Produktbild: Nachbarinnen

Nachbarinnen Roman

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13,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1956 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783734930850

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1956 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783734930850

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  • Jürg K.

    5/5

    17.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant und eindrücklich

    Das Cover zeigt einen Korridor in einem Miethaus wie es viele gibt. Der Titel der Geschichte passt ausgezeichnet zum Buch. Alles dreht sich um vier Frauen in diesem Haus. Da ist Jenny, sie will schwanger werden, Tanja, die drei Kinder allein erzieht, Vera, deren Sorgen ihr behinderter Mann ist, und Frederike, die sich aufopfernd um ihren kränkelnden Sohn kümmert. Jede sucht nach Gemeinsamkeiten, den Rissen in der heilen Fassade des Lebens und der Liebe nebenan. Die Schicksale der Frauen wird enger verknüpft und nun treten die Abgründe zutage und es kommt zu dramatischen Ereignissen. In diesem Buch wird dem Leser vor Augen geführt mit was die vier Frauen zu kämpfen haben. Es wird die Feinheit ihrer Beziehungen als Nachbarinnen in dem Mietshaus geschildert das sich unerwartet miteinander verflechtet. Als Leser erkennt man wie die Stärke der Frauen und deren tiefgreifenden Wirkung nachbarschaftlicher Bindungen auf ihren Lebensverlauf hat. Für mich ein sehr aufschlussreiches Buch. Diese Geschichte kann in jedem Mietshaus auftreten. Ich kann das Buch nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    gut geschrieben

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, ist flüssig geschrieben und ich langweilte mich keine Sekunde. Jenny, die verzweifelt ein Kind will, Tanja, die mit drei Kindern überwiegend allein ist, Vera, die mit ihrem behinderten Mann ein großes Sorgenkind hat und Frederike, die ihren kranken Sohn hingebungsvoll pflegt. Alle vier Damen sind mit ihrem Leben recht unzufrieden, suchen aber Risse im Leben der Anderen. Im Laufe des Buches beginnt diie Fassade bei ihnen zu bröckeln, bei jeder. Familienleben fast wie ein Krimi, gut geschrieben

  • Lesens_werte

    4/5

    23.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vier Leben

    Vier Frauen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch teilen sie zwei Gemeinsamkeiten: sie alle haben Ängste und Sorgen und sie wohnen alle im selben Haus. Vera ist Ende Fünfzig und versorgt ihren pflegebedürftigen Mann. Tanja lebt mit ihren drei Kindern und ihrem Freund, der nur selten zu Hause ist. Frederikes Lebensmittelpunkt ist ihr kleiner Sohn, der oft kränkelt, ihr Mann geht ihr schon seit einiger Zeit nur noch auf die Nerven. Und Jenny ist vor kurzem erst mit ihrem Freund eingezogen und versucht verzweifelt schwanger zu werden. Ella Danz gelingt es auf eindrückliche Weise dem Leser Einblick in die Emotionen, Motive und Gedanken der vier Protagonistinnen zu geben, in dem sie sie in den einzelnen Kapitel selber aus ihrer Sicht sprechen lässt. Dabei erkennt man nicht nur die Unterschiede der Charaktere und Denkweisen, sondern vor allem auch die Gemeinsamkeiten, die im Wesentlichen in Unzufriedenheit, Einsamkeit und Perspektivlosigkeit liegen. "Nachbarinnen" ist tiefgründig und gleichzeitig unterhaltsam auf eine ehrliche und konsequente Art. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Handlung gewünscht, aber man kann sich mit den angesprochenen Problemen identifizieren und in die Geschichte reinfühlen.

  • Ben @Buchkomet

    4/5

    10.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Roman, handwerkliche Schwächen

    Zitat: „Und wie ist das eigentlich, wenn wir schon sehr lange auf die Erfüllung eines Herzenswunsches gewartet haben? Können wir uns auf der Stelle so richtig freuen?“ So hat's mir gefallen: Die Geschichte, die uns Ella Danz hier auftischt – vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, jedoch durch ihre Nachbarschaft und ihre individuellen Schicksale miteinander verbunden sind – ist durchaus sehr spannend und größtenteils auch gut gelungen. Jenny wünscht sich verzweifelt ein Kind, Vera kümmert sich aufopferungsvoll um ihren behinderten Mann, Tanja wuppt die Erziehung ihrer drei Kinder im Alleingang, und Frederike widmet sich voll und ganz ihrem kränklichen Sohn. Diese Figuren und ihre Lebensrealitäten bieten ein starkes Fundament für ein Buch, das von Liebe, Aufmerksamkeit, aber auch Verlust und der Suche nach Anschluss handelt. Die abwechselnde Erzählweise aus der Sicht der vier Frauen fand ich sehr gelungen und authentisch. Doch hier steht sich die Autorin auch ein klein wenig selbst im Weg. Zu diesen Sichtweisen ergänzt sie eine übergeordnete Erzählperspektive, und bei einer Figur wird direkt aus der Sicht von Tagebucheinträgen erzählt. Das ist einzeln genommen nichts Schlechtes, nur in Kombination funktioniert das nicht wirklich. Das hat meinen Lesefluss des Öfteren enorm unterbrochen. Diese stilistische Uneinheitlichkeit vermittelt eher den Eindruck, als sei die Autorin selbst unsicher gewesen, welcher Erzählstil der Geschichte am besten gerecht wird. Die Figurenzeichnung ist hingegen gut gelungen, wenngleich nicht durchgehend überzeugend. Während drei Figuren durchaus authentisch beschrieben sind, wirkt eine doch etwas konstruiert und weniger glaubwürdig als der Rest. Dieser Kontrast ist sichtbar, die Grundidee dahinter bleibt aber dennoch spannend. Trotz der handwerklichen Schwächen bleibt „Nachbarinnen“ ein lesenswertes Buch, das durch seine Themen und die einfühlsame Betrachtung menschlicher Schicksale überzeugt. Es hat mich stellenweise zum Nachdenken angeregt und zeigt auf, dass hinter jeder Fassade eine individuelle Lebensgeschichte steckt. Für Fans zwischenmenschlicher Dramen und facettenreicher Figuren lohnt sich definitiv ein Blick – auch wenn handwerklich und im Bereich des Erzählstils noch Luft nach oben ist. 7/10

  • Leseratte-Y

    4/5

    28.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    interessante Lebensgeschichten

    Ein Mehrfamilienhaus in Berlin-Kreuzberg. Dort leben Vera, Tanja, Jenny und Frederike - 4 Frauen mit ihren Familien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede hat ihre Sorgen und Nöte, jede will eigentlich nur glücklich sein. Doch gelingt ihnen das? Vielleicht können sie sich ja auch unterstützen? Doch will jede von ihnen überhaupt mit den Nachbarinnen näheren Kontakt haben? Und manchmal trügt der Schein … Ich fand es interessant zu lesen, wie sie so alle ihr Leben meistern. Die Kapitel sind jeweils aus Sicht der Frauen in der Ich-Form geschrieben. So ist man direkt an ihrem Leben dran, kann mitfühlen, Ängste und Sorgen aber auch Freuden miterleben. Es gibt auch Einblicke in ihr vergangenes Leben. Alles ist authentisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig. Gern gebe ich für „Nachbarinnen“ eine Leseempfehlung.

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