Rechtschreibkompetenzen und die Lese-Rechtschreibschwäche (LRS). Prüfung von Rechtschreibkompetenzen, Diagnose und Förderung von Kindern mit LRS und T Ein GRIN-Sammelband
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.08.2024
Herausgeber
GRIN Verlag (Hrsg.Verlag
GRINSeitenzahl
104 (Printausgabe)
Dateigröße
6738 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389056592
Im Laufe der Zeit wurden einige Verfahren entwickelt, Rechtschreibkompetenzen von Schülern zu ermitteln. Die erste Arbeit hat zum Ziel, die Chancen und Grenzen testabhängiger und testunabhängiger Verfahren im Hinblick auf Diagnose im Bereich der Orthografie am Beispiel der Hamburger Schreibprobe (HSP) und der Oldenburger Fehleranalyse (OLFA) zu beleuchten.
Die zweite Hausarbeit beschäftigt sich im Hinblick auf die Lese-Rechtschreibstörung (LRS) mit dem Förderprogramm des Marburger Rechtschreibtrainings. Dabei soll vorerst grundlegend auf die Problematik der Lese-Rechtschreibstörung eingegangen werden, bevor vor dem Hintergrund dessen verschiedene Fördermöglichkeiten bzw. Förderprogramme und ihre Wirksamkeit vorgestellt werden.
Die dritte Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie man bei Kindern eine Lese-Rechtschreibschwäche im schulischen Kontext in der Grundschule diagnostizieren und ihr entgegenwirken kann, damit auch sie die Schriftsprache bestmöglich erlernen können und sich in ihrem Alltag gut zurechtfinden.
Im Rahmen der vierten Arbeit wird das Thema "Was passiert beim Schreiben - Die Entwicklung des Schreibprozessmodells von Hayes und Flower im Ablauf der Zeit" beleuchtet. Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser eine Antwort auf die Forschungsfrage "Inwiefern hat die Kritik am Model von Hayes und Flower die Entwicklung weiterer Schreibprozessmodelle beeinflusst?" zu geben.
Um zu überprüfen, wie die Relevanz von Rechtschreibdidaktik als ein Schwerpunkt des Deutschunterrichtes einzuschätzen ist und ob es sich eventuell nur noch um eine Randthematik handelt, wird im fünften Text zunächst dargelegt, durch welche Prinzipien und Leitziele sich der Rechtschreibunterricht auszeichnet, also was er leisten muss.
In der sechsten Arbeit soll untersucht werden, ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich beim Lehren von Orthographie nur am phonologischen Prinzip zu orientieren. Dazu werden zuerst alle Rechtschreibprinzipien des Deutschen vorgestellt, um einen Überblick zu gewinnen und zu verdeutlichen, dass es neben dem phonologischen eben noch andere ausschlaggebende Prinzipien gibt. Hier ist anzumerken, dass die Strukturierung der Prinzipien stark variiert und fast von Lehrbuch zu Lehrbuch unterschiedlich ist.
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