Wir leben zunehmend stärker in einer Zeit, indem die persönliche Wahrnehmung, als auch die Meinung des Einzelnen, immer mehr an Bedeutung verliert. Schleichend kommt sie daher, diese Zeit und der normale Durchschnittsbürger wird leiser und leiser. Literarisch wird dieses Phänomen schwer erkannt, noch weniger berücksichtigt und fast gar nicht gebannt. Nur noch Statistiken leiten diese Entwicklung. Irgendwann kann keiner mehr sagen! Wie kam es eigentlich dazu? Wie erlebte dieser Durchschnittsbürger in dieser Zeit diese massiven Veränderungen. Somit war ein normaler Bürger dieses Landes gewillt, dieses Phänomen nach seinen Begrifflichkeiten und Wahrnehmungen, in diesem Buch zu fixieren.
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