Produktbild: Selbstvergeltung
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Dirk Osygus

1. Selbstvergeltung

Selbstvergeltung Wuppertal-Krimi

Gesprochen von
24

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jan Terstiege

Spieldauer

9 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

50

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988184986

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jan Terstiege

Spieldauer

9 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

50

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988184986

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  • Bewertung

    5/5

    15.02.2026

    Hörbuch-Download

    Viel Kaffee, viel Blut, Neckereien zwischen den Ermittlern und eine Menge Wuppertal gepaart mit einem kurzweiligen Krimi.

    Bei »Selbstvergeltung« handelt es sich um den Start einer Krimireihe mit Thrillerelementen. Zum Einen dreht sich die Geschichte um Hauptkommissar Gerste und sein Ermittlungsteam, das den Mord auf einem abgelegenen Parkplatz aufklären soll. Schnell kommt die Vermutung auf: Der Mord war eine regelrechte Hinrichtung. Der Zeuge, der den Mord gemeldet hat? Verschwunden. Wie ein Phantom. Neben den Ermittlern hatte ich als Leserin noch mehr Einblicke. Ich kannte den Zeugen, kannte die Täter und ihre Motive, habe ihnen über die Schulter geschaut und interessiert beobachtet, wann sich die einzelnen Parteien annähern. Und das alles vor der beschaulich hügeligen Kulisse von Wuppertal samt Schwebebahn. Einer der Protagonisten ist zudem Jäger, womit er eine Passion mit dem Autor teilt und das merkt man den entsprechenden Textstellen auch an. Dirk weiß, wovon er da schreibt, wenn es um Waffen und die Jagd geht. Der Krimi hat durchaus einige Szenen, die einem Thriller in wenig nachstehen. Es geht um Selbstjustiz, organisiertes Verbrechen und Menschen, die vor Auftragsmorden und Folter nicht zurückschrecken. Teils sehr explizit, gerade in der Tätersicht brauchte ich dann gelegentlich eine Pause. Keine seichte Lektüre.

  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    19.01.2025

    Hörbuch-Download

    Ein tolles Ermittlerduo

    Eigentlich habe ich das Buch zum Lesen gehabt, nun habe ich das Buch spontan als Hörbuch gehört und es war klasse. Wenn es das Folgeschäden als Hrbuch geben würde, würde ich auch diese nochmal hören. Der Sprecher hat das Buch sehr gut eingelesen und den Protagonisten ihren Charakter betont. Michael Friedensfurt sitzt auf seinen Hochsitz und beobachtet wie Menschen getötet werden. Und schon wird er von den Kriminellen verfolgt. Und das Ermittlerduo Gerste und Meier muss schauen wie das alles zusammen passt. Ob Ihnen das gelingt...? Lest oder hört es selbst, es lohnt sich. Von mir bekommt das Hörbuch fünf Sterne und eine Leseempfehlung und Hörempfehlung. Das Buch hat 48 Kapitel auf 320 Seiten und das Hörbuch hat eine Länge von ca. 9 Stunden und 24 Minuten.

  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    4/5

    31.01.2025

    Hörbuch-Download

    Gerste und Meier ermitteln in Wuppertal

    Das Cover zeigt auf den ersten Blick, dass es sich um einen Krimi oder Thriller handelt. In einem orangen Fadenkreuz ist das Auge eines Tieres zu erkennen. Rund herum ist alles schwarz, so dass der Titel in weiß rund um das Fadenkreuz gut zur Geltung kommt. Selbstvergeltung von Dirk Osygus wurde im Slefpublishing veröffentlicht. Das Hörbuch dazu wurde von Jan Terstiege für Audio4you eingesprochen. Der Krimi spielt in Wuppertal, wie man auf dem Cover unschwer erkennen kann. Es ist der Debütroman des Autors, von dem inzwischen weitere Krimis bzw. Thriller um den Kommissar Frank Gerste und seiner Kollegin Corinna Meier erschienen sind. In Selbstvergeltung gibt es einen Tatort ohne Leiche, einen anonymen Anrufer und zwei weitere Tote im Wald, deren Herzen fehlen. Mit dabei ist Kommissar Gerste, mit seiner ganz charmanten Art und seine Kollegin Meier, die sehr gut damit klar kommt. Wie die zwei nun auf die Spur des Täters oder der Täter kommen ist eine spannende Geschichte, die ich dir an dieser Stelle nicht vorweg nehmen möchte.  Ich habe Dirk Osygus vor zwei Jahren auf der Leipziger Buchmesse bei einem Meet und Greet vom Selfpublisher Verband kennengelernt. Und gestehen, dass ich ihm zunächst für sein Buch einen Korb gegeben habe, denn Krimis waren in den letzten Jahren bei mir eher weniger angesagt. Bei den darauf folgenden Messen haben wir uns immer wieder gut verstanden, so dass ich jetzt einfach neugierig war und mir das Hörbuch gekauft habe. Wer den Autor bei einer Lesung aus Selbstvergeltung einmal live erlebt hat, erkennt beim Sprecher, wie gut dieser zur Performance des Autors passt. Mit ähnlicher Betonung tragen beide die Geschichte vor und so sah ich beim Hören förmlich den Autor selbst vor mir, wie er Gestenreich aus seinem Krimi vorlas. So musste ich immer wieder ein bisschen schmunzeln. Jan Terstiege gelingt es mit seiner Stimme dem Kommissar eine ganz eigene Note zu verleihen. Ich konnte mir damit ein gutes Bild von Frank Gerste machen. Der seine ganz eigene Art hat, an einen Fall heran zu gehen und nicht unbedingt der freundlichste Zeitgenosse ist. Kleiner Fun Fakt am Rande ist die Kaffeemaschine von Gerste, die scheinbar bei allen Externen gern gesehen ist. Man bekommt nicht einfachen Filterkaffee von Gerste im Büro, sondern frischgebrühten Espresso nach Wahl. So ist auch der Staatsanwalt gerne zu Gast beim Ermittler. Die Erzählung lebt von detaillierten Beschreibungen, gerade bezüglich der Szenen im Wald bzw. im Umgang mit der Erlegung von Wild und dessen anschließender Zerteilung. Hier zeigt sich der erfahrene Jäger im Autoren. Und so hatte ich, ob ich wollte oder nicht, ein ganz klares Bild vor Augen. Allerdings verschwamm das Bild vom Jägerkeller ein wenig mit meinen eigenen Erinnerungen vom Schlachter meiner Kindheit. An dieser Stelle möchte ich kurz auf das 44. Kapitel eingehen. Nicht im Detail, denn dass ist nichts für schwache Nerven, sondern mehr auf das erwähnte verschwimmen meiner Bilder. Ich hatte das Bild der Rinderhälften aus meiner Kindheit noch genau vor Augen und dies dann in die Szene adaptiert. Höre es dir am besten selber an, dann weißt du, wovon ich spreche. Das soll es an Details zur Geschichte gewesen sein. Als Hörer ist man live dabei und so erfährt man nicht nur den Teil der Ermittlung, sondern bekommt direktes Täterwissen zu hören. So ist man der Polizei immer einen Schritt voraus und kann aktiv miträtseln, wie wohl Gerste und Meier zu meinem Wissensstand kommen werden. Ich mag diese vorm der Erzählung, wo man in Häppchen von allen Seiten ein paar Informationen bekommt und sich dann nach und nach das große ganze Bild vor Augen auftut. So habe ich der Erzählung gespannt gelauscht und habe so manche Nacht meine 30 Minuten Hörbuchzeit bei weitem überschritten. Hast du Lust auf einen spannenden Kriminalfall aus Wuppertal? Dann stelle das Hörbuch "Selbstvergeltung" von Dirk Osygus an und lausche der markanten Stimme von Jan Terstiege. Tauche ein in die Welt des Jägers und erfahre auf was man achten sollte. Schmunzle beim Kaffee im Büro und verzeihe Gerste seine Art im Umgang mit seinen Mitmenschen. Gekonnt pariert Frau Meier seine Sprüche und so sind die zwei ein eingespieltes Team mit Ecken und Kanten. Von mir gibt es eine Lese- bzw. Hörempfehlung für alle, die spannende Krimis und kauzige Ermittler mögen.

  • enthusiastic.about.books

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr spannender Krimi

    Es hat mich zwischendrin völlig umgehauen. WOW, was habe ich hier gelesen, das mich so tief gefesselt hat? Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte versunken, und es fiel mir schwer, das Buch überhaupt noch aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind unglaublich lebendig geschrieben, und die Handlung ist spannend. Ein Tatort ohne Leiche. Der Wuppertaler Kommissar Gerste und sein Team werden zu einem Mord gerufen. Doch es gibt keine Spuren oder Zeugen, nur einen anonymen Hinweis, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Ein paar Tage später werden zwei Leichen im Wald gefunden, ihnen wurde brutal das Herz herausgenommen. Der Schreibstil hat mir hier gut gefallen, er ist bildhaft, locker und gleichzeitig unglaublich flüssig zu lesen. Jede Szene fühlt sich greifbar an, fast so, als wäre man selbst Teil der Geschichte. Gleichzeitig regt das Buch zum Nachdenken an und bleibt auch lange nach dem Lesen im Kopf. Auch diesmal hat mir das Buch von Dirk Osygus wieder sehr gut gefallen, und ich bin auf weitere Bücher von ihm gespannt.

  • Dorothea Koch

    5/5

    08.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstvergeltung – wenn eine erzwungene Entscheidung zu einem Verbrechen wird.

    „Selbstvergeltung“ ist ein fesselnder Wuppertal-Krimi, der bereits auf den ersten Blick überzeugt – sei es durch das neugierig machende Cover oder den provokanten Titel – und bildet den Auftakt einer vielversprechenden Reihe der Wuppertaler Kommissare Frank Gerste und Corinna Meier. Dirk Osygus gelingt es, mit seinem ersten Roman einen spannungsgeladenen Krimi zu präsentieren, der Lesende von der ersten Seite an fesselt – und das mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Humor und authentischem Fachwissen, welches durch die Leidenschaft des Autors für die Jagd entstanden ist. Der Roman beginnt mit einem ungewöhnlichen Tatort: Es gibt einen Mord, aber keine Leiche, keine Spuren und keine Zeugen – lediglich ein anonymer Hinweis, der auf ein Verbrechen hindeutet. Als Kommissar Gerste und sein Team in Wuppertal zu einem mysteriösen Fall gerufen werden, nehmen die Ereignisse schnell eine Wendung. Wenige Tage später werden zwei brutal ermordete Leichen in einem Wald gefunden – mit fehlenden Herzen. Die Ermittler stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel, das durch eine Fülle von widersprüchlichen Hinweisen und überraschenden Perspektivwechseln immer komplexer wird. Meine Meinung: Der Schreibstil ist mitreißend und fesselnd, die angenehm kurzen Kapitel enden häufig mit raffinierten Cliffhangern, die den Drang verstärken, immer weiterzulesen. Sehr gut gefallen hat mir der erfrischende Sprachgebrauch der Protagonisten – witzig, sarkastisch und mit einer Prise Ironie, die dem Krimi trotz des herausfordernden Titels eine besondere Leichtigkeit verleiht. Die Ermittler, allen voran Frank Gerste, überzeugen durch ihre authentische und vielschichtige Darstellung. Gerste und sein Team wirken lebendig, mit individuellen Eigenheiten und einer spürbaren Chemie untereinander. Neben Gerste sticht auch Michael Friedensfurt hervor, eine prägnante Figur, welche unheimlich gut durchdacht wirkt und dadurch dem Krimi zusätzliche Tiefe verleiht. Neben der an manchen Stellen ausführlichen Beschreibung der Taten wie z.B. „das vornehmen der roten Arbeit“ sorgt die detaillierte Darstellung von Orten in Wuppertal – beispielsweise die präzise Erklärung, wo „An der Gathe“ liegt – für einen besonderen Grad an Authentizität, auch wenn manche Elemente - wie drei Morde in sechs Tagen und ein filmreifer Banküberfall - fast schon ins Übertriebene gehen. Diese fantasievolle Zuspitzung des Plots unterstreicht jedoch den Charme des Krimis und lässt Raum für spekulative Spannung. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven und in Rückblenden erzählt, sodass Lesende den Ermittlungsprozess Schritt für Schritt nachvollziehen können, was die Spannung zusätzlich erhöht. Am Ende werden aber alle Handlungsstränge gekonnt zusammen geführt. Meine Schlussfolgerung: „Selbstvergeltung“ ist der gelungene Beginn einer vielversprechenden Reihe mit Wuppertaler Lokalkolorit. Mit einer Mischung aus Spannung, Witz und authentischem Polizeialltag gelingt es Dirk Osygus, einen Krimi zu erschaffen, der sowohl Fans des Genres als auch Neulinge begeistert. Ein packender Einstieg, der Lust auf mehr macht – und der definitiv nicht das letzte Buch dieses Autors sein wird, dass ich lesen werde.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (24)

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