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Seven Ways to Tell a Lie SPIEGEL-Bestseller: Spannender Thriller über dunkle Geheimnisse

139

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8970

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

High Stakes + weitere

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.02.2025

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,3 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50845-2

Beschreibung

Rezension

"Was ist echt, was erfunden? In Zeiten der KI sind Wahrheit und Fiktion gleichermaßen zu Glaubensinhalten verkommen. Dieser Zustand liefert Colin Hadler die Grundlage für seinen All-Age-Thriller. Eine weitergehende Verhandlung der Thematik unterbleibt freilich: Seven Ways to Tell a Lie ist pure Spannung." ("Der Standard")
"Ein spannender Pageturner mit aktuellem Thema, welches nicht nur fasziniert, sondern auch schockiert. Unbedingt empfohlen." ("ekz Bibliotheksservice")

Produktdetails

Verkaufsrang

8970

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • High Stakes
  • Missing Person
  • Unreliable Narrator

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.02.2025

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,3 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50845-2

Herstelleradresse

Planet!
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: service@thienemann.de

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Fesselndes Buch mit toller storyline

Bewertung am 17.05.2026

Bewertungsnummer: 3141248

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Seven Ways to Tell a Lie“ ist ein spannender Jugendthriller, der mich vor allem durch seine moderne und geheimnisvolle Atmosphäre überzeugen konnte. Schon die Grundidee mit einer anonymen App, über die Geheimnisse von Schülern veröffentlicht werden, wirkt sehr aktuell und sorgt direkt für Spannung. Das Buch zeigt, wie schnell Gerüchte und Lügen das Leben von Menschen verändern können, besonders in der Welt sozialer Medien. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil es schlicht, aber gleichzeitig geheimnisvoll wirkt. Die Gestaltung passt perfekt zur Stimmung der Geschichte und macht direkt neugierig. Auch die gesamte Aufmachung des Buches wirkt modern und ansprechend. Besonders gelungen fand ich die Umsetzung der Handlung. Die Spannung entsteht weniger durch große Action, sondern eher durch die Unsicherheit und das Misstrauen zwischen den Figuren. Mit jedem Kapitel kommen neue Geheimnisse ans Licht, wodurch man immer weiterlesen möchte. Gleichzeitig bleibt die Geschichte realistisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und flüssig. Das Buch lässt sich schnell lesen, ohne langweilig zu werden. Vor allem die Dialoge wirken authentisch und passend für Jugendliche. Dadurch fühlen sich die Figuren lebendig an. Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, weil sie nicht perfekt dargestellt werden. Jeder hat eigene Probleme, Ängste und Geheimnisse, was sie sehr menschlich macht. Besonders interessant fand ich die unterschiedlichen Reaktionen der Figuren auf Druck und Gerüchte. Auch die Freundschaften und Konflikte wirken realistisch. Für mich war das Buch interessant, weil es aktuelle Themen wie soziale Medien, Vertrauen und Wahrheit behandelt. Gleichzeitig regt die Geschichte zum Nachdenken an, da man sich oft fragt, wie man selbst in solchen Situationen handeln würde. Insgesamt ist „Seven Ways to Tell a Lie“ ein spannender und moderner Jugendthriller mit authentischen Figuren, einer interessanten Idee und einer konstanten Spannung. Wer Bücher über Geheimnisse, Freundschaften und Intrigen mag, wird mit diesem Buch definitiv Spaß haben.

Fesselndes Buch mit toller storyline

Bewertung am 17.05.2026
Bewertungsnummer: 3141248
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Seven Ways to Tell a Lie“ ist ein spannender Jugendthriller, der mich vor allem durch seine moderne und geheimnisvolle Atmosphäre überzeugen konnte. Schon die Grundidee mit einer anonymen App, über die Geheimnisse von Schülern veröffentlicht werden, wirkt sehr aktuell und sorgt direkt für Spannung. Das Buch zeigt, wie schnell Gerüchte und Lügen das Leben von Menschen verändern können, besonders in der Welt sozialer Medien. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil es schlicht, aber gleichzeitig geheimnisvoll wirkt. Die Gestaltung passt perfekt zur Stimmung der Geschichte und macht direkt neugierig. Auch die gesamte Aufmachung des Buches wirkt modern und ansprechend. Besonders gelungen fand ich die Umsetzung der Handlung. Die Spannung entsteht weniger durch große Action, sondern eher durch die Unsicherheit und das Misstrauen zwischen den Figuren. Mit jedem Kapitel kommen neue Geheimnisse ans Licht, wodurch man immer weiterlesen möchte. Gleichzeitig bleibt die Geschichte realistisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und flüssig. Das Buch lässt sich schnell lesen, ohne langweilig zu werden. Vor allem die Dialoge wirken authentisch und passend für Jugendliche. Dadurch fühlen sich die Figuren lebendig an. Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, weil sie nicht perfekt dargestellt werden. Jeder hat eigene Probleme, Ängste und Geheimnisse, was sie sehr menschlich macht. Besonders interessant fand ich die unterschiedlichen Reaktionen der Figuren auf Druck und Gerüchte. Auch die Freundschaften und Konflikte wirken realistisch. Für mich war das Buch interessant, weil es aktuelle Themen wie soziale Medien, Vertrauen und Wahrheit behandelt. Gleichzeitig regt die Geschichte zum Nachdenken an, da man sich oft fragt, wie man selbst in solchen Situationen handeln würde. Insgesamt ist „Seven Ways to Tell a Lie“ ein spannender und moderner Jugendthriller mit authentischen Figuren, einer interessanten Idee und einer konstanten Spannung. Wer Bücher über Geheimnisse, Freundschaften und Intrigen mag, wird mit diesem Buch definitiv Spaß haben.

Spannender Pageturner über Geheimnisse, Deepfakes und ein ungeklärtes Verschwinden

Sophia am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2980406

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der idyllischen Kleinstadt Wane läuft alles seiner Wege. Bis ein Video die Stadt erschüttert, das sich schnell viral verbreitet: ein Schulbus stürzt in eine Schlucht, niemand überlebt. Unter den Personen im Video ist auch Jonah und schnell wird klar, dass es sich um ein Deepfake handelt. Die anderen Personen im Video gehören alle zu seiner zerbrochenen Clique. Ein dunkles Geheimnis vor genau einem Jahr ließ die Clique damals auseinander brechen. Als noch mehr Videos auftauchen, wird Jonah und den anderen klar, dass sie nur gemeinsam diesen Wahnsinn beenden können. Dabei begeben sie sich in große Gefahr. Ich kann erstmal nur sagen: wow, was für eine Geschichte! Das Cover sticht zwar ins Auge, aber lässt nicht vermuten, welche gewaltige Geschichte sich im Buch verbirgt. Ich habe das Buch an wenigen Abenden verschlungen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Von Anfang an herrscht eine nicht greifbare und geheimnisvolle Atmosphäre. Die Hauptfigur Jonah erzählt aus der Ich-Perspektive, was eine toll gewählte Erzählsperspektive ist, denn man erfährt alles aus seiner subjektiven Sichtweise und weiß auch nicht mehr vom Geschehen als er. Schnell merkt man, dass man keinem trauen kann, jeder scheint ein falsches Spiel zu spielen und Geheimnisse zu haben. Auch Jonah verrät dem Leser nicht alles, was er weiß. In Rückblenden erzählt er vom Ereignis vor einem Jahr, das zum Bruch der Clique geführt hat. Aber auch hier fragt man sich, ob das die komplette und wahre Geschichte ist. Die anderen Charaktere der Clique, die ebenso wichtig für die Handlung sind, werden auch detailreich und gut gezeichnet. Die Lage in Wane spitzt sich immer weiter zu, nachdem nicht nur ein sondern immer mehr Deepfakes auftauchen und scheinbar jeder in Wane scheint mindestens ein Geheimnis zu haben und es vertuschen zu wollen. Die Stimmung, die der Autor hierbei erzeugt, ist ebenso geheimnisvoll wie düster, man fiebert wie gebannt auf den großen Knall hin. Bis zum Schluss durchblickt man das Geschehen und die Beziehungen nicht wirklich, durch geschickte Plottwists und nur sich stückchenweise enthüllende Details bleibt die Spannung auf einem konstant hohen Level und wird gerade zum Ende hin noch gesteigert. Auch das aktuelle Thema von Deepfakes wird toll in die Geschichte eingebunden und zeigt, wie gut sie mittlerweile an die Realität heranreichen und sich leider auch viel zu schnell verbreiten können. Einzig die Empfehlung als Jugendbuch kann ich nicht wirklich unterschreiben, ich würde es eher ab 16 Jahren empfehlen, da es doch an einigen Stellen makaber und intensiv wird. Dieser Thriller ist für mich ein Highlight, ich habe länger keinen Thriller gelesen, der mich so sehr gefesselt hat und mich nicht losgelassen hat. Eine Empfehlung für ältere Jugendliche wie auch Erwachsene!

Spannender Pageturner über Geheimnisse, Deepfakes und ein ungeklärtes Verschwinden

Sophia am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2980406
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der idyllischen Kleinstadt Wane läuft alles seiner Wege. Bis ein Video die Stadt erschüttert, das sich schnell viral verbreitet: ein Schulbus stürzt in eine Schlucht, niemand überlebt. Unter den Personen im Video ist auch Jonah und schnell wird klar, dass es sich um ein Deepfake handelt. Die anderen Personen im Video gehören alle zu seiner zerbrochenen Clique. Ein dunkles Geheimnis vor genau einem Jahr ließ die Clique damals auseinander brechen. Als noch mehr Videos auftauchen, wird Jonah und den anderen klar, dass sie nur gemeinsam diesen Wahnsinn beenden können. Dabei begeben sie sich in große Gefahr. Ich kann erstmal nur sagen: wow, was für eine Geschichte! Das Cover sticht zwar ins Auge, aber lässt nicht vermuten, welche gewaltige Geschichte sich im Buch verbirgt. Ich habe das Buch an wenigen Abenden verschlungen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Von Anfang an herrscht eine nicht greifbare und geheimnisvolle Atmosphäre. Die Hauptfigur Jonah erzählt aus der Ich-Perspektive, was eine toll gewählte Erzählsperspektive ist, denn man erfährt alles aus seiner subjektiven Sichtweise und weiß auch nicht mehr vom Geschehen als er. Schnell merkt man, dass man keinem trauen kann, jeder scheint ein falsches Spiel zu spielen und Geheimnisse zu haben. Auch Jonah verrät dem Leser nicht alles, was er weiß. In Rückblenden erzählt er vom Ereignis vor einem Jahr, das zum Bruch der Clique geführt hat. Aber auch hier fragt man sich, ob das die komplette und wahre Geschichte ist. Die anderen Charaktere der Clique, die ebenso wichtig für die Handlung sind, werden auch detailreich und gut gezeichnet. Die Lage in Wane spitzt sich immer weiter zu, nachdem nicht nur ein sondern immer mehr Deepfakes auftauchen und scheinbar jeder in Wane scheint mindestens ein Geheimnis zu haben und es vertuschen zu wollen. Die Stimmung, die der Autor hierbei erzeugt, ist ebenso geheimnisvoll wie düster, man fiebert wie gebannt auf den großen Knall hin. Bis zum Schluss durchblickt man das Geschehen und die Beziehungen nicht wirklich, durch geschickte Plottwists und nur sich stückchenweise enthüllende Details bleibt die Spannung auf einem konstant hohen Level und wird gerade zum Ende hin noch gesteigert. Auch das aktuelle Thema von Deepfakes wird toll in die Geschichte eingebunden und zeigt, wie gut sie mittlerweile an die Realität heranreichen und sich leider auch viel zu schnell verbreiten können. Einzig die Empfehlung als Jugendbuch kann ich nicht wirklich unterschreiben, ich würde es eher ab 16 Jahren empfehlen, da es doch an einigen Stellen makaber und intensiv wird. Dieser Thriller ist für mich ein Highlight, ich habe länger keinen Thriller gelesen, der mich so sehr gefesselt hat und mich nicht losgelassen hat. Eine Empfehlung für ältere Jugendliche wie auch Erwachsene!

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Seven Ways to Tell a Lie

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