Produktbild: Friedrichstadtpalast

Friedrichstadtpalast Vom Neubau zum Denkmal

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42049

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen

Verlag

Passage-Verlag

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

28,6/21,5/1,9 cm

Gewicht

1170 g

Farbe

Mokka / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95415-158-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42049

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen

Verlag

Passage-Verlag

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

28,6/21,5/1,9 cm

Gewicht

1170 g

Farbe

Mokka / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95415-158-5

Herstelleradresse

Passage-Verlag
Holbeinstraße 28b
04229 Leipzig
DE

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  • Bewertung

    4/5

    25.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ode an Berlins Musentempel Nr. 1

    Keine Frage, dieser erste repräsentative Text-Bild-Band über den weltberühmten Friedrichstadt-Palast Berlin mit Fokus auf die Bauhistorie ist eine echte Empfehlung für Hauptstadt-Liebhaber, Fans der heiteren Muse und baugeschichtlich Interessierte. Dass es kein Geringerer als der seinerzeitige Oberbauleiter Dipl.-Ingenieur Jürgen Ledderboge konzipiert und verfasst hat, ist ein Glücksfall, weil er für hohe Authentizität und Sachkenntnis steht. Zudem erweist sich der aufgrund seiner Vita eigentlich eher technikaffin geprägte Autor als interessanter Schreiber, der es gut versteht, das Faktische mit Anekdotischem zu verbinden. Insbesondere ist es auch eine spannende Zeitreise zurück in die Endzeit der DDR, als der neue Friedrichstadt-Palast (der alte Am Zirkus Nr. 1 war baufällig geworden) zwischen 1981 und 1984 als einer der letzten staatlichen Prachtbauten unter nicht ganz einfachen wirtschaftlichen Bedingungen errichtet wurde. Ledderboge weist auch darauf hin: "Nach 1990 sind in einigen Publikationen über den Friedrichstadtpalast durch mangelnde Recherchen falsche Daten genannt worden, die hier berichtigt werden können." Der Autor macht deutlich, dass damals großer Wert auf hohe Bauqualität und modernste Technik gelegt wurde. Der im April 1984 eröffnete, also inzwischen 41 Jahre existierende Musentempel in Berlins Mitte - 2020 unter Denkmalsschutz gestellt - mit der wohl größten Theaterbühne der Welt zieht mit seinen attraktiven Shows und Events jährlich über 500.000 Besucher an - Tendenz weiter steigend. Somit dürfte also auch das zwar erst jetzt recht spät erschienene, nichtsdestoweniger sehr verdienstvolle Buch eine große Leserschaft finden.

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