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Der Hahn erläutert unentwegt der Henne, wie man Eier legt Feministische Tiergedichte

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12148

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Illustriert von

Juliane Pieper

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,6/16,9/1,6 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-625-1

Beschreibung

Rezension

"Sollte das Patriarchat eines Tages fallen, dürften Ella Carina Werners Tiergedichte nicht unschuldig daran sein." Sebastian Hotz (El Hotzo)
"Ich kann weder mit Gedichten, noch mit Tieren etwas anfangen. Ella Carina Werner hat mit diesem Buch meine Angst vor beidem geheilt." Giulia Becker
"Witzigste Frau!" Susanne Fröhlich
"Für mich schon jetzt Buch des Jahres!" Leo Fischer
"Werner weitet den Kampf der Geschlechter nicht nur auf das Reich der Tiere aus. Mit kundiger Hand schreibt sie humoristische Traditionen fort, in die sie sich mit diesen Texten stellt. Jedem Gedicht gehört eine Doppelseite, bunt und kongenial anarchisch in Szene gesetzt von Juliane Pieper." Arno Frank, Der Spiegel
„Ein einziges poetisches Empowerment!“ BR2 Kultur
„E. C. Werner pinkelt in diesem großartig illustrierten Gedichtband wie neben- bei dem Patriarchat humorvoll, aber unmissverständlich ans Bein.“ Hamburger Morgenpost
„Das Buch ist der Hit, gerade weil es keine Kampfschrift, sondern eine zoologische Liebenswürdigkeit ist, was nicht nur an den freundlichen Zeichnungen liegt.“ Hamburger Abendblatt
„Auf Schönheitsnormen wird gepfiffen, Care-Arbeit wird neu interpretiert, Boss Girls geben dem abgewirtschafteten Patriarchat den Rest.“ Jungle World Imprint
„Die punkige Pose des Buchs, dieses Rohe und Unperfekte machen es so besonders liebens- und lesenswert.“ NDR Kultur

Produktdetails

Verkaufsrang

12148

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Illustriert von

Juliane Pieper

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,6/16,9/1,6 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-625-1

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

Email: [email protected]

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Zum Kichern und Nachdenken

Daggy am 14.02.2025

Bewertungsnummer: 2412574

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat einfach der Untertitel „Feministische Tiergedichte“ sehr gereizt, das Buch zu lesen und der Titel beschreibt männliches Verhalten, wie ich es kenne. Und es geht auch gleich handfest los, die Nachtigall verzichtet wegen des schlaffen Beckenbodens auf Nachwuchs, Schildkröten sind innerlich wild und die Ente bekommt im Gegensatz zum Erpel keine Rente. Die Störchin lässt sich vom Kranich vernaschen und das schrille Bild zeigt die beiden im Nest. Das Gedicht vom gebärenden Seepferdchen ist schon etwas länger, während die meisten Gedichte mit zwei Zeilen auskommen. „Heute starb ihr zwölfter Mann – gezogen ihm des Lebens Stecker! Die Schwarze Witwe flennt zu Gott: Warum sind die Kerls so lecker?“ Neben der weinenden Spinne hängen die Bilder ihrer Verflossenen an der Wand. Einige der Reime sind schon sind schon sehr handfest, so bietet der Rehbock der Ricke an, sie zu ficken, da sie dann selbst handelt möchte, verzichtet der Bock. Mir gefällt auch die Hummel gut, die keine Wespentaille braucht und deshalb auch kein Korsett trägt. Wie die Autorin selbst im Nachwort schreibt, gibt es viele Tiergedicht, die von Männern geschrieben wurden. Und deshalb wurde es einfach Zeit für dieses Buch, das ist auch meine Meinung. Ob frivol, ob das Patriachat angreifend oder einfach nur witzig, mir haben die Gedichte durchweg gut gefallen und ich kann dieses Gedichtband nicht nur Frauen empfehlen. Neben dem Text ist aber auf jeden Fall auch der Illustratorin Lob auszusprechen, denn durch ihre Zeichnungen wird die Wirkung gut verstärkt.

Zum Kichern und Nachdenken

Daggy am 14.02.2025
Bewertungsnummer: 2412574
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat einfach der Untertitel „Feministische Tiergedichte“ sehr gereizt, das Buch zu lesen und der Titel beschreibt männliches Verhalten, wie ich es kenne. Und es geht auch gleich handfest los, die Nachtigall verzichtet wegen des schlaffen Beckenbodens auf Nachwuchs, Schildkröten sind innerlich wild und die Ente bekommt im Gegensatz zum Erpel keine Rente. Die Störchin lässt sich vom Kranich vernaschen und das schrille Bild zeigt die beiden im Nest. Das Gedicht vom gebärenden Seepferdchen ist schon etwas länger, während die meisten Gedichte mit zwei Zeilen auskommen. „Heute starb ihr zwölfter Mann – gezogen ihm des Lebens Stecker! Die Schwarze Witwe flennt zu Gott: Warum sind die Kerls so lecker?“ Neben der weinenden Spinne hängen die Bilder ihrer Verflossenen an der Wand. Einige der Reime sind schon sind schon sehr handfest, so bietet der Rehbock der Ricke an, sie zu ficken, da sie dann selbst handelt möchte, verzichtet der Bock. Mir gefällt auch die Hummel gut, die keine Wespentaille braucht und deshalb auch kein Korsett trägt. Wie die Autorin selbst im Nachwort schreibt, gibt es viele Tiergedicht, die von Männern geschrieben wurden. Und deshalb wurde es einfach Zeit für dieses Buch, das ist auch meine Meinung. Ob frivol, ob das Patriachat angreifend oder einfach nur witzig, mir haben die Gedichte durchweg gut gefallen und ich kann dieses Gedichtband nicht nur Frauen empfehlen. Neben dem Text ist aber auf jeden Fall auch der Illustratorin Lob auszusprechen, denn durch ihre Zeichnungen wird die Wirkung gut verstärkt.

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von Ella Carina Werner

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