Produktbild: Das verborgene Weihnachtskind
Band 2024

Das verborgene Weihnachtskind

20

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2024

Verlag

Edition chrismon

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

2240 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960384007

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.09.2024

Verlag

Edition chrismon

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

2240 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960384007

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  • Bewertung

    5/5

    04.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte

    „Das verborgene Weihnachtskind“ ist alles andere als eine klassische Weihnachtsgeschichte. Titus Müller entführt die Leserinnen und Leser in eine Zukunft, in der Technik unseren Alltag dominiert und Weihnachten ein (fast) vergessenes Fest ist. Im Zentrum stehen ein KI-gesteuertes Haus, höchst unterschiedliche Nachbarn und ein unerwarteter Überfall, der ihre Wege kreuzt und alles auf den Kopf stellt. Die kurze Geschichte überzeugt durch ihre Leichtigkeit und eine überraschende Erzählweise, die die Leser immer wieder in unerwartete Richtungen führt. Persönlich hat mir besonders die Ausführung des „Charakters“ der KI gefallen. Müllers Sprache ist flüssig und angenehm zu lesen, was das Buch zu einer echten Wohlfühllektüre macht. Es ist eine Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die traditionelle Weihnachtsklischees gekonnt umgeht, dabei aber die Bedeutung von Gemeinschaft und Wärme nie aus den Augen verliert. „Das verborgene Weihnachtskind“ eignet sich besonders für Leser, die ungewöhnliche Geschichten mögen und bereit sind, sich auf etwas Neues einzulassen. Die futuristische Kulisse, kombiniert mit einer überraschend warmherzigen Botschaft, macht das Buch zu einer Empfehlung für alle, die eine außergewöhnliche Weihnachtslektüre suchen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    02.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

    „...Es machte sie immer noch stolz, dass die KI des Hauses sie erkannte und ihr lautlos die Tür öffnete. Sie musste im Lift nicht einmal die Etage angeben...“ Die Geschichte führt mich in die nahe Zukunft. Die Steuerung des Lebens hat auf allen Ebenen die KI übernommen. Doch Junika, eine junge Frau, möchte gern ihren Nachbarn einen Brief schreiben Sie mag ihn. Auf diese neuen Anforderungen ist sie jedoch nicht eingestellt. Der Autor hat eine spannende und etwas andere Weihnachtsgeschichte geschrieben. Der Beginn gibt einen guten Einblick in die Lebenswelt der Zukunft. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. In dem Haus wohnt ein ältere Herr, der, wie man sprichwörtlich sagt, aus der Reihe tanzt. „...Er war in einer Welt geboren worden, in der es Neugierde und Idealismus gab, und in der Menschen Freude daran hatten, sich etwas abzufordern, ihre Grenzen zu erweitern. Er hatte an die Fähigkeiten der Menschen geglaubt...“ In seiner Wohnung hatte er die KI abgeschaltet. Er wollte mit seinen Enkeln ein klassischen Weihnachtsfest feiern. Die aber hatten abgewunken. Junika besucht ihn. Sie staunt über seine Bücherregale. Das Gespräch zeigt eine weitere Seite der Entwicklung. „...Dass wir aufgehört haben, Bücher zu lesen, ist in meinen Augen ein Verlust. Heute bezahlt der Staat Kinder für ihren Schulabschluss...“ Doch auch die neue Zeit kennt Neid und Gier. Ausgerechnet am Weihnachtsabend versuchen drei Männer, im Haus ein Kind zu entführen. Der alleinerziehende Vater soll erpresst werden. Es gibt nur eine Chance: Die KI muss Menschen dazu bringen, sich des Kindes anzunehmen. Jetzt steigt der Spannungsbogen extrem an. Da es nur eine Wohnung ohne KI gibt, ist nur dort das Kind für eine gewisse Zeit sicher und kann nicht aufgespürt werden. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Gleichzeitig muss die KI verhindern, dass ihre gespeicherten Informationen darüber ausgelesen werden. Berührend wird geschildert, wie das Mädchen trotz aller Bedrohung auf den Weihnachtsbaum und die Weihnachtserzählung reagiert. Außerdem gibt es Menschen im Haus, die über sich hinauswachsen, um zu tun, was getan werden muss. Es zählt wieder Menschlichkeit und Zusammenhalt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es lässt mich nachdenklich zurück, nachdenklich darüber, wo die Grenzen für moderne Technik zu setzen sind.

  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weihnachten und die KI

    Im September 2024 ist diese Erzählung mit 112 Seiten bei Edition chrismon erschienen. Titus Müller erzählt hier eine Weihnachtsgeschichte in einer Zukunft, in der die Menschen mit einer KI leben, die ihnen das Leben erleichtert. Als plötzlich ein Gruppe Verbrecher das Haus und die Bewohner bedrohen, greift die KI zu verschiedenen Maßnahmen , um den Bewohnern zu helfen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt, vor allem die Sicht aus der Perspektive der KI. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, sie war von Anfang bis zum Ende sehr spannend. Der Schreibstil war sehr gut und man kam gleich in die Geschichte rein. Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und man konnte gut mit ihnen mitfühlen. Eine spannende Geschichte, die in der Weihnachtszeit spiel und auch Anspielungen an Jesus und an das Fest der Liebe hat. Sehr interessante Umsetzung des Themas mit Science Fiction-Elementen. Wertung 5/5 Punkte 

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    27.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alte Werte in neuen Zeiten

    KI Athena ist für die Überwachung eines Hochhauses zuständig, wobei sie nicht nur die Kontrolle über die Einwohner übernommen hat, sondern normalerweise auch Fremden den Zugang zu dem Wohnhaus versperrt. Inzwischen weiß sie alles über die Lebensumstände und Eigenheiten der Hausbewohner, doch es gibt auch einen, der sich nicht überwachen lassen will und eigene Vorkehrungen getroffen hat, um dies zu verhindern. Als sich eine fremde KI in den Mikrokosmos des Hauses einhackt, um finsteren Gestalten für die Entführung eines Kindes Zugang zum Haus zu ermöglichen, finden sich ausgerechnet vier Nachbarn derselben Etage zusammen, die vorher nie miteinander zu tun hatten. Ausgerechnet der KI-Verweigerer Heinrich gewährt den Nachbarn nebst dem Kind Asyl, wo sie nicht nur Schutz genießen, sondern auch die alten Weihnachtsbräuche wieder in Erinnerung gerufen werden. Und KI Athena zeigt plötzlich, dass auch sie doch ein Herz besitzt... Titus Müller hat mit “Das verborgene Weihnachtskind” eine zauberhafte Geschichte vorgelegt, die trotz ernüchternder Zukunftstechnologie und daraus resultierender allumfassender Kontrolle mit Menschlichkeit, Empathie und dem Geist der Weihnacht überzeugen kann. Der Erzählstil ist flüssig, bildhaft und feinfühlig, der Leser versinkt sofort in den Seiten, um die beängstigende Überwachung mitzuerleben, aber auch die Anonymität des Hochhauses in sich aufzunehmen, wo man seinen nächsten Nachbarn nicht mehr kennt und auf sich allein gestellt ist. Doch gerade der unvorhergesehene Notfall – die geplante Entführung eines Kindes reicher Eltern - lässt die vorher fremden Nachbarn zu einer Gemeinschaft werden. Heinrich, der sich der Zukunftstechnologie verweigert und sein Leben, wie er es immer kannte, selbst in der Hand behalten will, lädt Fremde, darunter die junge Junika, in seine Welt ein, um ein Verbrechen zu verhindern. Gleichzeitig bringt er mit seinem Weihnachtsbaum, den Büchern und den Weihnachtsliedern bei seinen Besuchern alte, lange vergessene Erinnerungen an die Oberfläche. Titus Müller malt nicht nur ein erschreckend realistisch wirkendes Bild über die nahe Zukunft mit KI, sondern öffnet die Herzen seiner Leser mit christlichen Werten wie Hoffnung, Menschlichkeit, Nächstenliebe und Zusammenhalt, während er gleichzeitig die Spannung innerhalb seiner Handlung auf einem hohen Level hält. Die Protagonisten sind sehr lebensecht gezeichnet und vermitteln dem Leser das Gefühl, sie zu kennen. Heinrich ist ein Urgestein, der sich nicht verbiegen lässt, das Herz am rechten Fleck hat und sich für andere einsetzt. Junika ist ein Kind des neuen Zeitalters, aber sie lässt sich von alten Traditionen und Emotionen einfangen. KI Athena wirkt effizient, kühl und organisiert, doch am Ende zeigt auch die Technik, dass sie zu Gefühlen fähig ist. “Das verborgene Weihnachtskind” ist eine futuristische Weihnachtsgeschichte, die die nahe Zukunft ins Haus des Lesers bringt, doch dabei nie verzagt, sondern vielmehr hoffnungsvoll bleibt. Wunderschön erzählt mit viel Herz und Optimismus, aber auch mit Denkanstößen für den Leser, wie weit er den Zukunftstechnologien sein Leben anvertrauen will. Absolute Leseempfehlung – einfach wunderbar!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    27.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alte Werte in neuen Zeiten KI…

    Alte Werte in neuen Zeiten KI Athena ist für die Überwachung eines Hochhauses zuständig, wobei sie nicht nur die Kontrolle über die Einwohner übernommen hat, sondern normalerweise auch Fremden den Zugang zu dem Wohnhaus versperrt. Inzwischen weiß sie alles über die Lebensumstände und Eigenheiten der Hausbewohner, doch es gibt auch einen, der sich nicht überwachen lassen will und eigene Vorkehrungen getroffen hat, um dies zu verhindern. Als sich eine fremde KI in den Mikrokosmos des Hauses einhackt, um finsteren Gestalten für die Entführung eines Kindes Zugang zum Haus zu ermöglichen, finden sich ausgerechnet vier Nachbarn derselben Etage zusammen, die vorher nie miteinander zu tun hatten. Ausgerechnet der KI-Verweigerer Heinrich gewährt den Nachbarn nebst dem Kind Asyl, wo sie nicht nur Schutz genießen, sondern auch die alten Weihnachtsbräuche wieder in Erinnerung gerufen werden. Und KI Athena zeigt plötzlich, dass auch sie doch ein Herz besitzt... Titus Müller hat mit “Das verborgene Weihnachtskind” eine zauberhafte Geschichte vorgelegt, die trotz ernüchternder Zukunftstechnologie und daraus resultierender allumfassender Kontrolle mit Menschlichkeit, Empathie und dem Geist der Weihnacht überzeugen kann. Der Erzählstil ist flüssig, bildhaft und feinfühlig, der Leser versinkt sofort in den Seiten, um die beängstigende Überwachung mitzuerleben, aber auch die Anonymität des Hochhauses in sich aufzunehmen, wo man seinen nächsten Nachbarn nicht mehr kennt und auf sich allein gestellt ist. Doch gerade der unvorhergesehene Notfall – die geplante Entführung eines Kindes reicher Eltern - lässt die vorher fremden Nachbarn zu einer Gemeinschaft werden. Heinrich, der sich der Zukunftstechnologie verweigert und sein Leben, wie er es immer kannte, selbst in der Hand behalten will, lädt Fremde, darunter die junge Junika, in seine Welt ein, um ein Verbrechen zu verhindern. Gleichzeitig bringt er mit seinem Weihnachtsbaum, den Büchern und den Weihnachtsliedern bei seinen Besuchern alte, lange vergessene Erinnerungen an die Oberfläche. Titus Müller malt nicht nur ein erschreckend realistisch wirkendes Bild über die nahe Zukunft mit KI, sondern öffnet die Herzen seiner Leser mit christlichen Werten wie Hoffnung, Menschlichkeit, Nächstenliebe und Zusammenhalt, während er gleichzeitig die Spannung innerhalb seiner Handlung auf einem hohen Level hält. Die Protagonisten sind sehr lebensecht gezeichnet und vermitteln dem Leser das Gefühl, sie zu kennen. Heinrich ist ein Urgestein, der sich nicht verbiegen lässt, das Herz am rechten Fleck hat und sich für andere einsetzt. Junika ist ein Kind des neuen Zeitalters, aber sie lässt sich von alten Traditionen und Emotionen einfangen. KI Athena wirkt effizient, kühl und organisiert, doch am Ende zeigt auch die Technik, dass sie zu Gefühlen fähig ist. “Das verborgene Weihnachtskind” ist eine futuristische Weihnachtsgeschichte, die die nahe Zukunft ins Haus des Lesers bringt, doch dabei nie verzagt, sondern vielmehr hoffnungsvoll bleibt. Wunderschön erzählt mit viel Herz und Optimismus, aber auch mit Denkanstößen für den Leser, wie weit er den Zukunftstechnologien sein Leben anvertrauen will. Absolute Leseempfehlung – einfach wunderbar!

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