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Wackelkontakt Roman

241

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2405

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13/2,4 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Zitronengelb / Dunkelbraun

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28272-8

Beschreibung

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Verkaufsrang

2405

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13/2,4 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Zitronengelb / Dunkelbraun

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28272-8

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Wolf Haas wie man ihn kennt und liebt

Bewertung aus Wien am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157214

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wiedermal ist Wolf Haas ein literarisches Meisterwerk gelungen! Skurril, aber anspruchsvoll, zum Lachen, aber auch nachdenklich, verwirrend, aber auch klar... Dem Autor gelingt es zwei unterschiedliche Geschichten miteinander zu verweben und sie sich immer mehr annähern. Dabei nimmt er den Leser auf eine spannende Reise mit, die ihn teilweise verwirrt und herausfordert, ihn aber auf der nächsten Seite mit einer auflösenden Wendung überrascht. Kann Wolf Haas nur wärmstens empfehlen, immer wieder ein Lesevergnügen der anderen Art

Wolf Haas wie man ihn kennt und liebt

Bewertung aus Wien am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157214
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wiedermal ist Wolf Haas ein literarisches Meisterwerk gelungen! Skurril, aber anspruchsvoll, zum Lachen, aber auch nachdenklich, verwirrend, aber auch klar... Dem Autor gelingt es zwei unterschiedliche Geschichten miteinander zu verweben und sie sich immer mehr annähern. Dabei nimmt er den Leser auf eine spannende Reise mit, die ihn teilweise verwirrt und herausfordert, ihn aber auf der nächsten Seite mit einer auflösenden Wendung überrascht. Kann Wolf Haas nur wärmstens empfehlen, immer wieder ein Lesevergnügen der anderen Art

Knoten im Gehirn oder doch ein Wackelkontakt?

buecherfratz aus Oberösterreich am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114703

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT Franz Escher beschließt, endlich seine defekte Steckdose reparieren zu lassen – doch der Elektriker lässt auf sich warten. Um sich die Zeit zu verkürzen, taucht Franz Escher in ein Buch über den Mafia-Kronzeugen Elio Russo ein. Elio wartet darauf, aus dem Gefängnis und in ein neues Leben unter neuem Namen in Deutschland entlassen zu werden. Dafür muss er allerdings die Sprache lernen, weshalb er ein deutsches Buch über Franz Escher liest, der auf den Elektriker wartet. MEINUNG Nachdem die Rezensionen zu „Wackelkontakt“ so überragend sind, fand der Roman auch den Weg auf meine Leseliste. Und ich kann den positiven Bewertungen eindeutig zustimmen! Die verwobene Geschichte, die sich die Kunstwerke von M. C. Escher als Vorbild nimmt, hat mich durch ihre Einzigartigkeit bereits auf den ersten Seiten überzeugt. Zudem jongliert Haas besonders im Zuge von Elios Unterricht mit der deutschen Sprache und setzt mit unglaublicher Präzision Synonyme und Wortverbindungen in Szene. Auch der Perspektivenwechsel der Figuren spiegelt sich in anderen Ausdrücken und Formulierungen wider. So verwendet die 14-jährige Ala neumodische Jugendausdrücke, während da und dort der Wiener Einschlag durchschimmert. Auch oder besonders das Ende hat mich begeistert und mich beinahe dazu veranlasst, nochmal von vorne zu beginnen. Zudem ließ mich die Erwähnungen von Gemälden im Zuge von Eschers Puzzlesucht immer wieder zum Handy greifen, um mir das entsprechende Kunstwerk anzusehen – und das, obwohl ich kein besonderes Interesse an Kunst habe. FAZIT „Wackelkontakt“ ist für mich ein durch und durch gelungener Roman, der einem mit perfekter Länge und einer „M. C. Escher-mäßigen“ Handlung das Hirn verknotet. Wer auf Action oder Spannung steht, wird hier allerdings nicht fündig werden.

Knoten im Gehirn oder doch ein Wackelkontakt?

buecherfratz aus Oberösterreich am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114703
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT Franz Escher beschließt, endlich seine defekte Steckdose reparieren zu lassen – doch der Elektriker lässt auf sich warten. Um sich die Zeit zu verkürzen, taucht Franz Escher in ein Buch über den Mafia-Kronzeugen Elio Russo ein. Elio wartet darauf, aus dem Gefängnis und in ein neues Leben unter neuem Namen in Deutschland entlassen zu werden. Dafür muss er allerdings die Sprache lernen, weshalb er ein deutsches Buch über Franz Escher liest, der auf den Elektriker wartet. MEINUNG Nachdem die Rezensionen zu „Wackelkontakt“ so überragend sind, fand der Roman auch den Weg auf meine Leseliste. Und ich kann den positiven Bewertungen eindeutig zustimmen! Die verwobene Geschichte, die sich die Kunstwerke von M. C. Escher als Vorbild nimmt, hat mich durch ihre Einzigartigkeit bereits auf den ersten Seiten überzeugt. Zudem jongliert Haas besonders im Zuge von Elios Unterricht mit der deutschen Sprache und setzt mit unglaublicher Präzision Synonyme und Wortverbindungen in Szene. Auch der Perspektivenwechsel der Figuren spiegelt sich in anderen Ausdrücken und Formulierungen wider. So verwendet die 14-jährige Ala neumodische Jugendausdrücke, während da und dort der Wiener Einschlag durchschimmert. Auch oder besonders das Ende hat mich begeistert und mich beinahe dazu veranlasst, nochmal von vorne zu beginnen. Zudem ließ mich die Erwähnungen von Gemälden im Zuge von Eschers Puzzlesucht immer wieder zum Handy greifen, um mir das entsprechende Kunstwerk anzusehen – und das, obwohl ich kein besonderes Interesse an Kunst habe. FAZIT „Wackelkontakt“ ist für mich ein durch und durch gelungener Roman, der einem mit perfekter Länge und einer „M. C. Escher-mäßigen“ Handlung das Hirn verknotet. Wer auf Action oder Spannung steht, wird hier allerdings nicht fündig werden.

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