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Sophie Kinsella

1. Wie fühlt es sich an?

Wie fühlt es sich an?

Gesprochen von
3

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

2 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

EAN

9783844552973

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

2 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

EAN

9783844552973

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Traurig und ehrlich

Claudia H. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.01.2026

Bewertungsnummer: 2690685

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sophie Kinsella schreibt berichtet hier über ihre Krankheit. Zwar ist Eve hier eine fiktive Person, aber aus dem Nachwort weiss man, dass sehr viel biografisch ist. Das Buch ist sehr ehrlich, dabei natürlich auch sehr traurig, ohne jedoch rührseelig zu sein. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Eve war mir gleich total symphatisch. Natürlich habe ich mit ihr gelitten. Manchmal habe ich auch geschmunzelt. Ich finde es wirklich sehr mutig so ehrlich über die Krankheit und die Ängste, die so eine Diagnose mit sich bringt offen zu sprechen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

Traurig und ehrlich

Claudia H. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.01.2026
Bewertungsnummer: 2690685
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sophie Kinsella schreibt berichtet hier über ihre Krankheit. Zwar ist Eve hier eine fiktive Person, aber aus dem Nachwort weiss man, dass sehr viel biografisch ist. Das Buch ist sehr ehrlich, dabei natürlich auch sehr traurig, ohne jedoch rührseelig zu sein. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Eve war mir gleich total symphatisch. Natürlich habe ich mit ihr gelitten. Manchmal habe ich auch geschmunzelt. Ich finde es wirklich sehr mutig so ehrlich über die Krankheit und die Ängste, die so eine Diagnose mit sich bringt offen zu sprechen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

Wie fühlt es sich an? Berührend, herzerwärmend und wirklich schön

Claudia Schulte aus Mechernich am 17.12.2024

Bewertungsnummer: 2366291

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Wie fühlt es sich an?” von Sophie Kinsella gehört? Mal ein ganz anderes Buch der Autorin. »Das mutigste Buch, das Sie dieses Jahr lesen werden.« Jodi Picoult - so steht es auf dem Cover. Und ganz ehrlich- sie hat recht. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und beeindruckt. Es ist nicht nur ein persönlicher Einblick in die schmerzhaften und gleichzeitig kostbaren Momente einer schweren Diagnose, sondern auch ein Beispiel für den Mut, trotz allem die kleinen Freuden im Alltag zu suchen und zu schätzen. Ja, nicht jeder hat das Glück in solch gutem Netzwerk aus Familie und Freunden aufgefangen zu werden. Um so schöner hier zu lesen das es so ist. Hier werden ihre Sorgen und Ängste so nachvollziehbar wiedergegeben. Eve, die Protagonistin, steht nach der Diagnose eines bösartigen Hirntumors vor einer völlig veränderten Realität. Von einem Tag auf den anderen wird sie gezwungen, neu zu lernen, wie man läuft, spricht und schreibt. Doch inmitten dieser Herausforderungen zeigt das Buch, wie entscheidend die Liebe, Unterstützung und das Netzwerk aus Familie und Freunden sind. Letzte Liste oder nicht? Was macht man mit so einer Diagnose? Die Frage kann so unterschiedlich beantwortet werden. Und Eve schreibt keine Liste mit Dingen, die sie noch erleben will, sondern sie möchte Alltag- Alltag plus. Jeden Tag Alltag plus. Was das genau bedeutet lest ihr am besten selbst. Da es wirklich nur ein dünnes Buch ist möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur so viel: ich fand es sehr inspirierend und trotz des ernsten Themas ist es eine warmherzige und hoffnungsvolle Lektüre. Das ist mal eine ganz eigene Art über den Umgang mit der Krankheit: pragmatisch, manchmal fast etwas leicht, ohne dabei den Ernst . Sophie Kinsella hat das wirklich einfühlsam geschrieben. Die persönlichen Anmerkungen und die Danksagung der Autorin haben mich schließlich tief bewegt und mit einem Tränchen zurückgelassen. Ein mutiges, ehrliches und berührendes Buch, das trotz der bedrückenden Thematik für mich auch Hoffnung, Wärme und Zuversicht vermittelt. Ich wünsche jedem, der sich ähnlichem stellen muss, dass er auch so gut unterstützt und aufgefangen wird wie Sophie Kinsella.

Wie fühlt es sich an? Berührend, herzerwärmend und wirklich schön

Claudia Schulte aus Mechernich am 17.12.2024
Bewertungsnummer: 2366291
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Wie fühlt es sich an?” von Sophie Kinsella gehört? Mal ein ganz anderes Buch der Autorin. »Das mutigste Buch, das Sie dieses Jahr lesen werden.« Jodi Picoult - so steht es auf dem Cover. Und ganz ehrlich- sie hat recht. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und beeindruckt. Es ist nicht nur ein persönlicher Einblick in die schmerzhaften und gleichzeitig kostbaren Momente einer schweren Diagnose, sondern auch ein Beispiel für den Mut, trotz allem die kleinen Freuden im Alltag zu suchen und zu schätzen. Ja, nicht jeder hat das Glück in solch gutem Netzwerk aus Familie und Freunden aufgefangen zu werden. Um so schöner hier zu lesen das es so ist. Hier werden ihre Sorgen und Ängste so nachvollziehbar wiedergegeben. Eve, die Protagonistin, steht nach der Diagnose eines bösartigen Hirntumors vor einer völlig veränderten Realität. Von einem Tag auf den anderen wird sie gezwungen, neu zu lernen, wie man läuft, spricht und schreibt. Doch inmitten dieser Herausforderungen zeigt das Buch, wie entscheidend die Liebe, Unterstützung und das Netzwerk aus Familie und Freunden sind. Letzte Liste oder nicht? Was macht man mit so einer Diagnose? Die Frage kann so unterschiedlich beantwortet werden. Und Eve schreibt keine Liste mit Dingen, die sie noch erleben will, sondern sie möchte Alltag- Alltag plus. Jeden Tag Alltag plus. Was das genau bedeutet lest ihr am besten selbst. Da es wirklich nur ein dünnes Buch ist möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur so viel: ich fand es sehr inspirierend und trotz des ernsten Themas ist es eine warmherzige und hoffnungsvolle Lektüre. Das ist mal eine ganz eigene Art über den Umgang mit der Krankheit: pragmatisch, manchmal fast etwas leicht, ohne dabei den Ernst . Sophie Kinsella hat das wirklich einfühlsam geschrieben. Die persönlichen Anmerkungen und die Danksagung der Autorin haben mich schließlich tief bewegt und mit einem Tränchen zurückgelassen. Ein mutiges, ehrliches und berührendes Buch, das trotz der bedrückenden Thematik für mich auch Hoffnung, Wärme und Zuversicht vermittelt. Ich wünsche jedem, der sich ähnlichem stellen muss, dass er auch so gut unterstützt und aufgefangen wird wie Sophie Kinsella.

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