• Produktbild: Wonder und ich. Eine Freundschaftsgeschichte (Band 1)
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Band 1

Wonder und ich. Eine Freundschaftsgeschichte (Band 1) Nominiert für den Deutschen Kinderbuchpreis 2025! | Eine Pferde-Freundschaftsgeschichte von Beststellerautorin Britta Sabbag | Für Kinder ab 8

Aus der Reihe Wonder und ich
72

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Illustriert von

Igor Lange

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/1,8 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Beige / Bordeaux

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-505-15244-3

Beschreibung

Rezension

»[...] eine spannende und witzige Geschichte [...].« toys-kids 20250128

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Illustriert von

Igor Lange

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/1,8 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Beige / Bordeaux

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-505-15244-3

Herstelleradresse

Schneiderbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • LaLi

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wonder“ – Ein Junge, ein Pferd und ein Ort zum Ankommen

    Ole fühlt sich weder in der Schule noch bei seiner aktuellen Pflegefamilie wirklich wohl. Er hat das Gefühl, nirgends so richtig dazuzugehören. Doch dann bringt ihn seine neue Betreuerin vom Jugendamt auf die „Wild-Turkey-Farm“ – und dort ist alles anders. Nicht nur Ole kommt an diesem Tag neu an – auch eine stürmische Stute, die als unreitbar gilt, findet auf dem Gnadenhof ein neues Zuhause. Ole fühlt sich direkt zu ihr hingezogen und darf ihr sogar einen Namen geben: Wonder – denn genau das beschreibt ihre Verbindung am besten. Auf der Farm, auf der viele besondere Tiere leben, begegnet Ole zum ersten Mal Menschen, die ihn ernst nehmen – und die ihn nehmen, wie er ist. Als er und Wonder schließlich sogar helfen, ein Feuer zu melden und Pferde zu retten, ist klar: Hier hat Ole einen Platz gefunden. Das Ende mit der reichen Nachbarin und ihrer Tochter macht definitiv neugierig auf Band 2! Meine Meinung: Mich hat das Cover sofort angesprochen – endlich mal ein Junge mit einem Pferd! Und als ich dann gemerkt habe, dass es auch noch um ein Pflegekind geht, das auf einer besonderen Farm mit liebevollen, unkonventionellen Menschen ein Zuhause findet, war ich völlig begeistert. Die Figuren sind einzigartig und herzerwärmend: Harald, der Truthahn, der bei Rot rot sieht (weshalb Ole mit seinem Cowboyhut besser seine roten Haare verdeckt ), Hank, der riesige, bärtige Mann mit piepsiger Stimme und großem Herz, Betty, die herzliche, kleine Bäuerin, Usch, die liebe Helferin mit den verdrehten Sprichwörtern und Kiki, das Mädchen von nebenan, das am liebsten immer auf der Farm ist. Ein ganz besonderes Buch mit viel Herz, Humor und Wärme – ich freue mich schon riesig auf Band 2!

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebevoll

    Ole hat seine Eltern verloren. Nur ein Cowboyhut ist ihm von seinem Vater geblieben. Diesen trägt OLe immer und damit grenzt er sich in der Schule und auf dem Spielplatz immer aus.. Ole hat Angst vor den Pausen. Da sieht jeder das er nicht dazu gehört. Zudem wird er ständig in neue Pflegefamilien weitergereicht. Nirgends fühlt er sich willkommen oder wohl. Eines Tages, kurz vor den Ferien, wird Ole von der Frau vom Jugendamt aus der Schulklasse geholt. Er kommt in eine neue Pflegestelle. Oh je. Diesmal kommt er auf eine Farm eine Art Arche Noah. Dort wohnen viele Tiere die niemand mehr will oder die schwierig sind. Ole trifft zum ersten Mal auf ein Pferd. Die zwei haben direkt eine Verbindung und fühlen sich zueinander hingezogen. Ole darf den Namen aussuchen. Hank , der neue Pflegevater sagt ihm der Name kommt zu einem, Genauso ist es Wonder. Ole wird mit Wonders Hilfe sehr mutig und gewinnt nicht nur eine Freunde sondern rettet Tier und Mensch. Spannend und liebevoll zugleich. Schönes Buch

  • miamina

    5/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsame Freundschaftsgeschichte

    Es ist der letzte Schultag vor den Ferien, als Ole überraschend erfährt, dass er als Pflegekind in eine neue Familie kommt. Bisher hatte er sich noch nirgendwo richtig wohl gefühlt. Auch in der Schule ist er ein Außenseiter. Umso überraschter ist er, als er sein neues Zuhause kennenlernt. Die Wild-Turkey-Farm ist so ganz anders, etwas chaotisch, aber es geht dort auch sehr herzlich zu. Ole findet in einer dort gestrandeten Stute ein Wesen, das ihn zu verstehen scheint, weil es ähnliches durchgemacht hat. Als es dann zu einer schlimmen Katastrophe kommt, zeigt sich, dass ihre Freundschaft Wunder bewirken kann. Auch wenn das Cover einen durchaus fröhlichen Eindruck macht, beginnt die Geschichte von Ole gar nicht heiter. Man lernt ihn als Außenseiter in seiner Klasse kennen, über den die Klassenkameraden Witze machen. Und das nicht nur, weil er täglich den Cowboyhut seines verstorbenen Vaters trägt. Etwas an der Realität vorbei fand ich, dass die Lehrerin hier gar nicht eingreift. Das ist für Betroffene von Mobbing nicht das beste Signal. Stattdessen rettet eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Ole vor den fiesen Sprüchen und eröffnet ihm ohne Ankündigung, dass er sofort in eine neue Familie wechselt und damit auch gleich von der Stadt aufs Land. Gut, das geht alles ein bisschen plötzlich, spielt aber keine so große Rolle. Wichtiger ist, dass Ole sich nirgends wirklich zugehörig fühlt und das seit Langem. Die Autorin schildert seine Gefühle sehr gut und schafft es Empathie zu erzeugen. Die Wild-Turkey-Farm ist eine ganz neue Erfahrung für Ole. Hier geht es - wie der Name schon sagt - etwas wilder zu. Gerade die Szenen mit Harald, dem verrückten Truthahn sind sehr lustig geschrieben und man merkt, dass es in Ole arbeitet. Vor allem aber als ein weiterer Außenseiter in Gestalt einer schwarzen Stute an den Hof kommt, spürt er sofort, dass er eine Verbindung zu dem Pferd hat. Beide tauen auf. Es gibt einiges zum Schmunzeln und Mitfiebern. Die Hofbewohner und -besucher sind tolle Charaktere, ein bunter Haufen mit vielen Eigenheiten. Das gefällt mir ziemlich gut. Spannend wird es vor allem gegen Ende, als Wonder, wie Ole das Pferd tauft, plötzlich verschwunden ist. Der Grund dafür ist fast schon spektakulär und zeigt, was Freundschaft alles vermag. Eine schöne, einfühlsame Freundschaftsgeschichte, mal melancholisch, mal lockerleicht geschrieben, aber gerade für jüngere Leser nicht allzu schwer zu lesen. Dafür sorgen neben der Erzählweise auch die angenehme Kapitellänge und die immer wieder eingestreuten schwarz-weiß Illustrationen. Nicht nur für Pferdefreunde geeignet. 4,5 Sterne

  • miamina

    5/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsame Freundschaftsgesch…

    Einfühlsame Freundschaftsgeschichte Es ist der letzte Schultag vor den Ferien, als Ole überraschend erfährt, dass er als Pflegekind in eine neue Familie kommt. Bisher hatte er sich noch nirgendwo richtig wohl gefühlt. Auch in der Schule ist er ein Außenseiter. Umso überraschter ist er, als er sein neues Zuhause kennenlernt. Die Wild-Turkey-Farm ist so ganz anders, etwas chaotisch, aber es geht dort auch sehr herzlich zu. Ole findet in einer dort gestrandeten Stute ein Wesen, das ihn zu verstehen scheint, weil es ähnliches durchgemacht hat. Als es dann zu einer schlimmen Katastrophe kommt, zeigt sich, dass ihre Freundschaft Wunder bewirken kann. Auch wenn das Cover einen durchaus fröhlichen Eindruck macht, beginnt die Geschichte von Ole gar nicht heiter. Man lernt ihn als Außenseiter in seiner Klasse kennen, über den die Klassenkameraden Witze machen. Und das nicht nur, weil er täglich den Cowboyhut seines verstorbenen Vaters trägt. Etwas an der Realität vorbei fand ich, dass die Lehrerin hier gar nicht eingreift. Das ist für Betroffene von Mobbing nicht das beste Signal. Stattdessen rettet eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Ole vor den fiesen Sprüchen und eröffnet ihm ohne Ankündigung, dass er sofort in eine neue Familie wechselt und damit auch gleich von der Stadt aufs Land. Gut, das geht alles ein bisschen plötzlich, spielt aber keine so große Rolle. Wichtiger ist, dass Ole sich nirgends wirklich zugehörig fühlt und das seit Langem. Die Autorin schildert seine Gefühle sehr gut und schafft es Empathie zu erzeugen. Die Wild-Turkey-Farm ist eine ganz neue Erfahrung für Ole. Hier geht es - wie der Name schon sagt - etwas wilder zu. Gerade die Szenen mit Harald, dem verrückten Truthahn sind sehr lustig geschrieben und man merkt, dass es in Ole arbeitet. Vor allem aber als ein weiterer Außenseiter in Gestalt einer schwarzen Stute an den Hof kommt, spürt er sofort, dass er eine Verbindung zu dem Pferd hat. Beide tauen auf. Es gibt einiges zum Schmunzeln und Mitfiebern. Die Hofbewohner und -besucher sind tolle Charaktere, ein bunter Haufen mit vielen Eigenheiten. Das gefällt mir ziemlich gut. Spannend wird es vor allem gegen Ende, als Wonder, wie Ole das Pferd tauft, plötzlich verschwunden ist. Der Grund dafür ist fast schon spektakulär und zeigt, was Freundschaft alles vermag. Eine schöne, einfühlsame Freundschaftsgeschichte, mal melancholisch, mal lockerleicht geschrieben, aber gerade für jüngere Leser nicht allzu schwer zu lesen. Dafür sorgen neben der Erzählweise auch die angenehme Kapitellänge und die immer wieder eingestreuten schwarz-weiß Illustrationen. Nicht nur für Pferdefreunde geeignet. 4,5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herzliche und gefühlvolle Geschichte

    Wonder ist ein ganz besonderes Pferd. Es versteht nämlich was die Menschen sagen. Aber es hinterfragt auch das was es tun soll und ist deshalb unreitbar. Dies führte leider dazu, dass sein früherer Besitzer es loswerden wollte. Und Ole? Der ist ein Waisenjunge, dem es in seiner letzten Pflegefamilie nicht gut ging. Er hat rote Haare, einen Cowboyhut, der ihn an seinen Vater erinnert und ist leise und eher schüchtern. Doch Junge und Pferd haben Glück und finden auf der Wild Turkey Farm ein neues, sehr liebevolles Zuhause. Eines, wo man Rücksicht aufeinander nimmt und man sein darf, wie man ist. Schnell freunden sich Ole und Wonder miteinander an und erleben gemeinsam mit dem Nachbarsmädchen Kiki ein tolles Abenteuer. Mir hat dieses Kinderabenteuer sehr viel Freude bereitet. Ich habe es meinem Spross vorgelesen und war dabei begeistert, wie sensibel hier mit den Gefühlen der Kinder und Tiere umgegangen wurde. Für den Humor der Geschichte war der Truthahn verantwortlich, fürs Abenteuer Wonder und für die Stimmung die wirklich bezaubernde Familie des Hofs. Ich habe mich wirklich sehr über dieses Buch gefreut. Die Geschichte ging sehr ans Herz und unterhielt uns uns richtig gut.

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