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Produktbild: Das Dorf der acht Gräber
Band 3
Artikelbild von Das Dorf der acht Gräber
Seishi Yokomizo

1. Das Dorf der acht Gräber

Das Dorf der acht Gräber

Gesprochen von
108

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Denis Moschitto

Spieldauer

9 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

9783757013486

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Denis Moschitto

Spieldauer

9 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

9783757013486

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Klassischer japanischer Detektivroman

Bewertung aus Issum am 15.08.2024

Bewertungsnummer: 2267755

Bewertet: Hörbuch-Download

Buchmeinung zu Seishi Yokomizo – »Das Dorf der acht Gräber« »Das Dorf der acht Gräber« ist ein Kriminalroman von Seishi Yokomizo, der 2024 bei Blumenbar in der Übersetzung von Ursula Gräfe erschienen ist. Der Titel der japanischen Originalausgabe lautet »Yatsuhakamura« und ist 1971 erschienen. Das ungekürzte Hörbuch ist 2024 bei Aufbau Audio erschienen. Dies ist der dritte Band um den japanischen Privatdetektiv Kosuke Kindaichi. Zum Autor: Seishi Yokomizo, 1902-1981, ist einer der berühmtesten und beliebtesten japanischen Autoren von Kriminalromanen. Er wurde in Kobe geboren und las als Junge unzählige Detektivgeschichten, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Allein seine Serie um Kosuke Kindaichi besteht aus 77 Büchern. »Die rätselhaften Honjin-Morde« ist der erste Band dieser Reihe und gewann sogleich den ersten Preis für Kriminalautoren Japans. Ursula Gräfe hat Japanologie, Anglistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Seit 1989 arbeitet sie als Literaturübersetzerin aus dem Japanischen und Englischen und hat neben zahlreichen Werken Haruki Murakamis auch Sayaka Murata und Yukiko Motoya ins Deutsche übertragen. Sprecher: Denis Moschitto, geboren 22. Juni 1977 in Köln, ist ein deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher. Mit Schock gab er 2023 sein Debüt als Drehbuchautor und Filmregisseur. Denis Moschitto hat mich mit seinem meist ruhigen Vortrag voll und ganz überzeugt. Zum Inhalt: 1946: Tatsuya Terada gibt seinen Job in der Stadt auf, um im Dorf der acht Gräber seine ihm unbekannte Familie kennen zu lernen, die ihn gesucht hatte. Auf dem Dorf soll ein Fluch liegen, dem mit der Heimkehr Tatsuyas neues Leben eingehaucht wurde. Meine Meinung: Im Prolog wird die Geschichte einer Samuraigruppe erzählt, die dem Dorf der acht Gräber seinen Namen gab und den Fluch begründet. Zu meiner Überraschung wird die aktuelle Geschichte nicht aus der Sicht der Serienfigur Kosuke erzählt, sondern aus der Sicht eines der Hauptbeteiligten. Tatsuya tritt als Ich-Erzähler auf, der selbst auch der Täter sein könnte. Kosuke agiert eher im Hintergrund und äußert sich an manchen Stellen kurz in Anwesenheit Tatsuyas mit seinen Anmerkungen und Gedanken zum Fall. Bei Tatsuya hatte ich mehrfach das Gefühl, dass er Informationen zurückhält oder geschönt darstellt. Trotzdem hat mich die Figur Tatsuya gefesselt und als er in Gefahr gerät, habe ich mit ihm gelitten. Der Leser erfährt einiges zur japanischen Kultur, zu Traditionen und zu den gelebten Strukturen. Manche der Figuren haben Geheimnisse und ihr Verhalten erscheint manchmal verdächtig. Hin und wieder macht sich Tatsuya ausführliche Gedanken zum Fall und gerade an diesen Stellen kann man wunderbar miträtseln. Das Erzähltempo ist meist moderat, aber Spannung ist jederzeit gegeben. Am Ende präsentiert Kosuke die nachvollziehbare Auflösung und etliche Verhaltensweisen der Beteiligten werden verständlich. Die Geschichte hat mir einige Stunden uneingeschränktes Lesevergnügens gegeben. Fazit: Ein sehr gelungener Nachkriegsroman, der zudem Elemente der japanischen Kultur und Traditionen nutzt. Mich hat der Titel jederzeit gefesselt und Lust auf mehr gemacht. Deshalb bewerte ich den Krimi mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher ruhiger Kriminalromane aus.

Klassischer japanischer Detektivroman

Bewertung aus Issum am 15.08.2024
Bewertungsnummer: 2267755
Bewertet: Hörbuch-Download

Buchmeinung zu Seishi Yokomizo – »Das Dorf der acht Gräber« »Das Dorf der acht Gräber« ist ein Kriminalroman von Seishi Yokomizo, der 2024 bei Blumenbar in der Übersetzung von Ursula Gräfe erschienen ist. Der Titel der japanischen Originalausgabe lautet »Yatsuhakamura« und ist 1971 erschienen. Das ungekürzte Hörbuch ist 2024 bei Aufbau Audio erschienen. Dies ist der dritte Band um den japanischen Privatdetektiv Kosuke Kindaichi. Zum Autor: Seishi Yokomizo, 1902-1981, ist einer der berühmtesten und beliebtesten japanischen Autoren von Kriminalromanen. Er wurde in Kobe geboren und las als Junge unzählige Detektivgeschichten, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Allein seine Serie um Kosuke Kindaichi besteht aus 77 Büchern. »Die rätselhaften Honjin-Morde« ist der erste Band dieser Reihe und gewann sogleich den ersten Preis für Kriminalautoren Japans. Ursula Gräfe hat Japanologie, Anglistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Seit 1989 arbeitet sie als Literaturübersetzerin aus dem Japanischen und Englischen und hat neben zahlreichen Werken Haruki Murakamis auch Sayaka Murata und Yukiko Motoya ins Deutsche übertragen. Sprecher: Denis Moschitto, geboren 22. Juni 1977 in Köln, ist ein deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher. Mit Schock gab er 2023 sein Debüt als Drehbuchautor und Filmregisseur. Denis Moschitto hat mich mit seinem meist ruhigen Vortrag voll und ganz überzeugt. Zum Inhalt: 1946: Tatsuya Terada gibt seinen Job in der Stadt auf, um im Dorf der acht Gräber seine ihm unbekannte Familie kennen zu lernen, die ihn gesucht hatte. Auf dem Dorf soll ein Fluch liegen, dem mit der Heimkehr Tatsuyas neues Leben eingehaucht wurde. Meine Meinung: Im Prolog wird die Geschichte einer Samuraigruppe erzählt, die dem Dorf der acht Gräber seinen Namen gab und den Fluch begründet. Zu meiner Überraschung wird die aktuelle Geschichte nicht aus der Sicht der Serienfigur Kosuke erzählt, sondern aus der Sicht eines der Hauptbeteiligten. Tatsuya tritt als Ich-Erzähler auf, der selbst auch der Täter sein könnte. Kosuke agiert eher im Hintergrund und äußert sich an manchen Stellen kurz in Anwesenheit Tatsuyas mit seinen Anmerkungen und Gedanken zum Fall. Bei Tatsuya hatte ich mehrfach das Gefühl, dass er Informationen zurückhält oder geschönt darstellt. Trotzdem hat mich die Figur Tatsuya gefesselt und als er in Gefahr gerät, habe ich mit ihm gelitten. Der Leser erfährt einiges zur japanischen Kultur, zu Traditionen und zu den gelebten Strukturen. Manche der Figuren haben Geheimnisse und ihr Verhalten erscheint manchmal verdächtig. Hin und wieder macht sich Tatsuya ausführliche Gedanken zum Fall und gerade an diesen Stellen kann man wunderbar miträtseln. Das Erzähltempo ist meist moderat, aber Spannung ist jederzeit gegeben. Am Ende präsentiert Kosuke die nachvollziehbare Auflösung und etliche Verhaltensweisen der Beteiligten werden verständlich. Die Geschichte hat mir einige Stunden uneingeschränktes Lesevergnügens gegeben. Fazit: Ein sehr gelungener Nachkriegsroman, der zudem Elemente der japanischen Kultur und Traditionen nutzt. Mich hat der Titel jederzeit gefesselt und Lust auf mehr gemacht. Deshalb bewerte ich den Krimi mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher ruhiger Kriminalromane aus.

Ein Feuerwerk!

drawe aus Landau am 04.07.2024

Bewertungsnummer: 2236978

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein junger Mann, Tatsuya, erfährt, dass er der einzige Erbe einer reichen Familie auf dem Lande ist und reist ins Gebirge in das Dorf Acht Gräber, um sein Erbe zu übernehmen. Hinter dem ungewöhnlichen Namen des Dorfes versteckt sich eine blutige und gruselige Geschichte um ermordete Samurais und einen Fluch, den sie über das Dorf verhängt hatten. Tatsuya trifft auf ein abgelegenes Dorf, wo seine Familie in einem mächtigen Anwesen residiert. Als Leser bzw. Hörer taucht man ein in die fremde Welt des vorindustriellen ländlichen Japan und lernt die Sitten und Gebräuche dieser Welt kennen. Das Dorf ist geprägt durch traditionelle Sozial- und Besitzstrukturen, die nicht hinterfragt werden und daher unangetastet bleiben. Und es ist geprägt durch religiöse bzw. abergläubische Vorstellungen, durch Vorurteile und Ängste einer einfachen Bevölkerung, die in Zusammenhang mit der legendenhaften Vorgeschichte der Samurais und eines weiteren Massakers stehen. Tatsuya gerät nun in eine neue Mordserie, in der er selber bald der Verdächtige ist. Stück für Stück entdeckt er seine eigene grausame Familiengeschichte und die unheilvolle Verflechtung mit den Morden. Bei der Aufdeckung der Morde greift der Autor tief in die Wunderkiste mit märchenhaften Motiven: da gibt es ein geheimnisvolles Amulett, es gibt verrätselte Karten, ein unterirdisches Höhlensystem, Giftkapseln, Familienaltäre, einen vergrabenen Schatz, eine Falltüre, Geheimgänge, versteckte Briefe und so fort – und aus all diesen Zutaten webt der Autor einen bunten und spannenden Roman, bei dem der Leser zusammen mit Tatsuya immer wieder auf falsche Fährten gelockt wird, aber letzten Endes doch den Bösewicht entlarvt. Der schrullige und geniale Ermittler Kosuke Kondaichi taucht erst gegen Schluss auf und fügt die vielen Einzelteile zu einem stimmigen Ergebnis zusammen. Bei spannenden Stellen macht es sich der Autor leicht: da greift er in seine Kiste mit den Stereotypen. Da klappern die Zähne, die Haare stehen zu Berge, der Schweiß bricht aus wahlweise im Nacken oder am Rücken, die Zunge ist gelähmt, die Nackenhaare sträuben sich etc. Diese Stereotypen sind Versatzstücke, die in wechselnden Kombinationen verwendet werden, und gerade weil ihre Verwendung so durchsichtig ist, wirken sie eher erheiternd als langweilig. Der Sprecher Dennis Moschitto trägt die Geschichte mit einer immer unaufgeregten Stimme vor, die sehr gut zur japanischen Mentalität des Gleichmutes passt. Trotzdem hatte man als Hörer keine Probleme, in Dialogen die verschiedenen Sprecher zu unterscheiden. Moschitto liest zügig und sinnbetont; ein Vergnügen! 4,5/5*

Ein Feuerwerk!

drawe aus Landau am 04.07.2024
Bewertungsnummer: 2236978
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein junger Mann, Tatsuya, erfährt, dass er der einzige Erbe einer reichen Familie auf dem Lande ist und reist ins Gebirge in das Dorf Acht Gräber, um sein Erbe zu übernehmen. Hinter dem ungewöhnlichen Namen des Dorfes versteckt sich eine blutige und gruselige Geschichte um ermordete Samurais und einen Fluch, den sie über das Dorf verhängt hatten. Tatsuya trifft auf ein abgelegenes Dorf, wo seine Familie in einem mächtigen Anwesen residiert. Als Leser bzw. Hörer taucht man ein in die fremde Welt des vorindustriellen ländlichen Japan und lernt die Sitten und Gebräuche dieser Welt kennen. Das Dorf ist geprägt durch traditionelle Sozial- und Besitzstrukturen, die nicht hinterfragt werden und daher unangetastet bleiben. Und es ist geprägt durch religiöse bzw. abergläubische Vorstellungen, durch Vorurteile und Ängste einer einfachen Bevölkerung, die in Zusammenhang mit der legendenhaften Vorgeschichte der Samurais und eines weiteren Massakers stehen. Tatsuya gerät nun in eine neue Mordserie, in der er selber bald der Verdächtige ist. Stück für Stück entdeckt er seine eigene grausame Familiengeschichte und die unheilvolle Verflechtung mit den Morden. Bei der Aufdeckung der Morde greift der Autor tief in die Wunderkiste mit märchenhaften Motiven: da gibt es ein geheimnisvolles Amulett, es gibt verrätselte Karten, ein unterirdisches Höhlensystem, Giftkapseln, Familienaltäre, einen vergrabenen Schatz, eine Falltüre, Geheimgänge, versteckte Briefe und so fort – und aus all diesen Zutaten webt der Autor einen bunten und spannenden Roman, bei dem der Leser zusammen mit Tatsuya immer wieder auf falsche Fährten gelockt wird, aber letzten Endes doch den Bösewicht entlarvt. Der schrullige und geniale Ermittler Kosuke Kondaichi taucht erst gegen Schluss auf und fügt die vielen Einzelteile zu einem stimmigen Ergebnis zusammen. Bei spannenden Stellen macht es sich der Autor leicht: da greift er in seine Kiste mit den Stereotypen. Da klappern die Zähne, die Haare stehen zu Berge, der Schweiß bricht aus wahlweise im Nacken oder am Rücken, die Zunge ist gelähmt, die Nackenhaare sträuben sich etc. Diese Stereotypen sind Versatzstücke, die in wechselnden Kombinationen verwendet werden, und gerade weil ihre Verwendung so durchsichtig ist, wirken sie eher erheiternd als langweilig. Der Sprecher Dennis Moschitto trägt die Geschichte mit einer immer unaufgeregten Stimme vor, die sehr gut zur japanischen Mentalität des Gleichmutes passt. Trotzdem hatte man als Hörer keine Probleme, in Dialogen die verschiedenen Sprecher zu unterscheiden. Moschitto liest zügig und sinnbetont; ein Vergnügen! 4,5/5*

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