• Produktbild: SOS - Mission Blütenstaub
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SOS - Mission Blütenstaub Ein Kinderbuch ab 11 Jahren über Naturschutz

7

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.07.2024

Verlag

Magellan

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,1/12,4/2,2 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Zitronengelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-8230-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.07.2024

Verlag

Magellan

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,1/12,4/2,2 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Zitronengelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-8230-2

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

Email: produktsicherheit@magellanverlag.de

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  • Sabine K.

    5/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lehrreiche und spannende Geschichte über Bienen

    Hugo trifft die Nachricht, dass der Garten seines Opas verkauft wird, unvorbereitet und hart. Denn mit diesem Garten verbindet Hugo nicht nur wunderbare Erinnerungen an seinen verstorbenen Opa. Auch sein geliebtes Bienenvolk lebt dort.... Während Hugo verzweifelt versucht für seine Bienen ein neues Zuhause zu suchen, bekommt Merle unerwartet Besuch von einer Biene, die ihr Notsignale sendet. Merle fragt sich, was die Biene ausgerechnet von ihr möchte. Den Bienen sind für Merle wegen ihrer Allergien vor allem lebensgefährlich. Doch die Biene gibt nicht auf und Merle kann daher die Signale nicht lange ignorieren... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Hugo und Merle erzählt. Und so bekommt man einen guten Einblick in Merles Welt, die wegen ihrer Allergien draußen eine Maske tragen muss und daher ein recht einsames und von ihren Eltern überbehütetes Leben führt. Und auf der anderen Seite ist die Geschichte von Hugo, der einerseits sehr traurig über den Tod seines Opas ist und dem jetzt noch der Verlust seiner Bienen droht. Als die beiden aufeinander treffen, beginnt sich nach Startschwierigkeiten eine Freundschaft zwischen den beiden zu entwickeln. Und dies als Leser mitzuerleben ist echt schön. Aber auch wie sie versuchen die Bienen zu retten ist toll. Hugo weiß echt viel über diese Insekten und so wird neben einer spannenden Geschichte auch noch jede Menge wissenwertes über die Bienen vermittelt. Dieses Buch behandelt viele wichtige Themen und dennoch wird die Geschichte vor allem zeitgemäß und spannend erzählt. Daher kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen der sich für Bienen und Umweltschutz interessiert und der gern Geschichten über Freunschaften liest.

  • CorniHolmes

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und lehrreich zugleich - ein zauberhaftes Buch!

    Hugo wohnt zusammen mit seiner Mama in ein kleiner Wohnung und da es mit dem Geld leider gerade nicht so rosig aussieht, hat die Mutter kurzerhand Opas Schrebergarten verkauft. Hugo ist entsetzt! Der Garten war doch alles, was ihn von seinem verstorbenen Opa geblieben ist. Und nicht nur das – in dem Garten lebt doch auch sein Bienenvolk. Was soll denn nun aus ihnen werden? Weggeben kommt für Hugo auf gar keinen Fall infrage! Die Bienen sind seine Freunde und er möchte doch schließlich auch weiterhin Honig produzieren und verkaufen. Es muss also schleunigst ein neues Zuhause für seine summenden Kameraden gefunden werden. Während Hugo Bienen über alles liebt, fürchtet sich Merle vor ihnen. Aufgrund ihrer Allergie sind diese Insekten extrem gefährlich für sie. Als sie eines Tages von einer Biene gestochen wird und daraufhin mysteriöse Signale von ihr erhält, denkt Merle zunächst, dass sie nun vollkommen verrückt geworden ist. Das kann doch gar nicht sein, dass ihr eine Biene Botschaften sendet. Oder? Merle wird den Nachrichten schließlich doch noch nachgehen und Hugo kennenlernen. Zusammen werden die beiden ein unvergessliches Abenteuer erleben... Als ich mit dem Lesen begann, war ich mir bereits nach wenigen Seiten vollkommen sicher, dass ich mal wieder einen absoluten Glückstreffer gelandet habe. Ich habe mich einfach sofort pudelwohl zwischen diesen wunderbar honiggelben Buchdeckeln gefühlt...und dies sollte sich bis zum Ende auch nicht ändern. Also ich ja, ich lag mit meiner Vermutung goldrichtig: Ich bin hellauf begeistert von dem, was mich in „SOS – Mission Blütenstaub“ erwartet hat. In meinen Augen ist Esther Kuhn mit ihrem Kinderbuchdebüt eine bezaubernde Geschichte ab 11 Jahren geglückt, mit welcher sie uns ein fantasievolles Abenteuer über Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Umweltschutz, Naturliebe und Nachhaltigkeit beschert. Auch die Themen Trauer und Verlust spielen eine große Rolle und – logisch – die Bienen. Die Bienenthematik nimmt natürlich besonders viel Raum ein und obwohl ich mich als nicht als ein großer Bienenfan bezeichnen würde, bin ich einfach nur verzaubert von den vielen bienenstarken Momenten der Geschichte. Esther Kuhn führt uns auf eine kindgerechte Weise vor Augen, wie wichtig die Bienen für unser Ökosystem sind und dass wir unbedingt dafür sorgen müssen, dass sie nicht aussterben. „SOS – Mission Blütenstaub“ vermittelt wirklich viel über Bienen, allerdings überhaupt nicht belehrend oder so. Man lernt einfach eine Menge und wird sehr zum Nachdenken angeregt. Zugleich lässt einen die Handlung aber auch durchweg mitfiebern und mitbibbern und auch zum Schmunzeln hat man so einiges. Dazu dann noch eine Prise Magie und eine fabelhafte Dosis an Warmherzigkeit machen das Lesevergnügen rundum perfekt. Erzählt wird die Handlung abwechselnd von Hugo und Merle, jeweils in der Ich-Perspektive. Mir waren die Zwei auf Anhieb sympathisch und in beide habe ich jederzeit spielend leicht hineinversetzen können. Ich persönlich mochte Hugo ein kleines bisschen lieber – er ist einfach so ein süßer und herzlicher Kerl. Mit ihm habe ich mich immer richtig mitgefühlt, wenn er an seinen verstorbenen Opa denken musste. Hugo vermisst ihn entsetzlich, das wird mehr als deutlich. Merle habe ich aber natürlich ebenfalls unheimlich liebgewonnen und auch sie tat mir total leid. Zum einen aufgrund ihrer schlimmen Pollenallergie, zum anderen aber auch, weil ihre Eltern so extreme Helikoptereltern sind. Hugo und Merle kommen aus sehr verschiedenen Lebensverhältnissen, sie haben aber eine große Gemeinsamkeit: Beide haben sie es gerade nicht leicht. Zusammen aber ist man stark und kann so gut wie alles schaffen. Man darf nur einfach niemals aufgeben und muss immer an sich selbst glauben. Ob die Probleme unserer beiden Protagonisten noch kleiner werden und ob es ihnen gemeinsam gelingen wird, Hugos Bienen zu retten, das werde ich euch hier nicht verraten. Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Wovon ich euch aber unbedingt noch berichten möchte, sind die weiteren Charaktere. Nicht nur Hugo und Merle wurden hervorragend und sehr liebevoll ausgearbeitet – auch mit den Nebenfiguren konnte mich Esther Kuhn vollends überzeugen. Nicht alle sind sympathisch – die blöde Politesse Berta zum Beispiel, fand ich ziemlich ätzend – aber egal ob liebenswert oder nicht: Alle Personen tragen mit ihren unterschiedlichen Eigenarten dazu bei, dass man wunderschöne Lesestunden mit diesem Buch verbringt. Eine Sache, die ich in meiner Rezension ebenfalls auf gar keinen Fall unerwähnt lassen möchte: Die Fantasyelemente. Mir hat dieser Hauch von Mystik und Magie ausgesprochen gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass ich diese außergewöhnliche Verbindung zwischen Merle und der Biene Fibie irgendwie auch ein wenig sonderbar fand. Das hat mich beim Lesen aber nicht gestört. Ich fand diesen übernatürlichen Aspekt echt cool. Er hat definitiv was und verleiht dem Buch einen ganz besonderen Touch. Dank der packenden Handlung, des flüssigen Schreibstils und den angenehm kurzen Kapiteln bin ich beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch quasi in einem Rutsch durchgeschmökert. Langeweile kam für mich an keiner Stelle auf. Mir hat es unglaublich viel Freude bereitet, Hugo und Merle auf ihrer aufregenden Bienenrettungsmission zu begleiten und ich kann euch allen nur wärmstens ans Herz legen, dies ebenfalls noch zu tun! Fazit: Abenteuerlich und lehrreich zugleich – ein großartiges Buch, das einfach nur glücklich macht! Mir hat Esther Kuhn mit ihrem ersten Kinderroman ein herrliches Lesevergnügen beschert. „SOS – Mission Blütenstaub“ erzählt eine zauberhafte Geschichte über viele wichtige Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Trauerbewältigung und Naturschutz. Mir hat die Themenmischung wahnsinnig gut gefallen – vor allem von der Art und Weise, wie die Bedeutsamkeit der Bienen für unsere Umwelt vermittelt wird, bin ich hellauf begeistert. Ein wirklich ganz tolles Kinderbuch, das Jung und Alt nachdenklich stimmt, berührt, öfters ein breites Lächeln auf die Lippen zaubert, durchweg mitreißt und einfach nur super viel Spaß macht. Ich kann „SOS – Mission Blütenstaub“ absolut empfehlen und vergebe gerne volle 5 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    aus Waldbüttelbrunn

    5/5

    29.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervolles Buch, in dem Kinder zusammenhalten um Bienen zu retten! Spannend und Fibie hilft mit!

    Inhaltsangabe: "Der Garten ist verkauft! Die Nachricht trifft Hugo völlig unvorbereitet. Nicht nur, dass der Schrebergarten das einzige ist, was ihm von seinem Opa geblieben ist, dort lebt auch sein Bienenvolk. Während Hugo verzweifelt nach einem neuen Zuhause für seine summenden Freunde sucht, traut Merle ihren Augen nicht. Eine Biene sendet ihr Notsignale. Was sollte das Insekt ausgerechnet von ihr wollen? Denn für Merle sind Bienen wegen ihrer Allergie vor allem eins: gefährlich! Deshalb sollte sie die Botschaften am besten ignorieren. Doch die Biene lässt nicht locker …" Diese Geschichte ist einfach wundervoll, spannend, aktueller denn je und die Kids alle auf ihrer Art einzigartig. Hugo (13 Jahre) trauert um seinen Opa und kümmert sich liebevoll um das Bienenvolk, das einzige was ihm noch von seinem Opa geblieben ist. Denn den Schrebergarten voller Obstbäume, der das ideale Zuhause für die Bienen war, wird wegen Geldmangels von Hugo's Mutter an einem Bauunternehmen verkauft. Aber wohin nun mit den Bienen, die Hugo auf keinen Fall aufgeben möchte?!?! Zur gleichen Zeit wird Merle (12 Jahre) aufmerksam gemacht von einer Biene, die ihr irgendwelche kryptische Nachrichten überbringen möchte. Aber warum ausgerechnet Merle? Denn sie kann wegen ihrer Allergien ohne Mundschutz das Haus nicht verlassen und für sie sind Bienenstiche tödlich. Doch mit Hilfe durch ein klein wenig Magie kann Merle die Botschaften der hartnäckigen Biene Fibie entschlüsseln und das Abenteuer beginnt. Dieses Buch ist absolut spannend und wundervoll. Die bemerkenswerten und außergewöhnlichen Kinder dieser Geschichte versuchen den Bienen zu helfen ein neues Zuhause zu finden. Der Zusammenhalt ist genial, die Charaktere liebevoll ausgearbeitet. Mir persönlich hat es einen Heidenspaß gemacht in dieser Bienenrettungsgeschichte einzutauchen und den Kindern bei der Rettungsaktion zu folgen. Viele Themen werden hier angesprochen wie Bienensterben, Trauerbewältigung, Freundschaft, Zusammenhalt, Umweltschutz, Allergien, Profitgier und Kommunikationskonflikte zwischen Eltern und Kinder, u.a.. Fazit: Ein absolut wundervoller spannender Kinderroman über die Rettung der Bienen und ein toller Zusammenhalt unter den Jugendlichen. Zudem auch noch informativ, wenn man etwas über Bienen lernen möchte. Mir hat dieses Buch außergewöhnlich gut gefallen und ich gehöre definitiv nicht mehr zur Zielgruppe von Kinderbüchern, aber es konnte mich abholen und ich habe mit den Kids gelitten und gebangt. Absolute Leseempfehlung und klare 5! Bemerkenswert und erwähnenswert ist außerdem das so wunderschön gestaltete Cover, dass nicht nur jedem ins Auge springt, sondern sich auch noch richtig toll anfühlt.

  • Conny

    aus berlin

    5/5

    25.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen!

    Hugo ist verzweifelt, seine Bienen sind das einzige, was ihm nach dem Tod seines Opas von ihm geblieben sind. Sie leben im Schrebergarten seines Opas und nun soll der Garten verkauft werden und die Bienen müssen weg. Aber wohin mit einem Bienenvolk? Merle bekommt Notsignale von einer kleinen Biene, sie ist hin und her gerissen, einerseits möchte sie helfen aber sie ist auch allergisch und ein Bienenstich könnte sie töten. Das Cover ist wunderschön, im strahlenden Honiggelb und Wabenmuster mit einem Bienenstock und dem Schriftzug SOS. Es fasst sich auch sehr schön an durch die Struktur. Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig, die Sprache ist jugendlich und leicht verständlich. Die Geschichte ist sehr spannend, berührend und auch lehrreich. Es wird in der Geschichte viel über die Bienen und Umweltschutz vermittelt, sehr informativ ohne den Lesefluss zu stören. Hugo und Merle fand ich sehr sympathisch, die Entwicklung der Freundschaft und der Zusammenhalt waren sehr schön zu lesen. Der Kampf der Kinder um die Bienen und den Schrebergarten war sehr herzerwärmend und spannend und regt auch zum Nachdenken und Nachmachen an. Es gab zum Beispiel eine Aktion mit Samenbomben, das lässt sich toll nachmachen. Ein tolles Buch für Jungen und Mädchen ab etwa 10 Jahren.

  • sina_leseverrueckt_

    5/5

    06.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Kinderbuch nicht nur für Bienenretter!

    Inhalt: Hugos Opa ist vor einem halben Jahr gestorben und nun soll auch noch der geliebte Garten von Hugos verstorbenen Opa mit den Honigbienen verkauft werden. Das kann Hugo natürlich nicht zulassen, also muss Hugo seine Bienen und den Garten retten, denn der Garten soll an eine Architektur Firma verkauft werden und auf dem Grundstück soll ein Haus gebaut werden. Außerdem taucht auch noch ein fremdes Mädchen namens Merle auf, die meint eine Biene hätte ihr gesagt, dass sie ihm helfen soll. Schaffen Hugo und Merle es die Bienen zu retten? Meinung zum Cover: Auf dem Cover kann man schon auf dem ersten Blick erkennen worum es im Buch geht, nämlich um Bienen, Bienen Rettung und wie wichtig die Bienen für uns Menschen sind. Das Cover wurde als Honigwabe mit einkerbungen und verschiedenen Gelbtönen gestaltet. In einem weißen Sechseck steht der Anfang des Titels SOS was eine Biene ´´geschrieben´´ hat. Im Sechseck summen mehrere Bienen herum und ein Bienenkast steht dadrin. Das Sechseck wurde von innen mit kleinen Rosa und Gelben Punkte umrandet. Auf der ´´Honigwabe´´ steht in schwarzer und lila Schreibschrift Mission Blütenstaub. Über dem Sechseck steht in lila farbener Schreibschrift der Name der Autorin Esther Kuhn. Ich finde das Cover super schön, da die Farben mit einander harmonieren. Außerdem fühlt es sich toll an wenn man mit der Hand über den Einband streicht, da man dann die Einkerbungen mit der Hand spüren kann. Meinung zum Buch: Ich fand das Buch sehr toll, denn ich habe einiges über Bienen gelernt. Die Geschichte wurde einfach toll erzählt, nicht aufdringlich oder das es zum Sachbuch wurde. Es ist einfach eine super tolle Fantasygeschichte über Freundschaft, Bienen und etwas Trauer. Das Buch wurde sehr authentisch geschrieben und die Idee dahinter finde ich einfach toll, die Geschichte in einem Fantasyroman mit einem wichtigen Thema zu verpacken, aber so dass es nicht zu Fantasie voll wurde und realistisch blieb. Es wurde in der Geschichte toll aber leicht verständlich erklärt, sodass man es auch gut kleineren Kindern erklären könnte und die es dann wahrscheinlich trotzdem verstehen würden. Außerdem aktiviert das Buch einen auch selber etwas für die Bienen zutun, Juna zeigt Hugo und Merle wie sie Samen-Bomben selber machen können um die Bienen zuretten. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, und lässt sich angenehm lesen, so dass man nicht über Textstellen stolpert. Beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin, denn wie schon gesagt ist Buch informativ und spannend zugleich. Wie ich finde eine tolle Mischung! Die Charaktere im Buch kamen mir sehr realistisch und nicht irgendwie zu übertrieben, was mir an den Charaktern von Merle und Hugo sehr gefallen hat ist, dass Merle im Neubauvirtel wohnt und Hugo in einer Wohnung in der Stadt und Merle es deshalb verheimlicht hat wo sie wohnt, denn sie wollte ihre neuen Freunde nicht gleich verlieren. Meine liebsten Charaktere im Buch sind Juna und Merle. An Juna gefällt mir ihre etwas Freche und hilfsbereite Art. Bei Merle finde ich die Entwicklung über das Buch spannend, am anfang war sie eher einbisschen schüchtern und zum Ende hin immer mutiger. Fazit: Ich finde das Buch einfach spitze! Die Geschichte im Buch behandelt ein wichtiges Thema in einem tollen Kinderbuch. Das Buch kann ich auf jeden Fall ab 9/10 Jahren und dadrüber hinaus weiterempfehlen. Das Buch kriegt von mir volle 10/10 Sterne! Gerundet auf 5/5 Sterne

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