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The Trap. Wie weit würdest du gehen, um deine Schwester zu retten? Thriller

28

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,3 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Schwarz / Bernstein

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Trap

Übersetzt von

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0073-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,3 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Schwarz / Bernstein

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Trap

Übersetzt von

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0073-7

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Alina

    5/5

    10.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Monster am Steuer

    In „The Trap“ geht es um eine Reihe vermisster Frauen. Die Schwester einer dieser Frauen versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und ihre Schwester wiederzufinden, indem sie sich Nacht für Nacht von fremden Männer in ihren Autos mitnehmen lässt, um so den Täter zu entlarven und ihre Schwester zu befreien. Das Buch beginnt mit einem unheimlich spannenden Start und verläuft dann in einen relativ informativen Abschnitt, in dem dem Leser die generelle Handlungslage näher gebracht wird und verschiedene Charaktere vorgestellt werden. Die Erzählperspektive des Thrillers wechselt mit jedem Kapital und gibt der Geschichte Leichtigkeit und eine gehörige Portion Nervenkitzel. Gerade, wenn man denkt, dass es etwas langatmig werden könnte, verändert ein Plot-Twist alles und lässt seine Leser vollkommen fassungslos zurück. Das Ende konnte mich komplett überzeugen und spiegelt die Tragik dieser Geschichte wieder. Insgesamt ist „The Trap“ ein unfassbar interessantes und spannendes Buch, das ein wichtiges Thema behandelt, vor dem man nicht die Augen verschließen sollte.

  • Bibliothek

    4/5

    23.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach Nicki.

    "Wie weit würdest du gehen, um deine Schwester zu retten?" Dieser erste Satz ist furchtbar spannend. Da möchte man auf jeden Fall der eigenen Schwester helfen. Und dann beginnt alles so unglaublich: Das Taxi nicht mehr bekommen, der Akku vom Handy ist leer, dunkle Nacht, dann der Regen und dann hält ein Auto... Catherine Ryan Howard beginnt ihren Thriller sehr rasant und spannend. Lucy`s Schwester ist verschwunden. Man fiebert mit, dass Lucy ihre Schwester Nicki finden wird. Immerzu sucht sie nach ihr und steigt absichtlich abends in fremde Autos. Vielleicht ist es diesmal der Entführer ihrer Schwester. Diese Gedanken kann man förmlich spüren. Der Schreibstil unglaublich fesselnd und ergreifend. Allerdings konnte die Spannung zu Beginn des Buches nicht bis zum Schluss durchhalten. Das Cover finde ich toll gelungen. Sehr passend zum Inhalt.

  • Mil

    aus Potsdam

    4/5

    16.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Idee, unbefriedigendes Ende

    Nachdem ihre Schwester Nicki vor etwa einem Jahr vermutlich Opfer eines Serienmörders wurde, ermittelt Lucy auf eigene Faust indem sie unter anderem nachts zu fremden Männern ins Auto steigt. Parallel verlaufen die Ermittlungen der Polizei eher schleppend. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lucy, den Ermittlerinnen und des Täters erzählt. Die Lesenden erhalten so tiefere Einblicke in die verschiedenen Charaktere. Lucy wirkt irrational und viele ihrer Handlungen sind nicht nachvollziehbar. Die Ermittlerinnen sind clever und ambitioniert. Die Anzahl der Figuren insgesamt ist sehr hoch, wobei sich nicht immer erschließt wozu einzelne Charaktere der Handlung nutzen. Weniger wäre hier wohl mehr gewesen. Während die Handlung spannend und flüssig beginnt, ist der mittlere Teil eher langatmig. Die Wechsel zwischen Zeiten und Blickwinkeln wirken an manchen Stellen verwirrend. Die Stärke der Autorin liegt definitiv in der Beschreibung einzelner Szenen, die sie so eindringlich schildert, dass sie vor dem inneren Auge lebendig werden. Das Ende ist eher unbefriedigend und lässt zu viele Fragen offen. "The Trap" hat eine Grundidee mit unheimlich viel Potential und die Fähigkeit der Autorin, Szenen zu beschreiben, ist beeindruckend. Durch den etwas zähen Mittelteil und das unbefriedigende Ende ist das Buch insgesamt ein solider Thriller, bei dem aber viel mehr möglich gewesen wäre.

  • Sophia

    4/5

    13.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausbaufähiger Thriller mit interessanter Idee und Ausgangslage

    Lucys Schwester Nicki ist seit über einem Jahr spurlos verschwunden. Sie verfolgt daher einen äußerst gefährlichen Plan: sie steigt absichtlich auf einsamen Straßen bei fremden Männern ins Auto um auf den Entführer zu treffen und so ihr Schwester Nicki zu finden. Lucy hat keinen Erfolg damit, ihre Schwester bleibt verschwunden. Gemeinsam mit Nickis Partner wohnt sie in dem Haus ihrer verstorbenen Eltern. Als sich die Meldungen von vermissten Frauen in der Region häufen, ruft die Polizei eine Ermittlungskommission ins Leben: Operation Tide. Es wird nun mit noch mehr Druck nach den vermissten Frauen, darunter auch Nicki, gesucht. Lucy indes ist mit der Ermittlungsarbeit nicht zufrieden und überlegt sich erneut einen Plan, mit dem sie dem Täter gefährlich nahe kommen möchte... Mir hat das Cover sehr gut gefallen, die Farben lenken den Blick darauf und das nur schemenhaft erkennbare Auto mit den weißen Scheinwerfern spielt perfekt auf den Inhalt an. Auch der Beginn des Buches zieht den Leser sofort in den Bann: eine junge Frau steigt in ein Auto um sich freiwillig entführen zu lassen und so den Entführer ihrer Schwester zu finden. Was zunächst wahnsinnig und lebensmüde klingt, zeigt die Verzweiflung, nicht zu wissen, was der Schwester zugestoßen ist und seit einem Jahr keine Fortschritte in der Ermittlung zu sehen. Insgesamt wird das Buch aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Den Großteil nimmt Lucy ein, die man dabei begleitet, wie sie verzweifelt ihre Schwester sucht. Daneben gibt es noch Denise und Angela, zwei Ermittlerinnen der Polizei, die möglichen Spuren und Verdächtigen nachgehen. Außerdem, wie ich finde, die interessanteste Perspektive, erzählt der Entführer selbst aus der Ich-Perspektive in einer Art Monolog über seine Motive, Taten und Opfer. Auch eine Frau kommt zu Wort, die in einer Art Hütte gefangen halten wird, diese Sicht nimmt jedoch sehr wenig Platz ein. Die vielen Perspektiven und Schauplätze geben einen guten Gesamtüberblick über das Geschehen und man weiß als Leser einiges mehr als die Protagonisten. Jedoch ist das auch ein großer Minuspunkt für mich, da es sehr verwirrend ist, der Handlung zu folgen, es tauchen auch zahlreiche Angehörige der vermissten Frauen auf, die mehr oder weniger wichtig für die Handlung sind. Nach dem sehr spannenden Prolog flacht die Handlung für mich zunehmend ab, ungefähr zwei Drittel des Buches plätschern nur so dahin. Auf den letzten knapp einhundert Seiten nimmt die Spannung jedoch an Fahrt auf und es gibt einen Plot-Twist nach dem Anderen, mit denen ich überhaupt nicht mehr gerechnet habe. Die Auflösung, oder das, was die Autorin uns davon wissen lässt, ist für mich nicht wirklich schlüssig und es bleiben viele Fragen offen. Das Buch endet abrupt, nachdem etwas Spannung aufgebaut wurde, ist es auch schon wieder vorbei. Auch die "Falle", von der im Klappentext die Rede ist, wird nicht wirklich gut umgesetzt. Ich hatte mir aufgrund der Leseprobe und des Klappentextes eine andere Geschichte erhofft. Die Idee und Ausgangslage finde ich sehr gelungen, für mich ist die Umsetzung jedoch noch ausbaufähig. Die Figuren bleiben durchgängig nicht wirklich greifbar und undurchsichtig. Auch die sich aufbauende Spannung bleibt größtenteils aus. Trotzdem ist das Buch mit seiner interessanten Ausgangslage lesenswert und ungewöhnlich. 3,5/5 Sternen

  • Sigrid

    4/5

    10.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schwesternliebe

    Dieses Buch war ein sehr interessanter Thriller, der das Thema "Schwesternliebe" mal auf eine ganz andere Art verarbeitet hat. Denn nach der Entführung ihrer Schwester, greift die andere Schwester nach jedem Strohhalm und versucht sie mit allen Mitteln zu finden. Und dabei geht sie wirklich eigentlich zu weit. Man muss hier die Schreibweise der Autorin mögen. Es geht hier nicht um die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse, sondern zeigt die Realität auf, die nicht immer so verständlich für andere Leute nachvollzogen werden kann. Ich habe es jedenfalls so empfunden. Es fängt ja schon sehr spannend an und obwohl es zwischendrin mal was ruhiger wird, wird dem Leser aber auch der Schluss spannend dargeboten. Es ist manchmal etwas unbefriedigend keine Antworten auf offene Fragen zu finden. Aber dafür sind die vorkommenden Personen sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt da natürlich die beiden Schwestern und den Freund der verschwundenen Schwester, der irgendwie seltsam rüberkommt. Er steht in meinen Augen immer etwas neben den Ereignissen und man weiß nicht so recht, was man über ihn denken soll. Die Ermittlerin Denise ist eine sehr interessant Frau und sie lässt sich auch nicht so aufs Glatteis führen. Mit ihr anlegen sollte man sich wohl auch nicht. Allerdings eckt sie bei ihren Vorgesetzten auch ziemlich an. Aber sie ist in meinen Augen eine gute Ermittlerin, die auch mal um die Ecke denkt. Sie holt sich Hilfe bei Angela, die ja noch keine Ermittlerin ist, aber unheimlich gerne in den Polizeidienst treten möchte. Dabei stehen allerding ein paar Hürden im Weg. Aber auch sie kann sich hier gut beweisen, auch wenn sie etwas unüberlegt handelt. Angela ist mir aber auch sehr sympathisch. Die Handlung selbst ist gut zu verfolgen und man kann den Text gut und flüssig lesen. Das Ende des Thrillers hat mich allerdings sehr überrascht. Zwar nicht bei allen Dingen, aber bei den wichtigsten. Diese Wendungen waren echt unvorhersehbar und gaben der Geschichte eigentlich einen ganz anderen Blickwinkel. Das war sehr interesssant und hat mir großen Spaß gemacht. Es ist ein etwas anderer Thriller und nicht jedem wird er gefallen, aber gerade das macht auch den Reiz aus. Es ist nicht immer alles so klar, wie man denkt und das muss es ja auch nicht. Ich kann den Thriller weiterempfehlen, wenn man bereit ist, auch mit offenen Fragen am Ende anzukommen. Dafür erlebt man interessante Protagonisten und gefährliche Entscheidungen. Mir hat dieser Thriller jedenfalls unterhaltsame Lesestunden bereitet.

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