Willst du nicht wenigstens mal probieren?
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
19169
Einband
Gebundene Ausgabe
Altersempfehlung
3 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
09.09.2024
Illustriert von
René Amthor
Verlag
Hogrefe AGSeitenzahl
56
Maße (L/B/H)
25/23,2/1,5 cm
Gewicht
480 g
Farbe
Messing / Lichtgrau
Auflage
1. Auflage 2024
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-456-86360-3
Dieses Buch richtet sich an: Bezugspersonen von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren, die beim Essen sehr wählerisch sind.
„Bäh!", „Igitt!", „Das schmeckt mir nicht!", „Ich will aber etwas anderes!" Viele Eltern kennen diesen tagtäglichen Kampf am Esstisch.
Wenn die evolutionär bedingte „Neophobie", die Angst vor Ungewohntem, im Klein- und Kindergartenalter um sich greift, schränkt sich die Nahrungsmittelpalette der Kleinen massiv ein – und ihre Eltern geraten ins Schwitzen.
Ähnlich ergeht es Müttern und Vätern eines „picky eaters". Kinder und Jugendliche mit dieser Besonderheit essen meist nur eine Handvoll ausgewählter Speisen und sind neuen Lebensmitteln gegenüber sehr skeptisch oder ängstlich eingestellt.
„Willst du nicht wenigstens mal probieren?" greift diese Dynamiken in humorvoller Reimform auf: Überall im Tierreich legen sich die Eltern mächtig ins Zeug, um dem heiklen Nachwuchs köstliche Speisen schmackhaft zu machen: dampfender Wildschweinmist, fangfrische Glibberqualle, und glitschig-weicher Schneckenschleim. Doch der kleine Mistkäfer dreht angeekelt den Kopf weg, das Schildkrötenkind presst sein Maul zu und das Nilpferdjunge taucht einfach ab.
Wie frustrierend!
Zum Glück entdecken die Tierkinder beim Vollmondfest, wie schön es ist, beim Essen gemütlich zusammen zu sein. Und siehe da! Das eine oder andere lässt sich sogar auf das Abenteuer ein, etwas Neues zu probieren!
Im wissenschaftlich fundierten Ratgeber-Teil erhalten Bezugspersonen Hintergrundinformationen und konkrete Tipps zu den folgenden Fragen: Woran liegt es, dass manche Kinder solch wählerische Esser/innen sind? Wie soll man darauf reagieren? Wie kann man den Nachwuchs dazu anregen, seinen Geschmackshorizont Schritt für Schritt zu erweitern? Wie viel Mäkeligkeit beim Essen ist normal und ab wann ist es wichtig, sich professionelle Unterstützung zu suchen? Wie schafft man als Familie wieder eine entspanntere Atmosphäre beim Essen und begleitet das Kind liebevoll und ohne Druck?
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