Produktbild: Der Frosch mit der Maske
Band 25

Der Frosch mit der Maske Leinen mit Goldprägung

Aus der Reihe Edgar Wallace-Reihe
2

9,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2025

Verlag

Nikol

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Bordeaux / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alma Johanna König

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86820-864-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2025

Verlag

Nikol

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Bordeaux / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alma Johanna König

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86820-864-1

Herstelleradresse

Nikol Verlagsges.mbH
Barkhausenweg 11
22339 Hamburg
DE

Email: info@nikol-verlag.de

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  • Lesekatze

    aus Flensburg

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brilliant!

    Was soll ich sagen? Es ist ein Klassiker, und es ist einfach genial geschrieben! Edgar Wallace sollte ein Muss in jedem gut sortierten Bücherregal sein. :) Der Frosch ist ein genialer kopf, der seine Taten plant und dabei Menschen aus dem Weg räumt, die nicht mehr von Belang sind. Dafür hat er auch seine Frösche. Elk und Gordon gehen der Sache nach, bis das Netz um den Frosch immer enger wird und sie ihn (irgendwie) in die Finger kriegen.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker mit Maske, Messer und verdammt viel Stil

    Dunkle Gassen, flackernde Gaslaternen und dieses leise, unangenehme Gefühl im Nacken, beobachtet zu werden – genau so fühlt sich Der Frosch mit der Maske an. Edgar Wallace lässt hier nicht einfach einen Krimi von der Leine, sondern ein perfides Katz-und-Maus-Spiel, das erstaunlich frisch wirkt, obwohl es fast ein Jahrhundert auf dem Buckel hat. Spannung baut sich nicht mit Gewalt auf, sondern schleicht sich an, Satz für Satz, Szene für Szene, bis man merkt, dass man längst mittendrin steckt. Dick Gordon und Inspector Elk sind ein Duo, das Spaß macht: clever, bissig, manchmal herrlich überfordert und dadurch umso menschlicher. Der Frosch selbst bleibt lange ein Schatten, ein Gerücht, eine Drohung – und genau das macht ihn so wirkungsvoll. Immer wieder diese kurzen Momente, in denen man denkt, jetzt hab ich’s… nur um direkt danach wieder Zweifel zu haben. Kopfkino vom Feinsten. Besonders reizvoll ist diese Ausgabe aus dem Coppenrath Verlag. Die überarbeitete Übersetzung mit den neu eingefügten Passagen fühlt sich runder an, dichter, atmosphärischer. Dazu die aufwendig gestalteten Extras, die nicht wie Spielerei wirken, sondern die Geschichte wirklich vertiefen. Hier wird nicht nur gelesen, hier wird geblättert, entdeckt, gestaunt. Klar, manches ist klassisch Wallace: etwas pathetische Dialoge, moralisch klare Linien, ein Hauch Theatralik. Aber genau das gehört dazu und verleiht dem Ganzen seinen Charme. Ein Krimi wie ein eleganter Gentleman mit dunklem Geheimnis – altmodisch, ja, aber mit Stil, Witz und erstaunlich viel Zug nach vorne. Unterm Strich ein echter Klassiker, der in dieser Schmuckausgabe zeigt, warum Edgar Wallace bis heute funktioniert. Perfekt für lange Abende, schwarzen Kaffee und die leise Frage: Wer trägt die Maske wirklich?

  • MoMe

    5/5

    10.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von klassischen Krimis

    Anfänglich brauche ich einen Moment, bis ich mich an den Schreibstil von Edgar Wallace gewöhnt habe. Es ist spürbar, dass das Buch vor rund 100 Jahren geschrieben wurde, was in den sprachlichen Formulierungen spürbar wird. Aber ich mag so was gern und relativ schnell gelingt es mir, mich in diesen Kriminalroman fallen zu lassen. Dabei finde ich es erfrischend, von anderen Tötungsarten zu lesen, als es die heutigen Kriminalschreibenden verwenden. Edgar Wallace umreißt die Verbrechen lediglich, sodass auch ängstliche und zartbesaitete Lesende gut damit zurechtkommen dürften. Besonders weiß ich an den Geschichten von Edgar Wallace zu schätzen, dass es immer einen ganz hauchzarten romantischen Handlungsstrang gibt. So auch hier und ich finde ihn superniedlich. Der Kriminalroman „Der Frosch mit der Maske“ benötigt ein wenig Zeit, bis das Handlungsgeflecht packend wird. Ich mag das, da ich so Zeit habe, die Charaktere intensiver kennenzulernen, aber auch um mir selbst Gedanken machen zu können. Wer ist der Kopf dieser Froschbande und warum stehen bestimmte Menschen in seinem Fokus? Der englische Lokalkolorit zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist toll eingefangen und die tiefschichtige Ausarbeitung der Charaktere macht sie lebendig. Manchmal versteckt sich auch ein bisschen Gesellschaftskritik in den Zeilen, was zu einer authentischen Atmosphäre beiträgt. Anfänglich war die Einführung der Figuren zackig und reichlich. Stück für Stück aber spielt sich alles ein, sodass ich dem Geschehen zielsicher folgen und auch die verschiedenen Personen entsprechend zuordnen kann. Ganz fasziniert bin ich davon, dass ein paar Charaktere spannende Entwicklungen durchmachen. Das passt gut zum Kontext und beleuchtet bestimmte Zusammenhänge auch aus der psychologischen Perspektive. Das verleiht diesem Kriminalroman überraschend Tiefe. Inspector Elk habe ich ins Herz geschlossen, auch wenn er teilweise ziemlich geheimnisvoll auf mich wirkt. Aber Elk bringt mich öfters zum Schmunzeln, so manche Wortspielerei ist wirklich humorvoll und amüsant. So stiehlt er auch ein bisschen dem Hauptmann Dick Gordon die Show, sodass Elk zu meinem Liebling avanciert. Was schon ein wenig lustig ist, denn im Film wäre es wohl Dick Gordon gewesen, der von Joachim Fuchsberger dargestellt wurde. Übrigens unterscheidet sich der Kriminalroman von der Verfilmung, was kaum verwunderlich ist, da dies häufig bei Verfilmungen der Fall ist. Ich habe nur mal in den Beginn des Filmes reingeschnuppert, aus Neugier und schon hier weicht einiges vom Buch ab. Wer also beides erleben möchte, der sollte erst zum Buch greifen. Der personale Erzähler wechselt innerhalb der betitelten Kapitel munter die Perspektiven, sodass ich gelegentlich ziemlich aufpassen muss, um die Änderung der Sicht nicht zu verpassen. Ebenso gibt es manchmal ein paar kleine Sprünge im zeitlichen Ablauf, was sich dann etwas sperrig lesen lässt. Hier fehlt mir eine klare Trennung durch einen Absatz oder gar ein neues Kapitel. Aber insgesamt hält es sich in Grenzen, sodass ich nicht wesentlich in meinem Lesefluss gestört werde. Die Spannung steigt sukzessive an und ich komme erst auf den wahren Kopf der Bande, als Edgar Wallace mir etwas kryptisch den entsprechenden Hinweis dalässt. Generell ist „Der Frosch mit der Maske“ ein ruhiger, teilweise schon gemütlicher Kriminalroman, der besonders von seiner sehr feinen Erzählart lebt. Das Handlungsgeflecht ist geschickt aufgebaut, manche Ereignisse sind vorhersehbar, was aber dem Lesespaß nicht schadet. Dafür gibt es auch oft überraschende Wendungen. Das Finale ist spannend aufgebaut und ich war gerne dabei. Die Auflösung zum Schluss rundet das Leseerlebnis gelungen ab. „Der Frosch mit der Maske“ ist nicht nur optisch in der Jubiläumsausgabe mit seinem tollen Cover ein Hingucker, sondern er lohnt sich definitiv auch zu lesen. Fazit: „Der Frosch mit der Maske“ ist ein klassischer Krimi, der zwar schaurige Verbrechen beschreibt, aber nicht aktiv ins Detail geht und der Fantasie des Lesenden Raum gibt. Mir gefallen am besten die fein gesponnen Handlungsstränge und der ganz hauchfeine Romantik-Touch.

  • traumweltenwanderer

    4/5

    18.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit einigen Überraschungen

    Londons Straßen sind gefährlich geworden. Der Grund dafür ist eine Verbrecherbande, angeführt von dem Frosch mit der Maske, die die Londoner Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzt. Die Macht des Frosches scheint schier endlos, denn selbst eingeschleuste Polizisten können die Bande nicht überführen. Als erneut ein Polizist in den Reihen der Verbrecher auffliegt und tot aufgefunden wird, übernimmt Inspector Elk den Fall, bei dem nichts so ist, wie es zunächst scheint. Bei seinen Nachforschungen gerät der Mann selbst ins Visier des gefürchteten Frosches. Was Inspector Elk bei seiner Arbeit nämlich schnell verdrängt hat: der Frosch mit der Maske ist gnadenlos und scheut vor nichts und niemandem zurück... Meine Meinung: Der Klappentext klang interessant und ich habe mich auf einen spannenden Krimi gefreut. Am Anfang war der Schreibstil für mich leider etwas schwerfällig - der Roman ist bereits 1925 erschienen, man macht also eine kleine Zeitreise - und es ist mir deswegen nicht leicht gefallen, in die Geschichte zu finden. Das hat sich mit der Zeit jedoch deutlich gebessert und die Erzählweise hat mir mehr und mehr Spaß gemacht. Zunächst konnte ich mir auf die Geschehnisse keinen Reim machen. Dadurch hatte ich besonders am Anfang einige Fragen, die so schnell leider nicht beantwortet wurden, einen aber unweigerlich dazu bringen, mitzurätseln, was hinter der Froschbande steckt. Wie alles miteinander zusammenhängt, erfährt man Stück für Stück. Rückblickend ergibt dann plötzlich alles Sinn und ich hatte einen großen Aha-Moment. Die Charaktere waren überzeugend. Inspector Elk war mir durch seine etwas eigentümliche, manchmal sogar unbeholfene Art sympathisch. Was mich sehr überrascht hat, war der Humor, der subtil in die Geschichte eingearbeitet wurde und mich an einigen Stellen unerwartet zum Lachen gebracht hat. Vor allem Elks trockener Humor hat mir gefallen. Im Verlauf habe ich auch eigene Theorien aufgestellt, wer der Frosch mit der Maske sein könnte, denn an Verdächtigen hat es nicht gemangelt. Meine Vermutungen haben sich immer wieder als falsch herausgestellt, denn der Roman hat gekonnt in die Irre geführt. Schließlich kam alles ganz anders. Da die Auflösung des Rätsels erst gegen Ende kommt, war es für mich bis dahin etwas langatmig. Doch auch wenn es sich bis zum großen Showdown gezogen hat, gab es zwischendrin einige spannende Szenen, die den Puls hoch gehalten haben. Das Ende war umso spannender und unvorhersehbarer. Viele Fragen wurden beantwortet, und zeitweise war es so nervenaufreibend, dass ich nicht schnell genug lesen konnte. Nach dem zähen Anfang gab es am Ende einige große Überraschungen, die ich so nie erwartet hätte. Spannung pur! Die Auflösung war wahnsinnig gut konstruiert und haben mich neugierig auf weitere Romane von Edgar Wallace gemacht. Der Frosch mit der Maske ist ein gut durchdachter Krimi, bei dem am Ende alles zusammenpasst. Trotz der Startschwierigkeiten eine Empfehlung.

  • PaulaJosina

    3/5

    07.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein interessanter Krimi Klassiker in schöner Neuauflage.

    Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Ich habe den Film zum Buch nie gesehen und auch andere Bücher des Autors nicht gelesen. Ich bin also vollkommen unvoreingenommen rangegangen. Normallerweise sind Krimis nicht mein präferiertes Genre aber ich wollte mich mit diesem Buch mal aus meiner Komfortzone wagen. Der Schreibstil war wirklich gewöhnungsbedürftig. Ich hatte häufiger mal Probleme bestimmte Sachen zu verstehen, was durch die Sichtwechsel nicht unbedingt vereinfacht wurde. Nach einer (langen) Weile hatte ich mich aber dran gewöhnt. Ich bin von meinen anderen Büchern gewohnt, dass die Charaktere eine gewisse Charaktertiefe besitzen aber leider war diese nicht sonderlich stark zu finden. Es gab auch zwei Frauen, die auch eine Rolle für den Plot spielen aber den Bechdel Test würde dieses Buch denke ich nicht bestehen. Der Plot war anfangs etwas verwirrend und ich hatte das Gefühl, dass ich ein anderes Buch hätte zuerst lesen müssen aber wie oben schon erwähnt habe ich einfach eine Weile gebraucht um in das Buch reinzufinden. Leider war dann für meine Verhältnisse mir relativ schnell klar, wer der Frosch mit der Maske eigentlich ist und was sein Motiv ist (was ich nebenbei bemerkt etwas schwach fand). Warum ich jetzt doch 3 Sterne gebe: Ich denke, dass das Buch ein Produkt seiner Zeit ist, was den Schreibstil und die Entwicklung des Plots angeht. Im Großen und Ganzen hatte ich aber Spaß beim Lesen.

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