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Die Sicht der Dinge Auf Identitätssuche im Generationenkonflikt zwischen Moderne und Vergangenheit

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9106

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2025

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,6 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Vanille / Moosgrün

Originaltitel

Chichi no koyomi

Übersetzt von

John Schmitt-Weigand

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-80498-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Verkaufsrang

9106

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2025

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,6 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Vanille / Moosgrün

Originaltitel

Chichi no koyomi

Übersetzt von

John Schmitt-Weigand

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-80498-3

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Einzelband

    Bei dem handelt es sich um die Neuausgabe des bereits 2008 bei Carlsen Manga erschienen Werks, des Meisters der Stillen Töne im Manga. Dieser enthält auch ein persönliches Nachwort von Jiro Taniguchi, der einige persönliche Aspekte hier hat einfließen lassen. So stammt auch wie der Protagonist der Geschichte, Yoichi, aus Tottori. Yochi ist ein Mensch der sich sehr in seine Arbeit in Tokyo flüchtet, und schon lange nicht mehr die Familie in Tottori besucht hat. Erst als sein Vater Stirbt, kehrt er nach 15 Jahren zurück. Aber anstatt im Vorwürfe zu machen, wird er sehr warm von seiner Familie zur Totenwache empfangen. Wo schon bald alte Geschichten erzählt werden, die die Erinnerungen an die Kindheit in Tottori wieder aufleben lassen. So erfahren wir nicht nur Yoshis persönliche Geschichte und die seiner Familie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Schließlich erleben Kinder die Dinge ja anders, als es die Erwachsenen tun. Sondern auch die Ereignisse die ganze Stadt 1952 erschüttert haben. Eine sehr leise Geschichte die mit ruhigen Worten langsam ihr Herausschüttet. Mit einer Familie in der nicht alles immer glatt gelaufen ist, auch weil einige in ihr sich schwer taten Dinge zu Kommunizieren. Und deshalb nicht verstanden wurden. So lernt Yochi nicht nur seine Familie besser kennen, sondern erfährt noch eine Menge über sich selbst. Zu den Ruhigen Worten die zum Nachdenken anregen, kommt ein ruhiger aber extrem Detaillierten Zeichenstil, der die ganze Geschichte sehr gut in Szene setzt. Auch enthält der Band sehr viele Farbseiten. So wie schon erwähnt das Nachwort von Jiro Taniguchi, in dem er viel über die Beweggründe für dieses Werk preisgibt. Das für mich ein rund um gelungenes ist.

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