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Band 3

Das Haus der Bücher und Schatten Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer

131

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23514

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,7 cm

Gewicht

740 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29359-1

Beschreibung

Rezension

"Kai Meyer gehört heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands - ohne Zwerge und Orks, aber mit guten und bösen Charakteren." ("WDR 2 Sonntagsfragen (WDR)")
"Überaus spannend." ("Chemnitzer Morgenpost")
"Das ganze Buch tropft vor Atmosphäre und gerade Bücherfans werden jede der Seiten in sich aufsaugen." ("Straubinger Tagblatt")
"Wie Kai Meyer das legendäre Graphische Viertel mitsamt seinen Bewohnern wieder lebendig werden lässt, wie er den eskalierenden Nationalsozialismus seziert, wie er die ersten Verfolgungen von Andersdenkenden, Kommunisten und Juden schildert und dabei die Brandbeschleuniger des Antisemitismus entlarvt, all das zeugt von großem schriftstellerischem Können." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Wer es schaurig mag, der kann mit Kai Meyers Roman um Mord, Okkultismus und mysteriöse Schriftsteller komplett die Zeit vergessen." ("Freundin")

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Verkaufsrang

23514

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,7 cm

Gewicht

740 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29359-1

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: [email protected]

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Vielschichtiger, düsterer Roman

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 14.07.2025

Bewertungsnummer: 2539178

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

Vielschichtiger, düsterer Roman

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 14.07.2025
Bewertungsnummer: 2539178
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

Wieder ein gelungene Geschichte rund um das Graphische Viertel

Bewertung am 22.03.2025

Bewertungsnummer: 2445813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Haus der Bücher und Schatten ist ein typischer Kai-Meyer-Roman im allerbesten Sinne: atmosphärisch dicht, sprachlich elegant und mit einer Handlung, die Realität und Fantastik kunstvoll miteinander verwebt. Besonders gefesselt hat mich der Erzählstrang, der im Jahr 1913 spielt. Die düstere, leicht geheimnisvolle Stimmung dieser Zeit ist Kai Meyer perfekt gelungen. Man spürt förmlich den Staub alter Bibliotheken, die Magie der Bücher – und das bedrohliche Flüstern ihrer Schatten. Dieser historische Handlungsbogen hatte eine ganz eigene Sogkraft, der ich mich kaum entziehen konnte. Ein weiteres Highlight war, wie liebevoll Meyer Figuren aus seinen früheren Werken in die neue Geschichte eingeflochten hat. Für Fans seines Schaffens ist das wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten – subtil genug, um auch Neueinsteiger nicht zu überfordern, aber als Kenner erkennt man die feinen Verbindungen sofort. Dieses Spiel mit dem eigenen literarischen Universum verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und einen Hauch von Magie. Insgesamt ist Das Haus der Bücher und Schatten ein spannender, klug konstruierter Roman, der einmal mehr zeigt, warum Kai Meyer zu den besten deutschen Erzählern im phantastischen Genre gehört. Fazit: Eine packende Geschichte zwischen Realität und Magie, mit liebevoll eingebauten Verweisen auf Meyers frühere Werke. Vor allem der historische Strang in 1913 bleibt lange im Gedächtnis. Für Fans ein Muss – und für Neulinge ein perfekter Einstieg in die Welt von Kai Meyer.

Wieder ein gelungene Geschichte rund um das Graphische Viertel

Bewertung am 22.03.2025
Bewertungsnummer: 2445813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Haus der Bücher und Schatten ist ein typischer Kai-Meyer-Roman im allerbesten Sinne: atmosphärisch dicht, sprachlich elegant und mit einer Handlung, die Realität und Fantastik kunstvoll miteinander verwebt. Besonders gefesselt hat mich der Erzählstrang, der im Jahr 1913 spielt. Die düstere, leicht geheimnisvolle Stimmung dieser Zeit ist Kai Meyer perfekt gelungen. Man spürt förmlich den Staub alter Bibliotheken, die Magie der Bücher – und das bedrohliche Flüstern ihrer Schatten. Dieser historische Handlungsbogen hatte eine ganz eigene Sogkraft, der ich mich kaum entziehen konnte. Ein weiteres Highlight war, wie liebevoll Meyer Figuren aus seinen früheren Werken in die neue Geschichte eingeflochten hat. Für Fans seines Schaffens ist das wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten – subtil genug, um auch Neueinsteiger nicht zu überfordern, aber als Kenner erkennt man die feinen Verbindungen sofort. Dieses Spiel mit dem eigenen literarischen Universum verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und einen Hauch von Magie. Insgesamt ist Das Haus der Bücher und Schatten ein spannender, klug konstruierter Roman, der einmal mehr zeigt, warum Kai Meyer zu den besten deutschen Erzählern im phantastischen Genre gehört. Fazit: Eine packende Geschichte zwischen Realität und Magie, mit liebevoll eingebauten Verweisen auf Meyers frühere Werke. Vor allem der historische Strang in 1913 bleibt lange im Gedächtnis. Für Fans ein Muss – und für Neulinge ein perfekter Einstieg in die Welt von Kai Meyer.

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