Der Finanzbeamte Joachim Hagelmann wird tot auf dem verwinkelten Dachboden der Musikhochschule Lübeck entdeckt. War es Selbstmord? Als sich Trauerrednerin Penni Sattler mit der Vita des Mannes beschäftigt , beschleichen sie erste Zweifel. Warum trifft sich seine Witwe konspirativ mit einem dubiosen Hotelerben? Warum starb er ausgerechnet an jenem schwer zugänglichen Ort? Im renommierten Irenenchor , der in der Musikhochschule probt, scheinen die Fäden zusammenzulaufen. Kurzentschlossen tritt Penni dem Chor bei. Und plötzlich fühlt sie sich verfolgt. Oder ist sie nur überdreht und bildet sich alles ein? Penni braucht eine Verschnaufpause und reist mit dem Chor nach Schottland. Dort erkennt sie bei einem Ausflug, dass sie das Nächstliegende übersehen hat . Und dass dieser Ausflug eine raffinierte Falle ist. Eine tödliche?
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
aus Berlin
5/5
07.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Lübeck meets Schottland
Penelope (Penni) Sattler wird als Trauerrednerin engagiert, um auf der Beerdigung des verstorbenen Finanzbeamten Joachim Hagelmann zu sprechen. Sein Tod wird als Selbstmord deklariert. Doch so ganz will das Penni nicht glauben. Denn dazu sind die Umstände seines Todes doch zu merkwürdig. Und auch die Geliebte von Joachim glaubt nicht an einen Selbstmord. So schleicht sich Penni in den Lübecker Irenenchor ein, um auf eigene Faust zu ermitteln. Denn dort hat Joachim als Tenor gesungen. An Pennis Seite ist ihre On-off-Beziehung Erik-Erkan. Zusammen versuchen sie den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Und die Spur führt bis nach Schottland. Doch als sie dem Täter näherkommt, begibt Penni sich in Gefahr. Ich mochte Penni von der ersten Seite an. Sie ist quirlig, neugierig und einfallsreich. Und sie lässt nicht locker, das hat mir sehr gefallen. Das hier ein Chor im Mittelpunkt steht hat mir auch sehr gut gefallen und ist mal etwas anderes. Sowohl Penni als auch die Nebenfiguren waren sehr vielschichtig und interessant. Ich würde mich sehr freuen, wenn Penni noch mehrere Fälle lösen darf, ihre Figur hat viel Potential. Ein wirklich sehr gelungener Krimi mit Lokalkolorit.
cosycrimemama
aus Bad Oeynhausen
5/5
20.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Spannender Krimi
"Die Trauerrednerin und der tote Tenor" hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die spannenden Wendungen und die interessanten Charaktere haben mich so in Atem gehalten, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
Besonders die bildlich beschriebenen Schauplätze haben mir das Gefühl gegeben, mitten im Geschehen zu sein.
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Krimi-Fans. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
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