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Hallo, du Schöne Roman | Barack-Obama-Leseliste 2023

179

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1045

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,5 cm

Gewicht

574 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hello Beautiful

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0520-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1045

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,5 cm

Gewicht

574 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hello Beautiful

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0520-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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1 Sterne

Mut und Verlust

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 18.03.2026

Bewertungsnummer: 3081679

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman erzählt eine Familiengeschichte. In den Hauptrollen sind die 4 Schwestern. Von klein auf eng miteinander verbunden, muss jede auf ihre Weise lernen sich selber treu zu sein bzw. sich zu eigenständigen Menschen zu entwickeln und für sich selber einstehen zu können, auch wenn dies heisst, die Mutter oder eine andere Schwester zu enttäuschen. Mut und Verlust sind daher eng miteinander verbunden. Die 4 Schwestern wachsen in einem katholisch geprägten Haushalt auf, in der die Mutter das Sagen hat und doch ist es der Vater, der alles in der Familie zusammen zu halten scheint. Dies wird aber erst bewusst, als dieser stirbt. Die jüngst ist schwanger und weigert sich “den Erzeuger” zu heiraten. Ihre Zwillingsschwester outet sich als lesbisch. Die Älteste kann nicht zu ihrem Mann stehen, da dieser kein Ehrgeiz hat etwas aus seinem Leben zu machen bzw. nicht nach ihrer Pfeife tanzen möchte und in allem was er befolgt hat, erkennt, dass er sich selbst mehr und mehr verloren hat. Dieser Verlust treibt ihn so weit, dass er einen Suizidversuch macht. Doch anstelle von seiner Ehefrau, besucht ihn die zweite Schwester regelmässig im Krankenhaus und später in der Psychiatrie. Sie ist es auch, die ihn wieder auf den Pfad des Lebens bringt und ihn darin unterstützt sich selbst sein zu können. Diese Unterstützung wiederum passt der Ältesten der vier Schwestern nicht und zieht mit der gemeinsamen Tochter in eine andere Stadt. Sie bricht jeglichen Kontakt zu den anderen Familienmitglieder ab. Erst ein grosser Schicksalsschlag führt die zerstreuten Familienmitglieder zurück in die Heimatstadt. Ein Buch das so viel über Familiendynamik aussagt. Absolut lesenswert. Jede Figur hat ihren eigenen Charakter.

Mut und Verlust

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 18.03.2026
Bewertungsnummer: 3081679
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman erzählt eine Familiengeschichte. In den Hauptrollen sind die 4 Schwestern. Von klein auf eng miteinander verbunden, muss jede auf ihre Weise lernen sich selber treu zu sein bzw. sich zu eigenständigen Menschen zu entwickeln und für sich selber einstehen zu können, auch wenn dies heisst, die Mutter oder eine andere Schwester zu enttäuschen. Mut und Verlust sind daher eng miteinander verbunden. Die 4 Schwestern wachsen in einem katholisch geprägten Haushalt auf, in der die Mutter das Sagen hat und doch ist es der Vater, der alles in der Familie zusammen zu halten scheint. Dies wird aber erst bewusst, als dieser stirbt. Die jüngst ist schwanger und weigert sich “den Erzeuger” zu heiraten. Ihre Zwillingsschwester outet sich als lesbisch. Die Älteste kann nicht zu ihrem Mann stehen, da dieser kein Ehrgeiz hat etwas aus seinem Leben zu machen bzw. nicht nach ihrer Pfeife tanzen möchte und in allem was er befolgt hat, erkennt, dass er sich selbst mehr und mehr verloren hat. Dieser Verlust treibt ihn so weit, dass er einen Suizidversuch macht. Doch anstelle von seiner Ehefrau, besucht ihn die zweite Schwester regelmässig im Krankenhaus und später in der Psychiatrie. Sie ist es auch, die ihn wieder auf den Pfad des Lebens bringt und ihn darin unterstützt sich selbst sein zu können. Diese Unterstützung wiederum passt der Ältesten der vier Schwestern nicht und zieht mit der gemeinsamen Tochter in eine andere Stadt. Sie bricht jeglichen Kontakt zu den anderen Familienmitglieder ab. Erst ein grosser Schicksalsschlag führt die zerstreuten Familienmitglieder zurück in die Heimatstadt. Ein Buch das so viel über Familiendynamik aussagt. Absolut lesenswert. Jede Figur hat ihren eigenen Charakter.

Enttäuschend

Bewertung am 03.04.2026

Bewertungsnummer: 3098252

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch verspricht großes. Deutschlandfunk, Donna und Oprah Winfrey loben das Buch als beglückendes Leseerlebnis, einen Roman, mit dem man in Urlaub fahren möchte und einen Roman, deren Charaktere man als beste Freunde betrachtet. All das bestätigt sich nicht. Wenn man diese Charaktere als beste Freunde betrachtet, braucht man keine Feinde. Selten lese ich ein Buch nicht zu Ende, aber dieses Buch gehört leider dazu. Auch Urlaubsgefühle MIT dem Buch stellten sich nicht ein. Ich mache jetzt Urlaub von dem Buch. Das ist ein gutes Gefühl. Die Schwestern nehmen zwar viel Platz im Buch ein, der beschreibende Stil gibt aber kaum Raum, um die Charaktere tief zu ergründen. Julia versteht man nicht, ihre Gefühle und deren Entwicklung haben kaum eigenen Raum im Buch, es wird alles zu kurz abgerissen, aneinandergereiht, und so ist sie einfach nur egozentrisch und anstrengend. Sophia setzt nichts dagegen und die Mutter erscheint als Randfigur ebenso egozentrisch. All das hat große Längen und zerrt an den Nerven. Bis zur Hochzeit kann man den Figuren gut folgen, sie verstehen und vielleicht auch mögen, danach ist es einfach nur noch lang, langweilig und nervtötend.

Enttäuschend

Bewertung am 03.04.2026
Bewertungsnummer: 3098252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch verspricht großes. Deutschlandfunk, Donna und Oprah Winfrey loben das Buch als beglückendes Leseerlebnis, einen Roman, mit dem man in Urlaub fahren möchte und einen Roman, deren Charaktere man als beste Freunde betrachtet. All das bestätigt sich nicht. Wenn man diese Charaktere als beste Freunde betrachtet, braucht man keine Feinde. Selten lese ich ein Buch nicht zu Ende, aber dieses Buch gehört leider dazu. Auch Urlaubsgefühle MIT dem Buch stellten sich nicht ein. Ich mache jetzt Urlaub von dem Buch. Das ist ein gutes Gefühl. Die Schwestern nehmen zwar viel Platz im Buch ein, der beschreibende Stil gibt aber kaum Raum, um die Charaktere tief zu ergründen. Julia versteht man nicht, ihre Gefühle und deren Entwicklung haben kaum eigenen Raum im Buch, es wird alles zu kurz abgerissen, aneinandergereiht, und so ist sie einfach nur egozentrisch und anstrengend. Sophia setzt nichts dagegen und die Mutter erscheint als Randfigur ebenso egozentrisch. All das hat große Längen und zerrt an den Nerven. Bis zur Hochzeit kann man den Figuren gut folgen, sie verstehen und vielleicht auch mögen, danach ist es einfach nur noch lang, langweilig und nervtötend.

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Hallo, du Schöne

von Ann Napolitano

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