Produktbild: Der Club der Bücherfreundinnen

Der Club der Bücherfreundinnen

88

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2024

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

412 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627620

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.06.2024

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

412 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627620

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  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kraft der Bücher und der Freundschaft

    Für mich war von dem Moment an, wo ich das Cover gesehen und die Kurzbeschreibung gelesen habe, klar, dass ich dieses Buch lesen möchte. Die Autorin nimmt uns mit in das Derby, Maine von 1942. Eine Zeit, in der der Krieg bereits allgegenwärtig ist und das Alltagsleben fest im Griff hat. Viele Männer sind bereits im Kriegsdienst, so auch Anthony, Bibliothekar in der hiesigen Bücherei. Dieser bittet seine Schwester Avis, während dieser Zeit seine Stellvertretung zu sein. Sie, die nie freiwillig ein Buch in die Hand nimmt, sondern nur Zeitschriften liest. Doch wie kann sie ihrem Bruder diese Bitte abschlagen? Die Dinge verselbstständigen sich und so entsteht dann unter Avis sogar ein Buchclub. Eigentlich war dieser gar nicht geplant, doch war es die einzige Idee, die ihr kam, als Louise Cavdendish - Besitzerin der Privatbücherei - plötzlich von der Schließung derselben spricht. Diese hat zwar die Bücherei, aber nicht die Liebe zu Büchern von ihrem Vater geerbt. Doch zu Avis großem Erstaunen ist sie mit der Idee einverstanden und so kann die Schließung - zumindestens vorerst - verhindert werden. So findet sich Avis nun mit einer komplett neuen Aufgabe konfrontiert. Gerade sie, die doch selbst nicht mal Bücher liest, soll nun den örtlichen Buchclub leiten! Na ob das gut gehen wird? Der Anfang ist ziemlich holprig. Es findet sich zum ersten Treffen nur eine ganz kleine Gruppe ein. Louise, Avis selbst, sowie Ginny und Martina. Wobei Ginny sich mehr für den Tee und die Süßigkeiten interessiert, die es dort gibt. Nur Martina, Fabrikarbeiterin und alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, ist begeisterte Leserin. Unterschiedlicher könnten die Frauen des Buchclubs nicht sein. Nicht nur ihre Art, sondern auch ihre jeweiligen Lebensumstände und Hintergründe gleichen einander nicht. Doch genau diese Mischung macht es so interessant und es ist wunderschön zu sehen, wie aus Fremden Freunde werden - und welche Rolle die Bücher dabei spielen. Anstelle von Vorurteilen, Skepsis und Unsicherheiten, treten Vertrauen, Wertschätzung und Verständnis füreinander. Der Buchclub wird zu einem sicheren Hafen für die Frauen und ein Ort, an dem sie sich öffnen können und angenommen sind. Ein wunderschöner, berührender und teils auch unterhaltsamer Roman, den ich sehr, sehr gerne gelesen habe. ❤️ Eine Geschichte über die heilsame und verbindende Kraft der Bücher, der Wichtigkeit wahrer Freundschaft, dem Zusammenhalt einer Gemeinschaft und der Freude, die entsteht, wenn man sich anderen gegenüber öffnet. Auch wenn das bedeutet, dass man sich dadurch verletzlich macht. Doch wie wir anhand dieses Romans sehen, ist es dieses Risiko wert. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, wodurch wir auch immer wieder Einblicke in die jungen Jahre von Louise erhalten und warum sie zu der Frau wurde, die sie heute ist. Auch Freddy, der junge und mir extrem sympathische Mann, der verletzt aus dem Krieg zurückkam und nun als Gärtner bei Ms. Cavdendish angestellt ist, spielt eine sehr wichtige Rolle. Doch mehr möchte ich nicht verraten... Es gäbe noch so viel, was ich über dieses Buch sagen könnte, aber nur so viel: Dieser Roman ist wunderbar und sollte definitiv auf eure Leseliste kommen.

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    28.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft und Bücher

    Zwei Frauen stehen vor einem Fenster und schauen hinaus, an den Wänden sind Bücher in Regalen aufgereiht zu sehen. Dieses Cover bietet ein perfektes Äußeres für ein Buch in dem es Büchern und ihre Leserinnen geht, um Freundschaft und das gemeinsame Ertragen von Verlusten und Schrecken. Der Titel schaffte für mich sofort die Verbindung meiner ganz eigenen Bücherfreundinnen Geschichte- Dies war einer der Gründe warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Aber auch der Klappentext verspricht eine tiefgehende und berührende Geschichte unterschiedlicher Frauen. Der Club der Bücherfreundinnen von Amy Lynn Green hat mich bewegt, an manchem Stellen tiefer und an anderen weniger tief aber niemals gefühllos zurückgelassen. Amy Lynn Green erzählt die Geschichte von Louis, Avis, Ginny und Martina im Jahr 1942 in Derby, Maine. Es ist keine schöne Zeit, die Männer kämpfen im Krieg der auch das Leben in Amerika verändert. Gefühlvoll ohne dabei naiv zu wirken mit der vollen Macht von Verlusten und dem simplen Wunsch nach Ablenkung. Louis, die eine private Bücherei geerbt hat aber nichts damit anfangen kann. Bücher sind nicht so wirklich ihr Leben und lesen naja. Sie liest zwar aber hat nicht diese tiefe Bindung zu Büchern. Avis interessiert sich ehr für Zeitschriften. Dort sucht und findet sich Tipps für ihre noch junge Ehe, aber Bücher sind auch nicht wirklich ihre bevorzugte Lektüre. Ginny und ihre Arbeitskollegin Martina besuchen die Bücherei eigentlich nur zur Ablenkung und wegen der dort gereichten leckeren Kekse. Langsam merken die vier Frauen das sie doch alle eine gewissen Faszination am lesen und an Büchern haben. Sie haben ihren ganz eigenen Zufluchtsort gefunden und noch viel mehr. Je öfter sie sich treffen umso vertrauter werden sie und tauschen Geheimnisse, Sehnsüchte und geheime Wünsche miteinander. Es ist sehr bewegend mit den vier Freundinnen diese Zeit des Schrecken, der Angst und Hoffnung zu erleben. Am Ende des Buches fühlt man sich wie eine weitere Freundin von Louis, Avis, Ginny und Martina. Durch den ergreifenden und dennoch lockeren Schreibstil von Amy Lynn Green kommt niemals Langeweile auf.. Sie erschafft eher das Gefühl als Leser ist man Teil dieses ganz besonderen Bücherclubs. Ein absolutes Muss für jeden Buchliebhaber und jeden Lesebegeisterten.

  • Eulalia

    aus Pfalz

    5/5

    06.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch Eigentlic…

    Ein wunderbares Buch Eigentlich ist die Gründung des Buchclubs ja eine Verlegenheitslösung. Es ist Krieg (der zweite Weltkrieg) und Avis übernimmt für ihren Bruder die Arbeit in der Bücherei. Die Besitzerin möchte die Bücherei schließen und das Gebäude umbauen lassen, Avis möchte das verhindern. Und so gründet sie einen Buchclub. Die Menschen, die sich Treffen sind sehr unterschiedlich. Sie alle haben "ein Päckchen zu tragen" aber nicht alle, kommen wegen des Lesens. Doch dann beginnt die Magie der Bücher zu wirken und in der zusammengewürfelten Gruppe wächst eine Gemeinschaft. Auf Seite 402 steht der Satz: "Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass Bücher gute Freunde sind - aber andere Leser noch bessere." Dieser Satz passt gut zum ganzen Buch, aber es ist auch eine Erfahrung, die ich selbst schon machen durfte. Bücher verbinden. Gut gefallen hat mir auch, dass die Bücher, die im Buchclub gelesen werden, tatsächlich in Erscheinung treten. Es gibt zu jedem Treffen des Buchclubs ein Protokoll, dass die Meinungen zur Lektüre zusammenfasst. Am Ende des Buchs befindet sich eine Literaturliste, so dass man die genannten und besprochenen Bücher selbst parallel zur Geschichte lesen kann. Einiges davon kannte ich schon, was den Reiz für mich erhöhte. Trotz des ernsten Hintergrunds ist es ein Buch zum Abtauchen und darin Wohlfühlen. Eine Liebeserklärung an des Lesen und das ideale Geschenk für eine gute Freundin, die genauso gerne liest wie ich.

  • Bewertung

    aus Neuhofen

    5/5

    06.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch

    Eigentlich ist die Gründung des Buchclubs ja eine Verlegenheitslösung. Es ist Krieg (der zweite Weltkrieg) und Avis übernimmt für ihren Bruder die Arbeit in der Bücherei. Die Besitzerin möchte die Bücherei schließen und das Gebäude umbauen lassen, Avis möchte das verhindern. Und so gründet sie einen Buchclub. Die Menschen, die sich Treffen sind sehr unterschiedlich. Sie alle haben "ein Päckchen zu tragen" aber nicht alle, kommen wegen des Lesens. Doch dann beginnt die Magie der Bücher zu wirken und in der zusammengewürfelten Gruppe wächst eine Gemeinschaft. Auf Seite 402 steht der Satz: "Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass Bücher gute Freunde sind - aber andere Leser noch bessere." Dieser Satz passt gut zum ganzen Buch, aber es ist auch eine Erfahrung, die ich selbst schon machen durfte. Bücher verbinden. Gut gefallen hat mir auch, dass die Bücher, die im Buchclub gelesen werden, tatsächlich in Erscheinung treten. Es gibt zu jedem Treffen des Buchclubs ein Protokoll, dass die Meinungen zur Lektüre zusammenfasst. Am Ende des Buchs befindet sich eine Literaturliste, so dass man die genannten und besprochenen Bücher selbst parallel zur Geschichte lesen kann. Einiges davon kannte ich schon, was den Reiz für mich erhöhte. Trotz des ernsten Hintergrunds ist es ein Buch zum Abtauchen und darin Wohlfühlen. Eine Liebeserklärung an des Lesen und das ideale Geschenk für eine gute Freundin, die genauso gerne liest wie ich.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    04.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wert der Bücher

    „...Wenn man`s genau nimmt, sind wir alle nur auf der Durchreise und steigen in dieser Welt so schnell ein und aus wie ein Passagier in einem Zug, der zu seinem endgültigen Ziel unterwegs ist. Bis dahin kann man sich genauso gut auch mit den Mitreisenden anfreunden...“ Das ist nur eine der vielen Sätze aus dem Buch, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin hat eine berührende Geschichte geschrieben. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Allerdings gewinnt das Buch erst nach und nach an Tiefe. Wir schreiben das Jahr 1942 in der kleinen amerikanischen Küstenstadt Derby. Es sind vier Frauen, die im Mittelpunkt der Handlung stehen. Louise hat die Privatbibliothek ihres Vaters geerbt. Anthony, der dortige Bibliothekar, wird zur Armee eingezogen. Er bittet seine Schwester Avis, sich um die Bibliothek zu kümmern. Eigentlich hat Avis mit Büchern nicht viel am Hut. Anthony gibt ihr mit auf den Weg: „...Beim Lesen geht es um mehr als Informationen...“ Ginny ist in den Ort gezogen, nachdem ihr Elternhaus aus Long Island von der Armee enteignet wurde. Sie spart jeden Pfennig, um es einst wieder zurückkaufen zu können. Martina hat mit ihren beiden Kinder ihren Mann verlassen. Sie versteckt sich und will nicht gefunden werden. Als Louise beschließt, die Bibliothek aufzugeben und einen Kindergarten im Haus einzurichten, gründet Avis kurzerhand einen Buchclub. Sie ist sich weder sicher, ob überhaupt jemand kommt, noch, ob sie in der Lage ist, den Club zu leiten. Ihr Bruder schreibt ihr: „...Keine Angst, Schwesterherz, Bücher sind dafür da, um Diskussionen auszulösen. Lass es einfach zu...“ Der Schriftstil hat einige Besonderheiten. Das sind zum ersten die Protokolle der Sitzungen. Die finde ich deshalb interessant, weil sie sehr lebendig und stellenweise humorvoll geschrieben sind und aufzeigen, worüber diskutiert und nachgedacht wurde. Wenn man die besprochenen Bücher kennt, ruft das Erinnerungen wach. Zum zweiten sind es die Briefe, die Avis einerseits von ihrem Bruder Anthony, andererseits von ihrem Ehemann Russell erhält. Sie geben einen Einblick in die Landesverteidigung. Erst nach und nach erhalte ich einen Eindruck von den familiären Probleme der Protagonisten. Bei Louise bedeutet das, dass es ab und an Rückblenden in ihre jungen Jahre gibt. Die Frau hat zu vielen Dingen einen klaren Standpunkt und bringt den auch zum Ausdruck. „...Ich möchte deutlich sagen, dass jede Art von Tratsch missbillige. Kritik und Korrekturen müssen gelegentlich geäußert werden, aber sie sind nutzlos, wenn man sie nicht an die betreffende Person selbst richtet….“ Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt, wie wichtig Bücher vor allem in schwierigen Zeiten sein können. Hier haben sie zu einem Gemeinschaftsgefühl beigetragen, das es vorher nicht gab.

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