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Band 102

Lucky Luke 102 - Luxusausgabe Letzte Runde für die Daltons

Aus der Reihe Lucky Luke
3

59,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

88

Maße (L/B/H)

36,9/26,3/1,5 cm

Gewicht

1074 g

Auflage

1

Originaltitel

Un cow-boy sous pression

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-7704-1032-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

88

Maße (L/B/H)

36,9/26,3/1,5 cm

Gewicht

1074 g

Auflage

1

Originaltitel

Un cow-boy sous pression

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-7704-1032-3

Herstelleradresse

Egmont Comic Collection
Ritterstrasse 26
10969 Berlin
DE

Email: info@egmont.de

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ganz hervorragend

Bewertung aus Berlin am 25.11.2024

Bewertungsnummer: 2349585

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe nach langer, langer Zeit mal wieder einen Lucky Luke gelesen - diesen Band. Und es war eine richtig gute Wahl. Im Inhalt geht es um deutsche Einwanderer, die sich in der Bierbranche selbstständig gemacht haben. Und alles an diesem Comic war großartig: Die Darstellung der deutschen Sprechblaseninhalte in altdeutscher Schrift (wie schon bei "Asterix bei den Goten"), kleine Anspielungen in Form von Brezeln oder bayerischen, grünen Jägerhüten, Plakate über Karl Marx, Andeutungen auf Benz, Bilder, die an C.D.Friedrichs berühmte Gemälde angelehnt sind .... dies alles zusammen (und ganz viel, was ich jetzt nicht erwähnt habe) war ein Lesevergnügen der besten Art!

ganz hervorragend

Bewertung aus Berlin am 25.11.2024
Bewertungsnummer: 2349585
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe nach langer, langer Zeit mal wieder einen Lucky Luke gelesen - diesen Band. Und es war eine richtig gute Wahl. Im Inhalt geht es um deutsche Einwanderer, die sich in der Bierbranche selbstständig gemacht haben. Und alles an diesem Comic war großartig: Die Darstellung der deutschen Sprechblaseninhalte in altdeutscher Schrift (wie schon bei "Asterix bei den Goten"), kleine Anspielungen in Form von Brezeln oder bayerischen, grünen Jägerhüten, Plakate über Karl Marx, Andeutungen auf Benz, Bilder, die an C.D.Friedrichs berühmte Gemälde angelehnt sind .... dies alles zusammen (und ganz viel, was ich jetzt nicht erwähnt habe) war ein Lesevergnügen der besten Art!

Worauf gründet die amerikanisc…

VolkerM am 12.11.2024

Bewertungsnummer: 3012032

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worauf gründet die amerikanische Zivilisation? Auf Bier! Kein Präriestädtchen ohne Saloon, Bier schweißt die Gesellschaft zusammen und ist auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. In Milwaukee gibt es die größte Ansammlung von Brauereien der USA, ja sogar die größte Brauerei der Welt steht hier und ausgerechnet jetzt sind die Arbeiter seit Wochen im Streik. Die Saloons laufen im ganzen Land trocken, mit fürchterlichen Entzugserscheinungen für die an steten Nachschub gewöhnten Kunden. Da kann nur einer helfen, der neuerdings rauchentwöhnte Cowboy mit dem schnellen Schießeisen. Lucky Luke soll zwischen Arbeitern und Brauereibesitzer Martz vermitteln, aber die Fronten sind verhärtet. Erst als die Daltons als Streikbrecher in Martz Fabrik eingesetzt werden, kommt unerwartet Bewegung in die Sache. „Letzte Runde für die Daltons“ spielt mit dem Klischee der deutschen Immigranten in den USA und nimmt liebevoll Eigenarten und auch historische Personen auf die Schippe. Sei es die deutsche Obrigkeitshörigkeit, der Hang zu sozialistischem Gedankengut und deftigem Essen, der sprichwörtliche Fleiß oder die Liebe zu den Farben Schwarz, Rot und Gold: Jul und Achdé haben ihre originelle Geschichte mit so viel Liebe zum Detail gestrickt, dass das Lesen richtig Spaß macht. Und die Gags zünden! Nicht nur das, sondern man lernt auch noch ordentlich was dazu. Eine ganze Reihe bekannter Persönlichkeiten oder heute noch berühmter Marken haben deutsche Wurzeln und das endet zum Glück nicht bei Donald Trump. Dass Achdé den Morris-Stil mittlerweile dermaßen perfekt drauf hat, dass man ihn vom Meister kaum noch unterscheiden kann, hat sich ja rumgesprochen, aber auch die Ideen von Texter Jul reichen an die besten Lucky-Luke-Zeiten heran. Das Team hat sich wirklich eingespielt und während der Generationenübergang bei Comic-Reihen nicht überall geglückt ist, würde ich das bei Achdé/Jul bedenkenlos unterschreiben. Flott erzählt, wirklich originell ausgedacht, super recherchiert und perfekt ins Bild gesetzt. Das war sicher noch lange nicht die letzte Runde. (Der Comic wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

Worauf gründet die amerikanisc…

VolkerM am 12.11.2024
Bewertungsnummer: 3012032
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worauf gründet die amerikanische Zivilisation? Auf Bier! Kein Präriestädtchen ohne Saloon, Bier schweißt die Gesellschaft zusammen und ist auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. In Milwaukee gibt es die größte Ansammlung von Brauereien der USA, ja sogar die größte Brauerei der Welt steht hier und ausgerechnet jetzt sind die Arbeiter seit Wochen im Streik. Die Saloons laufen im ganzen Land trocken, mit fürchterlichen Entzugserscheinungen für die an steten Nachschub gewöhnten Kunden. Da kann nur einer helfen, der neuerdings rauchentwöhnte Cowboy mit dem schnellen Schießeisen. Lucky Luke soll zwischen Arbeitern und Brauereibesitzer Martz vermitteln, aber die Fronten sind verhärtet. Erst als die Daltons als Streikbrecher in Martz Fabrik eingesetzt werden, kommt unerwartet Bewegung in die Sache. „Letzte Runde für die Daltons“ spielt mit dem Klischee der deutschen Immigranten in den USA und nimmt liebevoll Eigenarten und auch historische Personen auf die Schippe. Sei es die deutsche Obrigkeitshörigkeit, der Hang zu sozialistischem Gedankengut und deftigem Essen, der sprichwörtliche Fleiß oder die Liebe zu den Farben Schwarz, Rot und Gold: Jul und Achdé haben ihre originelle Geschichte mit so viel Liebe zum Detail gestrickt, dass das Lesen richtig Spaß macht. Und die Gags zünden! Nicht nur das, sondern man lernt auch noch ordentlich was dazu. Eine ganze Reihe bekannter Persönlichkeiten oder heute noch berühmter Marken haben deutsche Wurzeln und das endet zum Glück nicht bei Donald Trump. Dass Achdé den Morris-Stil mittlerweile dermaßen perfekt drauf hat, dass man ihn vom Meister kaum noch unterscheiden kann, hat sich ja rumgesprochen, aber auch die Ideen von Texter Jul reichen an die besten Lucky-Luke-Zeiten heran. Das Team hat sich wirklich eingespielt und während der Generationenübergang bei Comic-Reihen nicht überall geglückt ist, würde ich das bei Achdé/Jul bedenkenlos unterschreiben. Flott erzählt, wirklich originell ausgedacht, super recherchiert und perfekt ins Bild gesetzt. Das war sicher noch lange nicht die letzte Runde. (Der Comic wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

Kundinnen und Kunden meinen

Lucky Luke 102

von Achde, Jul

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