Produktbild: Weihnachtsglück in Ivy Hill
Band 4
Artikelbild von Weihnachtsglück in Ivy Hill
Julie Klassen

1. Weihnachtsglück in Ivy Hill

Weihnachtsglück in Ivy Hill

Aus der Reihe Ivy Hill
Gesprochen von
13

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Schmitt

Spieldauer

7 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

Hänssler

Sprache

Deutsch

EAN

9783775182744

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sabine Schmitt

Spieldauer

7 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

Hänssler

Sprache

Deutsch

EAN

9783775182744

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Ein Weihnachtfest auf Brockwell Court

claudi-1963 aus Schwaben am 24.12.2021

Bewertungsnummer: 1628126

Bewertet: eBook (ePUB)

"Man hat eine Familie, damit sie einen in Verlegenheit bringt. Sei froh, dass du alleine bist." (Buchauszug) London 1822: Richard Brockwell liebt sein Leben und die Unabhängigkeit, die er in London hat. Was er sicher seiner gut situierten Familie verdankt. Allerdings besteht seine Mutter nun darauf, dass er das Weihnachtsfest in Ivy Hill verbringt und das nicht ohne Grund. Mrs. Brockwell möchte ihrem Sohn klarmachen, das die schönen Zeiten vorbei sind, die er Wohlstand in London leben konnte. Außerdem möchte sie ihm Arabella Awdry als Ehefrau ans Herz legen. Jedoch sträuben sich beide gegen die Absichten ihrer Eltern, den sie haben andere Pläne für ihr Leben. Allerdings lernen sie sich im Laufe des Fests immer besser kennen und gehen sich nicht mehr aus dem Kopf. Doch während Arabella zu ihrer Tante nach London möchte, beginnt Richard ein neues Leben in Ivy Hill. Ob sie sich jemals wiedersehen? --- Meine Meinung: Gerade das wunderschöne Cover passt zu der vorherigen Trilogie von Ivy Hill. Diese Weihnachtsgeschichte lässt mich in Gedanken wieder zu den alten Bekannten aus diesem heimeligen Städtchen reisen. Allerdings kann man diese Geschichte sehr gut auch ohne Vorkenntnisse lesen. Eine Weihnachtsfeier in einem so großen Kreis im Hause Brockwell ist schon etwas Besonderes. Wieder einmal erlebe ich, wie ab einem gewissen Stand damals die Eltern Einfluss gegenüber ihren Kindern hatten, selbst wenn diese längst erwachsen sind. Richard hat eine gewisse Verpflichtung, was ihn allerdings so gar nicht zu interessieren scheint. Recht schnell schleicht sich bei mir ein wohliges Gefühl ein, bei so einer schönen Weihnachtsfeier, bei der nicht nur die Familie, sondern auch viele Freunde dabei sind. Die Autorin hat den Flair dieser Zeit wieder wirklich beeindruckend dargestellt. Sei es das große Essen, den Kirchenbesuch oder die Spaziergänge im Schnee, ich habe das Gefühl, mit dabei zu sein. Dabei wirkt der anfänglich etwas überhebliche Richard im Laufe der Geschichte immer herzlicher und sympathischer auf mich. Arabella dagegen finde ich zu Beginn recht natürlich liebenswert und charmant. Erst später empfinde ich dann beide doch als ein wenig stur und uneinsichtig. Gut dagegen finde ich, dass die Autorin auf die Armut in der Gesellschaft eingeht. Hier haben mir Richards Ideen, seine Umsetzungen und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sehr beeindruckt. Man spürt, wie sehr er sich der Familie Reeves verbunden fühlt. Genauso begeistert mich, wie er sich für den kleinen Waisenjungen Jamie einsetzt. Schade finde ich nur, dass ich zu wenig von Richards Vergangenheit erfahre. Es hat mich gefreut, wieder von einigen Charakteren aus den anderen Büchern zu erfahren. Bedauerlich fand ich, dass zwar viele christliche Werte und der Kirchenbesuch in dem Buch auftauchen, doch ansonsten wenig Christliches in diese Geschichte einfloss. Hier hätte ich doch ein wenig mehr erwartet gerade zur Weihnachtszeit. Trotzdem kann mich die Autorin mit ihrer historischen Weihnachtsgeschichte überzeugen. Man merkt, dass sie eine besondere Liebe für diese Zeit hat, darum gibt es 4 1/2 von 5 Sterne von mir.

Ein Weihnachtfest auf Brockwell Court

claudi-1963 aus Schwaben am 24.12.2021
Bewertungsnummer: 1628126
Bewertet: eBook (ePUB)

"Man hat eine Familie, damit sie einen in Verlegenheit bringt. Sei froh, dass du alleine bist." (Buchauszug) London 1822: Richard Brockwell liebt sein Leben und die Unabhängigkeit, die er in London hat. Was er sicher seiner gut situierten Familie verdankt. Allerdings besteht seine Mutter nun darauf, dass er das Weihnachtsfest in Ivy Hill verbringt und das nicht ohne Grund. Mrs. Brockwell möchte ihrem Sohn klarmachen, das die schönen Zeiten vorbei sind, die er Wohlstand in London leben konnte. Außerdem möchte sie ihm Arabella Awdry als Ehefrau ans Herz legen. Jedoch sträuben sich beide gegen die Absichten ihrer Eltern, den sie haben andere Pläne für ihr Leben. Allerdings lernen sie sich im Laufe des Fests immer besser kennen und gehen sich nicht mehr aus dem Kopf. Doch während Arabella zu ihrer Tante nach London möchte, beginnt Richard ein neues Leben in Ivy Hill. Ob sie sich jemals wiedersehen? --- Meine Meinung: Gerade das wunderschöne Cover passt zu der vorherigen Trilogie von Ivy Hill. Diese Weihnachtsgeschichte lässt mich in Gedanken wieder zu den alten Bekannten aus diesem heimeligen Städtchen reisen. Allerdings kann man diese Geschichte sehr gut auch ohne Vorkenntnisse lesen. Eine Weihnachtsfeier in einem so großen Kreis im Hause Brockwell ist schon etwas Besonderes. Wieder einmal erlebe ich, wie ab einem gewissen Stand damals die Eltern Einfluss gegenüber ihren Kindern hatten, selbst wenn diese längst erwachsen sind. Richard hat eine gewisse Verpflichtung, was ihn allerdings so gar nicht zu interessieren scheint. Recht schnell schleicht sich bei mir ein wohliges Gefühl ein, bei so einer schönen Weihnachtsfeier, bei der nicht nur die Familie, sondern auch viele Freunde dabei sind. Die Autorin hat den Flair dieser Zeit wieder wirklich beeindruckend dargestellt. Sei es das große Essen, den Kirchenbesuch oder die Spaziergänge im Schnee, ich habe das Gefühl, mit dabei zu sein. Dabei wirkt der anfänglich etwas überhebliche Richard im Laufe der Geschichte immer herzlicher und sympathischer auf mich. Arabella dagegen finde ich zu Beginn recht natürlich liebenswert und charmant. Erst später empfinde ich dann beide doch als ein wenig stur und uneinsichtig. Gut dagegen finde ich, dass die Autorin auf die Armut in der Gesellschaft eingeht. Hier haben mir Richards Ideen, seine Umsetzungen und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sehr beeindruckt. Man spürt, wie sehr er sich der Familie Reeves verbunden fühlt. Genauso begeistert mich, wie er sich für den kleinen Waisenjungen Jamie einsetzt. Schade finde ich nur, dass ich zu wenig von Richards Vergangenheit erfahre. Es hat mich gefreut, wieder von einigen Charakteren aus den anderen Büchern zu erfahren. Bedauerlich fand ich, dass zwar viele christliche Werte und der Kirchenbesuch in dem Buch auftauchen, doch ansonsten wenig Christliches in diese Geschichte einfloss. Hier hätte ich doch ein wenig mehr erwartet gerade zur Weihnachtszeit. Trotzdem kann mich die Autorin mit ihrer historischen Weihnachtsgeschichte überzeugen. Man merkt, dass sie eine besondere Liebe für diese Zeit hat, darum gibt es 4 1/2 von 5 Sterne von mir.

Bezaubernder Weihnachtsroman

Bewertung aus Magdeburg am 23.12.2021

Bewertungsnummer: 1627754

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England, 1822: Richard, ein sehr von sich eingenommener junger Mann, hat Ivy Hill verlassen und lebt in London. Zum Weihnachtsfest kehrt er in seinen Heimatort zurück, da die Familie ihn nicht weiter unterstützen will. Dort trifft er Arabella, die genau wie er nicht daran denkt, zu heiraten. Julie Klassen hat zahlreiche Romane geschrieben, von denen mehrere den Christy Award gewannen. (Quelle: Klappentext) Es ist mein erster Roman von Julie Klassen, der mich, um es vorweg zu sagen, völlig überzeugt hat. Auch ohne die anderen Bände der Reihe zu kennen, war ich sofort von der Geschichte gefangen. Die Autorin versteht es meisterhaft, ihrer Leserin das Gefühl zu geben, ein Teil der Geschichte zu sein. Eine Karte von Ivy Hill zu Beginn des Romans trägt dazu bei. Mit wenigen Worten skizziert sie ihre Protagonisten, so dass sofort ein Bild entsteht. Christliche Aspekte werden perfekt in die Geschichte eingebettet. Insbesondere Richards Entwicklung ist sehr gut nachvollziehbar, denn schon im ersten Kapitel wird deutlich, dass hinter der Fassade des egoistischen jungen Schnösels ein warmherziger Mann steckt, der sein Päckchen zu tragen hat oder, wie es die Autorin ausdrückt, „seine Leichen im Keller“. Fazit: ein wunderbarer Roman um Liebe, Nächstenliebe und Vergebung für gemütliche Lesestunden im Winter

Bezaubernder Weihnachtsroman

Bewertung aus Magdeburg am 23.12.2021
Bewertungsnummer: 1627754
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England, 1822: Richard, ein sehr von sich eingenommener junger Mann, hat Ivy Hill verlassen und lebt in London. Zum Weihnachtsfest kehrt er in seinen Heimatort zurück, da die Familie ihn nicht weiter unterstützen will. Dort trifft er Arabella, die genau wie er nicht daran denkt, zu heiraten. Julie Klassen hat zahlreiche Romane geschrieben, von denen mehrere den Christy Award gewannen. (Quelle: Klappentext) Es ist mein erster Roman von Julie Klassen, der mich, um es vorweg zu sagen, völlig überzeugt hat. Auch ohne die anderen Bände der Reihe zu kennen, war ich sofort von der Geschichte gefangen. Die Autorin versteht es meisterhaft, ihrer Leserin das Gefühl zu geben, ein Teil der Geschichte zu sein. Eine Karte von Ivy Hill zu Beginn des Romans trägt dazu bei. Mit wenigen Worten skizziert sie ihre Protagonisten, so dass sofort ein Bild entsteht. Christliche Aspekte werden perfekt in die Geschichte eingebettet. Insbesondere Richards Entwicklung ist sehr gut nachvollziehbar, denn schon im ersten Kapitel wird deutlich, dass hinter der Fassade des egoistischen jungen Schnösels ein warmherziger Mann steckt, der sein Päckchen zu tragen hat oder, wie es die Autorin ausdrückt, „seine Leichen im Keller“. Fazit: ein wunderbarer Roman um Liebe, Nächstenliebe und Vergebung für gemütliche Lesestunden im Winter

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