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Lisa Kaltenegger

1. Alien Earths

Alien Earths Auf der Suche nach neuem Leben und außerirdischen Planeten

Gesprochen von
5

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Astrid Kohrs

Spieldauer

8 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Argon Sachhörbuch

Übersetzt von

Gisela Fichtl

Sprache

Deutsch

EAN

9783732474974

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Astrid Kohrs

Spieldauer

8 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Argon Sachhörbuch

Übersetzt von

Gisela Fichtl

Sprache

Deutsch

EAN

9783732474974

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Astrid Wergen

    5/5

    11.10.2024

    Hörbuch-Download

    Einblicke und Ausblicke

    Der Wunsch, andere Planeten zu bereisen, bzw. bewohnbare Planeten zu finden und damit auch vielleicht sogar andere Lebensformen, ist seit langer Zeit ein Ziel der Menschheit. Doch wie gelingt uns das? Lisa Kaltenberger ist Gründungsdirektorin des Carl-Sagan-Instituts der Cornell University, Astronomin und Astrophysikerin. Mit ihrem Team forscht sie nach anderen Planeten, die bewohnbar sind, und vielleicht sogar andre Lebensformen beherbergen. Dass das trotz entsprechender Technik nicht so einfach ist, erklärt sie in ihrem Buch. Die Technik hat sich – auch aufgrund der Forschungen – in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Allein das Hubble Teleskop hat hier entsprechende Arbeit geleistet. Aber es ist für die Forscher gar nicht so einfach, hier Beweise zu finden, bzw. auch fundiert zu beweisen. Viele Gedankenmodelle müssen berechnet werden, teils mit vielen leistungsstarken Servern, um dann festzustellen: man ist mal wieder in einer Sackgasse gelandet. Man diskutiert Ideen aus, entwickelt sie weiter, ändert sie um, benötigt Gelder, die man wieder beantragen muss. Die Forschung kann ganz schön frustrierend sein, und doch ist man dann total glücklich, wenn man dann sagen kann, dass das kleine Licht am Firmament doch ein Planet ist. Mühsam wird nach und nach immer mehr entdeckt, und es gleicht einer Sisyphosarbeit. Lisa Kaltenberger nimmt uns mit in ihren Alltag: was wurde in den letzten Jahrzehnten erreicht, was beschäftigt sie im Alltag und wie könnte eine neue Alienerde aussehen, bzw. was ist wichtig, dass der Mensch woanders überleben kann? Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Auf verständliche Weise nimmt uns die Forscherin mit in ihren Alltag, der sehr spannend ist. Astrophysik ist viel mehr als nur durch Teleskope zu schauen. Ob nüchtern wirkende Gedankenmodelle berechnen, an einer Raumfahrtmission beteiligt sein, oder einfach auch Dinge dokumentieren. In dem Job wird es einem garantiert nicht langweilig. Die Sprecherin hat es mir ebenso leicht gemacht, um dem Inhalt zu folgen. Die Zukunft der Erde, aber auch der Raumfahrt bleibt spannend, da wir uns erst am Anfang befinden

  • Zsadista

    4/5

    24.05.2024

    Hörbuch-Download

    Rezension zu "Alien Earths - HB"

    Ich habe das Buch „Alien Earths“ aus der Feder der Autorin Lisa Kaltenegger als Hörbuch gehört. Die Sprecherin des Buches war Astrid Kohrs. Sie hat sehr gute Arbeit geleistet. Die Autorin lies die Einführung und den Abspann. Ich bin froh, dass die nicht das ganze Buch gelesen hat. Das Buch wäre für mich dann recht anstrengend geworden. Die Autorin ist Professorin der Astrophysik und nimmt die Hörer mit auf eine Reise ins Universum. Ich muss gleich zu Anfang sagen, man sollte sich besser das Buch, als das Hörbuch kaufen. Ich bin mit den Ausführungen nicht wirklich mitgekommen. Auch hätte ich gerne das ein oder andere mal zurück geblättert und noch einmal etwas nachgelesen. Ich liebe Hörbücher, hier hätte ich aber definitiv besser zum Buch gegriffen. Die Autorin erzählt viel über Planeten, Sonnen, Exoplaneten und sonstige Formationen. Über mega große Hitze, furchtbare Kälte und riesige Entfernungen. Wie schon erwähnt, ich konnte mir nicht viel merken. Sehr lustig, aber auch informativ fand ich das Kapitel, in dem das Bärtierchen vorgekommen ist. Absolut faszinierende Geschöpfe. Ich bin keine Expertin auf dem Gebiet. Ich kann sagen, ich fand die Informationen, die ich über das Weltall bekommen habe, auf jeden Fall sehr interessant. Was ich aber auch wieder feststellen konnte ist, dass das Augenmerk auf Außerirdische wieder nur auf menschliche Maße reduziert wurde. Ich muss da immer an eine Buchreihe aus den 80iger Jahren denken. „Orbit Hospital“ heißt die Reihe. Ich war fasziniert von den ganzen verschiedenen „Lebewesen“ und die Umgebung, die sie brauchten. Warum also sollte sich keine intelligente „Lebensform“ in Methangasen entwickeln? Oder eben aussehen wie Steine? Warum sollte man immer Licht und Luft brauchen, damit sich „Leben“ entwickelt? Der zweite Punkt, der mir dann auch immer gleich dazu einfällt, kommt aus „Men in Black I“. „Größe ist relativ.“ Als dieses ganze Universum in eine kleine Anhängerkugel passte. Warum muss intelligentes „Leben“ also immer einen ganzen Planeten besiedeln? Gut gefallen hat mir immer die Darstellung mit zB einem Apfel für die Erde. Damit man sich die Maße einfacher vorstellen kann. Auch die Sache mit der Lichtgeschwindigkeit. Dass, selbst wenn auf einem Planeten schon weiter vorangeschrittenes Leben herrscht, wir das eventuell noch gar nicht sehen können, weil das Licht bei uns noch gar nicht angekommen ist. Was mir nicht so gefallen hat, waren die ständigen persönlichen Einlagen zu der Person der Autorin. Es hat nicht so wirklich in das Buch hineingepasst. Was ich hier auch erwähnen muss, ist die Sache mit „Sie können einen Exoplaneten benennen“. Dies hat die Autorin zweimal im Hörbuch erwähnt. Ich habe mir das natürlich notiert und wollte da tun. Nun ist es so, dass dies 2014 und 2015 möglich war. Aber auch nur ein Exoplanet wurde benannt und über den Namen wurde dann abgestimmt. Das Buch hat aber einen Erscheinungstermin von 2024. Nun kann man sich fragen, ist das Buch so alt und „nur“ eine Neuauflage? Ich für meinen Teil war darüber sehr enttäuscht. Ich liebe es, solche Dinge zu tun, wie Sterne benennen. Was ich auch schon gemacht habe. Ich finde das Hörbuch sehr informativ. Hier und da fehlt mir etwas die Weitsicht, sorry, wenn ich das als Laie so nenne. Es ging ja auch schließlich darum, ob „Leben“ möglich ist. Und da ist mir die Form des „Lebens“ egal. Schön wäre es gewesen, wenn nach den Fakten auch immer eine kleine Fiction dazu gekommen wäre.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    07.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Sind wir allein im Universum?…

    "Sind wir allein im Universum? Und wie finden wir andere Lebensformen? Für mich sind das zwei der faszinierendsten Fragen der Wissenschaft." (220) Damit ist die Motivation der Astronomin und Astrophysikerin Lisa Kaltenegger deutlich geworden. Mit dem Thema haben sich in der Vergangenheit viele Autoren beschäftigt, z.B. Carl Sagan, Heinz Haber, John Gribbin oder Hoimar von Ditfurth, aber nicht auf der aktuellen Datengrundlage, die Lisa Kaltenegger zur Verfügung steht. 1995 wurde der erste extrasolare Planet entdeckt, inzwischen sind es mehr als 5000. Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, wie man Planeten in fernen Sonnensystemen finden kann und ob dort geeignete Rahmenbedingungen für Leben vorhanden sind. Wir können nur Vergleiche mit den Verhältnissen auf der Erde vornehmen. Die Lichtspektren von Vegetationen und Organismen und ihren Vorstufen werden ermittelt und mit den Spektren interstellarer Planeten verglichen, um habitable Zonen zu identifizieren. Wo liegen die Grenzen der Forschung? Selbst wenn geeignete Planeten gefunden werden, setzen Raum und Zeit Grenzen. Wir können die Entfernungen nicht überbrücken und unser Zeitfenster muss nicht dem Zeitfenster einer fremden Zivilisation entsprechen. Der Blick in den Raum ist ein Blick in die Vergangenheit und sollten wir jemals Signale aus den weiten des Weltraums empfangen, die auf einen intelligenten Absender schließen lassen, handelt es sich um Signale einer längst vergangenen Zivilisation. Die Autorin beschreibt auch einige kosmologische Kuriositäten. Zudem äußert sie sich in diesem lesenswerten Buch zur Rolle der Frau in der Wissenschaft und macht deutlich, dass der Weg zur Normalität mit Hindernissen gepflastert ist.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    4/5

    14.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert!

    Klappentext: „Seit Tausenden von Jahren fragen sich die Menschen, ob sie allein im Weltall sind. Zum ersten Mal können wir nun auch die entsprechende Technologie nutzen, um das zu untersuchen. Die Frage nach anderem Leben im Universum sollte eine klare Antwort haben: ja oder nein. Aber wenn man versucht, anderswo Leben zu finden, stellt man fest, dass es nicht so einfach ist. Wie kann man es über kosmische Entfernungen hinweg finden? Was ist eigentlich Leben?“ Aktuell gibt es sehr unterschiedliche Betrachtungen was es betrifft, ob und wann wir endlich andere Lebewesen von anderen Planeten kennenlernen könnten. Gibt es sie überhaupt? Die Wahrscheinlichkeit liegt sehr nahe aber warum ist das so und warum gibt es dennoch immer noch so große Zweifel? In diesem Buch gehen Lisa Kaltenegger und Peyton Stark genauer auf diese Thematik ein. Auf sehr anschauliche und verständliche Weise erläutern die beiden Autoren dieses Thema. Unsere Fähigkeiten sind bislang begrenzt das All zu erkunden und nach weiteren Lebensformen zu forschen. Allein das ist schon ein Knackpunkt und wie gesagt, die aktuellen Studien und Vermutungen zeigen, wir könnten vermutlich für andere Lebensformen gar nicht sichtbar sein. Genau um diese Schwierigkeiten geht es in diesem kurzweiligen Buch. Die Autoren wissen genau den Leser zu packen ohne dabei zu sehr ausschweifen zu müssen bzw. zu fachlich zu werden. Ein wirklich lesenswertes Buch welches 4 sehr gute Sterne von mir erhält.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    09.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach Alf

    Die Frage, ob es außerirdisches Leben gibt, stellt sich die Menschheit schon lange. Die längste Zeit war diese Frage rein theo­re­ti­scher Natur, denn es gab schlicht keine Mög­lich­keit, ent­spre­chende Theo­rien zu be­wei­sen. Seit je­doch in der Mitte der 1990er Jahre erst­mals Pla­ne­ten um andere Sterne nach­ge­wie­sen wur­den – und es seit­dem immer mehr wer­den –, wird es immer wahr­schein­licher, dass es auf man­chen die­ser fer­nen Pla­ne­ten auch Leben geben könnte. Aber wie könnte man das nach­wei­sen? Lisa Kaltenegger gehört zu den Menschen, die sich beruflich mit die­ser Frage aus­ein­ander­set­zen. Nach ihrem Astro­no­mie-Stu­dium rich­tete sie ihre Lauf­bahn ganz auf die Er­for­schung von Exo­pla­ne­ten aus. In die­sem popu­lär­wis­sen­schaft­lichen (Hör-)Buch fasst sie gut ver­ständ­lich zu­sam­men, wie man Exo­pla­ne­ten nach dem aktu­el­len wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Stand fin­den und er­for­schen kann. Wie man even­tu­elle An­zei­chen von Leben auf ihnen nach­wei­sen kann, führt dann bis zu der Frage, wie man Leben über­haupt de­fi­nie­ren kann. Wie sich heraus­stellt, ist schon diese Frage gar nicht so leicht zu be­ant­wor­ten, wie man zu­nächst den­ken könnte. Schließ­lich ken­nen wir nur das ir­di­sche Leben als ein­zi­ges Bei­spiel. So muss das Buch weit aus­ho­len und viele wis­sen­schaft­liche Be­reiche be­rüh­ren. Teil­weise holt die Auto­rin dabei viel­leicht auch etwas zu weit aus, wenn sie bei­spiels­weise aus­führ­lich auf die Schwie­rig­kei­ten ein­geht, sich als Frau in der wis­sen­schaft­lichen Welt zu etab­lie­ren. Das hat mit dem Thema nun wirk­lich nichts zu tun und hilft de­fi­ni­tiv nicht, frem­des Leben nach­zu­wei­sen. An­sons­ten ist der locker-humor­volle Stil, mit dem die Auto­rin das Thema an­geht, sehr an­ge­nehm les- be­zie­hungs­weise hör­bar. Wer an Astro­no­mie und Wis­sen­schaft im All­ge­mei­nen interes­siert ist, wird einen Teil der Fak­ten na­tür­lich schon ge­hört ha­ben. Das er­weist sich aller­dings nicht als stö­rend. Ins­ge­samt fasst die­ses Buch den aktu­el­len Stand zum Thema Exo­pla­ne­ten und dort even­tuell an­zu­fin­den­dem Leben unter­halt­sam zu­sam­men. Für the­ma­tisch interes­sierte Leser ist die­ses (Hör-)Buch sicher einen Blick wert. Fazit: Eine unterhaltsame und humorvolle Reise ins Thema der Suche nach fer­nen Pla­ne­ten und von Le­bens­zei­chen auf die­sen.

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