Produktbild: Süße Tage, bittere Stunden
Band 3
Artikelbild von Süße Tage, bittere Stunden
Petra Durst Benning

1. Süße Tage, bittere Stunden

Süße Tage, bittere Stunden

Aus der Reihe Die Köchin
Gesprochen von
19

18,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1694

Gesprochen von

Svenja Pages

Spieldauer

15 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

03.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783987590542

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1694

Gesprochen von

Svenja Pages

Spieldauer

15 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

03.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783987590542

Herstelleradresse

Steinbach Sprechende
Panoramaweg 22
74547 Untermünkheim
DE

Email: vertrieb@sprechendebuecher.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grand Finale in Südfrankreich

    „Süße Tage, bittere Stunden - Die Köchin“ Mit Spannung habe ich dem abschließenden Band der Köchinnen-Trilogie entgegen gefiebert. In gewohnter Manier versteht es Petra Durst-Benning vortrefflich die Leserschaft nach Südfrankreich zu entführen und die Menschen, die Natur und die ganze Stimmung des Buches mit zu erleben. Gekonnt werden kleine Rückblicke eingebunden, welche neugierig auf die ersten beiden Bände machen und wer die Bücher bereits kennt, an Schlüsselereignisse erinnern. Der Abschied von Stephanie und dem Bistro in Marseille fiel Fabienne nicht schwer, sorgte aber für eine tüchtige Verstimmung bei ihrer ehemaligen Partnerin. Die kleine Familie zog zu Yves Eltern auf den abgelegenen Obstbauernhof. Nach einer glücklichen Zeit gewann das Verlangen nach Südfrankreich und einem eigenen Restaurant wieder die Oberhand bei Fabienne. So begab sich die kleine Familie wieder auf die Reise ins Ungewisse. Im weiteren Verlauf entwickelt sich die Geschichte rasant. Im kleinen Dorf Gruissan, am Mittelmeer gelegen, erfüllt sich für Fabienne mit tatkräftiger Unterstützung durch ihren Mann ihr Traum vom eigenen Restaurant. In mehrfacher Hinsicht ist nun Fabienne gefordert und bald schon bewegt sie sich nur noch in ihrem kleinen Kosmos. Zwar wurde ihr Restaurant schnell sehr erfolgreich, aber um welchen Preis? Nebenbei hat Fabi ein Kochbuch für Frauen geschrieben und es gab unerwartet große Probleme bei dessen Veröffentlichung. Wer hat da wohl die Finger im Spiel? Eines Tages stand ihr verloren geglaubter Sohn vor ihr und überschüttete sie mit Vorwürfen. Für Fabienne brach eine Welt zusammen. Doch wie konnte es nur sein, dass Michael so urplötzlich vor ihr stand? Ein spannender Mix aus Liebe, Intrigen, Schicksalsschlägen und Familienzusammenhalt, gewürzt mit einer Prise Zuversicht verspricht ein unglaubliches Lesevergnügen. Eine wunderbare Idee ist, dass zwei Hauptfiguren aus der Jahrhundertwind-Trilogie Bekanntschaft mit Fabi schließen. So einfach das Buch aus der Hand zu legen ist ein schier unmögliches Ding. Doch das Ende des Romans hält wieder eine unerwartete Wendung für die Leser parat. Schade, dass diese Trilogie zu Ende ist. Als kleines Trostpflaster sind einige Rezepte angefügt, die den Zauber der Küche Südfrankreichs versprühen. Man sieht das Meer, riecht die Düfte der Küche, fühlt die Schwere mancher Begegnungen und freut sich letztendlich mit Fabienne und ihrer Familie über den Ausgang ihres Abenteuers.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seher empfehlenswert

    Bereits die beiden Vorgängerbände habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Natürlich ging es mir mit dem dritten Band genauso. Wunderbar zu lesen, mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen geschrieben, so wie man es von Petra Durst-Benning kennt. Die französische Landschaft, das Meer, die Leidenschaft Fabiennes für das Kochen sowie alle Protagonisten sind mit viel Liebe beschrieben. Man befindet sich ratzfatz mitten in der Familie von Fabienne. Fabienne hat Marseille und dem Bistro ihrer Freundin Stephanie aus familiären Gründen den Rücken gekehrt. Kurz kommt sie noch einmal zurück an ihren alten Wirkungskreis, doch es erwartet sie eine beleidigte Stephanie und eine ebenso verärgerte Mia. Schweren Herzens verlässt sie diese und macht sich mit ihrem Mann Yves und Tochter Violaine auf den Weg nach Südfrankreich. Immer noch sucht Fabienne verzweifelt nach ihrem Sohn. Doch da hat sich nichts Neues getan. Nun wagt Fabienne ihren Traum zu verwirklichen: ein eigenes Restaurant, das sie in einem kleinen Ort namens Gruissan eröffnet. Mit viel Fleiß schafft Fabienne es, dieses zu einem angesehenen Juwel zu machen. Es könnte alles prima sein, doch hält das Leben einige Überraschungen für Fabienne und ihre Familie bereit. Dieses Buch möchte ich sehr gern empfehlen. Ein toller Roman, wie im Übrigen alle von Petra Durst-Benning. Einen Fehler hat das Buch allerdings, es ist das Ende der Trilogie, oder……?

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Süße Tage, bittere Stunden

    Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne bereits die anderen beiden Teile von Petra Durst-Bennings „Die Köchin“-Trilogie (Band 1 gehört, Band 2 gelesen) und nach einem kurzen Austausch auf der FBM23 mit der Autorin konnte ich nun endlich auch den 3. und damit Abschlussband „Süße Tage, bittere Stunden“ genießen. Man kann Band 3 sicher auch lesen, wenn man Teil 1 und 2 nicht kennt, aber ich empfehle, alle Bücher zu lesen, man verpasst sonst einfach so viel. Beim Lesen bekommt man, auch wenn man gerade keinen Hunger hat, regelrecht Appetit auf all die leckeren Sachen, die Fabienne und ihre Helfer täglich im Restaurant zaubern. Dabei sind es gar nicht so komplizierte Gerichte, sondern auch einfache Werke, die gut klingen, vermutlich auch wunderbar duften und genau so gut schmecken. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie man damals „nur“ mit Gas und Feuer gekocht hat, ohne Elektrizität - aber Fabienne hatte schon immer Träume, die sie solange verfolgte, bis sie sie umgesetzt hat. Der Traum vom Restaurant schwebte ihr ja schon über 20 Jahre im Kopf umher, endlich wird er wahr - dabei bleibt trotzdem noch Zeit für die Suche nach ihrem Sohn, leider wenig Zeit für Mann und Tochter und am wenigsten für sich selbst. Fabie kann keine Prioritäten außer dem Kochen setzen, das ist wirklich schade. Zum Inhalt möchte ich nicht viel schreiben, am besten das Hardcover mit seinen 560 Seiten selbst lesen (das Titelbild passt zu den anderen Teilen) und den aufkommenden Jahrhundertwind spüren. Über diesen „Zustand“ und das Wiedersehen mit zwei Damen aus der Jahrhundert-Trilogie habe ich mich sehr gefreut. Nicht zu vergessen sind die Rezepte am Ende des Buches, sowas mag ich bei Büchern, immer wieder eine schöne Idee, wenn man nicht nur per Buchstaben genießen möchte, sondern am besten gleich ausprobieren will. Und ganz wichtig: So sehr man von einer Sache träumt, so sehr man etwas liebt, man darf sich dabei selbst nicht vergessen! Mir hat Fabiennes Geschichte mit all seinen „Zuwächsen“ und auch traurigen, tragischen, dramatischen, gefährlichen Stellen sehr gut gefallen, ich hatte gute Unterhaltung, nicht nur kulinarisch, sondern auch menschlicher Natur, ich kann das Buch sehr empfehlen und vergebe gerne 5 Sterne.

  • Belis

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Abschluss der Trilogie

    Marseille 1891. Fabienne verabschiedet sich von Stephanie und dem gemeinsamen Bistro, um zusammen mit ihrem Mann Yves, ihrer Schwester und den Kindern einen Neubeginn auf der Obstplantage zu wagen. Zurück auf dem elterlichen Hof wird Yves von den beiden Frauen tatkräftig unterstützt. Da die Familie täglich ihre vielfältig zubereiteten Speisen lobt, kommt der umtriebigen Köchin Fabienne eine neuartige Idee. Einige Jahre und etliche Hürden später eröffnet Fabienne ihr eigenes Restaurant. Zurück im Süden Frankreichs lebt sie endlich ihren Traum, die Gäste mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten glücklich zu machen. Plötzlich steht ihr verschwundener Sohn vor Fabienne. Sie traut ihren Augen nicht, die jahrelange Suche scheint erfolgreich beendet zu sein. Doch statt Freude spricht purer Hass aus seinen Worten. Zutiefst verletzt zieht sich Fabienne von allem zurück. Allerdings hat Fabienne nicht mit den Raffinessen des Schicksals gerechnet. Eingestimmt durch die Zusammenfassung der vorangegangenen Geschehnisse aus Teil eins und zwei, bin ich schnell inmitten der Geschichte. Der angenehme Schreibstil, die eindrücklichen Schilderungen sowie immer neue Wendungen lassen mich abtauchen. Neuanfänge mit Höhen und Tiefen, Intrigen und Hoffnungen, verletzte Gefühle oder leidenschaftliche Träume, ein großes Spektrum an Emotionen wird angesprochen. Mit etlichen bereits bekannten Figuren gibt es ein Wiedersehen, hinzugefügte Charaktere eröffnen neue Möglichkeiten. Auch der gesellschaftliche Wandel fließt in die Erzählung mit ein. Begegnungen mit der Vergangenheit reißen Wunden auf und bringen entweder Gefahren mit sich oder schenken neue Hoffnung. Zumeist kann ich die Ereignisse gut nachvollziehen. Das Ende lässt mich mit ein paar Fragen zurück, aber insgesamt bin ich begeistert. Während Fabienne Köstlichkeiten unterschiedlichster Art zubereitet, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Einige Rezepte finden sich am Ende des Buches. Interessante Erklärungen zu Recherchen und Inspiration sind ebenfalls eingefügt. Fabienne ist Köchin aus Leidenschaft. Der Zeit vorauseilend kämpft sie für ihre Träume, als Frau selbstbestimmt zu leben. Fiktive Figuren und Handlungen sind mit historischen Fakten verbunden. Den Roman habe ich in wenigen Tagen ausgelesen.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    15.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöne und bittere Zeiten

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Dieser dritte Band habe ich mit etwas Wehmut gelesen, den es heißt Abschied zu nehmen von Fabienne, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Aber trotzdem ist er der krönende Abschluss der Triologie um die Köchin Fabienne. Es hat wirklich wieder Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen. Man hatte die wunderschöne Obstplantagen vor den Augen, man roch diese herrlichen Früchte. Aber Fabienne hängt immer noch an ihrem Traum von einem eigenen Restaurant, und ihren entführten Sohn wieder zu sehen. Lassen wir uns überraschen wie das ganze Enden wird. Petra Durst Benning, hat mal wieder wunderbar und packend erzählt. Es war wunderschön mit Fabienne, Ihrer Familie eine herrliche Zeit im Dombes zu verbringen. Alle diese herrlichen Obstbäume, die herrlichen Früchte duften nur so, ich habe ihren Geruch in der Nase. Gut das sie ihre Schwester Lily hat, die ihr unter die Arme greift. Lily , hat sich dort auf der Obstplantage gut mit ihren Kindern eingelebt, Dank Yves und Fabienne ist es ihr gut gelungen nach der Trennung ihres ehemaligen Mannes. Ihre Tochter Violaine, ist zu einer netten aber auch Eigenwilligen Tochter herangewachsen. Eigentlich könnten sie glücklich sein, aber Fabienne treibt immer noch das Heimweh nach dem Süden, eigenem eigenen Restaurant und ihrem vermissten Sohn dorthin. Yves und Sie beschließen eines Tages diesen Traum vom Süden und dem eigenen Restaurant zu Wagen. Sie überlassen die Plantage Lily und ihrer neuen Liebe, und machen sich auf den Weg. Erst nach Narbonne, aber es treibt die drei weiter ans Mittelmeer in den schönen kleinen malerischen Küstenort , Gruissan gefällt ihnen auf Anhieb, nach einiger Zeit eröffnet sie ihr kleines aber feines Restaurant, direkt am Marktplatz, es wird ein Erfolg, eine glückliche Zeit sollte man meinen, aber eines Tages steht plötzlich ihr verschollener Sohn vor der Tür. Es ist nicht das erhoffte Wiedersehen was sie sich ausgemalt hat, nein ihr Sohn ist voller Hass auf sie, was auch mir die Tränen in die Augen trieb. Irgendwie konnte ich ihn ein wenig verstehen, man weiß ja nicht was man ihm alles so erzählt hat , ich habe den Verdacht das diese hinterhältige Stephanie hier ihre Finger im Spiel hat. Jedenfalls musste Fabienne in ein tiefes Loch stürzen, nach alle dem. Ich hoffe insprünstig das Yves und Violaine ihr da raus helfen können. Findet es selbst heraus , ob es am Ende vielleicht doch noch gut ausgeht.

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