Zwei Jahre ist es nun her, dass Klara einen Teil ihrer Familie in einem schlimmen Feuer verloren hat. Seitdem wohnt sie mit ihrem Vater in dem abscheulichen Landhäuschen der Familie, viel zu weit entfernt von ihrer geliebten Stadt. Als eines Abends ein heftiger Sturm das Haus erschüttert, wird Klara hinaus in die Dunkelheit getrieben. Allein und auf der Flucht vor der eigenen Schuld, trifft sie auf einen verängstigten Jungen und gemeinsam versuchen sie den Weg zurück durch den Nebel zu finden. Auf ihrer gemeinsamen Reise, unterhalten sich die Beiden über ihre Familien. Dass dabei verblüffend viele Gemeinsamkeiten ans Licht kommen, scheint jedoch nur Klara zu überraschen und zu beunruhigen. Hat er wirklich nur geraten, dass sie eine Schwester hat? Was hat es mit dem Ufer auf sich, von dem der Junge dauernd erzählt und wieso riecht es eigentlich die ganze Zeit so nach verbranntem Fleisch und Rauch...
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Absoluter Börner
Bewertung am 12.09.2024
Bewertungsnummer: 2290912
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und das zusammen Spiel von Gedichten und der Storyline ist mal etwas anderes im Gegensatz zu anderen Büchern. Bin echt begeistert. Sehr zu empfehlen.
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