Produktbild: Vielleicht können wir glücklich sein (Heimkehr-Trilogie 3)
Band 3
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Alexa Hennig von Lange

1. Vielleicht können wir glücklich sein (Heimkehr-Trilogie 3)

Vielleicht können wir glücklich sein (Heimkehr-Trilogie 3)

Aus der Reihe Heimkehr-Trilogie
Gesprochen von
38

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

9 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

134

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844939682

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

9 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

134

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844939682

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    toller Abschluss

    Im dritten Band der Heimkehr-Trilogie von Alexa Hennig von Lange geht es nochmal ans Eingemachte. Die letzten Kriegsjahre wollen von Klara gemeistert werden. Sie versucht ihre vier KInder so weit es geht zu schützen und ist doch verzweifelt, dass sie ein anderes Kind nicht genug geschützt hat. Und dann ist der Krieg vorbei und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Das Buch besticht durch die Sprache und die Tatsache, dass die Autorin reale Erlebnisse mit realen Personen aus ihrem familiären Umfeld beschreibt. Das ist spürbar. Es wird aus zwei Zeitebenen erzählt. Das ist eigentlich nicht so mein Fall aber diesmal war es harmonsich ineinanander verwoben und auch die Gegenwartsgeschichte hatte ihre interessanten Aspekte. Toller Abschluss

  • Bewertung

    aus Stäfa

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alexa Hennig von Lange

    Die Trilogie von Alexa Hennig von Lange hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Dass die Menschen aber auch gar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. Die Kriege, Vernichtung und Menschenverachtung gehen weiter.

  • Books of Tigerlily

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Abschluss der Heimkehr-Trilogie

    lexa Hennig von Lange ist eine meiner liebsten deutschsprachigen Autorinnen, zuletzt konnte sie mich mit den ersten beiden Bänden ihrer Heimkehr-Trilogie komplett begeistern. Nun ist mit „Vielleicht können wir glücklich sein“ der Abschluss der Trilogie erschienen. Wie bereits in den vorherigen Teilen dreht sich die Handlung um Isabell und ihre Großmutter Klara, beide verbunden durch eine Spurensuche in die Vergangenheit. Abwechselnd erzählt aus der Perspektive der beiden Frauen, bilden Isabells Suche nach weiteren Einzelheiten von der Vergangenheit ihrer Großmutter den Rahmen für Rückblicke in Klaras Leben. Und dieses Leben hat es in sich, ist geprägt von einer der einschneidensten Entwicklungen der deutschen Geschichte. Im dritten Teil hat der Zweite Weltkrieg bereits begonnen und Klara erlebt dessen Schrecken als Mutter, Ehefrau eines Mannes an der Front und Mitglied einer dörflichen Gesellschaft und Stütze des ansässigen Frauenbildungsheims. Ihre Eindrücke des Kriegsgeschehens und des Untergangs des Dritten Reichs werden durch die Autorin in dem ruhigen, stoischen und pragmatischen Ton ihrer Figur geschildert. Für mich wurde hierdurch das Grauen des Alltags mit Bormbardierungen, Krankheit, Verlust und Hunger in einer Weise vermittelt, die die damalige Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt setzt. Neben subtilen Fragen nach Schuld waren eben diese Erlebnisse eindrücklich, die die Charaktere mit dem täglichen Kampf um Überleben und einem Stück Normalität beschäftigt haben. In Kontrast hierzu setzt Alexa Hennig von Lange die Enkelin Isabell, die in der heutigen Zeit zurückblickt auf das Leben der Großmutter und ihr durch die hinterlassenen Tonbänder einen tieferen Zugang hierzu erlangt. Sie spiegelt sicherlich die Erlebnisse vieler Nachkriegsgenerationen wieder, die aufgrund einer schweigenden Eltern- und Großelterngeneration blinde Flecken in der Familiengeschichte haben. Dass die Autorin hier auf reale Vorkommnisse ihrer eigenen Familiengeschichte bezug nimmt, verstärkt die Erzählung in ihrer Tiefe. Die Geschichte von Isabell und Klara ist insgesamt eine emotional berührende und daneben spannende Reise in die Vergangenheit, das ohne belehrende Wertungen auskommt und dafür die Erlebnisse von Zeitzeugen in den Mittelpunkt stellt. „Vielleicht können wir glücklich sein“ rundet die Heimkehr-Trilogie wundervoll und ergreifend ab, ich kann nur eine große Empfehlung für jeden Leser aussprechen.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr emotionaler Abschluss

    In diesem dritten Band der Reihe dreht sich alles um die Kriegszeit in den Vierzigerjahren. Klara ist mit ihren vier Kindern alleine, denn ihr Mann Gustav kämpft in Schlesien. Sie hat es nicht einfach durch den Krieg und sie denkt noch immer an Tolla, das jüdische Mädchen. Werden sie und ihre Familie nach dem Kreig eine Zukunft haben? In der Gewgenwart findet Isabell einen Karton mit Erinnerungen von ihrer Großmutter. Sie lauscht der Stimme ihrer Großmutter auf Tonbändern, wo diese ihre Erinnerungen aufgezeichnet hat. Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Durch die verschiedenen Zeitebenen lernt man Isabells Großmutter sehr gut kennen. Die flüssige und bildhafte Schreibweise hat mir sehr viel Einblick in die damalige Zeit gegeben. Ich mochte die Kapitellänge und die emotional erzählten Ereignisse. Man hat das Gefühl mittendrin und dabei zu sein. Ich empfehle unbedingt alle Bücher der Reihe zu lesen, damit man Klara richtig kennenlernt.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gelungener Abschluss der Trilogie

    Es handelt sich bei dem Roman um den abschließenden dritten Teil einer Familiengeschichte im Nationalsozialismus, in der die Autorin ein Stück ihrer eigenen Familiengeschichte, sowie das allgemeine Zeitgeschehen miteinander verbindet. Besonders gelungen ist dies, durch die Verwendung von zwei Zeitebenen, die damalige Zeit spielt von September 1944 bis ein Jahr nach Kriegsende. in dieser Zeit steht Klara als junge Frau und Mutter von mittlerweile vier Kindern im Mittelpunkt, sowie die Menschen zu denen sie Kontakt hat. Die politische Situation - der Krieg- und der Alltag geprägt von Hunger, Angst, Denunziantentum, Bombenangriffen, sowie Klara Gewissensbisse und Sorge, was mit Tolla geschehen ist. Um besser in die Geschichte hineinzufinden, empfiehlt es sich in meinen Augen alle drei Teile in der richtigen Reihenfolge zu lesen. In der Gegenwart 2000 steht Isabell als Enkeln von Klara im Fokus, die gerade Mutter geworden, nach dem Tod der Großmutter Klara in ihrem Haus über 140 Kassetten findet, auf denen Klara ihre Lebensgeschichte von damals erzählt. Isabell hat erst ganz zum Schluss eine nahbarere Klara erlebt, als diese ihre Urenkelin auf dem Schoß hielt. Als Kind hatte sie stets eher Angst vor dieser strengen und unnahbaren Frau. Isabell lernt durch die Kassetten ganz andere Seiten ihrer Großmutter kennen und überlegt für sich, wie sie damals gehandelt hätte. Diese Frage, wie viel Schuld hätte ich damals auf mich geladen, stellt sich auch mir als Leserin des Romans, ebenso wie der Ttel des Romans gut gewählt ist...."Vielleicht können wir glücklich sein"..... denn genau dies Problem haben alle Menschen, die zu der Zeit groß geworden sind bzw. gelebt haben, aber ebenso lasten die Schatten der damaligen Zeit auch noch auf uns den nächsten Generationen. Die Frage, wie wir damals gehandelt hättten, ist gerade wieder hochaktuell, denn wie handeln wir heute bzw. welche Fragen werden uns unsere Enkel später stellen, ganz egal ob es ums Klima, Konsum, Einstellung zur politischen Situation, eigenes solziales Handeln etc. geht. Ein sehr berührender Roman, der fünf Sterne verdient hat.

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