Produktbild: Mord am Thalia
Band 2

Mord am Thalia Kriminalroman

2

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/2,7 cm

Gewicht

292 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0716-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/2,7 cm

Gewicht

292 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0716-1

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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klare Weiterempfehlung

Bewertung am 06.09.2024

Bewertungsnummer: 2285529

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi spielt in der Kunstszene der 20er Jahre in Hamburg. Eine sehr gut recherchierte, lebhaft beschriebene und spannende Krimilektüre. Man kommt gleich zu Beginn gut in die Geschichte rein. Eine klare Leseempfehlung von mir.

klare Weiterempfehlung

Bewertung am 06.09.2024
Bewertungsnummer: 2285529
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi spielt in der Kunstszene der 20er Jahre in Hamburg. Eine sehr gut recherchierte, lebhaft beschriebene und spannende Krimilektüre. Man kommt gleich zu Beginn gut in die Geschichte rein. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Gute Krimiunterhaltung mit Hamburger Flair vor 100 Jahren

Bewertung am 25.02.2025

Bewertungsnummer: 2421879

Bewertet: eBook (PDF)

Ich habe einen Krimi gelesen über einen Fall im Hamburg des Jahres 1921, mehr als 100 Jahre alt – der Fall. Ein Künstler wird während eines rauschenden Festes ermordet. Beziehungsgeflechte im Künstlermilieu, Liebe, Treue, Untreue, Eifersucht, Habgier, Bandenkriminalität- die ganze Palette der Verbrechen in 300 spannenden Seiten eines Kriminalromans werden vom Autor erfasst. Hier begegnen uns Beziehungsgeflechte aus dem Arbeitermilieu bis zu russischen Aristokraten. Kommissar Mortensen hat alle Hände voll zu tun. Wir erleben systematische Polizeiarbeit , eingebettet in die Zeit der beginnenden Weltwirtschaftskrise. Als Wissende, wie heute Polizeiarbeit in der Krimiliteratur und im Film dargestellt werden, sehen wir, wie bereits vor 100 Jahren Grundlagen dafür da waren und sicher auch bis heute genutzt werden. Die Handlung begann für mich etwas behäbig und ausschweifend zur Vorstellung der Personen. Hier waren sehr lange und auch verschachtelte Sätze zu sehen. Im weiteren Verlauf nahm die Handlung deutlich dynamischere Züge an und wurde immer flüssiger, spannender und mitreißender. Es ist dies der zweite Fall von Kommissar Mortensen und wir dürfen als Leser ( ich gendere nicht, wir sind alle gemeint) auf weitere spannende Geschichten hoffen. Gerade Mortensen und das Beziehungsgeflecht im Kommissariat hatten es mir sehr angetan, beschreibt es doch die menschlichen Schwächen und Stärken von den handelnden Personen sehr gut. Es gibt keinen Allwissenden, sondern hier wird Teamarbeit großgeschrieben und Menschlichkeit gelebt. Hamburg als Ort der Geschichte ist sehr sympathisch gewählt, wir sind im Hafen, in der Stadt, überall an bekannten Plätzen unterwegs, wie gesagt im noch unzerstörten Hamburg 1921. Mir hat dieser Roman sehr gefallen, denn ich mag bodenständige, ehrliche und nachvollziehbare Geschichten, ohne Schnörkel. Und da hat der Autor meinen Nerv getroffen.

Gute Krimiunterhaltung mit Hamburger Flair vor 100 Jahren

Bewertung am 25.02.2025
Bewertungsnummer: 2421879
Bewertet: eBook (PDF)

Ich habe einen Krimi gelesen über einen Fall im Hamburg des Jahres 1921, mehr als 100 Jahre alt – der Fall. Ein Künstler wird während eines rauschenden Festes ermordet. Beziehungsgeflechte im Künstlermilieu, Liebe, Treue, Untreue, Eifersucht, Habgier, Bandenkriminalität- die ganze Palette der Verbrechen in 300 spannenden Seiten eines Kriminalromans werden vom Autor erfasst. Hier begegnen uns Beziehungsgeflechte aus dem Arbeitermilieu bis zu russischen Aristokraten. Kommissar Mortensen hat alle Hände voll zu tun. Wir erleben systematische Polizeiarbeit , eingebettet in die Zeit der beginnenden Weltwirtschaftskrise. Als Wissende, wie heute Polizeiarbeit in der Krimiliteratur und im Film dargestellt werden, sehen wir, wie bereits vor 100 Jahren Grundlagen dafür da waren und sicher auch bis heute genutzt werden. Die Handlung begann für mich etwas behäbig und ausschweifend zur Vorstellung der Personen. Hier waren sehr lange und auch verschachtelte Sätze zu sehen. Im weiteren Verlauf nahm die Handlung deutlich dynamischere Züge an und wurde immer flüssiger, spannender und mitreißender. Es ist dies der zweite Fall von Kommissar Mortensen und wir dürfen als Leser ( ich gendere nicht, wir sind alle gemeint) auf weitere spannende Geschichten hoffen. Gerade Mortensen und das Beziehungsgeflecht im Kommissariat hatten es mir sehr angetan, beschreibt es doch die menschlichen Schwächen und Stärken von den handelnden Personen sehr gut. Es gibt keinen Allwissenden, sondern hier wird Teamarbeit großgeschrieben und Menschlichkeit gelebt. Hamburg als Ort der Geschichte ist sehr sympathisch gewählt, wir sind im Hafen, in der Stadt, überall an bekannten Plätzen unterwegs, wie gesagt im noch unzerstörten Hamburg 1921. Mir hat dieser Roman sehr gefallen, denn ich mag bodenständige, ehrliche und nachvollziehbare Geschichten, ohne Schnörkel. Und da hat der Autor meinen Nerv getroffen.

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Mord am Thalia

von Hartmut Höhne

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