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Band 1

Was der See birgt Ein Fall für Gianna Pitti | Die neue Krimi-Reihe des Bestsellerautors Lenz Koppelstätter

Aus der Reihe Ermittlungen am Gardasee
184

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,8 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00216-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,8 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00216-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    4/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht so fesselnd wie die Bozen Krimi, aber lesenswert

    Nach den vielen Krimi mit Kommissar Grauner, der das Leben eines Landwirts mit dem eines erfahrenen Kommissar verbindet , nimmt die Geschichte um die junge investigativ Journalistin Gianna etwas langsam Fahrt auf. Ab der zweiten Hälfte wird die Geschichte immer spannender, auch wenn einiges an den Haaren herbei gezogen scheint. Lesenswert

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Direkt, ein Ende womit ich nicht gerechnet habe...

    Ich liebe den Gardasee. Endlich ein "Krimi" von meinem lieblings Ort.. Ich fühlte mich schon irgendwie da, es war so gut beschrieben, das ich wusste wo es war und wie es dort aussah, Bilder im Kopf. In drei Tagen hatte ich das Buch durch, aber über die Hälfte schon am ersten Tag. Direkt, keine langen Beschreibungen wie bei anderen Büchern ( 500 Seiten bla bla, dann endlich die letzen 150 Seiten das spannende mit Ende). Nein, Szenen der wichtigsten Personen, man will wissen wie es weitergeht... Erklärungen, alles was man an wissen muss. Auftauchen bestimmter Personen oder Fahrzeuge. Ein Ende was nicht zu erwarten war. Das zweite Buch ist nun mehr als Pflicht und das dritte muss vorbestellt werden... hoffe es kommen weitere mit Gianna Pitti.... BITTE!!!!!!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    10.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Prima Auftakt

    Als im Hafen von Riva ein Toter aus dem Wasser gezogen wird, in dessen Rachen ein goldener Anhänger in Form eines Fisches steckt, mischt sich die Polizeireporterin Gianna Pitti unter die Ermittler. Sie stellt fest, daß sie das Opfer kannte und eine der Letzten war, die das Opfer lebend gesehen hat. Mit Unterstützung von Onkel Francesco und Chefredakteurin Elvira beginnt sie ihre Recherchen. Diese führen sie in die alte Villa des Schriftstellers Gabriele D'Annunzio, nach Verona und in die Tiefen der italienischen Geschichte. Lenz Koppelstätter hat mit Gianna Pitti eine neue Ermittlerin an den Start gebracht. "Was der See birgt" ist der Auftakt zu ihrer Serie. Die Handlung wird hier aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Dies bringt Abwechslung in die Ansichten, man erfährt dadurch viel mehr und bekommt ein besseres Gespür für die Geschehnisse. Mit Gianna trifft man auf eine kompetente Frau, die weiß, was sie will und ihr Ding durchzieht. Sie hatte meine Sympathien sofort. Mein eigentlicher Liebling in diesem Buch war jedoch Onkel Francesco. Er ist eine wahre Persönlichkeit mit Strahlkraft. Lenz Koppelstätter hat hier einen sehr spannenden Fall konstruiert, der total ans Buch fesselt. Dabei läßt er hier auch gehörig Lokalkolorit einfließen, so daß man die Region vor Augen hat und sich alles gut vorstellen kann. Humorvoll sind die Beschreibungen der Touristen, die hier mit einem Augenzwinkern auch mal aufs Korn genommen werden. Wer einen spannenden, leicht lesbaren Krimi mit Humor und Regionalität sucht, ist hier bestens aufgehoben!

  • Streiflicht

    5/5

    07.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Vielversprechender Auftakt

    Da ich bereits die Reihe um Commissario Grauner sehr mag und jedes Buch gelesen habe, war ich natürlich umso neugieriger auf das neue Werk von Autor Lenz Koppelstätter. Dieses Mal mit einer Frau als Hauptfigur, die auch noch Journalistin ist - das passte perfekt für mich. Auch die Kurzbeschreibung und das Cover haben mir Lust auf mehr gemacht, genauso wie die Handlungsorte am Gardasee. Dieser ist im Moment offensichtlich sehr in Mode bei Büchern, aber ich war mir sicher, dass Koppelstätter als Südtiroler sich da auskennt und für authentisches Flair bzw. Lokalkolorit sorgen kann. Direkt von Anfang an ist man als Leser mitten im Geschehen. Und das ist auch gut so, denn die Bücher von Koppelstätter haben ja meistens nicht mehr als gute 200 Seiten. Das finde ich einerseits etwas schade, andererseits erzählt er so dicht und atmosphärisch, dass eben kein Raum für Blabla bleibt, das den Seitenumfang ausdehnen würde. Eine Kunst für sich, die ich sehr schätze. Ich mochte die Hauptfigur Gianna von der ersten Seite an, genauso wie ihren zio, den Marchese. Die beiden sind ein wunderbares Duo, ihn hab ich vielleicht sogar noch ein bisschen mehr lieb gewonnen über die Seiten. Der Fall ist spannend und auch an der Familiengeschichte der Beiden aufgehangen, was es noch interessanter und persönlicher macht. Die Verstrickungen waren aus meiner Sicht gut gelungen, die Fährten so gut gelegt, dass man nichts erraten konnte, aber dennoch nicht so überrascht über die Auflösung war. Das mag ich sehr. Denn wenn man viele Krimis und Thriller liest, ist es oft schon vorhersagbar oder man hat eine Ahnung, die in die richtige Richtung geht. Hier war das nicht der Fall. Gelungen finde ich auch die Schreibweise, die einerseits sehr pointiert, andererseits durchaus auch erzählerisch ist und Landschaftsbeschreibungen - zum Teil auch kritisch - nicht auslässt. Dadurch entsteht ein sehr lesenwerter Roman, der einen gefangen nimmt. Erst am Ende kann man wieder so richtig durchatmen, aber da wartet dann auch noch eine kleine Überraschung. Ich mag Cliffhanger nicht so sehr, aber hier passt es, weil diese Fragen eben noch offen sind, der eigentliche Fall aber in allen Facetten geklärt ist. Für mich ein wunderbarer Auftakt zu einer neuen Reihe, die ich sehr gerne weiterverfolgen werde. Ich freue mich schon auf Band 2!

  • Streiflicht

    5/5

    07.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vielversprechender Auftakt Da…

    Vielversprechender Auftakt Da ich bereits die Reihe um Commissario Grauner sehr mag und jedes Buch gelesen habe, war ich natürlich umso neugieriger auf das neue Werk von Autor Lenz Koppelstätter. Dieses Mal mit einer Frau als Hauptfigur, die auch noch Journalistin ist - das passte perfekt für mich. Auch die Kurzbeschreibung und das Cover haben mir Lust auf mehr gemacht, genauso wie die Handlungsorte am Gardasee. Dieser ist im Moment offensichtlich sehr in Mode bei Büchern, aber ich war mir sicher, dass Koppelstätter als Südtiroler sich da auskennt und für authentisches Flair bzw. Lokalkolorit sorgen kann. Direkt von Anfang an ist man als Leser mitten im Geschehen. Und das ist auch gut so, denn die Bücher von Koppelstätter haben ja meistens nicht mehr als gute 200 Seiten. Das finde ich einerseits etwas schade, andererseits erzählt er so dicht und atmosphärisch, dass eben kein Raum für Blabla bleibt, das den Seitenumfang ausdehnen würde. Eine Kunst für sich, die ich sehr schätze. Ich mochte die Hauptfigur Gianna von der ersten Seite an, genauso wie ihren zio, den Marchese. Die beiden sind ein wunderbares Duo, ihn hab ich vielleicht sogar noch ein bisschen mehr lieb gewonnen über die Seiten. Der Fall ist spannend und auch an der Familiengeschichte der Beiden aufgehangen, was es noch interessanter und persönlicher macht. Die Verstrickungen waren aus meiner Sicht gut gelungen, die Fährten so gut gelegt, dass man nichts erraten konnte, aber dennoch nicht so überrascht über die Auflösung war. Das mag ich sehr. Denn wenn man viele Krimis und Thriller liest, ist es oft schon vorhersagbar oder man hat eine Ahnung, die in die richtige Richtung geht. Hier war das nicht der Fall. Gelungen finde ich auch die Schreibweise, die einerseits sehr pointiert, andererseits durchaus auch erzählerisch ist und Landschaftsbeschreibungen - zum Teil auch kritisch - nicht auslässt. Dadurch entsteht ein sehr lesenwerter Roman, der einen gefangen nimmt. Erst am Ende kann man wieder so richtig durchatmen, aber da wartet dann auch noch eine kleine Überraschung. Ich mag Cliffhanger nicht so sehr, aber hier passt es, weil diese Fragen eben noch offen sind, der eigentliche Fall aber in allen Facetten geklärt ist. Für mich ein wunderbarer Auftakt zu einer neuen Reihe, die ich sehr gerne weiterverfolgen werde. Ich freue mich schon auf Band 2!

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