Produktbild: Der Blick reicht weit zurück von hier

Der Blick reicht weit zurück von hier

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2024

Verlag

Hummelshain Verlag

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910971-15-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2024

Verlag

Hummelshain Verlag

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-910971-15-8

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Tolles Buch

Bewertung am 27.10.2024

Bewertungsnummer: 2327023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch wird die Reise des Hauptcharakters beschrieben, die durch einige Höhen und Tiefen geht. Es ist sehr emotional und detailreich geschrieben, sowie angenehm und leicht zu lesen, wodurch man schnell eine Bindung zu dem Charakter entwickelt und gerne weiter lesen will. Als Leser kann man nicht anders, als mitzufiebern!

Tolles Buch

Bewertung am 27.10.2024
Bewertungsnummer: 2327023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch wird die Reise des Hauptcharakters beschrieben, die durch einige Höhen und Tiefen geht. Es ist sehr emotional und detailreich geschrieben, sowie angenehm und leicht zu lesen, wodurch man schnell eine Bindung zu dem Charakter entwickelt und gerne weiter lesen will. Als Leser kann man nicht anders, als mitzufiebern!

Ein Leben voller glücklicher Fügungen

Bewertung aus Alfter am 24.09.2024

Bewertungsnummer: 2300603

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joseph ist kein unsympathischer Charakter. Er ist offen und zugewandt, aufrichtig und ehrlich. Und so, wie er auf die Welt schaut, so schaut sie auf ihn zurück. Seine Lebensumstände sind in vielerlei Hinsicht nicht glücklich und rosig, aber sie wenden sich immer wieder zum Guten für ihn. Von der Mutter vernachlässigt, vom Vater wenig beachtet, wächst er bei liebenden Großeltern, die ihn an Kunst und Kultur heranführen. Die deutschstämmige Familie lebt in Thorn, Westpreußen, mal deutsch, mal polnisch, mal wertgeschätzt, mal degradiert. Die Jugend des Erzählers ist die Zeit des Zweiten Weltkrieges auf, er gerät in Gefangenschaft, ohne überhaupt Soldat gewesen zu sein, findet aber immer wieder jemandem, der ihm hilft, die Umstände im Lager zu überleben. Und so soll es weitergehen. Als er mit seinen zwei Jugendfreunden beschließt, das von Russen besetzte Gebiet gen Westen zu verlassen, sind die Begegnungen mit den Menschen, die ihnen auf der nicht unabenteuerlichen Reise weiterhelfen, bisweilen quasi märchenhaft. Schließlich verschlägt es den jungen Josef, der aufgrund des Krieges keinen Schulabschluss und keine Berufsausbildung hat über den Harz, wo er das Schusterhandwerk erlernt, nach Essen. Da seine Augen sehr schlecht sind, bleibt ihm das Musizieren verwehrt sowie die Ausbildung zum Fotografen. Auch die Farbenblindheit erschwert ihm das eh nicht sonderlich geliebte Handwerk des Schusters. So verdingt er sich hier und da, im Stall, auf dem Bau, und findet auch in Essen immer wieder familiären Anschluss, auch wenn eine eigene Familie ihm zunächst nicht vergönnt ist. Das Fotografieren, ein Hobby, das ihn schon als Jungen faszinierte, fällt ihm zwar durch seine schwachen Augen schwer. Auf der anderen Seite entstehen so so ungewöhnliche Fotos, dass das Schicksal am Ende für ihn noch ein besonderes Glück bereithält. Das Leben dieses jungen Josef, erzählt aus der Retrospektive von ihm selbst, nimmt den Leser sowohl emotional als auch buchstäblich mit auf eine lange, abenteuerlich, spannende und auch herzliche Reise mit zahlreichen interessanten Bekanntschaften. Als Bilanz dieses Lebens, das unter erschwerten Bedingungen und mit einigen Unwägbarkeiten gelebt wurde, kann gezogen werden, dass sich viel unerwartet Gutes ereignen kann, wenn man den Mut hat, sich auf das Leben einzulassen und es so nimmt, wie es sich bietet. Der sympathische Protagonist ist eine Stärke dieses Buches, seine spannendes Leben, das, man kann es kaum glauben, auf wahren Begebenheiten beruht, ein zweiter Grund, dieses Buch zu lesen. Und ein besonders hervorzuhebender dritter, aber sicherlich nicht letzter Grund ist die schöne Sprache, in der das Buch geschrieben ist.

Ein Leben voller glücklicher Fügungen

Bewertung aus Alfter am 24.09.2024
Bewertungsnummer: 2300603
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joseph ist kein unsympathischer Charakter. Er ist offen und zugewandt, aufrichtig und ehrlich. Und so, wie er auf die Welt schaut, so schaut sie auf ihn zurück. Seine Lebensumstände sind in vielerlei Hinsicht nicht glücklich und rosig, aber sie wenden sich immer wieder zum Guten für ihn. Von der Mutter vernachlässigt, vom Vater wenig beachtet, wächst er bei liebenden Großeltern, die ihn an Kunst und Kultur heranführen. Die deutschstämmige Familie lebt in Thorn, Westpreußen, mal deutsch, mal polnisch, mal wertgeschätzt, mal degradiert. Die Jugend des Erzählers ist die Zeit des Zweiten Weltkrieges auf, er gerät in Gefangenschaft, ohne überhaupt Soldat gewesen zu sein, findet aber immer wieder jemandem, der ihm hilft, die Umstände im Lager zu überleben. Und so soll es weitergehen. Als er mit seinen zwei Jugendfreunden beschließt, das von Russen besetzte Gebiet gen Westen zu verlassen, sind die Begegnungen mit den Menschen, die ihnen auf der nicht unabenteuerlichen Reise weiterhelfen, bisweilen quasi märchenhaft. Schließlich verschlägt es den jungen Josef, der aufgrund des Krieges keinen Schulabschluss und keine Berufsausbildung hat über den Harz, wo er das Schusterhandwerk erlernt, nach Essen. Da seine Augen sehr schlecht sind, bleibt ihm das Musizieren verwehrt sowie die Ausbildung zum Fotografen. Auch die Farbenblindheit erschwert ihm das eh nicht sonderlich geliebte Handwerk des Schusters. So verdingt er sich hier und da, im Stall, auf dem Bau, und findet auch in Essen immer wieder familiären Anschluss, auch wenn eine eigene Familie ihm zunächst nicht vergönnt ist. Das Fotografieren, ein Hobby, das ihn schon als Jungen faszinierte, fällt ihm zwar durch seine schwachen Augen schwer. Auf der anderen Seite entstehen so so ungewöhnliche Fotos, dass das Schicksal am Ende für ihn noch ein besonderes Glück bereithält. Das Leben dieses jungen Josef, erzählt aus der Retrospektive von ihm selbst, nimmt den Leser sowohl emotional als auch buchstäblich mit auf eine lange, abenteuerlich, spannende und auch herzliche Reise mit zahlreichen interessanten Bekanntschaften. Als Bilanz dieses Lebens, das unter erschwerten Bedingungen und mit einigen Unwägbarkeiten gelebt wurde, kann gezogen werden, dass sich viel unerwartet Gutes ereignen kann, wenn man den Mut hat, sich auf das Leben einzulassen und es so nimmt, wie es sich bietet. Der sympathische Protagonist ist eine Stärke dieses Buches, seine spannendes Leben, das, man kann es kaum glauben, auf wahren Begebenheiten beruht, ein zweiter Grund, dieses Buch zu lesen. Und ein besonders hervorzuhebender dritter, aber sicherlich nicht letzter Grund ist die schöne Sprache, in der das Buch geschrieben ist.

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von Klaus Ulaszewski

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