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Zweiklang

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/3,2 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Lichtgrau / Blau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Felefeber

Übersetzt von

Meike Blatzheim + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-098-9

Beschreibung

Rezension

"Mit norwegischem Lokalkolorit, das auch durch die Übersetzung erhalten bleibt, und einer Playlist mit Liedern aus dem Buch, gelingt Hansson eine authentische, zarte Liebesgeschichte ohne Kitsch." ("Donaukurier")
"Sprachlich leicht und emotional durchaus fordernd, gewährt die mehrfach ausgezeichnete Autorin Elin Hansson nicht nur Einblicke in den inneren Tumult eines Teenagers in Norwegen, sondern auch in die Gesetzmäßigkeiten des Lebens in einem entlegenen Bergdorf – mit seiner traditionellen Musikkultur und wunderbarer Handwerkskunst." (Die zehn besten Kinder- und Jugendbücher 2025) ("Deutschlandfunk Kultur")
"Ein tolles Buch, das die Lesenden auffordert, sich dem Leben zu stellen und mutig zu sein." ("Kapitelreise")
"Tiefgründige Familien-, Freundschafts- und zarte Liebesgeschichte." ("querlesen (KJM - Verein Kinder- und Jugendmedien Bern-Freiburg)")
"Elin Hansson erzählt eine einfühlsame, poetische Geschichte, die durch das Thema der Musik begleitet wird." ("Basler Biechergugge")
"Nicht nur für die Abteilung 'queer' empfehlenswert." ("Buchprofile/medienprofile")
"Sprachlich leicht und emotional durchaus fordernd, hat Elin Hansson einen abwechslungsreichen Jugendroman geschrieben." ("Deutschlandfunk Kultur")
"[ein] einmalige[r] Ton" ("Buch&Maus - Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM")
"Ein gelungener Roman mit vielen Jugendthemen, voller Musik und norwegischem Flair." ("Der evangelische Buchberater")
"Eine bewegende Geschichte, sehr einfühlsam übersetzt von Meike Blatzheim und Sarah Onkels, die viel über die Borniertheit von Menschen erzählt, von immer noch mangelnder Akzeptanz sexueller Vielfalt, von Ängsten, die es endlich zu überwinden gilt." ("TITEL Kulturmagazin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Small Town
  • Found Family

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/3,2 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Lichtgrau / Blau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Felefeber

Übersetzt von

  • Meike Blatzheim
  • Sarah Onkels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-098-9

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@kolibri360.de

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  • Andrea_Marzipan

    5/5

    09.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht zu Herzen

    Mit der Playlist zum Buch kommt man musikalisch richtig in Stimmung und kann die großen Gefühle noch besser verstehen. Ich habe das Buch gerne gelesen! Es ist eine Geschichte über Vorurteile, Verlust, Freundschaft und Liebe. Und die Hoffnung!

  • Nele

    aus Kamen

    5/5

    26.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Norwegische Queere Liebesgeschichte

    Ich habe mich absolut in den Geigenbau und die Story hinter den Geigen verliebt. Jede einzelne Seite war wie ein Musikstück, was seine einzelne Geschichte in eine wunderschöne Art und Weise beschreibt. Was super war, das die meisten Wörter im Original bzw in Umgangssprache belassen wurden, dass hat dem ganzen mehr Charakter gegeben. Es hat außerdem sehr gut zu der Geschichte an sich gepasst, da es sehr urig und altbacken war. Aber genau das hat super dazu gepasst. Auch die Umgebung mit viel Wald, Elchen und co war einfach total passend! Aber überzeugt euch gerne selbst von Tørleif und Horimyo und ihrer wunderbaren Geschichte. ✨

  • Daggy

    5/5

    05.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verwirrende Gefühle

    Obwohl das Cover sehr japanisch anmutet, spielt die Geschichte in Norwegen, allerdings übernimmt ein japanischer Dozent eine wichtige Rolle ein. Torleif bezeichnet sich selbst als queer und das in dem Internat in der Stadt macht es ihm auch gar keine Schwierigkeiten. Sein bester Kumpel Kim, der ebenfalls homosexuell ist unterstütz ich sehr, denn er ist bei seiner Mutter sehr frei aufgewachsen. Torleif hingegen hatte in seinem Heimatdorf Problem den Vorurteilen der anderen Bewohner, deshalb hatte er seine sexuelle Ausrichtung auch immer verschwiegen. Seit dem Tod seiner Mutter hat er es auch vermieden nach Hause zu Vater und Bruder zu fahren, dessen großes Hobby die Jagd ist. Doch denn hat sein Großvater, den er Goffa nennt und der ein großer Geigenbauer ist, einen Schlaganfall und Torleif fährt zu seiner Unterstützung nach in das kleine Dorf in den Bergen. Schon bald trifft er auf seinen alten Freund, der sich außer, dass er dicker geworden ist, nicht verändert hat. Torleif spielt selbst sehr gut Geige und wird von Anne, seiner alten Dozentin, gebeten sie zu vertreten. So lernt er den japanischen Künstler Horimyo kennen, von dem er sich magisch angezogen fühlt. Das Buch zeigt, wie schwer es ist sich zu outen und seiner Umgebung zu gestehen, dass man queer ist. Torleif ist ein junger Mann, der die Trauer um seine Mutter immer noch nicht verarbeitet hat und der von seinem Vater und seinem älteren Bruder keine Unterstützung erwartet. Ganz anders ist sein Verhältnis zu seinem Goffa, der alte Mann kann die Gefühle seinen Enkels gut erkennen und er gibt ihm immer wieder Mut, sich dem Leben zu stellen. Toreif erzählt seine Geschichte in dem Buch selbst, so konnte ich seine Gefühle sehr gut mitempfinden und mit ihm leiden. Ein sehr sensibles geschriebenes Buch mit viel Musik (die Playlist kann man herunterladen) und wundervollen Aussagen. Zitat Goffa: „Jeder muss so sein dürfen, wie er ist.“

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    21.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefühlvoller queerer Liebesroman

    „Zweiklang“ ist ein emotionaler Roman der norwegischen Autorin Elin Hansson und das Cover dazu finde ich farblich seh schön. Es passt perfekt zu dieser einfühlsamen Geschichte, in der es um die erste Liebe, viel Musik und Selbstfindung geht. Nach dem Tod seiner Mutter lebt Torleif weit weg von seinem Vater und seinem Bruder, die ihre Zeit mit Elchjagt verbringen und nicht viel für Torleif und seine Leidenschaft übrig haben. Als sein Großvater eines Tages schwer krank wird reist er zurück in das Dorf, in dem er nie wertgeschätzt wurde. Nur in der Geigenbauwerkstatt des Großvaters und in der örtlichen Musikschule findet er Zuflucht, bis er auf den japanischen Austauschstudenten Horimyo trifft und all die ungesagten Dinge drohen, an die Oberfläche zu treten. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, es werden einige ernste Themen wie Homophobie, Verlust eines Elternteils, Trauer und Angst angesprochen. Torleif ist ein sympathischer und authentischer Charakter den ich schnell in mein Herz geschlossen hatte. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Horimyo hätte gerne einige Kapitel länger sein dürfen, es ging an einigen Stellen sehr schnell und ich hätte gerne noch etwas mehr erfahren. „Zweiklang“ ist ein sehr einfühlsamer und gefühlvoller queerer Liebesroman den ich euch sehr ans Herz legen kann. Ich hatte eine schöne Lesezeit

  • LeLiPä

    4/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Mut und eine mächtige Dorfgemeinschaft

    Der 16jährige Torleif besucht ein musikalisches Gymnasium in der Stadt. Ursprünglich stammt er aus einem kleinen Dorf, irgendwo in Norwegen. Da er aber das Geigenspiel, um genau zu sein, das Spielen der Hardangerfiedel professionalisieren und später in Oslo auf die Musikhochschule wechseln möchte, war der alleinige Umzug in die Stadt unumgänglich. Torleifs Mutter starb früh, und mit seinem Umzug ließ er seinen rauhbeinigen Vater, den ebenso ruppigen Bruder und seinen geliebten Großvater Goffa, einen Geigenbauer, zurück. In der Stadt fühlt Torleif sich wohl. Hier kann er sein, wie er ist. Er liebt Jungs, und das wissen seine besten Freunde Kim und Rada sehr wohl. Als Goffa einen Schlaganfall erleidet, kehrt Torleif nach zweieinhalb Jahren zurück in die Heimat, um ihm für die Dauer der Sommerferien zur Seite zu stehen. Dort trifft er nicht nur auf seinen Vater und den Bruder, sondern auch auf die „alten Freunde“, denen er – aus guten Gründen – nichts von seinem Outing mitteilt. Vielmehr versucht er sich dem Landleben anzupassen und nicht aufzufallen. Alles ändert sich, als ihn seine frühere Geigenlehrerin Anna bittet, einen Kurs für sie an der örtlichen Musikschule zu übernehmen. Dort lehrt derzeit auch der äußerst attraktive, junge, japanische Gastdozent Horimovo Ueda, in den sich Torleif Hals über Kopf verliebt. Großvater Goffa kennt seinen Enkel ganz genau und weiß auch um seine andauernde Trauer wegen des Verlustes der Mutter. Trotz der eigenen Erkrankung hilft er seinem Enkel bei der Bewältigung des immensen Paketes, das auf seinen Schultern lastet. Über die Reaktionen der Dorfgemeinschaft sowie der eigenen Familie und was die Musik in Menschen bewirken kann. Der Buchtitel könnte kaum treffender sein. Ein tolles Buch, das die Lesenden auffordert, sich dem Leben zu stellen und mutig zu sein.

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