Produktbild: Das Gemälde der Tänzerin
Artikelbild von Das Gemälde der Tänzerin
Christine Jaeggi

1. Das Gemälde der Tänzerin

Das Gemälde der Tänzerin

Gesprochen von
35

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Karoline Mask Oppen

Spieldauer

13 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844922776

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Karoline Mask Oppen

Spieldauer

13 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844922776

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Bonstetten

    5/5

    02.08.2021

    eBook (ePUB)

    Das Gemälde der Tänzerin.

    Hat mir gut gefallen Auch weil es in der Schweiz spielt.Die einzelnen Personen waren gut dargestellt.Es war spannend und lebhaft geschrieben.Ich kann es jedem empfehlen der gerne unterhaltsame Lektüre mag.

  • nane 2408

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    lesenswerter Roman

    Mir hat dieser Roman von Christine Jaeggi sehr gut gefallen, vermischt sie doch historische Begebenheiten mit einer Liebesgeschichte, einem Krimi und einem lang gehüteten Geheimnis. Das verschwundene Gemälde zieht sich wie ein roter Faden durch diesen Roman. Wir erfahren hier am Rande auch einiges über das Thema Kunstraub durch die Nazis, was allerdings nicht so vordergründig beschrieben wird, so dass es jetzt zu viel würde. Die Handlung wird in zwei Zeitebenen erzählt. Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich immer ab und so erfährt der Leser nach und nach die Geschichte des verschwundenen Gemäldes und der Menschen, deren Schicksale damit verbunden waren oder noch sind. Es ist mir teilweise sehr schwergefallen, das Buch an die Seite zu legen, so spannend war es für mich. Dies ist ein sehr gelungener Roman, den ich gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Lohfelden

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein gut gehütetes Familiengeheimnis

    Helena, alleinerziehende Mutter von mittlerweile pubertären Zwillingen, musste ihren großen Traum vom Ballett aufgeben, nachdem sie schwanger wurde. Wer der Vater ist, verheimlicht sie selbst ihren Kindern. Nur ihre Eltern und einige Verwandte des Zwillingsvaters wissen um die Sache. Und nicht alle sind glücklich darüber… Zur selben Zeit begibt sich ein Teil der Hoteliersfamilie Kronenberg auf die Suche nach einem Gemälde, der „Tänzerin im Regen“. Als Helena ihren Job als Verkäuferin verliert, bewirbt sie sich im Hotel Kronenberg als Zimmermädchen und ein lange gehütetes Geheimnis kommt ans Licht. Was hat sie mit dem Bild zu tun? Und warum sind viele der Familie Kronenberg nicht gut auf sie zu sprechen? Findet sie in Noah Kronenberg einen Verbündeten? Christine Jaeggi entwirft eine Geschichte, die sich bis in die Jahre des zweiten Weltkriegs entspinnt. Dabei schafft sie es, starke Frauengestalten hervorzubringen, wie Helena und Lydia es sind. Mit viel Herz, Verstand und einem starken Willen ausgestattet. Aber auch diese starken Frauen drohen aufgrund der Geschehnisse fast zu zerbrechen. Ihnen gegenüber stehen die Mitglieder der Familie Kronenberg, wundervoll skizziert, jeder einzelne sehr facettenreich dargestellt. Mitunter fand ich die Beschreibungen der Vergangenheit etwas verwirrend, aber letztendlich konnte ich mich gut auf den Schreibstil einlassen und die Fäden, die sich nach und nach entwirrten, neu verknüpfen. Für mich eine gelungene Mischung aus Familienepos, Krimi und Liebesroman.

  • Bewertung

    aus Nittendorf

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender und emotionaler Mix aus Kunstkrimi und Liebesgeschichte auf verschiedenen Zeitebenen!

    Mit ihrem Roman „Das Gemälde der Tänzerin“ nimmt uns Autorin Christine Jaeggi mit in die Schweiz nach Luzern, in das alteingesessene Hotel Kronenberg. Wir erleben auf verschiedenen Zeitebenen Liebesgeschichten, vor und nach den Kriegswirren, doch alle zumeist tragisch – alle Personen und Geschichten werden durch das Hotel Kronenberg, die Hotelbesitzerfamilie, das geheimnisvolle Gemälde der „Tänzerin im Regen“ und die jüdische Künstler- und Galeristenfamilie Löwenfeld verbunden. Geschickt wird im Laufe der Geschichte dabei immer wieder ein weiterer kleiner Baustein bis zum großen Finale miteingewoben! Die Erzählung ist gleichermaßen Kriminalgeschichte um das verschwundene Bild, eingebettet in den Kontext der Naziraubkunst und der Kriegswirren, die am Schluss auch die neutrale Schweiz erreicht hatten, und eine historische Mordserie und immer wieder Liebesgeschichte, die auf den verschiedenen Zeitebenen spielen und mal glücklich, mal unglücklich enden. Es blieb bis zuletzt spannend für mich und Christine Jaeggi versteht es meisterhaft, die Fäden der verschiedenen Handlungsstränge und Zeitebenen am Schluss zusammenzuführen. Für mich war es das zweite Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe, und wird sicher nicht das letzte bleiben!

  • Bewertung

    aus Lahr

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Buch das von Anfang bis Ende überzeugt

    Das Gemälde der Tänzerin von Christine Jaeggi Für mich war es das dritte Buch welches ich von Christine Jaeggi gelesen habe und wieder einmal hat sie es geschafft mich in den Bann zu ziehen. Dieses Mal begleiten wir die alleinerziehende Helena. Sie hatte einmal große Zukunftspläne, aber dann kam alles ganz anders. Inzwischen ist sie arbeitslos und kommt gerade so über die Runden. Für sie ist es ein kleiner Lichtblick als sie das Angebot bekommt als Zimmermädchen in einem noblen Hotel zu arbeiten. Es kostet sie viel Überwindung den Job anzunehmen, denn die Besitzer haben ihr Leben damals zerstört. Im Laufe ihrer Arbeit in dem Hotel erfährt sie von einem Zimmermädchen das 1942 in dem Hotel ermordet wurde, aber auch das damals ein wertvolles Gemälde verschwunden ist. Helena möchte herausfinden was damals passiert ist und kommt dabei dem attraktiven und sympathischen Krimiautor Noah in die Quere. Christine Jaeggi hat mal wieder ein Buch geschrieben das mich vom ersten Moment an mitgenommen hat. Der Schreibstil war flüssig und führte dazu das das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. In der Geschichte gibt es viele wichtige Charaktere und für mich war es ein Pluspunkt das gleich am Anfang eine Personenübersicht war, die ich auch oft in Anspruch genommen habe. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen bzw. Zeitebenen erzählt, wobei mich der aus der Vergangenheit ein kleines bisschen mehr fesseln konnte. Am Ende führen die Stränge zusammen und alle Fragen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, wurden beantwortet. Die Charaktere aus beiden Zeitebenen waren mir vom ersten Moment an sympathisch. Ich konnte mich in sie rein versetzen, mit ihnen fühlen und ich bewunderte sie dafür wie sie ihr Leben gemeistert haben. Sie hatten es alle nicht leicht, trotzdem machten sie das beste aus der jeweiligen Situation und gingen ihren Weg. Am Ende der Geschichte sah man auch einen Teil der Charaktere mit anderen Augen und die Mischung aus Spannung und Liebesgeschichte hat mir richtig gut gefallen. Gerade Helena hatte einen harten und steinigen Weg. Sie hatte viel zu meistern und auch ihre Tochter machte es ihr nicht immer leicht. Sie wollte nicht das ihre Mutter in einem Hotel putzen geht - wie sieht da denn aus? Sie erkennt in dem Moment nicht das die Mutter gar keine andere Wahl hat, aber auch sie entwickelt sich weiter und erkennt was wirklich wichtig im Leben ist. In beiden Zeitsträngen spielt „Das Gemälde der Tänzerin“ eine große Rolle und führt am Ende auch alles zusammen. Die Geschichte ist nicht nur bewegend, sondern auch spannend und fesselnd. Man kann sich alles ziemlich gut vorstellen und sie wirkt, definitiv, nachhaltig an. Ich habe mich wieder wunderbar unterhalten und hätte noch ewig weiterlesen können. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne. Für mich war diese Geschichte ein Monatshighlight.

Kundinnen und Kunden meinen

5

22

4

11

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (35)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Das Gemälde der Tänzerin