• Produktbild: Die 13 Tode der Lulabelle Rock
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Die 13 Tode der Lulabelle Rock Der Tod kommt auf leisen Sohlen … — Das unvergessliche Science-Fiction-Debüt: Blade Runner meets Barbie

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20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2024

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/12,7/2,7 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Thirteen Ways to Kill Lulabelle Rock

Übersetzt von

Ruggero Leo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70931-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

›Die 13 Tode der Lulabelle Rock‹ ist also ein komplexer, rasant erzählter und atmosphärischer Genre-Beitrag [...].

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2024

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/12,7/2,7 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Thirteen Ways to Kill Lulabelle Rock

Übersetzt von

Ruggero Leo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70931-1

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    07.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich und meine verschiedenen Persönlichkeiten

    Ich und meine verschiedenen Persönlichkeiten Zu Beginn habe ich gedacht, es wird eine etwas futuristische Krimi-Story. Doch ich habe mich sehr getäuscht. Lulabelle ist ein Filmstar und hat dementsprechend viel um die Ohren. Irgendwie muss man an allen Orten gleichzeitig sein und da das bekanntlich nicht geht, hat sie Klone von sich erschaffen. 12 an der Zahl. Doch diese sollen nun weg. Und darum soll sich nun Nummer 13 kümmern. Ausgestattet mit einer Ringmappe und einer Pistole voller Informationen wird sie auf Bubble City losgelassen und soll sich darum kümmern. Es mag sein, dass ich das Buch philosophischer gelesen habe, als es gedacht war. Doch des Öfteren habe ich mir gedacht, was, wenn es eigentlich keine Klone, sondern verschiedene Leben der einen Person sind? Haben wir uns alle nicht ab und an mal gefragt, was gewesen wäre, wenn wir doch den anderen Ausbildungsplatz genommen hätten? Das Jahr im Ausland absolviert hätten oder dem Typen in der Bar doch die Nummer gegeben? Was wäre dann das Leben, das wir führen würden? Auch ist die Story eigentlich ein gutes Synonym für die verschiedenen Lebensphasen und “Persönlichkeiten” in uns. Manchmal möchte man gesehen werden, manchmal eben nicht. Aber auch abgesehen davon hat mich das Buch wirklich sehr gut unterhalten. Ich bin der Geschichte rund um all die Lulabelles sehr gern gefolgt und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. An einer Stelle konnte ich mir den Verlauf schon etwas denken, aber das fand ich nicht schlimm und war alles in allem wirklich sehr begeistert. Der Schreibstil von Woolf ist kurzweilig und hat mich eigentlich immer direkt in die Geschichte eintauchen lassen. Soweit ich es online sehen konnte, ist es ihr erstes Buch. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn dem noch weitere folgen. Ich finde ihren Ansatz richtig gut und würde daher gern mehr von ihr lesen wollen. ISBN: 978-3596709311 Umfang: 327 Seiten Autor: Maud Woolf Verlag: TOR Fischer Preis: 20 Euro im Taschenbuch Erscheinungsdatum: 01.11.2024

  • Lia

    5/5

    23.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klon-Komplott voller Spannung, Witz und Tiefgang

    Maud Woolfs "Die 13 Tode der Lulabelle Rock" ist eine satirische Sci-Fi-Novelle, die gleichermaßen zum Nachdenken anregt und unterhält. In einer bizarren, futuristischen Welt, in der Prominente Klone – sogenannte "Porträts" – erschaffen, um ihre zahlreichen Verpflichtungen zu bewältigen, dreht sich alles um Lulabelle Rocks 13. Klon. Ihre Mission: die vorherigen zwölf Porträts zu eliminieren. Die Handlung bringt einen direkt auf den Weg, während wir Lulabelles 13. Klon auf ihrer Reise durch die faszinierende und zugleich verstörende Bubble City begleiten. Dabei tauchen wir nicht nur in ein Labyrinth aus Attentaten und Identitätsfindung ein, sondern auch in tiefgründige Fragen über den Sinn der Existenz und die Einzigartigkeit eines jeden Wesens. Besonders spannend ist, wie jedes Porträt – trotz identischer Herkunft – individuelle Persönlichkeiten und Eigenheiten entwickelt hat. Dieser Aspekt verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe, die überraschend berührt. Der Stil von Woolf erinnert an eine Mischung aus "Black Mirror" und dystopischer Satire: Die Erzählung ist gleichermaßen witzig und düster, voller unerwarteter Wendungen und philosophischer Untertöne. Bubble City dient dabei als faszinierende Kulisse – eine futuristische Welt, die in ihren Details zugleich vertraut und fremdartig wirkt. Auch wenn manche Nebenfiguren etwas blass bleiben, liegt der Fokus klar auf den Porträts und ihrer Dynamik. Dies trägt dazu bei, dass der Leser direkt in die Handlung hineingezogen wird. Woolf schafft es, Spannung und emotionale Tiefe zu vereinen, während sie die Abgründe von Identität und Menschlichkeit erkundet. Die ist eine Geschichte für Fans von schwarzhumoriger Sci-Fi und dystopischen Geschichten.

  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Zukunft der Klone

    Inhalt: Lulabelle Rock hat bis her bereits 12 Klone von sich selbst erschaffen. Mit dem 13. Klon will sie nun Ordnung in ihrem Leben schaffen und gibt dem 13. Klon nur eine Aufgabe: Töte die anderen Klone. Doch ist diese Aufgabe zu schaffen? Fazit:  Das Buch hat 336 Seiten und erzählt uns eine Science-Fiction-Geschichte. In einer nahen Zukunft lassen sich die Prominenten Klone von sich erschaffen, um Arbeiten zu erledigen, die sie nicht schaffen oder nicht tun möchten. Lulabelle Rock ist da keine Ausnahme und hat es bisher geschafft 12 Klone von sich zu erschaffen. Mit dem 13. Klon will sie nun die anderen Klone beseitigen lassen. Maud Woolf erzählt die Geschichte mit viel Humor und Action. Das Buch ist von der ersten Seite bis zum Ende sehr spannend geschrieben und ich hatte sehr viel Freude daran. Hier wird eine Zukunft beschrieben, die es so hoffentlich niemals geben wird. In der Zukunft gibt es viele kuriose Dinge, die einen immer mal wieder zum Schmunzeln einladen. Auch die Action kommt in dieser Geschichte nicht zu kurz. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Wertung 5/5 Punkte 

  • annlu

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschaffen um zu töten

    Lulabelle Rock ist der 13. Klon einer bekannten Filmschauspielerin. Sie wurde nur dafür geschaffen, alle vorherigen Klone zu töten. So startet sie ihre Reise durch Bubble City um einen Klon nach dem anderen zu töten. Dabei lernt sie immer mehr über sich selbst, die anderen Klone und das Original uns muss sich die Frage stellen, was ein Individuum eigentlich ausmacht. Lulabelle ist schon ein sehr eigener Charakter – erst wenige Stunden alt und doch mit den Erinnerungen der original Lulabelle versehen, ist sie zum Teil wie ein neugeborenes Kind zum Teil absolut auf ihre Aufgabe fixiert. Und die ist es nun mal, zu töten. Dabei macht sie das aus keinem anderen Grund, als dass sie darauf geprägt wurde. Da die Geschichte von ihr erzählt wird, erfährt man zur Umgebung immer nur das, was sie selbst auch weiß. Obwohl hier ein futuristisches Szenario aufgebaut wird, ist es gut vorstellbar. Dadurch, dass ein Klon hier die Erzählerrolle einnimmt, wird von Beginn an die Frage aufgeworfen, was ein Individuum überhaupt ausmacht. Was macht diese dreizehnte Lulabelle aus? Was unterscheidet sie von den Vorgängerinnen und was macht einen Menschen besser als einen Klon (so wird es hier definiert)? Lulabelle ist an den Antworten erst einmal wenig interessiert und widmet sich vielmehr ihrer Aufgabe. Erst könnte man meinen, sie sei eine Tötungsmaschine, so kaltherzig erscheint sie. Doch dann macht sie einige Begegnungen, die sie verändern und die dazu führen, dass sie „menschlicher“ wirkt. Wobei auch die Frage aufgeworfen wird, wie menschlich man sein muss um eine Existenzberechtigung zu haben. Das Buch liest sich zügig, der Inhalt ist einerseits schnell erklärt, andererseits sehr komplex, je nachdem wie tief man hinter die Story sieht. Bei mir jedenfalls ist das Ganze gut angekommen.

  • coala

    aus Hamburg

    4/5

    23.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Identitätssuche im futuristischen Los Angeles

    Maud Woolfs Debütroman Die 13 Tode der Lulabelle Rock entführt seine Leser in eine dystopische Zukunft, in der Klone als Porträts für Prominente agieren. Der 13. Klon der berühmten Schauspielerin Lulabelle Rock erhält den Auftrag, alle vorherigen Versionen ihrer selbst in Bubble City zu eliminieren. Was als Marketingstrategie beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgründigen Reise der Selbstfindung und des Hinterfragens von Identität und freiem Willen. Der Roman überzeugt durch seinen flüssigen und leicht zugänglichen Schreibstil, der es ermöglicht, schnell in die Handlung einzutauchen. Die Parallelen zu Filmen wie Blade Runner sind unverkennbar und überbzeugen, insbesondere in der Darstellung einer künstlich erschaffenen Protagonistin, die ihre Existenz und Bestimmung hinterfragt. Die Darstellung der futuristischen Welt bleibt jedoch stellenweise oberflächlich; sowohl Bubble City als auch die Nebencharaktere hätten mehr Tiefe verdient. Die rasche Abfolge der Ereignisse lässt wenig Raum für eine tiefere emotionale Bindung zu den Figuren. Die Geschichte regt jedoch zum Nachdenken über die Essenz des Menschseins und die Bedeutung von Freiheit an und kann so überzeugen. Ein gelungenes Erstlingswerk, das spannende Unterhaltung mit philosophischen Fragen verknüpft und Lust auf weitere Werke von Maud Woolf macht.

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