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Atlas der vom Aussterben bedrohten Sprachen Von Nordfriesland bis nach Amazonien

3

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2025

Abbildungen

70 farbigen Abbildungen, Gebunden mit Strukturpapier, farbigen m Vorsatz und Lesebändchen, 50 farbigen

Illustriert von

Pia Bublies

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

26,6/18,8/2,5 cm

Gewicht

956 g

Farbe

Weiß / Senf

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-2005-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2025

Abbildungen

70 farbigen Abbildungen, Gebunden mit Strukturpapier, farbigen m Vorsatz und Lesebändchen, 50 farbigen

Illustriert von

Pia Bublies

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

26,6/18,8/2,5 cm

Gewicht

956 g

Farbe

Weiß / Senf

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-2005-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Sprachverlust mit Stil – ein Atlas, der unter die Haut geht

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 25.06.2025

Bewertungsnummer: 2524033

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin reingestolpert, weil ich dachte: „Ein Atlas? Über Sprachen? Klingt trocken wie Knäckebrot ohne Belag.“ Tja, falsch gedacht. Das Ding hat mich dermaßen abgeholt, dass ich beim Lesen beinahe mein Frühstück verbummelt hätte – und das will was heißen. Dieses Buch ist wie ein Abenteuerurlaub für’s Hirn: Ich reise von Australien nach Afrika, von Sorben zu Comanchen – ganz ohne Jetlag, aber mit jeder Menge Staunen. Und was man da alles lernt! Dass es Sprachen gibt, die Gerüche in Feinheiten unterteilen, da kommt selbst mein Parfum-Regal nicht mit. Oder solche, die Raum und Zeit völlig anders ticken lassen – da denkt man, man sei weltoffen, und merkt plötzlich: nope, noch lange nicht. Die Karten und Grafiken sind nicht nur schick, sondern machen richtig was her – fast wie Poster fürs Wohnzimmer, wenn man auf Linguistik-Deko steht (ich überlege wirklich). Und die Illustrationen? Ziemlich cool. Pia Bublies hat da was richtig Eigenes geschaffen – charmant, verspielt, aber nie kitschig. Was mich aber wirklich gepackt hat: Der Ton. Nie belehrend, immer mit Herz, manchmal auch mit einer Prise Ironie. Man merkt: Die Autoren brennen für die Sache. Und ich am Ende auch. Ich hätte nie gedacht, dass mich das Schicksal von Mbugu & Co. mal emotional erwischt – aber genau das ist passiert. Ein Buch, das Hirn UND Herz anspricht. Und ehrlich: Wer’s liest, wird die Welt danach mit anderen Ohren hören. 5 Sterne, mit Ausrufezeichen. Oder wie man vielleicht irgendwo auf der Welt sagen würde: „Kwemwenga mwa ngozi!“ (Vorsicht, ausgedacht. Aber hey – klingt schön, oder?)

Sprachverlust mit Stil – ein Atlas, der unter die Haut geht

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 25.06.2025
Bewertungsnummer: 2524033
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin reingestolpert, weil ich dachte: „Ein Atlas? Über Sprachen? Klingt trocken wie Knäckebrot ohne Belag.“ Tja, falsch gedacht. Das Ding hat mich dermaßen abgeholt, dass ich beim Lesen beinahe mein Frühstück verbummelt hätte – und das will was heißen. Dieses Buch ist wie ein Abenteuerurlaub für’s Hirn: Ich reise von Australien nach Afrika, von Sorben zu Comanchen – ganz ohne Jetlag, aber mit jeder Menge Staunen. Und was man da alles lernt! Dass es Sprachen gibt, die Gerüche in Feinheiten unterteilen, da kommt selbst mein Parfum-Regal nicht mit. Oder solche, die Raum und Zeit völlig anders ticken lassen – da denkt man, man sei weltoffen, und merkt plötzlich: nope, noch lange nicht. Die Karten und Grafiken sind nicht nur schick, sondern machen richtig was her – fast wie Poster fürs Wohnzimmer, wenn man auf Linguistik-Deko steht (ich überlege wirklich). Und die Illustrationen? Ziemlich cool. Pia Bublies hat da was richtig Eigenes geschaffen – charmant, verspielt, aber nie kitschig. Was mich aber wirklich gepackt hat: Der Ton. Nie belehrend, immer mit Herz, manchmal auch mit einer Prise Ironie. Man merkt: Die Autoren brennen für die Sache. Und ich am Ende auch. Ich hätte nie gedacht, dass mich das Schicksal von Mbugu & Co. mal emotional erwischt – aber genau das ist passiert. Ein Buch, das Hirn UND Herz anspricht. Und ehrlich: Wer’s liest, wird die Welt danach mit anderen Ohren hören. 5 Sterne, mit Ausrufezeichen. Oder wie man vielleicht irgendwo auf der Welt sagen würde: „Kwemwenga mwa ngozi!“ (Vorsicht, ausgedacht. Aber hey – klingt schön, oder?)

Wie können wir fast verlorene Sprachen retten?

Bewertung aus Leipzig am 07.03.2025

Bewertungsnummer: 2431354

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie können wir fast verlorene Sprachen retten? Die Welt der Sprache ist wahnsinnig faszinierend. Wie ist sie entstanden, wie hat sie sich verbreitet und verändert? Doch hier geht es um die Sprachen, die bald nicht mehr existieren könnten. Weil es kaum noch Menschen gibt, die sie sprechen und sie nicht weitergegeben werden können. Das Buch stellt 50 dieser bedrohten Sprachen vor. Zum Beispiel Plattdeutsch und Baskisch in Europa, Comanche in Nordamerika, Kayardild in Australien und Uda in Afrika. Besonders faszinierend sind Beispiele von Sprachen, die zum Beispiel ihre eigenen Wörter für feinste Geruchsunterscheidungen besitzen. Als erstes habe ich mich, da ich aus der Ecke komme, für Sorbisch interessiert. Bei uns sind tatsächlich noch Ortsschilder mit dem sorbischen Namen beschildert. Ich finde es faszinierend und ich habe mir früher nie Gedanken darum gemacht. Es war eben so. Doch was, wenn es nicht mehr so ist? Wenn diese kleinen Hinweise weg sind und damit auch die Sichtbarkeit? Die wirklich schönen und übersichtlich gezeichneten Karten und Infografiken zeigen, wo und in welchem Maß Sprachen gefährdet sind. Die Texte sind sehr gut und verständlich geschrieben. Auch als Laie bekommt man einen guten Einblick. Daher finde ich den Atlas sehr wichtig. Er klärt uns auf und nimmt uns mit in eine wirklich spannende Welt. Denn es geht auch um die Geschichte hinter der Sprache. sondern gibt dem Leser Tipps, wie man die Sprache retten und unterstützen kann. Denn es wäre wirklich traurig, wenn diese Sprachen und ihre damit einhergehenden Erinnerungen und das Wissen von vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten verloren gehen würden. ISBN: 978-3755820055 Umfang: 224 Seiten Autor: Arnfrid Schenk, Stefan Schnell (Autor), Pia Bublies (Zeichner) Verlag: Dumont Erscheinungsdatum: 11.02.25

Wie können wir fast verlorene Sprachen retten?

Bewertung aus Leipzig am 07.03.2025
Bewertungsnummer: 2431354
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie können wir fast verlorene Sprachen retten? Die Welt der Sprache ist wahnsinnig faszinierend. Wie ist sie entstanden, wie hat sie sich verbreitet und verändert? Doch hier geht es um die Sprachen, die bald nicht mehr existieren könnten. Weil es kaum noch Menschen gibt, die sie sprechen und sie nicht weitergegeben werden können. Das Buch stellt 50 dieser bedrohten Sprachen vor. Zum Beispiel Plattdeutsch und Baskisch in Europa, Comanche in Nordamerika, Kayardild in Australien und Uda in Afrika. Besonders faszinierend sind Beispiele von Sprachen, die zum Beispiel ihre eigenen Wörter für feinste Geruchsunterscheidungen besitzen. Als erstes habe ich mich, da ich aus der Ecke komme, für Sorbisch interessiert. Bei uns sind tatsächlich noch Ortsschilder mit dem sorbischen Namen beschildert. Ich finde es faszinierend und ich habe mir früher nie Gedanken darum gemacht. Es war eben so. Doch was, wenn es nicht mehr so ist? Wenn diese kleinen Hinweise weg sind und damit auch die Sichtbarkeit? Die wirklich schönen und übersichtlich gezeichneten Karten und Infografiken zeigen, wo und in welchem Maß Sprachen gefährdet sind. Die Texte sind sehr gut und verständlich geschrieben. Auch als Laie bekommt man einen guten Einblick. Daher finde ich den Atlas sehr wichtig. Er klärt uns auf und nimmt uns mit in eine wirklich spannende Welt. Denn es geht auch um die Geschichte hinter der Sprache. sondern gibt dem Leser Tipps, wie man die Sprache retten und unterstützen kann. Denn es wäre wirklich traurig, wenn diese Sprachen und ihre damit einhergehenden Erinnerungen und das Wissen von vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten verloren gehen würden. ISBN: 978-3755820055 Umfang: 224 Seiten Autor: Arnfrid Schenk, Stefan Schnell (Autor), Pia Bublies (Zeichner) Verlag: Dumont Erscheinungsdatum: 11.02.25

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Atlas der vom Aussterben bedrohten Sprachen

von Arnfrid Schenk, Stefan Schnell

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