Produktbild: Blutiger Fjord
Band 2 - 50%

Blutiger Fjord Ein packender Norwegen-Krimi über Intrigen und Familiengeheimnisse

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9236

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1328 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989981034

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

9236

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1328 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989981034

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Düster, intensiv und emotional – ein starker zweiter Band

Jens aus Heppenheim am 08.02.2026

Bewertungsnummer: 3039520

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Blutiger Fjord“ beweist Niklas Sonnenschein eindrucksvoll, dass der starke Auftakt der Reihe kein Zufall war. Der zweite Band führt erneut in den hohen Norden Norwegens und schlägt dabei spürbar düsterere und emotionalere Töne an. Schon die Ausgangslage ist beklemmend: In Kirkenes breitet sich eine neue Droge namens „Edelweiß“ aus und zieht eine blutige Spur durch die Stadt. Angst, Misstrauen und Verzweiflung liegen über dem Ort – und genau diese Stimmung trägt den gesamten Roman. Im Mittelpunkt stehen wieder Kommissar Karl Sortland und sein Partner Mats Samuelsson. Als eine Wasserleiche gefunden wird und ein weiterer Todesfall zunächst wie ein drogenbedingter Selbstmord wirkt, geraten die Ermittlungen schnell in eine komplexe Richtung. Besonders spannend fand ich, wie sich der Fall Schritt für Schritt entfaltet und immer tiefer in ein Geflecht aus Intrigen, Gewalt und lang gehüteten Familiengeheimnissen führt. Nichts wirkt oberflächlich oder schnell abgehandelt – im Gegenteil: Die Geschichte nimmt sich Zeit, Zusammenhänge offenzulegen und Motive verständlich zu machen. Karl Sortland steht diesmal noch stärker im Fokus. Seine innere Zerrissenheit und die dunklen Schatten seiner eigenen Vergangenheit spielen eine zentrale Rolle. Gerade diese persönliche Ebene hat mich sehr angesprochen, weil sie den Krimi deutlich von reiner Ermittlungsroutine abhebt. Sortland ist kein unfehlbarer Held, sondern ein Mensch mit Zweifeln, Schuldgefühlen und inneren Kämpfen. Die Frage, ob er die Dunkelheit in der Stadt – und in sich selbst – überwinden kann, zieht sich spürbar durch die gesamte Handlung. Auch die Dynamik zwischen Sortland und Mats Samuelsson entwickelt sich überzeugend weiter. Die beiden ergänzen sich gut, stehen aber auch vor eigenen Herausforderungen. Ihre Zusammenarbeit wirkt eingespielt, gleichzeitig aber nicht spannungsfrei, was sie sehr realistisch macht. Man merkt deutlich, dass diese Figuren über mehrere Bände hinweg wachsen dürfen. Der Schreibstil ist erneut ruhig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Kirkenes mit seiner Kälte, Abgeschiedenheit und sozialen Enge wird greifbar dargestellt. Besonders gelungen finde ich, wie das Thema Drogenepidemie mit persönlichen Schicksalen verknüpft wird – das verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und emotionale Wucht. Das Ende ist spannend, schlüssig und lässt dennoch Raum für den dritten Band. Als Fortsetzung funktioniert „Blutiger Fjord“ hervorragend: Der Fall ist abgeschlossen, die Figuren entwickeln sich weiter, und die Neugier auf den nächsten Teil wächst spürbar. Für Fans von skandinavischen Krimis mit düsterer Atmosphäre, starken Charakteren und gesellschaftlicher Relevanz ist dieser Roman eine klare Empfehlung. Für mich ein würdiger, sogar noch intensiverer zweiter Band – absolut fünf Sterne.

Düster, intensiv und emotional – ein starker zweiter Band

Jens aus Heppenheim am 08.02.2026
Bewertungsnummer: 3039520
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Blutiger Fjord“ beweist Niklas Sonnenschein eindrucksvoll, dass der starke Auftakt der Reihe kein Zufall war. Der zweite Band führt erneut in den hohen Norden Norwegens und schlägt dabei spürbar düsterere und emotionalere Töne an. Schon die Ausgangslage ist beklemmend: In Kirkenes breitet sich eine neue Droge namens „Edelweiß“ aus und zieht eine blutige Spur durch die Stadt. Angst, Misstrauen und Verzweiflung liegen über dem Ort – und genau diese Stimmung trägt den gesamten Roman. Im Mittelpunkt stehen wieder Kommissar Karl Sortland und sein Partner Mats Samuelsson. Als eine Wasserleiche gefunden wird und ein weiterer Todesfall zunächst wie ein drogenbedingter Selbstmord wirkt, geraten die Ermittlungen schnell in eine komplexe Richtung. Besonders spannend fand ich, wie sich der Fall Schritt für Schritt entfaltet und immer tiefer in ein Geflecht aus Intrigen, Gewalt und lang gehüteten Familiengeheimnissen führt. Nichts wirkt oberflächlich oder schnell abgehandelt – im Gegenteil: Die Geschichte nimmt sich Zeit, Zusammenhänge offenzulegen und Motive verständlich zu machen. Karl Sortland steht diesmal noch stärker im Fokus. Seine innere Zerrissenheit und die dunklen Schatten seiner eigenen Vergangenheit spielen eine zentrale Rolle. Gerade diese persönliche Ebene hat mich sehr angesprochen, weil sie den Krimi deutlich von reiner Ermittlungsroutine abhebt. Sortland ist kein unfehlbarer Held, sondern ein Mensch mit Zweifeln, Schuldgefühlen und inneren Kämpfen. Die Frage, ob er die Dunkelheit in der Stadt – und in sich selbst – überwinden kann, zieht sich spürbar durch die gesamte Handlung. Auch die Dynamik zwischen Sortland und Mats Samuelsson entwickelt sich überzeugend weiter. Die beiden ergänzen sich gut, stehen aber auch vor eigenen Herausforderungen. Ihre Zusammenarbeit wirkt eingespielt, gleichzeitig aber nicht spannungsfrei, was sie sehr realistisch macht. Man merkt deutlich, dass diese Figuren über mehrere Bände hinweg wachsen dürfen. Der Schreibstil ist erneut ruhig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Kirkenes mit seiner Kälte, Abgeschiedenheit und sozialen Enge wird greifbar dargestellt. Besonders gelungen finde ich, wie das Thema Drogenepidemie mit persönlichen Schicksalen verknüpft wird – das verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und emotionale Wucht. Das Ende ist spannend, schlüssig und lässt dennoch Raum für den dritten Band. Als Fortsetzung funktioniert „Blutiger Fjord“ hervorragend: Der Fall ist abgeschlossen, die Figuren entwickeln sich weiter, und die Neugier auf den nächsten Teil wächst spürbar. Für Fans von skandinavischen Krimis mit düsterer Atmosphäre, starken Charakteren und gesellschaftlicher Relevanz ist dieser Roman eine klare Empfehlung. Für mich ein würdiger, sogar noch intensiverer zweiter Band – absolut fünf Sterne.

Tolle Fortsetzung

Romy aus Bei Berlin am 10.01.2025

Bewertungsnummer: 2383036

Bewertet: eBook (ePUB)

"Blutiger Fjord“. Nun lag es also vor mir, das neue Buch von Niklas Sonnenschein. Sein erstes Werk „Eisige Nacht“ hatte ich bereits gelesen und als neuer Norwegen Fan auch regelrecht verschlungen. War sein neues Buch genauso spannend wie die „Eisige Nacht“? Bereits die ersten Seiten von „Blutiger Fjord“ waren packend. Ein Mord wurde geschildert. Man konnte sich hervorragend in das Opfer hineinfühlen, die Angst der letzten Minuten spüren. Doch retten konnte man das Opfer nicht. Als Wasserleiche wird der Tote zum Fall der Norwegischen Polizei. Man traf wieder auf die beiden Hauptakteure Karl Sortland und seinen Kollegen Mats Samuelsson, die beide bei der Polizei in Kirkenes arbeiten und die man aus den ersten Buch bereits kannte. Schön zu lesen, dass die beiden Charaktere inzwischen mehr Freunde als nur Arbeitskollegen waren und das man auch den privaten, etwas verschrobenen Karl noch ein bisschen besser kennen lernen durfte. Karl und Mats versuchen den Fall der „Wasserleiche“ zu lösen, während im Präsidium immer mehr der Fokus auf eine Drogenwelle gelegt wird. „Edelweiß“ eine Droge die Norwegen zu überschwemmen droht. Während der Ermittlungen wird langsam immer deutlicher, das beide Fälle miteinander zu tun haben. Karl und Mats beweisen eine gute Spürnase um den Tätern auf die Schliche zu kommen, aber manchmal auch auf sehr gefährliche Art. Die Freundschaft der beiden wird Mats fast zum Verhängnis als Karl sich einen Plan ausdenkt um die Verbrecher zu überführen. Es blieb spannend bis zum Schluss. Neben der packenden Story gefiel mir auch sehr die liebevolle aber auch nüchterne Art wie Niklas Sonnenschein Norwegens Landschaft beschreibt. Kalt und doch wunderschön. Beeindruckend und angsteinflößend. Für mich ist „Blutiger Fjord“ eine gelungene Fortsetzung des ersten Buchs von Niklas Sonnenschein. Ich freue mich auf ein hoffentlich drittes Werk.

Tolle Fortsetzung

Romy aus Bei Berlin am 10.01.2025
Bewertungsnummer: 2383036
Bewertet: eBook (ePUB)

"Blutiger Fjord“. Nun lag es also vor mir, das neue Buch von Niklas Sonnenschein. Sein erstes Werk „Eisige Nacht“ hatte ich bereits gelesen und als neuer Norwegen Fan auch regelrecht verschlungen. War sein neues Buch genauso spannend wie die „Eisige Nacht“? Bereits die ersten Seiten von „Blutiger Fjord“ waren packend. Ein Mord wurde geschildert. Man konnte sich hervorragend in das Opfer hineinfühlen, die Angst der letzten Minuten spüren. Doch retten konnte man das Opfer nicht. Als Wasserleiche wird der Tote zum Fall der Norwegischen Polizei. Man traf wieder auf die beiden Hauptakteure Karl Sortland und seinen Kollegen Mats Samuelsson, die beide bei der Polizei in Kirkenes arbeiten und die man aus den ersten Buch bereits kannte. Schön zu lesen, dass die beiden Charaktere inzwischen mehr Freunde als nur Arbeitskollegen waren und das man auch den privaten, etwas verschrobenen Karl noch ein bisschen besser kennen lernen durfte. Karl und Mats versuchen den Fall der „Wasserleiche“ zu lösen, während im Präsidium immer mehr der Fokus auf eine Drogenwelle gelegt wird. „Edelweiß“ eine Droge die Norwegen zu überschwemmen droht. Während der Ermittlungen wird langsam immer deutlicher, das beide Fälle miteinander zu tun haben. Karl und Mats beweisen eine gute Spürnase um den Tätern auf die Schliche zu kommen, aber manchmal auch auf sehr gefährliche Art. Die Freundschaft der beiden wird Mats fast zum Verhängnis als Karl sich einen Plan ausdenkt um die Verbrecher zu überführen. Es blieb spannend bis zum Schluss. Neben der packenden Story gefiel mir auch sehr die liebevolle aber auch nüchterne Art wie Niklas Sonnenschein Norwegens Landschaft beschreibt. Kalt und doch wunderschön. Beeindruckend und angsteinflößend. Für mich ist „Blutiger Fjord“ eine gelungene Fortsetzung des ersten Buchs von Niklas Sonnenschein. Ich freue mich auf ein hoffentlich drittes Werk.

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