Produktbild: Baedeker Reiseführer E-Book

Baedeker Reiseführer E-Book

Aus der Reihe Reiseführer Bodensee
7

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

05.06.2024

Verlag

MairDuMont GmbH & Co. KG

Seitenzahl

314 (Printausgabe)

Dateigröße

24877 KB

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783575002228

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

05.06.2024

Verlag

MairDuMont GmbH & Co. KG

Seitenzahl

314 (Printausgabe)

Dateigröße

24877 KB

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783575002228

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2396736

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2396736
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Handbüchlein für Reisende,…

ws aus Markdorf am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2913965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen... So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Handbüchlein für Reisende,…

ws aus Markdorf am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2913965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen... So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Kundinnen und Kunden meinen

Baedeker Reiseführer Bodensee

von Margit Kohl

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Baedeker Reiseführer E-Book