Produktbild: Die Ära Milei

Die Ära Milei Argentiniens neuer Weg, Vorwort: Javier Milei, Nachwort: Markus Krall

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16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Verlag

Langen - Müller eBooks

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783784485003

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Verlag

Langen - Müller eBooks

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783784485003

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  • Bewertung

    aus Tuttlingen

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Freiheit als Weg zu Wohlstand und Gerechtigkeit

    Wer Freiheit nicht liebt, braucht nicht weiterlesen. Weder diese Rezension noch das Buch. Und damit meine ich nicht die Merkelsche oder FDP-Schein- bzw. Minimalfreiheit, sondern echte Freiheit der „Österreichischen Schule“ (die im Buch erläutert wird). Bagus bekennt sich klar zu Mileis Positionen. Er verzichtet dabei auf einen scheinheiligen, angeblichen wertfreien Standpunkt, wie er in den Medien nur zu gerne geheuchelt wird. Hier wird Kante gezeigt, gesagt, was falsch und richtig ist und das mit stichhaltigen Argumenten untermauert. Lesen Sie das Buch, wenn Sie wissen wollen, warum es nach dem Krieg ein deutsches Wirtschaftswunder gegeben hat (obwohl andere Staaten mehr vom Marshallplan bekommen haben). Lesen Sie es, wenn Sie das Gefühl haben, irgendetwas kann doch nicht stimmen, wenn es doch so einfach ist, Geld zu drucken und die Wirtschaft damit anzukurbeln. Lesen Sie es, wenn Sie wissen wollen, woran die Theorie von Marx krankt, die auch in der Tat in jedem Land gescheitert ist. Das Buch ist keine bloße Beweihräucherung des argentinischen Präsidenten. Was sollte Bagus als spanischer Professor auch davon haben? Nein, Bagus erklärt, wo wir (global-) politisch gelandet sind und wie es dazu kommen konnte. Positiv ist, dass die Österreichische Schule einen Ausweg aus der Misere bietet. Negativ, dass die Widerstände gegen diese (einzige) Lösung enorm sind. So auch in der ZDF-Dokumentation „Wer ist Javier Milei?“. Ist das ein Wunder von einer staatlich finanzierten Sendeanstalt, wo Milei den Minimalstaat anstrebt? Gewiss nicht. Dort wird zum Schluss eingeblendet: „Steigende Preise für Lebensmittel, Gas und Strom“ und er wird gleichzeitig abschließend als „verrückter Professor“ verunglimpft. Man kann aber leicht im Internet herausfinden, dass die Inflation in Argentinien in der letzten Zeit massiv zurückgegangen ist. Bagus erklärt, warum ein System, das auf Freiwilligkeit beruht („freie Märkte“), so verunglimpft wird, was die Liberalen falsch gemacht haben, was Milei alles richtig. Auch das Nachwort von Herrn Dr. Krall (Ist das Modell von Argentinien auf Deutschland und Europa übertragbar?) beleuchtet noch wichtige Punkte. Ich persönlich kann nicht allem in diesem Buch politisch zustimmen. Aber das Buch an sich ist top. Bringt Mileis Standpunkt klar rüber. Lesen.

  • Bewertung

    5/5

    06.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Staat ist nicht die Lösung, er ist das Problem!

    Das Buch informiert über die Grundlagen der wirtschaftspolitischen Ordnung, deren Anhänger Javier Milei ist und mit deren Inhalten er die Präsidentschaftswahl in in Argentinien gewonnen hat, also die österreichische Schule nach Hayek, Mises usw. Milei ist überzeugter Anhänger der individuellen Freiheit, von freiem Handel und freien Märkten. In diesem Punkt unterscheidet er sich diametral von Trump, Stichwort Zölle und Protektionismus. Weiterhin schildert das Buch sehr spannend, den steinigen Wahlkampf eines libertären Präsidentschaftskandidaten in einem sozialistischen Staat und die persönliche Seite Milei´s. Insbesondere vor dem Hintergrund der deutschen Wirtschaftsentwicklung der letzten Jahre (3 Stagnation + 2 Jahre Rezession, der Deindustrialisierung, der Abwanderung von Fachkräften, den steigenden Insolvenzzahlen, dem Verlust an Humankapital durch Abwanderung und schlechte Schulbildung, der Staatsverschuldung (mit Rückstellungen von Rentenverpflichtungen 135 % des BIP), der alternden Bevölkerung und der sozialen Zuwanderung, also einer Zeit, in der alle Kennzahlen sich seit Jahren im Vergleich zu anderen Industrieländern nur in Deutschland dramatisch verschlechtern und der Staat das einzig ist was wächst (mittlerweile eine Staatsquote von 48 % des BIP), eine Pflichtlektüre für alle, die Lösungsansätze für einen Weg zurück zum Erfolg suchen. Freiheit statt staatlichem Direktionismus und Etatismus.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Dieses Buch bietet eine klare und verständliche Einführung in die Grundlagen der Österreichischen Schule und ist ideal für Einsteiger. Das Lesen macht Spaß und motiviert, tiefer in das Thema einzutauchen.

  • LichtundSchatten

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend, wie Javier…

    Super spannend, wie Javier Milei Präsident von Argentinien wurde. Über Jahrzehnte hatten sich in diesem Land seine Vorgänger das Land unter den Nagel gerissen, Korruption praktiziert und das eigene Volk an den Rande des Ruins gebracht. Als Wahlversprechen wurde Geld gedruckt für Einmalzahlungen an Staatsdiener, Arbeitslose, Rentner, Subventionsempfänger. Die Inflation stieg ins Uferlose. Doch Milei gewann trotzdem und wurde der erste liberal-libertäre Präsident der Welt. „Er bezeichnet sich als Anarchokapitalist und Anhänger der Österrreichischen Schule der Nationalökonomie. Milei will den Staat und seine bürokratischen Monster beseitigen, den Menschen wieder die Freiheit des Unternehmens und des Selbst zurückgeben. Der Weg in die demokratische Knechtschaft hatte Hayek schon 1944 beschrieben und jeder Staat läuft Gefahr, in die Hände von unfähigen Politikern zu geraten oder Parteien, die weit weniger gute Entscheidungen treffen als das freie Unternehmertum. Die Jugend in Argentinien rebelliert heute mit Milei gegen den etatistischen Staat und die politische Korrektheit. Der Staat ist für sie nicht die Lösung, sondern das Problem. Milei lässt sich von linken Meinungsmachern nicht einschüchtern und ist in der Lage, komplexe Sachverhalte auf verständliche, nachvollziehbare Weise zu erklären. Er sagt: „Liberalismus ist der uneingeschränkte Respekt des Lebensentwurfs anderer, der auf dem Grundsatz der Nichtaggression, auf dem Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum beruht.“ Er verbreitet dieses Mantra überall und erzielt damit vor allem bei Jugendlichen phänomenale Erfolge, dieser Satz wird von ihnen immer wieder zitiert. Die in seinem Sinne freien Länder sind im Schnitt achtmal reicher als die unfreien, meist kollektivistischen Länder. Soziale Gerechtigkeit bedeutet für Milei einer anderen Person etwas zu stehlen um es einer anderen Person zu geben. sie ist zutiefst ungerecht und führt über ihre Anreize dazu, den Wohlstand zu verringern, weil Produktivität bestraft wird. Soziale Gerechtigkeit ist ein Feigenblatt für Hass, Neid, Groll und Missgunst. Steuern sind für Milei Diebstahl, er nennt bisherige Politiker deshalb Diebe. Der Fürsorgestaat ist die schlechteste aller Optionen. Er wird von der Kaste regiert, wie Milei die Politiker alten Schlages nennt. Freiheit ist für ihn rechts und Gleichheit links. Linke verachten Abweichungen, Unterschiede, Schichten und Hierarchien. Aber die Natur ist ungleich, Gleichheit kann nur künstlich erzeugt werden. Nur Sklaven sind gleich. Menschen in westlichen Gesellschaften erkennen den Punkt mehr und mehr, dass nur Freiheit Wohlstand schafft, sozialistische Lügen führen in die Unfreiheit und immer zum Sklaventum, in dem zwar alle gleich sind oder sein sollen, aber niemand Freiheit atmet. Sie durchschauen die sozialistischen Lügen, die an hehre Gefühle appellieren, um niedere Instinkte zu verbergen. In Deutschland scheint die woke Schraube ebenso überdreht wie jene des De-Growth, Arbeitsplätze und Wohlstand verschwinden, immer merkbarer für die Bevölkerung. Möglicherweise ist der Milei Erfolg auch ein Vorbote für neue Perspektiven, die auch in Deutschland kommen werden. „Es gilt, die normalen, hart arbeitenden, produktiven Menschen anzusprechen, die am meisten unter dem Staat leiden und die den Wokeismus leid sind.

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