Produktbild: Haja oder Hanoi? Wehrles Detektivmobil
Band 1

Haja oder Hanoi? Wehrles Detektivmobil Ländlekrimi mit Suchtpotenzial — Ländlekrimi

Aus der Reihe Quer durchs Ländle
7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/3 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Mango / Schwarz

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0698-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/3 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Mango / Schwarz

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0698-0

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
[email protected]

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Ein spannender, interessanter und mitunter amüsanter Krimi

Büchertanz.de aus Freiburg am 03.10.2024

Bewertungsnummer: 2307279

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Haja oder Hanoi? Wehrles Detektivmobil“ von Lili Lemberg ist ein Kriminalroman, welcher in Schwaben angesiedelt ist und zeigt wie Nik nach dem plötzlichen Tod ihrer Tante Ilse mit ihren eigenen Ermittlungen beginnt. „Was hatte sie übersehen, überhört, überinterpretiert? Wie beim Puzzle fehlte oft ein winziges Steinchen, das ein Bild komplett machte. Wo war das Puzzleteil?“ [Seite 241] Als Nik die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Tante Ilse erfährt, fällt sie aus allen Wolken. Schnell ist sie sicher, dass der Sturz kein Unfall war – sondern Mord. Aber wer hätte ihrer lebensfrohen Tante so etwas antun können – und warum? Nik beginnt mit ihren Ermittlungen in der Wohngemeinschaft, in der Ilse zuletzt gelebt hat. Als sie dann noch auf der Trauerfeier erfährt, dass sie Ilses alten Bulli und eine kleinere Geldsumme geerbt hat, steht ihrem Lebenstraum einer mobilen Detektei fast nicht mehr im Wege. Fast … Hinter dem Namen Lili Lemberg steht die Autorin Linda Graze, deren Thriller „Tief unter der Alb“ ich im Mai 2024 mit großer Begeisterung gelesen habe. Ihr neues Buch „Haja oder Hanoi? Wehrles Detektivmobil“ bekam ich freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zugesendet, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte. Das Cover ist einem orangefarbenen Ton gehalten, der Haupttitel ist in schwarzer Schrift geschrieben, der Name der und der Untertitel in weißer Schrift. Im unteren Bereich ist ein Bulli zu sehen, darunter steht ‚Ländlekrimi‘. Auf dem Cover sind noch ein Fingerabdruck, eine Lupe, eine Pistole und ein Hase zu sehen. Es wird schnell klar, dass es sich um einen Krimi handelt – und trotzdem wirkt das Cover nicht schwer oder düster. Die chronologisch erzählte Handlung setzt mit dem ersten Kapitel am 05. Oktober an und endet mit dem letzten Kapitel 08. November. Der darauf folgende Epilog fasst noch einige Ereignisse nach dem letzten Kapitel zusammen – und macht Lust auf einen weiteren Teil der Reihe. Krimis gehörten lange Zeit nicht unbedingt zu meinem Lieblingsgenre – mittlerweile lese ich diese doch ab und zu ganz gerne. Dieser sogenannte „Ländle-Krimi“ hat mich ab der ersten Seite gepackt und ich musste mich am ersten Lesetag, um kurz vor Mitternacht – nach 200 gelesenen Seiten – dann doch mal zwingen, das Licht auszumachen und zu schlafen. Die restlichen 88 Seiten folgten am nächsten Abend. Ab der ersten Seite ist eine große Spannung da und eben auch viele Fragen, auf welche man die Antworten unbedingt wissen möchte. Ich wurde in die Geschichte hineingezogen und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist tragisch und mitunter sehr traurig. Mit einer Prise Humor und Witz angereichert, wirkte die Geschichte auf mich nicht düster und bedrückend, sondern stellenweise unverhofft erheiternd. Dazu tragen vor allem die Figuren bei, welche mich mit ihrer Vielfalt und Vielschichtigkeit überzeugt haben. Anfangs verwirrten mich die vielen Charaktere etwas – das legte sich jedoch bereits nach den ersten Kapiteln. Nik, welche mir mit ihrer teils etwas unbeholfenen Art immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte, hat direkt einen Platz in meinem Leserherz gefunden – ich mochte ihre (meist) ehrliche und zupackende Art. Und ich bin mir sicher, dass dieser Fall erst der Anfang war und wir hoffentlich noch einiges von Wehrles Detektivmobil lesen werden. Ilse Behringer, Niks Tante, lernt der Leser/ die Leserin nicht persönlich kennen – sie ist bereits zu Beginn der Geschichte nicht mehr unter den Lebenden. Durch die liebevollen Erinnerungen von Nik und auch durch ihre Tagebucheinträge hat sie Spuren hinterlassen mit denen sich für die Leser diese Figur erschließt. Die eingestreuten Dialekte machen einen Großteil der Figuren nochmals authentischer und lebensechter. Zudem sorgte die Autorin mit ihrem bildhaften Sprachstil dafür, dass ich mir die Handlungsorte gut vorstellen konnte und dieses Buch wie ein Film in meinem Kopf abgelaufen ist. Danke liebe Lili Lemberg für dieses spannende und unterhaltsame Lesevergnügen. Fazit: „Haja oder Hanoi? – Wehrles Detektivbüro“ von Lili Lemberg ist ein spannender, interessanter und mitunter amüsanter Krimi, welchen ich euch sehr empfehlen kann. Aber Vorsicht: Einmal angefangen, legt man das Buch nur noch ungern aus den Händen.

Ein spannender, interessanter und mitunter amüsanter Krimi

Büchertanz.de aus Freiburg am 03.10.2024
Bewertungsnummer: 2307279
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Haja oder Hanoi? Wehrles Detektivmobil“ von Lili Lemberg ist ein Kriminalroman, welcher in Schwaben angesiedelt ist und zeigt wie Nik nach dem plötzlichen Tod ihrer Tante Ilse mit ihren eigenen Ermittlungen beginnt. „Was hatte sie übersehen, überhört, überinterpretiert? Wie beim Puzzle fehlte oft ein winziges Steinchen, das ein Bild komplett machte. Wo war das Puzzleteil?“ [Seite 241] Als Nik die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Tante Ilse erfährt, fällt sie aus allen Wolken. Schnell ist sie sicher, dass der Sturz kein Unfall war – sondern Mord. Aber wer hätte ihrer lebensfrohen Tante so etwas antun können – und warum? Nik beginnt mit ihren Ermittlungen in der Wohngemeinschaft, in der Ilse zuletzt gelebt hat. Als sie dann noch auf der Trauerfeier erfährt, dass sie Ilses alten Bulli und eine kleinere Geldsumme geerbt hat, steht ihrem Lebenstraum einer mobilen Detektei fast nicht mehr im Wege. Fast … Hinter dem Namen Lili Lemberg steht die Autorin Linda Graze, deren Thriller „Tief unter der Alb“ ich im Mai 2024 mit großer Begeisterung gelesen habe. Ihr neues Buch „Haja oder Hanoi? Wehrles Detektivmobil“ bekam ich freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zugesendet, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte. Das Cover ist einem orangefarbenen Ton gehalten, der Haupttitel ist in schwarzer Schrift geschrieben, der Name der und der Untertitel in weißer Schrift. Im unteren Bereich ist ein Bulli zu sehen, darunter steht ‚Ländlekrimi‘. Auf dem Cover sind noch ein Fingerabdruck, eine Lupe, eine Pistole und ein Hase zu sehen. Es wird schnell klar, dass es sich um einen Krimi handelt – und trotzdem wirkt das Cover nicht schwer oder düster. Die chronologisch erzählte Handlung setzt mit dem ersten Kapitel am 05. Oktober an und endet mit dem letzten Kapitel 08. November. Der darauf folgende Epilog fasst noch einige Ereignisse nach dem letzten Kapitel zusammen – und macht Lust auf einen weiteren Teil der Reihe. Krimis gehörten lange Zeit nicht unbedingt zu meinem Lieblingsgenre – mittlerweile lese ich diese doch ab und zu ganz gerne. Dieser sogenannte „Ländle-Krimi“ hat mich ab der ersten Seite gepackt und ich musste mich am ersten Lesetag, um kurz vor Mitternacht – nach 200 gelesenen Seiten – dann doch mal zwingen, das Licht auszumachen und zu schlafen. Die restlichen 88 Seiten folgten am nächsten Abend. Ab der ersten Seite ist eine große Spannung da und eben auch viele Fragen, auf welche man die Antworten unbedingt wissen möchte. Ich wurde in die Geschichte hineingezogen und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist tragisch und mitunter sehr traurig. Mit einer Prise Humor und Witz angereichert, wirkte die Geschichte auf mich nicht düster und bedrückend, sondern stellenweise unverhofft erheiternd. Dazu tragen vor allem die Figuren bei, welche mich mit ihrer Vielfalt und Vielschichtigkeit überzeugt haben. Anfangs verwirrten mich die vielen Charaktere etwas – das legte sich jedoch bereits nach den ersten Kapiteln. Nik, welche mir mit ihrer teils etwas unbeholfenen Art immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte, hat direkt einen Platz in meinem Leserherz gefunden – ich mochte ihre (meist) ehrliche und zupackende Art. Und ich bin mir sicher, dass dieser Fall erst der Anfang war und wir hoffentlich noch einiges von Wehrles Detektivmobil lesen werden. Ilse Behringer, Niks Tante, lernt der Leser/ die Leserin nicht persönlich kennen – sie ist bereits zu Beginn der Geschichte nicht mehr unter den Lebenden. Durch die liebevollen Erinnerungen von Nik und auch durch ihre Tagebucheinträge hat sie Spuren hinterlassen mit denen sich für die Leser diese Figur erschließt. Die eingestreuten Dialekte machen einen Großteil der Figuren nochmals authentischer und lebensechter. Zudem sorgte die Autorin mit ihrem bildhaften Sprachstil dafür, dass ich mir die Handlungsorte gut vorstellen konnte und dieses Buch wie ein Film in meinem Kopf abgelaufen ist. Danke liebe Lili Lemberg für dieses spannende und unterhaltsame Lesevergnügen. Fazit: „Haja oder Hanoi? – Wehrles Detektivbüro“ von Lili Lemberg ist ein spannender, interessanter und mitunter amüsanter Krimi, welchen ich euch sehr empfehlen kann. Aber Vorsicht: Einmal angefangen, legt man das Buch nur noch ungern aus den Händen.

Toller Ländlekrimi

Daniela Weigel am 17.09.2024

Bewertungsnummer: 2294784

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niks Tante Ilse ist plötzlich gestorben. Bei der Beerdigung erfährt sie, dass sie ihren alten Bulli und Geld geerbt hat. Das ist ihre Chance, sich ihren Traum, Detektivin zu werden, zu erfüllen. Sie kündigt ihren Job und noch bevor sie richtig loslegen kann, hat sie ihren ersten Fall. Es kommen Zweifel auf, ob Ilse wirklich eines natürlichen Todes gestorben ist. Nik beginnt zu ermitteln, in Ilses WG findet sie einiges heraus. Es gibt viele Verdächtige, alle verhalten sich merkwürdig und die Ermittlungen kommen nicht so richtig voran. Ist Ilse wirklich ermordet worden? Dieser Ländle-Krimi ist sehr unterhaltsam. Durch das Verhalten der Verdächtigen hatte ich immer wieder jemand anderen im Verdacht. Nik gefällt mir sehr gut, sie ist hartnäckig und gibt nicht auf, bis sie weiß, was passiert ist. Ihre Gedankengänge und Handlungen fand ich manchmal sehr lustig. Die Bewohner der WG sind göttlich, jeder ist auf seine Art mehr oder weniger liebenswert. Dieser Krimi besticht durch tolle Charaktere, Humor und Spannung. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Toller Ländlekrimi

Daniela Weigel am 17.09.2024
Bewertungsnummer: 2294784
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niks Tante Ilse ist plötzlich gestorben. Bei der Beerdigung erfährt sie, dass sie ihren alten Bulli und Geld geerbt hat. Das ist ihre Chance, sich ihren Traum, Detektivin zu werden, zu erfüllen. Sie kündigt ihren Job und noch bevor sie richtig loslegen kann, hat sie ihren ersten Fall. Es kommen Zweifel auf, ob Ilse wirklich eines natürlichen Todes gestorben ist. Nik beginnt zu ermitteln, in Ilses WG findet sie einiges heraus. Es gibt viele Verdächtige, alle verhalten sich merkwürdig und die Ermittlungen kommen nicht so richtig voran. Ist Ilse wirklich ermordet worden? Dieser Ländle-Krimi ist sehr unterhaltsam. Durch das Verhalten der Verdächtigen hatte ich immer wieder jemand anderen im Verdacht. Nik gefällt mir sehr gut, sie ist hartnäckig und gibt nicht auf, bis sie weiß, was passiert ist. Ihre Gedankengänge und Handlungen fand ich manchmal sehr lustig. Die Bewohner der WG sind göttlich, jeder ist auf seine Art mehr oder weniger liebenswert. Dieser Krimi besticht durch tolle Charaktere, Humor und Spannung. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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