Produktbild: Die Witwen von Weimar
Band 1

Die Witwen von Weimar Die Hofdame von Anna Amalia ermittelt — Historischer Roman

Aus der Reihe Die Weimar-Saga
5

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/12,6/3,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0691-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/12,6/3,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0691-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender erster Band einer Weimarsaga

    Ich habe neulich das neue Buch von Bernd Köstering gelesen. Es handelt sich um einen historischen Roman aus dem Weimar des Jahres 1804. Wir lernen Wilhelm, den Tischlergesellen kennen. Er entdeckt im Tieffurther Schloss einen mysteriösen Brief. Angeblich sollen zwei reiche Witwen ermordet worden sein, kurz nachdem sie wieder geheiratet hatten. Wilhelms Neugierde ist geweckt. Er beginnt zu ermitteln. Da er nicht standesgemäß ist kommt er auch nicht wirklich weiter bei seinen Ermittlungen, daher überlegt er sich, Louise von Göchhausen zu ehelichen, damit er weiter Detektiv spielen kann. Sie ist die erste Hofdame Anna Amalias und wird als schlagfertige Frau dargestellt. Ob sie ihm helfen kann und will? Dann ist da auch noch Annette ... Mehr möchte ich gar nicht verraten. Dieser historische Krimi ist echt spannend und mit Weimarer Flair. Man fühlt sich zurück versetzt in die Zeit und den Hintergrund um das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Ich mochte seine Goethekrimis (Literaturkrimis) sehr gern, daher habe ich diesen gelesen und bin ebenso gut unterhalten worden. Das ganze Konstrukt ist super intelligent gestrickt. Hat mir gut gefallen. Man bleibt am Ball, man mag das Buch einfach nicht aus der Hand legen, auch der Goethe, und auch Schiller und Wieland werden thematisiert. Es gibt Charaktere, die den beiden helfen, aber auch Feinde, sodass man hin und her gerissen ist. Wirklich gut gemachter historischer Krimi !!! Empfehlung !!!

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dem Tod zweier Witwen auf der Spur

    Dieses Buch erschien 2024 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 395 Seiten. „Ein ungleiches Paar“ Wir befinden uns in Weimar anno 1804. Wilhelm ist Tischlergeselle. Er entdeckt einen geheimnisvollen Brief, in dem behauptet wird, dass zwei reiche Witwen kurz nach ihrer erneuten Vermählung ermordet worden seien. Wilhelm ist neugierig und geht dem Verdacht nach. Er erkennt, dass ihm der Standesdünkel Grenzen setzt und kommt auf die waghalsige Idee, Louise von Göchhausen, die erste Hofdame der Fürstin Anna Amalia, als detektivische Partnerin zu gewinnen. Wird diese ihm helfen? Wilhelm versucht zugleich, sich von seinem Elternhaus zu lösen. Und er lernt Annette kennen. Hier erfahren wir, wie es sich um 1804 im Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach lebte. Es gibt Pockentote und Mordopfer. Dabei sind das Böse und die Verzweiflung so nah, wie die eigenen Albträume es vorgaukeln. Wie der Klappentext bereits verrät, handelt es sich hier um einen historischen Roman. Das Cover ist einfach wunderschön. Ich konnte mich sofort in diese Zeit hineinträumen. Doch wie ein Traum erscheint die Geschichte nicht, denn in diesem Roman, der eigentlich ein Krimi ist, passiert jede Menge. Aufgrund des ausgezeichneten Schreibstils des Autoren Bernd Kösterung hatte ich ganz wunderbare Lesemomente. Ich freute mich riesig, dass hier auch die bedeutenden Personen Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller, aber auch andere berühmte Persönlichkeiten, zu Wort kamen. Wilhelm war mir von Anfang an sehr sympathisch und auch Louise von Göchhausen hat mein Herz im Sturm erobert. Zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein können und doch verbindet sie so viel… Nämlich beide sind wissbegierig und neugierig. Wilhelm wendet sich an Louise von Göchhausen, denn er hat einen dubiosen Brief entdeckt. Ich kann jetzt nicht mehr verraten… Die Sprache ist wirklich außergewöhnlich und hat mich auf eine besondere Art und Weise verzaubert und ich konnte mich so gut in diese Zeit hineinversetzen. Da ich selbst aus Gotha stamme, also aus der Nähe von Weimar, war mir einiges bekannt und so hatte ich viel Freude beim Lesen dieses Buches. Ich wusste nicht, dass es den Zweibelmarkt in Weimar schon so lange gibt. Also, man lernt hier auch jede Menge dazu. Die Handlung des Geschehens ist so spannend und auch die Standesunterschiede, die es damals gab, wurden ausgezeichnet beschrieben, dass ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Einfach genial! Ein aufregender, fesselnder und packender Krimi, der in einer Zeit spielt, die mich sehr fasziniert. Auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz. Dieses Buch empfehle ich unbedingt weiter. Der Spannungsbogen zog sich durch das gesamte Buch und so kam kein einziges Mal Langeweile auf. So muss ein gutes Buch sein! Es kam ein Ende, mit dem ich keineswegs gerechnet habe, denn der Autor Bernd Köstering hat es geschafft, mich immer wieder auf Irrwege zu leiten. Toll sind am Ende die historischen Anmerkungen, die Aufstellung der Personen der Geschichte und anderer berühmten Persönlichkeiten dieser Zeit mit den entsprechenden Geschichtszahlen, Begriffserklärungen und einige Zitate. Für mich ist dieses Buch wirklich ein Lesehighlight und ich freue mich, dass ich auch endlich einmal etwas von Bernd Köstering gelesen habe, mein erstes, aber definitiv nicht mein letztes Buch! Mich hat der Autor begeistert und komplett überzeugt. So, nun lest selbst!

  • Fay Phoenix

    aus Hannover

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wahnsinnig spannende Reise durch eine längst vergangene Zeit

    Diese Geschichte ist wirklich großartig und hat mich total begeistert. Der Schreibstil ist anfangs etwas ungewohnt, wobei ich mich sehr schnell damit anfreunden konnte. Immerhin spielt das Ganze im Jahr 1804 und der Autor hat diese altertümliche Ausdrucksweise für sein Werk gewählt. Das ist ihm fantastisch gelungen. Auch die bildlichen Erzählungen fand ich prima. Ich konnte mir die Handlungsorte und auch die Charaktere sehr gut vorstellen. Beides im Übrigen unglaublich interessant. Bei den Protagonisten ist von liebenswert und zuvorkommend, bis hin zu intrigant und verlogen, alles vertreten. Da kommt die Frage auf, wem man denn überhaupt trauen kann, und das macht die Geschichte richtig spannend. Hinzu kommt dieser immense Spannungsaufbau, denn bereits zu Beginn des Buches wird der Bogen sehr weit gespannt. Tod oder lebendig, Pocken oder Mord, Liebe oder Intrige… hier wird es nicht langweilig. Zudem lernt man eine ganze Menge über die damalige Zeit und das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Im hinteren Bereich findet man noch interessante historische Anmerkungen, historische Personen, es werden Begriffe erklärt und auch die Quellennachweise wurden übersichtlich aufgeführt. Selbst für Zitate aus der Geschichte und zwei alte Stadtplan-Ausschnitte wurden hinzugefügt. Alles in Allem, ein großartiger historischer Roman, den ich ohne wenn und aber empfehlen kann.

  • fay_phoenix

    aus Hannover

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wahnsinnig spannende…

    Eine wahnsinnig spannende Reise durch eine längst vergangene Zeit Diese Geschichte ist wirklich großartig und hat mich total begeistert. Der Schreibstil ist anfangs etwas ungewohnt, wobei ich mich sehr schnell damit anfreunden konnte. Immerhin spielt das Ganze im Jahr 1804 und der Autor hat diese altertümliche Ausdrucksweise für sein Werk gewählt. Das ist ihm fantastisch gelungen. Auch die bildlichen Erzählungen fand ich prima. Ich konnte mir die Handlungsorte und auch die Charaktere sehr gut vorstellen. Beides im Übrigen unglaublich interessant. Bei den Protagonisten ist von liebenswert und zuvorkommend, bis hin zu intrigant und verlogen, alles vertreten. Da kommt die Frage auf, wem man denn überhaupt trauen kann, und das macht die Geschichte richtig spannend. Hinzu kommt dieser immense Spannungsaufbau, denn bereits zu Beginn des Buches wird der Bogen sehr weit gespannt. Tod oder lebendig, Pocken oder Mord, Liebe oder Intrige… hier wird es nicht langweilig. Zudem lernt man eine ganze Menge über die damalige Zeit und das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Im hinteren Bereich findet man noch interessante historische Anmerkungen, historische Personen, es werden Begriffe erklärt und auch die Quellennachweise wurden übersichtlich aufgeführt. Selbst für Zitate aus der Geschichte und zwei alte Stadtplan-Ausschnitte wurden hinzugefügt. Alles in Allem, ein großartiger historischer Roman, den ich ohne wenn und aber empfehlen kann.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    12.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Empfehlung für Goethe-Liebhaber

    Dieses Buch ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Roman nicht gleich Roman ist und Geschichte nicht immer romantauglich bzw. unterhaltsam. Aufgrund des Covers und des Klappentextes war ich sehr neugierig, was sich zwischen den 400 Seiten für eine historische Geschichte verbergen würde, schließlich mag ich historische Krimis sehr. Bereits auf den ersten Seiten wurde ich von Wirrungen empfangen. Okay, da gab es wohl Tote, aber wo waren die Ermittlungen hierzu? Viel “fürnehmes Geschwafel”, das immer wieder vom Geschehen ablenkt. Leider haben die vielen Protagonisten nicht zur Klärung oder Beschleunigung beigetragen. Stattdessen wurde ausführlich über deren Arbeit, ihre Erfindungen, ihre Stellung in der Gesellschaft schwadroniert, gespickt mit etwas sächsischem Dialekt. Aufgrund der vielen Randgeschehnisse war es nicht einfach, dem roten Faden zu folgen bzw. ihn überhaupt zu erkennen. Der Autor hat sich sehr viel Mühe mit Recherche und Ausführungen gegeben, für mich war es leider etwas zuviel des Guten. Für mich bleibt hier leider nur zu sagen:  “Manchmal ist weniger mehr” (Zitat: Ludwig Mies van der Rohe)

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