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Manfred Krug

1. Ich beginne wieder von vorn

Ich beginne wieder von vorn Tagebücher 2000-2001

Gesprochen von
6

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Daniel Krug

Spieldauer

9 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

164

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

9783985680375

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Daniel Krug

Spieldauer

9 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

164

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

9783985680375

Herstelleradresse

Kanon Verlag Berlin GmbH
Belziger Str. 35
10823 Berlin
Deutschland
Email: info@kanon-verlag.de
Url: www.kanon-verlag.de
Telephone: +49 30 40045990

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach „Ich sammle mein Leben…

    Nach „Ich sammle mein Leben zusammen“ (1996-1997) und „Ich bin zu zart für diese Welt“ (1998-1999) hat der Kanon Verlag seine Edition der Tagebücher von Manfred Krug (1937-2016) nun mit der Ausgabe „Ich beginne wieder von vorn …“ (2000-2001) fortgesetzt. Die erste Eintrag im neuen Jahrtausend lautet: „Es wird das letzte Jahr sein, das mich als Schauspieler sehen wird. Ich kann nicht mehr.“ Trotzdem dauerte es noch bis zum November 2000, bis die letzte „Tatort“-Klappe für ihn fiel. Inzwischen ist Krug 64 Jahre alt und gesundheitliche Probleme stellen sich immer öfter ein, die er schonungslos notiert. Vor allem sein Übergewicht macht ihm zu schaffen. In etlichen Tagebucheintragungen widmet sich Krug seinem Ausstieg aus dem TV-Geschäft. Nach diesem Karriereende gibt es jedoch einen Neuanfang: nach einigen Jahrzehnten betreibt er intensiv seine zweite Karriere als Sänger. In diesen zwei Jahren kann er mehrere Alben veröffentlichen und mit seiner Tochter Fanny auf Tour gehen. Über ihre künstlerische Entwicklung ist er sehr erfreut und stolz. Mit eigenen Kurzgeschichten ist Krug oft auf Lesereise unterwegs, wo er penibel die Zuschauerzahlen und die Ausstattung der Hotelzimmer notiert. Dabei trifft er auch alte Weggefährten. Regelmäßig macht er kritische Anmerkungen zu Fernsehsendungen, die er gesehen hat, oder vermerkt Telefonanrufe und Treffen mit Freunden. Im April 2001 kündigt er schließlich seinen Vertrag als Werbemann der Telekom. Gelegentlich notiert er auch tagespoltische Themen, die er meist kurz und kritisch kommentiert. Köstlich seine flapsige Eintragung vom 6. Febr. 2001, wo er mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet wurde. Überhaupt sind viele seiner Tagebucheintragungen kämpferisch, scharfzüngig und vor allem humorvoll … doch das macht schließlich den Reiz der Lektüre aus.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    08.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel mehr als "Liebling Kreuzberg"

    Ich kannte Manfred Krug als "Liebling Kreuzberg" und Tatortkommissar. Dass er ein beliebter und besonderer Sänger war, war mir nicht bewusst. Und auch sonst eine ganze Menge hab ich in dieser Auswahl aus seinen Tagebüchern erfahren. Nicht zu viel Privates, aber doch spannende Einträge. Und es macht Lust, mehr über ihn zu erfahren. Ein interessantes Dokument eines sehr sehr vielseitigen Menschen

  • Bewertung

    aus Quickborn

    5/5

    06.02.2023

    Hörbuch-Download

    Ein wunderbares Hörbuch!

    Ein wunderbares Hörbuch! Zu schade, dass ich den ersten Teil von 1996/97 noch nicht gehört habe. Das hole ich umgehend nach. Ich kenne Manfred Krug seit meiner Kindheit als Filmschauspieler, später waren seine Ostberliner Auftritte legendär. Ich habe damals in Pankow gewohnt - und plötzlich war er weg. Dann tauchte er ab 1978 im „Westfernsehen“ wieder auf. 1998/1999 schreibt Krug also dieses Tagebuch, aus 800 Seiten hat Christa Maria Schädlich ein Extrakt erstellt, das von Krugs Sohn Daniel gelesen wird. Es ist der reine Wahnsinn, zuerst war mir die Stimme etwas fremd, im Laufe der Zeit wurde sie der des Vaters immer ähnlicher. Wenn man fast körperlich spürt, wie sehr Krug seinen verstorbenen Freund Jurek Becker vermisst, wenn man das leise Zittern der Stimme hört, das ist nicht nur gut vorgelesen, das ist echtes Gefühl auch bei Daniel Krug. Dass fast ein Drittel der Texte sich um Marlene, die kleine, nicht eheliche Tochter, Manfred Krugs Augenstern, seine Püppi dreht, zeigt die riesige Bedeutung dieses Kindes deutlich. Sie ist das hübscheste und klügste Kind unter der Sonne! Es ist herzzerreißend, wenn man die Angst aus Krugs Worten heraushört, dass er sie vielleicht nicht wird aufwachsen sehen. Otti, Krugs Frau, muss wirklich viel Geduld und noch mehr Liebe gehabt haben für ihren Mann. Auch wenn beide unterschiedliche Wohnungen im gleichen Haus bewohnten, sie kocht unverdrossen für jeden Anlass und jede Menge Gäste, geht mit Krug aus und begleitet ihn überall hin. Nur Marlene, die verkraftet sie wohl schlecht. Das Tagebuch ist zudem ein Fenster in unsere eigene Geschichte der 1990er Jahre. Die Namen von Kollegen und Freunden purzeln Krug nur so aus der Feder, an viele habe ich als Zuhörerin meine ganz eigenen Erinnerungen. Gerade bei Schauspielernamen musste ich deshalb machmal schmunzeln, Krug hat eine unnachahmliche Art, die Leute zu kritisieren und auch in Schubladen zu stecken. Z. B. Hilmar Thate, Evelyn Hermann usw. Jeder kriegt ein bisschen sein Fett weg. Regisseure und Drehbuchautoren muss Krug ein Greuel oder eine Freude gewesen sein, reine Ansichtssache. Die politischen und Weltereignisse jener Tage ließen mich mehrfach Parallelen ziehen zu heutigen Ereignissen. Es ist erschreckend, wie wenig die Menschheit lernt in 25 Jahren. Damals Kosovo und Tschetschenien, heute Ukraine, damals Erdbeben in der Türkei, gerade vorgestern wieder, die maroden Häuser begraben die Menschen wie eh und je. Was hätte wohl Krug heute an Kommentaren abgegeben, wenn er nach Russland und zu Putin schauen würde? Vernichtende ganz sicher. Auch die Werbebranche bekommt ordentlich Zunder von Krug, aber von der Telekomwerbung könnten wohl noch seine Urenkel ein Scheichen Erbschaft abbekommen. Was soll‘s, es war lustig. Es ist der ganzen Familie hoch anzurechnen, dass sie so persönliche Aufzeichnungen freigegeben hat. Ich habe vor Jahren Abgehauen als Hörbuch gehört und werde auch das noch einmal hervorholen. Das hat Krug selbst gelesen, schon deshalb gut für Nostalgiker. Danke für diese wunderbaren Stunden.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsames Zeitzeugnis

    Da ich den ersten Teil der Tagebücher nicht gelesen habe, hatte ich nur eine diffuse Ahnung davon, was mich erwartet. Es sind wirklich Tagebucheinträge, so wie man sie sich vorstellt, fast für jeden Tag und ziemlich ungefiltert und authentisch; mal nur ein Satz und mal mehrere Seiten pro Tag. Einige Personen, die Manfred Krug häufig trifft, waren mir kein Begriff, da hätten ein paar mehr Fußnoten geholfen. Von Anfang an hat mich der erfrischende Humor und die schonungslose Analysefähigkeit Manfred Krugs gefangengenommen. Mal sind die Gedanken und Einblicke sehr persönlich und intim, mal rufen die Kommentare zum Zeitgeschehen Erinnerungen wach und ließen mich schmunzeln und auch lauthals lachen. Der damalige Zeigeist und das Zeitgeschehen werden mit wenigen Sätzen wieder greifbar. Auch seine Gedanken zur Gesundheit und zum Älterwerden sind pointiert und werden mit großer Selbstreflektion präsentiert. Alles in allem haben mich die Tagebücher dieser zwei Jahre sehr angesprochen und enorm unterhalten.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsames Zeitzeugnis;…

    Unterhaltsames Zeitzeugnis; Da ich den ersten Teil der Tagebücher nicht gelesen habe, hatte ich nur eine diffuse Ahnung davon, was mich erwartet. Es sind wirklich Tagebucheinträge, so wie man sie sich vorstellt, fast für jeden Tag und ziemlich ungefiltert und authentisch; mal nur ein Satz und mal mehrere Seiten pro Tag. Einige Personen, die Manfred Krug häufig trifft, waren mir kein Begriff, da hätten ein paar mehr Fußnoten geholfen. Von Anfang an hat mich der erfrischende Humor und die schonungslose Analysefähigkeit Manfred Krugs gefangengenommen. Mal sind die Gedanken und Einblicke sehr persönlich und intim, mal rufen die Kommentare zum Zeitgeschehen Erinnerungen wach und ließen mich schmunzeln und auch lauthals lachen. Der damalige Zeigeist und das Zeitgeschehen werden mit wenigen Sätzen wieder greifbar. Auch seine Gedanken zur Gesundheit und zum Älterwerden sind pointiert und werden mit großer Selbstreflektion präsentiert. Alles in allem haben mich die Tagebücher dieser zwei Jahre sehr angesprochen und enorm unterhalten.

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