Produktbild: They Are Everywhere: Ein Near-Future-Thriller mit Sogfaktor!

They Are Everywhere: Ein Near-Future-Thriller mit Sogfaktor! Nominiert für den SERAPH 2026 in der Kategorie "Bestes Jugenbuch"

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7641-7142-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[D]as Buch hat einen sehr großen Spannungsfaktor und man kann richtig mitfiebern. lesepunkte.de ("lesepunkte.de")
Spannung und die ungewöhnliche Idee tragen einen durch die Geschichte: [Mit] »They Are Everywhere« [hält man] ein packendes Science-Fiction-Buch in der Hand, dem ich viele Leser*innen wünsche: weil das, was hier fiktiv im Jahr 2055 beschrieben wird, Fragen betrifft, die wir uns heute in Zeiten von KI und Hochtechnologie stellen sollten. Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de ("Bayerischer Rundfunk")
[...] spannungsgeladener Lesestoff, der aber auch den Stellenwert derTechnik reflektieren lehrt. Franz Derdak, 1001 Buch ("1001 Buch")
Das Buch ist [...] spannend und klug konzipiert. Michael Wildauer, bn.bibliotheksnachrichten ("bn.bibliotheksnachrichten")
Ein Thriller mit Tiefgang. querlesen ("querlesen")
Spannendes Szenarium in der Zukunft, welches Jugendliche gut anregen könnte, über KI und ihre sinnvolle Verwendung nachzudenken. Karin Steinfeldt-Bartelt, medienprofile ("medienprofile")
Ein actionreiches, rasantes Buch mit starken authentischen Charakteren, spielt 2055, in einer Zeit, in der Roboter und Androiden aus der virtuellen Welt nicht mehr wegzudenken sind. Für Jugendliche aber auch Erwachsene als spannende Lektüre zu empfehlen! Hans-Jürgen Schmitt, bibkat.de ("Bayerischer Rundfunk")
Mit einer Mischung aus Action und Humor schildert [Andreas Langer], wie eine dystopische Zukunft aussehen könnte, in der sich die Technik gegen uns wendet. Dabei stellt Langer die entscheidende Frage: Was geschieht, wenn wir den Maschinen nicht mehr trauen können, von denen wir abhängig sind? [...] Es bleibt bis zur letzten Seite spannend [...]. Mira Herold-Baer, Augsburger Allgemeine ("Augsburger Allgemeine")
Andreas Langers Thriller ist spannend und finster-realistisch, denn er führt vor Augen, wie fehleranfällig unser von Technik dominiertes Leben ist. [...] Langer lässt seine Hauptfiguren eine überzeugende Entwicklung durchlaufen [und] They Are Everywhere macht erschreckend plastisch, wie abhängig wir von Maschinen sind. Und das schon jetzt. Dina Netz, Eseslohr ("eselsohr")
Lesenswert ist »They Are Everywhere« nicht nur wegen der spannenden Action-Szenen und vorsichtigen Annäherungsversuche zwischen Hannah und Jarrett, Autor Langer punktet auch mit einem Schreibstil, der viele Leserinnen und Leser zum Schmunzeln bringen dürfte. Philipp Nazareth, Günzburger Zeitung ("Bayerischer Rundfunk")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7641-7142-1

Herstelleradresse

Ueberreuter Verlag
Ritterstraße 3
10969 Berlin
DE

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  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn sämtliche Maschinen sich plötzlich gegen den Menschen richten

    Hannahs Eltern schicken die 16-jährige zum digital detox zu amerikanischen Verwandten aufs Land. Ausserhalb ihrer virtuellen Metaverse-Realität fühlt die Jugendliche sich unsicher und unattraktiv und glaubt, die Erwachsenen mit einer VR-Brille heimlich austricksen zu können. Doch plötzlich spielen sämtliche Androiden und KI-gesteuerten Maschinen verrückt, richten sich gegen die Menschen. Was bisher für Hannah Sicherheit bedeutete, wird nun zur tödlichen Bedrohung. Im Roman begleitet man die Jugendlichen Hannah und Jarrett, die sich im Jahr 2055 auf der Flucht vor den tödlichen Maschinen befinden. In einer Zeit, in der mittlerweile nicht nur Autos und Mähroboter mittels künstlicher Intelligenz gesteuert werden, sondern unzählige weitere Maschinen dem Menschen den Alltag erleichtern sollen. Tatsächlich hat der Autor einige sehr faszinierende technische Ideen eingebaut, welche den Jugendlichen leider schnell zur tödlichen Falle werden könnten. Doch auch auf menschlicher Ebene konnte mich das Buch überzeugen. Hannah, die sich im realen Leben subjektiv völlig verzerrt wahrnimmt und ausserhalb ihrer virtuellen, perfekten Welt zunächst scheu und unsicher wirkt, bietet durch das Extremszenario viel Potential zur Charakterentwicklung. Und nutzt dieses auch. Doch auch Jarrett hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, welche er zunächst nicht preisgibt. Das Abenteuer der beiden sorgt für so manche Überraschung und auch zwischenmenschlich dauert es eine Weile, bis Hannah und Jarrett Vertrauen zueinander fassen und letztlich über sich hinaus wachsen. Durch den Zeitdruck und die stete Bedrohung sind die beiden wiederholt gezwungen, spontan zu handeln, was dem Ganzen eine zusätzliche Dramatik verleiht. Wobei ich die Gesamtsituation an sich schon extrem bewegend finde. Alles in allem ein sehr bewegender, dystopischer Thriller aus jugendlicher Sicht, der mich sowohl zwischenmenschlich als auch durch seine kreativen Futuretech-Ideen überzeugen konnte.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn sämtliche Maschinen sich…

    Wenn sämtliche Maschinen sich plötzlich gegen den Menschen richten Hannahs Eltern schicken die 16-jährige zum digital detox zu amerikanischen Verwandten aufs Land. Ausserhalb ihrer virtuellen Metaverse-Realität fühlt die Jugendliche sich unsicher und unattraktiv und glaubt, die Erwachsenen mit einer VR-Brille heimlich austricksen zu können. Doch plötzlich spielen sämtliche Androiden und KI-gesteuerten Maschinen verrückt, richten sich gegen die Menschen. Was bisher für Hannah Sicherheit bedeutete, wird nun zur tödlichen Bedrohung. Im Roman begleitet man die Jugendlichen Hannah und Jarrett, die sich im Jahr 2055 auf der Flucht vor den tödlichen Maschinen befinden. In einer Zeit, in der mittlerweile nicht nur Autos und Mähroboter mittels künstlicher Intelligenz gesteuert werden, sondern unzählige weitere Maschinen dem Menschen den Alltag erleichtern sollen. Tatsächlich hat der Autor einige sehr faszinierende technische Ideen eingebaut, welche den Jugendlichen leider schnell zur tödlichen Falle werden könnten. Doch auch auf menschlicher Ebene konnte mich das Buch überzeugen. Hannah, die sich im realen Leben subjektiv völlig verzerrt wahrnimmt und ausserhalb ihrer virtuellen, perfekten Welt zunächst scheu und unsicher wirkt, bietet durch das Extremszenario viel Potential zur Charakterentwicklung. Und nutzt dieses auch. Doch auch Jarrett hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, welche er zunächst nicht preisgibt. Das Abenteuer der beiden sorgt für so manche Überraschung und auch zwischenmenschlich dauert es eine Weile, bis Hannah und Jarrett Vertrauen zueinander fassen und letztlich über sich hinaus wachsen. Durch den Zeitdruck und die stete Bedrohung sind die beiden wiederholt gezwungen, spontan zu handeln, was dem Ganzen eine zusätzliche Dramatik verleiht. Wobei ich die Gesamtsituation an sich schon extrem bewegend finde. Alles in allem ein sehr bewegender, dystopischer Thriller aus jugendlicher Sicht, der mich sowohl zwischenmenschlich als auch durch seine kreativen Futuretech-Ideen überzeugen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Actionreich, rasant und ebenso spannend!

    Ferien auf einer Farm in Ohio, auf der sie Abstand vom virtuellen Leben nehmen und eine Art Maschinen-Detox durchführen soll - darauf hat Hannah so gar keine Lust. Doch als Maschinen in ganz Ohio es plötzlich auf Menschen abgesehen haben, ist die 16-Jährige mehr als dankbar für jeglichen Abstand zu Androiden und sonstigen Robotern. Verzweifelt versucht sie, sich gemeinsam mit Jarrett, der seine Ferien ebenfalls auf der Farm verbringen wollte, in Sicherheit zu bringen. Immer wieder muss Hannah über sich hinauswachsen, um den gefährlichen Maschinen keine Angriffsfläche zu bieten... Ich lese unheimlich gerne Dystopien. Und noch lieber lese ich solche, die einen gewissen Bezug zur Realität haben und/oder, zumindest in ihren Grundzügen, auch tatsächlich denkbar wären. Andreas Langer hat hier meiner Meinung nach genau eine solche Jugendbuch-Dystopie erschaffen, indem er die Technisierung der heutigen Gesellschaft als Anlass nimmt, eine Extremversion dieser zu spannen. So begegnen die Protagonisten Hannah und Jarrett während ihrer Flucht durch ganz Ohio verschiedensten Maschinen, Robotern und Androiden - hier ist wirklich für jeden etwas dabei -, die beispielsweise bereits tatsächlich existieren oder welche gerade entwickelt werden. Dadurch liefert der Autor nicht nur spannende Denkanstöße, sondern auch immer wieder Gänsehaut beim Lesen wenn man bedenkt, was solche Maschinen anrichten können, sollten sie sich einmal verselbstständigen oder in die falschen Hände geraten. Abgesehen davon bietet dieser Roman aber noch viel mehr: Selten habe ich eine Dystopie gelesen, in der den einzelnen Charakteren derart viel Raum gegeben wird, über sich hinauszuwachsen und sich weiterzuentwickeln. Protagonistin Hannah startet als unsicheres Mädchen, das völlig versunken in eine virtuelle Scheinwelt ist und worüber man immer wieder nur den Kopf schütteln kann, wächst dem Leser mit der Zeit aber immer mehr ans Herz und muss sich den schwierigsten Situationen stellen. Man erlebt hautnah mit, wie die Erfahrungen im Laufe der Handlung sie mehr und mehr stärken. Und von diesen gibt es hier wirklich reichlich. Genau wie die beiden Jugendlichen in der Geschichte, kommt man auch als Leser kaum zur Ruhe. An jeder Ecke lauert eine neue Gefahr, die einen noch dazu oftmals völlig unvorhersehbar erwischt. Ich finde es unheimlich gelungen, wie die starke Spannungskurve trotzdem nicht überfordernd wirkt und wie daneben auch, wie bereits beschrieben, die Protagonisten, zwischenmenschliche Beziehungen und interessante technische Neuheiten zur Geltung kommen können. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die rasante und actionreiche Jugendbücher lieben und dabei auf ihre ganz eigene Art und Weise starke, authentische Charaktere nicht missen möchten. 5/5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Maschinen - gut oder böse?

    In diesem Thriller wenden sich die Maschinen gegen den Menschen und für Hannah und Jarrett beginnt eine atemlose Flucht und diese recht schnell, so dass das Buch schon nach wenigen Seiten zum absoluten Pageturner wird - zumindest ging es Junior (15) und mir so. Beide waren wir total fasziniert von den unterschiedliche Maschinen, den Möglichkeiten und den gut durchdachten negativen Folgen der Technisierung. Auch wenn die Roboter zum Teil wirklich kreativ sind und zum Teil nicht mal so unrealistisch, da es sie so ähnlich schon gibt, stehen diese hier nicht im Vordergrund. Die Hauptfiguren und deren Entwicklung stehen im Fokus v.a. Hannah. Fühlt sie sich anfangs in ihrer virtuellen Blase heimisch muss sie über sich hinauswachsen, mutig sein und selbstbewusster werden. Mit Hilfe von Jarrett schafft sie das ganz gut und auch er kann über seine Vergangenheit hinaus wachsen. Die Beiden passen gut zusammen und die Entwicklung hat uns gut gefallen. Junior fand zwar Hannahs Unsicherheit anfangs etwas nervig, aber mit der Zeit ist sie ihm doch sympathisch geworden. Besonders beklemmend finde ich, dass dieses Szenario nicht mal so unrealistisch oder in weiter Ferne liegt und das regt schon zum Nachdenken an. Die Folgen, wenn die unterschiedlichsten Maschinen sich gegen Menschen wenden, sind gut durchdacht und regen zum Nachdenken an. Wir haben uns jedenfalls nach dem Lesen noch einige Male darüber unterhalten. Die rasante Action kommt durch die emotionale Tiefe definitiv nicht zu kurz, was den Teenie natürlich besonders gefreut und ans Buch gefesselt hat. Das Ende lässt auch noch Raum für eigene Gedanken oder Gespräche, obwohl es abgeschlossen ist. Für uns hat das so gut gepasst. Junior (und ich auch) empfehlen das Buch gerne weiter, allerdings eher ab 14, da die Maschinen nicht gerade zimperlich sind;)

  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    02.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    They Are Everywhere

    "They Are Everywhere" entführt die Leser in eine Zukunft, in der Technologie allgegenwärtig ist – bis sie sich gegen die Menschheit richtet. Was als unschuldiger Sommer auf einer Farm beginnt, verwandelt sich für die 16-jährige Hannah schnell in einen nervenaufreibenden Überlebenskampf. Die Atmosphäre ist packend und beklemmend zugleich: Die Maschinen, die einst den Alltag erleichterten, werden plötzlich zur Bedrohung. Der Autor versteht es meisterhaft, die Spannung konstant hochzuhalten, während Hannah und Jarrett ums Überleben kämpfen. Ihre Flucht ist nicht nur körperlich fordernd, sondern auch emotional – denn während sie sich in einer lebensfeindlichen Welt behaupten müssen, wachsen auch ihre Gefühle füreinander. Besonders gelungen ist die Verknüpfung von rasanter Action und tiefgehenden Fragen über Menschlichkeit, Technik und Vertrauen. Die Geschichte regt zum Nachdenken an, ohne dabei an Tempo zu verlieren. Fazit Ein fesselnder Sci-Fi-Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite mitreißt. Fans von dystopischen Geschichten und actionreichen Abenteuern werden dieses Buch verschlingen – ein echter Pageturner mit emotionaler Tiefe!

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