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Lea-Lina Oppermann

1. Was wir dachten, was wir taten

Was wir dachten, was wir taten

89

7,19 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Rudolph + weitere

Spieldauer

4 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Hörcompany

Sprache

Deutsch

EAN

4066004753942

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

4 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Hörcompany

Sprache

Deutsch

EAN

4066004753942

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  • Bewertung

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von Beginn an packend

    Zufällig in der hotelbücherei herausgefischt und innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Thematisch ganz anders aber fast noch besser finde ich das zweite Buch der jungen Autorin „Fürchtet uns, wir sind die Zukunft“. Gleich im Anschluss gekauft.

  • Bewertung

    5/5

    13.01.2026

    eBook (ePUB)

    Extrem spannend

    Es ist einfach unmöglich, dieses Buch - einmal begonnen - wieder wegzulegen, ohne es zu Ende gelesen zu haben. Ganz grosse Suspence-Literatur mit treffender Kritik an alle, die meinen, Mobbing würde nicht restlos alle betreffen. Sollte in keiner Schulbibliothek fehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse 8b der AOS Aschersleben empfiehlt

    Der Roman „Was wir dachten, was wir taten“ von Lea-Lina Oppermann aus dem Gulliver-Verlag ist ein Kammerspiel-Roman, in dem es um einen Amoklauf geht, der Freundschaften, Beziehungen und eine ganze Klassengemeinschaft auf die Probe stellt. Geheimnisse werden gelüftet, Schläge verteilt und einer bleibt am Ende zurück. Es beginnt mit einer Sicherheitsanweisung durch den Lautsprecher, doch plötzlich scheint nicht mehr alles so gut. Nach und nach werden nun Briefe geöffnet und Aufgaben befolgt — bis zum letzten Umschlag, der die Hintergründe erklärt. Die Sprache ist in unserer Jugendsprache gehalten, trotzdem spricht jede Figur etwas anders. Erzählt wird aus drei Perspektiven: Fiona, Mark und Herr Filler. Die Spannung des Buches ist riesengroß und es wird mit jeder Seite spannender, weil es auch ein Thema aufgreift, das sonst nur in den Nachrichten vorkommt. Wir als Klasse würden den Roman unbedingt weiterempfehlen. Es hat uns Spaß gemacht, das Buch gemeinsam zu lesen und Aufgaben dazu zu bearbeiten.

  • Bücherwurm♡

    5/5

    24.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Augen auf!

    Ein rundum gelungenes Buch. Die Erzählperspektive der 3 Charaktere gefällt mir sehr gut, so konnte man wirklich durch verschiedene Augen in die Situation gucken. Vorallem fand ich es toll wie echt schwierige Fragen/Themen, wie Mut, Zusammenhaltsgefühl, Wer bin ich und wer möchte ich wirklich sein und so weiter aufgegriffen und durch nicht klar definierte Antworten behandelt wurden. So muss jeder Leser sich auch direkt oder indirekt mit diesen Dingen auseinandersetzen. Klare Leseempfehlung ab 16 Jahren.

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch wir nie langweilig - ein fesselndes Drama

    Inhaltsangabe In dem Jugendroman, Was wir dachten, was wir taten geht es um einen Amoklauf an einer Schule. Die ganze Klasse wird von einem maskierten Täter in einem Klassenzimmer gefangen gehalten. Sie erhalten schriftliche Anweisungen, die sie an ihre psychischen Grenzen bringen. Die Geschichte spielt an einem einzigen Schultag und wird aus den drei Perspektiven der Betroffenen erzählt. Nach und nach werden ihre Ängste, Geheimnisse und Schwächen sichtbar. Beurteilung Das Buch hat mich sehr gefesselt. Besonders gelungen finde ich die Erzählstruktur mit den wechselnden Perspektiven, so konnte ich mich gut in jede Figur hineinversetzen. Die Handlung ist durchgehend spannend, teils sogar schockierend. Die Sprache ist direkt und intensiv, was gut zur beklemmenden Atmosphäre passt. Besonders beeindruckt hat mich, wie das Buch wichtige Fragen über Mut, Schuld und Verantwortung aufwirft, ohne einfache Antworten zu geben. Es regt zum Nachdenken an und bleibt auch nach dem Lesen im Kopf. Leseempfehlung Ich empfehle das Buch für Jugendliche ab etwa 14 Jahren, die spannende und tiefgründige Bücher mögen. Besonders für Schulklassen eignet sich das Buch, weil es viele Diskussionsthemen bietet – etwa über Mut, Gruppenzwang, Schuld und Verantwortung. Wer Geschichten mag, die emotional berühren und zum Nachdenken anregen, wird dieses Buch lesen wollen.

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