• Produktbild: Der Weihnachtsmannkiller 2
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Band 2

Der Weihnachtsmannkiller 2 Ein neuer Winter-Krimi aus Ostfriesland

Aus der Reihe Weihnachtsmannkiller
25

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

17,2/13,1/2,9 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71095-9

Beschreibung

Rezension

Klaus-Peter Wolf hat mit diesem Buch aus meiner Sicht eine wundervolle Persiflage auf Weihnachtsriten geschrieben, gepaart mit einem wirklich spannenden Krimi. ("SR3 - Advents-Krimi-Tipp")
Wieder mit einem humorvollen Augenzwinkern, aber auch spannend und gruselig. ("Stadtradio Göttingen – radiolounge")
Ein rundum gelungenes Weihnachtslesevergnügen. ("StadtRadio Göttingen")
Der sympathische und humorvolle Autor bezeichnet sich selbst als Rampensau und verspricht beste Unterhaltung für alle Krimifans und die, die es noch werden wollen. ("Isenhagener Kreisblatt")
[...] ein Händchen für Bestseller – und eine treue Fangemeinde. ("Nordwest-Zeitung")
Bei Lebkuchen, Dominosteinen und Ostfriesentee verkürzt der unterhaltsame Winter-Krimi genüsslich das Warten auf die Bescherung. ("nr-kurier.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

17,2/13,1/2,9 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71095-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    21.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Möwen und Killer holen sich, was sie wollen

    Der Trend geht zur Fortsetzung, in diesem Fall eine gute Entscheidung. Wenn auch für manche Beteiligten tödlich. Kurzum: Der Weihnachtsmannkiller aus Folge 1 entkommt beim Freigang, ausgerechnet auf einem Weihnachtsmarkt. Und reist zurück nach Norden/Norddeich, um sich um seine verbliebenen Adventskalender-Türchen zu kümmern: Ein Opfer für jedes Türchen. Mit Ann-Katrin Klaasen als Türchen 24. Aber wer sagt, dass er sich an die ursprüngliche Reihenfolge halten muss? Zunächst steht der Killer jedoch vor dem Problem, dass an der Stelle seines damaligen Hauses jetzt ein gemütliches Familienhaus steht, in der eine junge Familie wohnt. Die Ärmsten wissen noch nichts von ihrem Glück, einem berühmten Killer unfreiwillig zur Hand gehen zu müssen. Dies ist eine dieser Sidestories rund um die Ostfriesenkrimis, die einen gewissen Anteil an Humor mit sich bringen, wenn auch eher von der schwarzen Sorte. Ich mag K-P Wolfs Art, die Menschen zu betrachten und auf seine ihm eigene Art wiederzugeben. Dadurch erlebt man charakterliche Einblicke, welche andere AutorInnen zumeist weglassen oder den LeserInnen vorenthalten. So musste ich gleich zu Beginn schmunzeln als unser Killer, der liebend gern Möwen mit Brötchen füttert, überlegt, ob Silberfische (aus Ermangelung an Möwen in der Psychiatrie) wohl auch Brötchen mögen. Demgegenüber steht die brutale Gnadenlosigkeit, mit welcher er Unschuldige aus dem Weg räumt. Unterhaltsam ist auch diesmal wieder der menschliche Irrsinn, welchen K-P Wolf sich einige Leute ausdenken lässt, um sich ein paar Minuten Ruhm nicht entgehen zu lassen. Und über die Therapeutin, die nach der Flucht des Killers alles nur noch verschlimmbessert, konnt ich ebenfalls nur noch den Kopf schütteln. Herrlich menschlich-verrückt, dieser Krimi. Und blutig-spannend.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    21.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Möwen und Killer holen sich,…

    Möwen und Killer holen sich, was sie wollen Der Trend geht zur Fortsetzung, in diesem Fall eine gute Entscheidung. Wenn auch für manche Beteiligten tödlich. Kurzum: Der Weihnachtsmannkiller aus Folge 1 entkommt beim Freigang, ausgerechnet auf einem Weihnachtsmarkt. Und reist zurück nach Norden/Norddeich, um sich um seine verbliebenen Adventskalender-Türchen zu kümmern: Ein Opfer für jedes Türchen. Mit Ann-Katrin Klaasen als Türchen 24. Aber wer sagt, dass er sich an die ursprüngliche Reihenfolge halten muss? Zunächst steht der Killer jedoch vor dem Problem, dass an der Stelle seines damaligen Hauses jetzt ein gemütliches Familienhaus steht, in der eine junge Familie wohnt. Die Ärmsten wissen noch nichts von ihrem Glück, einem berühmten Killer unfreiwillig zur Hand gehen zu müssen. Dies ist eine dieser Sidestories rund um die Ostfriesenkrimis, die einen gewissen Anteil an Humor mit sich bringen, wenn auch eher von der schwarzen Sorte. Ich mag K-P Wolfs Art, die Menschen zu betrachten und auf seine ihm eigene Art wiederzugeben. Dadurch erlebt man charakterliche Einblicke, welche andere AutorInnen zumeist weglassen oder den LeserInnen vorenthalten. So musste ich gleich zu Beginn schmunzeln als unser Killer, der liebend gern Möwen mit Brötchen füttert, überlegt, ob Silberfische (aus Ermangelung an Möwen in der Psychiatrie) wohl auch Brötchen mögen. Demgegenüber steht die brutale Gnadenlosigkeit, mit welcher er Unschuldige aus dem Weg räumt. Unterhaltsam ist auch diesmal wieder der menschliche Irrsinn, welchen K-P Wolf sich einige Leute ausdenken lässt, um sich ein paar Minuten Ruhm nicht entgehen zu lassen. Und über die Therapeutin, die nach der Flucht des Killers alles nur noch verschlimmbessert, konnt ich ebenfalls nur noch den Kopf schütteln. Herrlich menschlich-verrückt, dieser Krimi. Und blutig-spannend.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Weihnachtsspaß

    Der Weihnachtsmannkiller Tobias Henner hat bereits 17 Törchen seines Adventskalenders abgearbeitet - und somit 17 Weihnachtsmänner getötet. Nun ist er während eines Haftausfluges auf den Weihnachtsmarkt geflohen und macht sich auf den Weg nach Ostfriesland, um seinen Kalender zu vervollständigen. Doch diesmal macht er es nicht selbst. Er nimmt die Familie als Geisel, die in seinem ehemaligen Haus wohnt, der Vater soll seine tödlichen Pakete an den jeweiligen Adressen abgeben. Die Jagd auf den Weihnachtsmannkiller beginnt für Ann Kathrin Klaasen und ihr Team erneut! "Der Weihnachtsmannkiller 2" ist eine absolut gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, den man jedoch nicht zwingend gelesen haben muß, um den neuen Krimi zu verstehen. Klaus-Peter Wolf gelingt es gekonnt, evtl. auftretende Wissenslücken zu schließen, ohne endlos auszuschweifen, so daß sich Kenner des ersten Bandes nicht langweilen. Langeweile kommt hier ohnehin nicht auf. Vom ersten Satz an spannend, hält das Buch die Spannung bis zum Schluß. Man fragt sich die ganze Zeit, ob Henner seinen Adventkalender abschließen kann - oder ob man auf einen dritten Band hoffen kann. Genau wie im ersten Weihnachtsmannkiller kommt auch hier der Humor nicht zu kurz. Ein Mörder, der sich beim Transport der Leiche den Rücken verknackst und von seiner Geisel mit Voltaren eingerieben werden muß, ist da nur die Spitze des Eisberges. Auch Rupert sorgt mit seiner ihm speziellen Art wieder für einige Lachtränen. Auch wenn seine Art gewöhnungsbedürftig ist, mag ich ihn unheimlich gern. Wie gewohnt läßt Klaus-Peter Wolf sein Ostfriesland hier lebendig werden und läßt seinen Krimi an real existierenden Orten spielen. Diese sind so wunderbar beschrieben, daß man sie wiedererkennt, sofern man selbst schon dort war. Andernfalls wird man Lust bekommen, sie kennenzulernen! Ich mag diese kleine Nebenserie rund um das Norddeicher Team und würde mich freuen, wenn diese Serie für Klaus-Peter Wolf zu einer festen Tradition würde!

  • Bewertung

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weihnachtsstimmung getrübt, oder nicht...

    Dann lies diese beiden Bücher über den Weihnachtsmannkiller. Du wirst vielleicht anders denken über die Festtage, oder auch nicht... Spannend und humorvoll geschrieben. Typisch Klaus-Peter Wolf! Eine Lektüre über die Weihnachtszeit. Aber auch alle anderen Bücher von K.P. Wolf sind der Hit!

  • Astrid Wergen

    5/5

    26.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig und amüsant

    Wer kennt es nicht: Der Weihnachtstrubel hat einem fest im Griff. Im Supermarkt oder Einkaufszentrum dudelt ständig das gleiche Weihnachtsgeplänkel hoch und runter, überall wird das furchtbar süße Gebäck angeboten oder eine überzuckerte überteuerte Glühweinplörre, und überhaupt dieser ganze Geschenkestress. Kein Wunder, dass man da aggressiv wird. So geht es dem Weihnachtsmannkiller. Nachdem er erfolgreich 17 Weihnachtsmänner um die Ecke gebracht hat, und leider dabei gefangen wurde, muss er nun in einer Therapie sich seinem Problem stellen. Was im Sommer ganz gut funktioniert, klappt im Herbst und Winter eher semi gut. Denn in der Therapie steht nun ein Weihnachtsmarktbesuch an. Das ist für ihn Stresstest pur. Die ganzen Gerüche belasten ihn zusehends, und da bleibt es nicht aus: er kann entwischen und murkst dabei den erstbesten ab. Sein Ziel: ab nach Hause in die Heimat nach Norden, um da sein Werk zu vollenden. Als die Beamten in Norden die Nachricht erreicht, dass der Weihnachtsmannkiller zurück ist, sind diese erstmal glücklich, dass sich da die Kollegen im Ruhrgebiet drum kümmern müssen. Doch schnell wird klar: der Feind ist wieder im eigenen Zuständigkeitsbereich, und sie müssen ermitteln. Währenddessen macht es sich der Killer auf seinem ehemaligen Grundstück gemütlich, und erkundet das neue Haus, das auf seinem Grundstück steht. Ich bin eigentlich ein Weihnachtsjunkie. Wenn es nach mir ginge, würde ich eine blinkende glitzernde mit Weihnachtsdeko vollgepfropfte Wohnung haben. Wenn es nach meiner besseren Hälfte ginge, währe es das Gegenteil. Doch auch mir geht an manchen Tagen das Weihnachtsgedudel mächtig auf den Keks, und der Geschenkewahnsinn wird auch oft genug übertrieben. Daher kann ich durchaus den Weihnachtsmannkiller verstehen, wenn dieser im wahrsten Sinne des Wortes rot sieht und den ein oder anderen Weihnachtsmann abmurkst. Die Art und Weise, wie Klaus-Peter Wolf einen mit auf die Jagd nach dem Weihnachtsmannkiller mitnimmt, ist sehr schwarzhumorig. Es wird definitiv nicht langweilig, auch dieser zweite Teil nicht. Sicherlich ist der Überraschungseffekt des ersten Teils weg, weil man sich hier schon drauf einstellen kann, was einen erwartet. Aber! Nichtsdestotrotz hat mich das Buch abgeholt und ich habe mich amüsiert, aber auch sehr unterhalten gefühlt. Die Geschichte strotzt vor Klischees, aber das ist ja genau das, was man bei so einem Buch eigentlich erwartet, oder? Ich hatte erneut die Hörbuchversion genießen dürfen, und muss sagen: Allein die Erzählweise des Autors kommt bestens an. Als geschriebenes Buch (ob analog oder digital) ist diese Geschichte bestimmt auch sehr amüsant, aber die süffisante Erzählweise des Autors macht die Geschichte und Stimmung einfach rund. Eine Geschichte, die einen während des Weihnachtstrubel lachen lässt, und einem mit einem schelmischen Augenzwinkern sagt: es ist nicht alles Gold, was an Weihnachten glitzert, und nehmt den Trubel auch mit etwas Humor.

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