Produktbild: Salzburger Intrigen
Band 2

Salzburger Intrigen Kriminalroman | Regional-Krimi aus Österreich mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin

Aus der Reihe Dina Stassny ermittelt
5

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44411

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6376 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377901927

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

44411

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6376 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377901927

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    11.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Nach „Salzburger Abgründe“ lässt Jenna Theiss ihre Abteilungsinspektorin Dina Stassny zum zweiten Mal in der Stadt Salzburg ermitteln. Daniel Gerlach und Stella Hellwig, ein junges Paar, stößt beim Umgraben eines Rasenstückes in ihrem Garten auf menschliche Knochen. Anstatt die Polizei zu verständigen, entwickeln sie eine eigenartige Betriebsamkeit. Blöderweise werden sie dabei von der neugierigen Nachbarin beobachtet. Dieses Skelett wird nicht der einzige Todesfall in diesem Salzburger Krimi bleiben, denn, wie Dina Stassny und ihr Chef Adrian Billinger herausfinden, ist der Knochenfund nur der Auftakt einer Reihe von Verbrechen. So wird wenig später Stellas Chefin, die Schriftstellerin Alexa Graf, mit vergifteten Mozartkugeln getötet. Der Verdacht fällt relativ schnell auf Daniel und Stella, denn in ihrem Garten wächst der Blaue Eisenhut, jene Pflanze die in ihrer Gesamtheit höchst toxisch wirkt. Doch was hätte Stella davon, ihre Chefin zu töten? Meine Meinung: Wie schon in ihrem ersten Salzburg-Krimi „Salzburger Abgründe“, gelingt es Autorin Jenna Theiss wieder eine komplexe Handlung vor der Kulisse der Festspielstadt zu erstellen, in dem starke Gefühle eine große Rolle spielen, die schon in der Vergangenheit für eine Tragödie gesorgt haben. Der Plot ist komplex und die Anzahl der Mitspieler groß, die in einem Personenverzeichnis dem Krimi voran gestellt sind. Neben den menschlichen Akteuren spielen verschiedene Ortsteile von Salzburg sowie Chips, der Schäferhund von Dina Stassny, der zwar kein offizieller Polizeihund ist, aber eine entsprechende Ausbildung absolviert hat, eine große Rolle. Dieser Krimi beschert uns auch ein Wiedersehen mit Chefinspektor Paul Materna. Leiter der Ermittlungsabteilung „Leib und Leben“ in Linz aus der anderen Krimi-Reihe von Jenna Theiss. Hier wird Netzwerken und Bundesländer übergreifende Zusammenarbeit großgeschrieben! Das gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist authentisch, denn die Autorin verwendet zahlreiche österreichische Ausdrücke. Aber, keine Angst, die werden in einem Glossar am Ende des Krimi aufgelistet und übersetzt. Sehr angenehm ist, dass auch die Dienstgrade der österreichischen Polizei - also AbteilungsinspektorIn, ChefinspektorIn etc. verwendet werden. Neben den zielstrebigen Ermittlungen darf auch ein wenig Humor nicht fehlen. Fazit: Eine fesselnde Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne gebe.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Österreichisch guad

    Ein junges Paar stößt in ihrem Garten im wunderschönen Salzburg auf ein Skelett. Die Polizei fängt die Ermittlungen an und die zwei Hauptermittler Dina und Adrian stellen schnell fest, die Verdächtigenliste wird immer länger! Bald stirbt eine Schriftstellerin aufgrund von vergifteten Mozartkugeln und der Fall wird immer komplizierter und gefährlicher für die Bevölkerung... Als ich den Titel gelesen hatte, wusste ich das Buch muss ich einfach lesen! Ein Krimi und dann noch im wunderschönen Österreich! Salzburg, du schöne Stadt! Es wurde nur noch besser als ich die ersten Zeilen gelesen hatte und sie auch noch im Österreichischen Dialekt waren! Beim ersten Hineinlesen musste ich relativ schnell an ein Theaterstück denken, da mir der Aufbau sehr ähnlich vorkam- auch die Beschreibung jeder vorkommenden Person. Ein Stilelement das Aufgrund der Orte der Handlung- Salzburg-Jedermann-Festspiele- sicher absichtlich gewählt wurde. Da es die Orte alle in Wirklichkeit gibt und ich dann noch dazu die meisten schon gesehen hab, war ich immer mittendrin und stand in Gedanken quasi neben den Charakteren. Der Autorin verleiht diesen wiederum durch ihren Schreibstil Authentizität und es macht wirklich Spaß der spannenden aber auch humorvollen Ermittlung zu folgen. Fazit: Liebt man den Schmäh Österreichs und kennt das Land und seine Leute, ist zusätzlich ein Krimi- Fan, dann sollte man dieses Buch lesen!

  • Eliza

    4/5

    16.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord mit Mozarkugeln

    Ein sympathisches Ermittlerduo ermittelt in der Mozartstadt. Ein junges Paar gräbt in ihrem Garten ein menschliches Skelett aus. Bei den Ermittlungen von Dina Stassny und Adrian Billinger vom LKA erleben die Leser einen Ausflug in die Kunstwelt (Musikszenerie) von Salzburg. Kurz danach wird eine Schriftstellerin mit Mozartkugeln vergiftet. Bald gerät das Paar unter verdacht. Aber vieles ist nicht so wie es scheint und so beginnen interessante Ermittlungen. Dina ist eine sympathische junge Frau, die Emotionen bei ihren Ermittlungen zeigt. Sie hat ein besonderes Talent, dass sie sich sehr gut Gesichter von Fotos oder Begegnungen merken kann. Dieses Talent hilft ihr sehr bei ihrer alltäglichen Arbeit. Ihr Kollege Adrian schwärmt heimlich für sie, zeigt dies aber immer nur im Verborgenen, was ich lustig fand. Die Ermittlungen werden gut beschrieben und als lesende Person hat man so einige verdächtige Charaktere. Der Schreibstil ist flüssig, bei einzelnen Charakteren mit leichtem österreichischem Akzent und gut lesbar. Gerade die lokale Note sorgt für Authentizität beim Lesen. Die Spannung ist gut temperiert, auch wenn ich mir hier noch mehr Turns in der Handlung gewünscht hätte. Ab der Mitte der Story war ich mir sicher, wer hinter den Taten steckt. Hier hätte die Autorin vielleicht noch die ein oder andere Fallstrick einbauen können. Die Charaktere und Hintergründe der Ermittlungen sind aber gut ausgebaut und sorgen für ein sehr stimmiges Bild. In Summe hat mir dieser Krimi gut gefallen und ich würde nochmals bei diesem interessanten Ermittlerduo zuschlagen.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    23.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    spannende Fortsetzung

    Inhalt: In einem Garten gräbt ein junges Pärchen den Graben um und stoßen auf menschliche Knochen. Dies wird der Polizei aber nur gemeldet, weil die Nachbarin dies gesehen hat. Dina Stassny und Adrian Billingen vom LKA übernehmen den Fall. Doch zuallererst stellt sich die Frage: Um wen handelt es sich bei dem Toten und warum wurde der Fund nicht direkt gemeldet? Auch ein unerklärter Mordfall um eine Sängerin hält die beiden in Atem. Außerdem kommen die beiden in diesem verzwickten Fall immer wieder in Berührung mit der hochgiftigen Paternostererbse. Als dann auch noch eine erfolgreiche Schriftstellerin durch vergiftete Mozartkugeln stiebt, sind Dina und Adrian sich sicher, dass der Mörder kein Pardon kennt. Doch wer hat all diese Morde verübt und was ist der Hintergrund? Meinung: Das Cover macht auf mich schon einen sehr bedrückenden Eindruck, aber es ist passend zum Buch ausgewählt. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und obwohl ich schon recht schnell einen Verdacht gehabt habe, war es spannend. Mit dem Ermittlerduo aus Dina und Adrian bin ich sehr schnell warm geworden, weil die beiden mir auch von der ersten Seite an sehr sympathisch waren. Trotz das es sich bei diesem Buch um einen 2. Teil handelt und ich den ersten noch nicht kenne, habe ich direkt gut in die Story gefunden. Sehr hilfreich fand ich aber auch das Personenverzeichnis am Anfang des Buches. Für mich war es ein sehr stimmiger Krimi. Darum gibt es von mir auch eine Empfehlung.

  • Jürg K.

    4/5

    12.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvoller Krimi, spannend

    In Salzburg sind die Festspiele in vollem Gange. In einem Garten graben ein junges Paar ein Skelett aus. Dina Stassny und Adrian Billinger vom LKA nehmen die Ermittlungen auf. Bald stossen sie auf einen ungeklärten Mord einer Sängerin. Der Fall ist sehr verwickelt und es gibt viele Verdächtige. Die hochgiftigen Paternostererbsen spielen immer wieder eine Rolle. Als eine junge Schriftstellerin an einer vergifteten Mozartkugel stirbt, ist klar, dass der Mörder noch nicht gefasst ist. Dieses Buch musste ich lesen. Schon das Cover hat mich angesprochen. Für mich war das Lesen dieses Krimis hoch interessant und spannend. Bald merkt man, dass man an ein bestimmtes Theaterstück denken muss. Wenn man die Umgebung und die Örtlichkeit kennt, so ist man sofort im Geschehen eingebunden. Für mich ein Krimi mit sehr viel Lokalkolorit der bestens eingebunden wurde. Ich wurde bis zum Schluss bestens unterhalten und das Lesen war spannend. Ein Krimi den ich empfehlen kann.

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