Produktbild: Das Gefühl von Armut

Das Gefühl von Armut Über knappe Kohle, geringen Selbstwert und einen Sozialstaat, der uns im Stich lässt

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

82423

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Edition Michael Fischer

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

930 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745923445

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

82423

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Edition Michael Fischer

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

930 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745923445

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Das Gefühl von Armut

Bewertung am 13.03.2025

Bewertungsnummer: 2437962

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne! Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!

Das Gefühl von Armut

Bewertung am 13.03.2025
Bewertungsnummer: 2437962
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne! Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!

Großartiger Einblick

Bewertung am 24.07.2025

Bewertungsnummer: 2548660

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch bereits vor einem halben Jahr gelesen, es wirkt aber immer noch nach. Darum möchte ich heute meine absolute Empfehlung aussprechen. Neben dem persönlichen Einblick in ihr Leben, weist Celsy auch immer wieder auf den gesamtgesellschaftlichen Kontext hin. Sie leistet Aufklärungsarbeit, erklärt warum (kulturelle) Teilhabe genauso wichtig ist, wie Wohnungen & Essen und wie viele Möglichkeiten man als armutsbetroffener Mensch (und insbesondere als armutsbetroffenes Kind) einfach nicht hat, weil viele Dinge, die für andere selbstverständlich sind, nun mal sehr viel Geld kosten. Ausgrenzung passiert schon in der Kindheit, wenn die einen sich das Freibad (mit Pommes und Eis) leisten können und die anderen nicht. Wenn die einen tolle aufwändige Geburtstagspartys mit Hüpfburgen oder Trampolinhallen organisieren können und die anderen nicht. Und das setzt sich fort. Wer darf ein Musikinstrument lernen, seinen Lieblingssport ausüben, die Wunschausbildung machen, (unbezahlte) Praktika machen, die später vielleicht zu einem tollen Job führen? Geld entscheidet stark darüber, welche Möglichkeiten Menschen haben. Danke Celsy!

Großartiger Einblick

Bewertung am 24.07.2025
Bewertungsnummer: 2548660
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch bereits vor einem halben Jahr gelesen, es wirkt aber immer noch nach. Darum möchte ich heute meine absolute Empfehlung aussprechen. Neben dem persönlichen Einblick in ihr Leben, weist Celsy auch immer wieder auf den gesamtgesellschaftlichen Kontext hin. Sie leistet Aufklärungsarbeit, erklärt warum (kulturelle) Teilhabe genauso wichtig ist, wie Wohnungen & Essen und wie viele Möglichkeiten man als armutsbetroffener Mensch (und insbesondere als armutsbetroffenes Kind) einfach nicht hat, weil viele Dinge, die für andere selbstverständlich sind, nun mal sehr viel Geld kosten. Ausgrenzung passiert schon in der Kindheit, wenn die einen sich das Freibad (mit Pommes und Eis) leisten können und die anderen nicht. Wenn die einen tolle aufwändige Geburtstagspartys mit Hüpfburgen oder Trampolinhallen organisieren können und die anderen nicht. Und das setzt sich fort. Wer darf ein Musikinstrument lernen, seinen Lieblingssport ausüben, die Wunschausbildung machen, (unbezahlte) Praktika machen, die später vielleicht zu einem tollen Job führen? Geld entscheidet stark darüber, welche Möglichkeiten Menschen haben. Danke Celsy!

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