Produktbild: Thanatopia
Band 3

Thanatopia Thriller | Der Science-Fiction-Roman über ewiges Leben - vom Autor von Hologrammatica

15

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00872-2

Beschreibung

Rezension

»Hillenbrand greift interessante Themen auf. (...) Verpackt in gute Unterhaltung, oft sehr nah an der Realität. Genau das macht diese Romane, die vor allem vom Plot, den Dialogen und gelegentlichem Humor leben, so interessant.« ("SWR Kultur")
»Teuflische Fantasie und luziferischer Humor sind die Grundlagen für Tom Hillenbrands fabelhaften Thriller.« ("Frankfurter Rundschau")
»[E]in deutschsprachiger dystpischer Krimi, der irgendwie so ganz leichtfüßig und gleichzeitig sehr spannend, dieses große, stark aufgeladene Angstthema KI, Künstliche Intelligenz, angeht.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Hillenbrand, thematisiert (...) philosophische Fragen in einem spannenden Thriller, der einem beim Lesen nicht nur reinzieht, sondern auch nach der Lektüre ganz schön beschäftigt.« ("Matthias Zehnders Buchtipp")
»Bitte immer mehr davon!« ("Tagesspiegel Online")
»selten zuvor wurde man auf derart intelligente Weise aus der realen Welt entführt« ("Die Presse")
»Der Roman ist gleichsam dystopisch, philosophisch, gewagt, clever und unterhaltsam.« ("Fantasymagazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

13299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00872-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Markus1708

    aus Krefeld

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    spannender, philosophischer Sci-Fi-Thriller um Morde und das Ewige Leben

    Wenzel Landauer steht auf der Deichkrone der Donau in Wien und blickt auf eine Wasserleiche – erst einmal nichts Ungewöhnliches für einen erfahrenen Kommissar der Sektor Polizei, Anfang Dezember 2095. Doch in der Pathologie wartet noch eine ordentliche Überraschung auf ihn, denn der Forensiker zeigt ihm Bilder einer zweiten Frauenleiche – und die gleicht der Toten auf seinem Tisch bis aufs Haar! Zwillinge? Original und Klon? Ein „Gefäß“? Doch Gefäße müssten eigentlich gekennzeichnet sein – hier Fehlanzeige. Beide Toten waren sogenannte Quants, das organische Gehirn also durch einen Computer ersetzt. Dadurch konnte man seinen Verstand in solch ein Gefäß hochladen um für maximal vier Wochen ein anderes Leben zu führen… Landauer beginnt mit den Ermittlungen, zusammen mit seiner Assistentin Tish Turquoius stößt er dabei auf einen bizarren Hightech-Todeskult: Deather, die Klone ihrer selbst ermorden, um zu erforschen, wie es nach dem Tod weitergeht, bevor sie wieder in ihren ursprünglichen Körper zurückkehren um sich die Aufzeichnungen ihrer Todeserlebnisse anzusehen… Parallel dazu geht es in weiteren Handlungssträngen um essentielle Fragen: Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es ewiges Leben? Und wenn ja – ist das überhaupt erstrebenswert? Mein Fazit: Thanatopia ist der dritte Sci-Fi-Band von Tom Hillenbrand, der sich auf hochspannende und gleichzeitig philosophische Art in einer Welt bewegt, in der das Holonet den Alltag bestimmt, in der die gesamte Umgebung mit künstlichen Texturen eine schöne Welt vorgaukelt, die dank Klimawandel und Unfruchtbarkeitsvirus gar nicht mehr so schön ist. Hat man die beiden anderen Bände (Hologrammatica und Qube) auch gelesen (was ich wärmstens empfehle, denn es sind ebenfalls TOLLE Bücher!), hat man beim lesen von Thanatopia einen Wissenvorsprung und ist die kunstvoll gestaltete Kunstwelt von Hillenbrand bereits gewöhnt. Falls nicht, ist das aber auch okay, denn am Ende des Buches gibt es ein umfangreiches Lexikon, dass die ungewohnten Begrifflichkeiten erklärt. Was dieses Buch so spannend macht, ist die faszinierende Mischung aus brillant konstruierter Science-Fiction, Thriller und Philosophie. Hillenbrand fächert verschiedene Handlungsstränge auf, die zunächst einmal scheinbar wenig miteinander zu tun haben, die aber zum Ende hin miteinander verwoben werden zu einem spannenden Finale. Ist dies auch das Finale der als Trilogie angekündigten Geschichte insgesamt? Es gäbe noch viel zu erzählen, und so habe ich die stille Hoffnung, dass es noch weitere Bände rund um die von Hillenbrand geschaffene Welt gibt… ich würde mich freuen und sie lesen wollen. Für mich daher keine Frage: Es gibt fünf von fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    toller Thriller

    Die drei Bücher des Autors haben mich begeistert. Schon die beiden ersten hab ich gern gelesen und auch Thanatopia ist ein tolles Buch Dieses Buch spielt im Jahr 2095, also genau vier Jahre nach Qube. Der Wiener Detektiv Wenzel Landauer untersucht einen Fall mit zwei toten Frauen. Es könnten Zwillingsschwestern sein so ähnlich sind sie sich, aber es gibt wohl doch Unterschiede Im Zuge der Untersuchung findet er sich bei den Angehörigen eines Todeskults, den Thanatonauten wieder. Es ist ein toller Thriller den ich gern gelesen habe und anderen <lesern gern empfehle

  • denise

    4/5

    14.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer lesenswerter Band aus der Welt der Hologrammatica

    Der Thriller „Thanatopia“ stammt von Tom Hillenbrand und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Dieser Thriller ist der dritte Band aus der Welt der Hologrammatica. Das Cover von „Thanatopia“ ähnelt denen der beiden anderen Bände und passt durch das futuristische Aussehen bestens zu dem neuen (Science-Fiction-)Thriller. In der Handlung wird immer mal wieder Bezug auf die Vorbände genommen. Da der dazugehörige Sachverhalt auch in diesem Band entsprechend erläutert wird, ist es keine Voraussetzung, dass man die Vorbände gelesen hat, um diesen Thriller zu verstehen. Allerdings macht es mehr Spaß die Reihe von vorne zu beginnen als mittendrin einzusteigen. Die Geschichte beginnt im Jahr 2095 in Wien. Daher hat Kommissar Wenzel Landauer auch einen entsprechenden Sprachstil. Es bleibt allerdings nicht nur bei diesem Ort, sondern es geht unter anderem auch nach London und Griechenland. Die verschiedenen Erzählstränge und auch die Handlungen finden zu verschiedenen Zeiten statt. Daher und auch aufgrund der speziellen Begrifflichkeiten, die nur teilweise im Glossar am Ende des Buchs enthalten sind, ist es mir nicht immer leicht gefallen der Handlung problemlos zu folgen. Hilfreich wäre es hier, wenn die Kapitel Überschriften hätte, aus denen Zeit und Ort und ggf. die Hauptfigur des Kapitels hervorgehen würde. Leichter gefallen ist es mir der Handlung zu folgen, wenn ich viel am Stück gelesen habe, da ich dann in den speziellen Begrifflichkeiten besser drin war. Trotzdem war es eine interessante Geschichte zwischen Leben und Tod mit immer wieder überraschenden Erkenntnissen, die ich gerne gelesen habe.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    13.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Künstliche Intelligenz

    Wir schreiben das Jahr 2095 als in Wien an der Donau zwei Leichen gefunden werden, sind die Ermittler um Kommissar Landauer sehr irritiert, denn die beiden Toten sind identisch. Für die Polizisten beginnt eine schwierige Recherche, denn sie müssen tief in die künstliche Unterwelt von Wien eintauchen, um ihre Fragen zu klären. Es sind, so wie es aussieht künstliche Wesen, die wohl zu einem Todeskult gehören. Hier bedarf es auch externer Informationen, wobei die Tochter des Kommissars Landauer helfen kann. Es wird auch deutlich, dass es einen Bezug zu einer künstlichen Intelligenz gibt, die man schon lange eingeschlossen hatte. Doch wie es aussieht, gibt es den Verdacht, dass sie immer noch aktiv ist. Das erleichtert sie Arbeit Polizei überhaupt nicht. „Thanatopia“ von Tom Hillenbrand ist ein Thriller, der im Jahr 2095 spielt und beschreibt, wie Kriminalfälle in der Zeit aussehen können. Aber das ist nur eine Randnotiz. Der Autor beschreibt, wie Künstliche Intelligenz das Leben beeinflusst. Schon das sehr kryptische Cover gibt einen Eindruck, von in meinen Augen, geordneter Unordnung. Es ist alles nicht so wie es scheint. Menschen sind nicht unbedingt Menschen, sondern Gefäße oder solche, die noch ihr Gehirn haben und nicht austauschbar sind, die Schwammköpfe genannt werden. Es gibt Deather und eine davon ist ein Hauptcharakter dieses Buches. Stasja, die auf der Suche nach dem Todeserleben und den was uns erwartete. Für mich ist das schon eine schräge Sicht. Aber längst nicht die einzige. Der Kommissar Wenzel Landauer ist ebenso eine Hauptfigur, die allerdings gänzlich anders unterwegs, jedenfalls oberflächlich gesehen. Aber auch hier ist nicht alles, wie es scheint. Es geht um übernatürliches oder auch künstliches und auch absurdes, das die ganze Zeit auf den Leser einströmt. Der Autor hat auch geschickt am Ende ein Glossar eingefügt, damit man weiß, wovon er spricht. Denn das ist nicht ganz einfach zu verfolgen. Ich habe auch schon einen anderen Band aus dieser Zeit vom Autor gelesen, sodass ich ein wenig anknüpfen konnte. Die Auflösung oder auch der Spannungsbogen am Ende ist gut ausgestaltet und auch die Sprache ist für das Thema passend. Es ist alles aus meiner Sicht etwas unverständlich, da ich mich so gar nicht in diese Zeit versetzen kann. Ich finde den Thriller lesbar, aber ich habe mich manchmal etwas verloren gefühlt in dieser Thematik. Die Idee dieses Themas finde ich gut umgesetzt, aber ich gestehe meins ist es nicht. Für Leser, die Thriller in einer Utopie mögen ist das einer, den es zu lesen gilt. Für andere ist er nur schwer verdaulich.

  • Bewertung

    3/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Hologrammatica" geht weiter!

    Ich bin ein riesen Fan der "Hologrammatica" Buchreihe und die ersten beiden Bücher habe ich auch wirklich geliebt! Leider hat mich hier das Geschehen nicht ganz abgeholt, es hat sich mehr wie ein Füller angefühlt als eine eigenständige Geschichte, die sich leider teilweise gezogen hat. Trotzdem wurden hier einige Fragen, die in früheren Büchern aufgekommen sind, gelöst, und es war auch auf seine Weise gut, bekannte Orte und Namen erneut zu lesen. Ich finde den Schreibstil von Tom Hillenbrand jedoch trotzdem einfach super zu lesen, man kann sich meiner Meinung nach super in seinen Büchern verlieren. Die Mischung aus Realität und Sci-Fi gelingt ihm zudem jedes Mal herausragend. Ich würde zudem, obwohl es einzelne Bücher sind, empfehlen, die Reihe chronologisch zu lesen!

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