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Anna – Was die Zeit nicht heilt Basierend auf einer wahren Geschichte: eindrucksvolle Graphic Novel über das Aufwachsen im Krieg | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025

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16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Abbildungen

64, 64 farbige Abbildungen

Illustriert von

Mehrdad Zaeri

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

30,5/23,6/1,3 cm

Gewicht

634 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7352-4

Beschreibung

Rezension

Die beiden Künstler eröffnen Raum für das Sich-Zeit-Lassen, zum Innehalten, Nachsinnen, Verarbeiten. Meisterhaft! ("Der Rote Elefant")
Auffallend ist das Zusammenspiel aus Text und Bild: Wo die Sprache zu versagen scheint, tritt sie hinter bedeutungsvolle Zeichnungen zurück. ("JuLit")
Poetisch, berührend - eine Wucht. ("querlesen")
Mehrdad Zaeris grobkörnige Schwarz-Weiß-Illustrationen zeigen auf eindrucksvolle Weise Kriegs- und Fluchterfahrung. Eine Hommage an die Bedeutung der Erinnerung. ("bn bibliotheksnachrichten")
[...] die ausdrucksstarken Bilder sprechen für sich. ("STUBE-Studien-und Beratungsstelle für Kinder-und Jugendliteratur, Jahresausgabe 2015")
Eine Graphic Short Novel gegen das Vergessen nach einer wahren Geschichte. ("Die Zeit")
Auf beigefarbenem Hintergrund entwickelt die künstlerisch gelungene grauschwarze Strichführung [...] den Plot, der den/die Betrachter*in sogleich tief emotional berührt und in Bann hält. ("ekz Bibliotheksdienst")
eine bewegende Graphic Novel. [...] In Bild und Prosa bringt das Buch die inneren Kämpfe der alten Frau psychologisch überzeugend auf den Punkt. ("Deutschlandfunk – Büchermarkt")
Die knappe, rudimentäre Prosa von Christina Laube passt zu den kargen, eindringlichen Zeichnungen von Mehrdad Zaeri. Die Wucht liegt in der kommentarlosen Kürze. ("Deutschlandfunk - Büchermarkt")
Diese Graphic Novel [...] setzt die durch den Krieg verursachten Traumata auf ganz bedrückende, aber auch auf sehr berührende Weise in Text und Bild um. ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Abbildungen

64, 64 farbige Abbildungen

Illustriert von

Mehrdad Zaeri

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

30,5/23,6/1,3 cm

Gewicht

634 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7352-4

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krieg endet nie: Sehr berührendes Jugendbuch mit beeindruckenden Bildern

    „Anna: Was die Zeit nicht heilt“ von Christina Laube und Mehrdad Zaeri ist ein Buch, das ohne viele Worte unheimlich viel ausdrückt. Es ist keine leichte Kost, denn es geht um das Thema Krieg.   Deutschland im Jahr 1943: Während der Vater der jungen, namenlosen Protagonistin an der Front kämpft, hofft das Mädchen immer weiter, dass er eines Tages wieder nach Hause kommt. Als der Krieg nähter kommt, flieht sie vor den Bomben mit iherer Mutter aufs Land:   "Auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf durften wir bleiben.  Willkommen waren wir nicht.  Wir waren Fremde."   Irgendwann kommen dort auch Zwangsarbeiter an, die verschleppt wurden:   „Sie waren Fremde, so wie ich. Sie waren traurig, so wie ich“.   Unter ihnen ist ein Mädchen, Anna. Sie wird ihre Freundin, auch wenn sie keine gemeinsame Sprache haben. Nur durch einen Tanz wachsen die beiden zusammen. Doch der Krieg reißt Anna aus dem Leben. Das Mädchen bleibt zurück – und kann auch als Erwachsene Frau nicht vergessen. Manche Wunden heilen nie …   Wow, das ist ein Buch, das einen nicht so schnell loslässt. Die Macht der Bilder, die Ausdrucksstärke der Illustrationen - allein das verdient mehr als 5 Sterne! Es ist beeindruckend, wie viel man mit wenigen Worten und solchen Bildern sagen kann.   „Anna. Was die Zeit nicht heilt“ ist meiner Meinung nach zu Recht für den diesjährigen Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.  Das anspruchsvolle Bilderbuch, das auf wahren Begebenheiten beruht, richtet sich an die Altersklasse ab 12 Jahren, was meiner Meinung aufgrund des Themas gerechtfertigt ist. Dennoch könnte man es meiner Meinung nach auch mit jüngeren Kindern gemeinsam lesen und besprechen.   Ein sehr ausdrucksstark illustriertes Kinderbuch, das ohne viele Worte auskommt, aber dennoch lange nachhalt. 

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