Extentions of Self An Exchange of Human and Artificial Intelligence
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- Deutsch, Englisch ausgewählt
24,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.02.2025
Abbildungen
180, zahlreiche Farbabbildungen
Herausgeber
Alfred Weidinger /OÖ Landes-Kultur GmbH + weitereVerlag
Distanz VerlagSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
24,7/19,2/1,1 cm
Gewicht
569 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch, Englisch
ISBN
978-3-95476-709-0
Kunst und KI
Das Ausstellungs- und Buchprojekt Extensions of Self versammelt elf internationale Positionen, die verhandeln, wie sich künstliche Intelligenz zu uns Menschen verhält, ob wir die ihr zugrundeliegenden Systeme und Logiken verstehen und wie es etwa um unsere eigene Urheberschaft bestellt ist. Es werden nicht nur Prozesse des co-kreativen Kunstschaffens zwischen Mensch und Maschine gezeigt, sondern auch der Einfluss, den wir den Werkzeugen einräumen, wenn es um die Definition unserer Identität geht. Dabei stellt sich die Frage, ob Algorithmen und KI-Programme gesellschaftliche Strukturen und Ungleichheiten noch weiter zementieren oder sie uns möglicherweise dabei helfen können, neue und mehrschichtige Verständnisse von „Normalität“ oder „Schönheit“ zu entdecken.
Extensions of Self erkundet die Möglichkeit, im Austausch mit künstlicher Intelligenz einen neuen Zugang zur Bewältigung des Traumas des gegenwärtigen Anthropozäns zu finden. Mit Essays von Paul Feigelfeld, Eva Fischer, Martina Mara, Brooklyn Pakathi, Maria Rudakova und Helena Schmidt.
Künstler*innen
Morehshin Allahyari, Sougwen Chung, CROSSLUCID, Stephanie Dinkins, Emanuel Gollob, Silke Grabinger, Holly Herndon + Mat Dryhurst, Claudia Larcher, Mimi Onuoha, ResonAIte feat. Lynn Hershman Leeson, Michael Wallinger
Art and AI
The exhibition and book project Extensions of Self gathers works by eleven international artists scrutinizing how artificial intelligence relates to us humans, whether we understand the systems and logics that underlie it, and how it may impact, say, our own authorship. The project not only showcases processes of creative collaboration between human and machine, it also spotlights the influence we grant the tools over the definition of our identities. And it raises the question: do algorithms and AI applications further cement societal structures and inequalities, or might they help us discover novel and multilayered understandings of what is “normal” or “beautiful”?
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