Produktbild: Inselnebel auf Spiekeroog. Ostfrieslandkrimi - Spiekeroog Krimi - Nordseekrimi
Band 1 Neu

Inselnebel auf Spiekeroog. Ostfrieslandkrimi - Spiekeroog Krimi - Nordseekrimi

12

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43641

Erscheinungsdatum

22.06.2026

Verlag

Klarant

Seitenzahl

116 (Printausgabe)

Dateigröße

404 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965869608

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
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Verkaufsrang

43641

Erscheinungsdatum

22.06.2026

Verlag

Klarant

Seitenzahl

116 (Printausgabe)

Dateigröße

404 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965869608

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  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    17.05.2024

    eBook (ePUB)

    Vielversprechender Auftakt

    Dieser erste Teil der neuen Krimireihe „Anke Petersen und Reik Büttner ermitteln“, die auf der schönen Insel Spiekeroog spielt, ist absolut gelungen. Marlene Menzel erzählt mit Humor eine unterhaltsame und spannende Geschichte, die alles enthält, was man von einem ostfriesischen Krimi erwartet: ein ungleiches Ermittlerduo, liebenswerte Inselfriesen, alte Sagen, die bezaubernde Natur und einen kniffligen Fall. Im November wird im Watt ein Toter auf der Insel gefunden, am Vortag herrschte ein dichter Nebel. Doch schnell ist klar – es war kein Unglücksfall, sondern Mord. Wer ist der Tote? Der erfahrene Kommissar Büttner, der hier schon sehr lange tätig ist, kennt ihn flüchtig. Hajo Osterkamp ist vor etwa 10 Jahren auf die Insel gezogen, hat aber kaum Kontakt zu den Einheimischen gesucht. „Sowohl Hajos zerstrittene Familie als auch die restlichen Inselbewohner konnten den Eigenbrötler nicht leiden, aber wäre einer von ihnen imstande, einen Mord zu begehen? Selbst seinem einzigen Freund Ole kann man nicht trauen, geschweige denn Hajos Kindern, die den Vater offenkundig verachtet haben.“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages) Es gibt zwar viele Verdächtige und auch an Motiven mangelt es nicht. Das bedeutet viel Arbeit für die beiden Inselpolizisten, die sich trotz ihrer unterschiedlichen Art sehr gut ergänzen. Reik Büttners Menschenkenntnis und seine umfangreiche Berufserfahrung lassen ihn Lügen und Halbwahrheiten schnell erkennen. Auch seine junge Kollegin Anke beobachtet Zeugen und Verdächtige genau. Dabei muss ihr Temperament manchmal von ihrem Kollegen etwas gebremst werden, doch er schätzt ihre unkonventionelle Arbeitsweise und ihre weibliche Intuition. Die Handlung war durchweg fesselnd, mit vielen überraschenden Wendungen. Der Schreibstil von Marlene Menzel ist flüssig, informativ und sehr gut lesbar. Die facettenreichen Ermittlungen und Spuren werden gekonnt zu einem unerwarteten Finale geführt. Es passt alles. Doch das Ende macht nicht nur die beiden Ermittler nachdenklich. Fazit: „Inselnebel auf Spiekeroog" ist ein absolut gelungener Ostfrieslandkrimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ich kann das Buch allen Krimifans wärmstens empfehlen, die auf der Suche nach einem packenden Rätsel sind. Ich freue mich schon auf weitere Fälle des Spiekerooger Teams. Gern vergebe ich 5 Sterne.

  • Krundholz

    5/5

    09.05.2024

    eBook (ePUB)

    Unfall oder Mord?

    Der erste Fall für ein ungleiches Paar: die quirlige Kommissarin aus Hamburg und der einem Seehäfen ähnliche Kommissar. Trotz der Gegensätze oder vielleicht gerade deswegen harmonieren sie gut. Auf 18,25 Quadratkilometern einen Mord aufzuklären ohne das es langweilig wird ist eine schwierige Sache aber es wurde dem Leser nicht einfach gemacht. Obwohl ab und zu der letztendliche Täter/Täterin immer wieder mal nebensächlich ins Spiel kam. Es war spannend, unterhaltsam geschrieben, da verzeiht man schon kleinere Ungereimtheiten. Ich freue mich schon wenn es neue Fälle auf 18,25 Quadratkilometern gibt.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    05.05.2024

    eBook (ePUB)

    Tödlicher Strandspaziergang

    Trotz dichtem Nebel begibt sich Hajo auf seinen obligatorischen Strandspaziergang und verirrt sich. Als er eine vermeintlich vertraute Stimme hört, hält er darauf zu. Am nächsten Tag wird er erschlagen am Strand gefunden. Ich habe die Krimireihe der Autorin, die in England spielt, mit großer Freude gelesen. Da lag es nahe, das neue Ermittlerteam , das auf der Insel Spiekeroog seiner Arbeit nachgeht, ebenfalls kennenzulernen. Die Polizistin Anke ist noch nicht lange auf der Insel. Sie ist Technik affin, geht eher verstandesmäßig an die Sache heran und schießt mit ihrem Eifer und Temperament gelegentlich über das Ziel hinaus. Ihr Kollege Reik war schon immer auf der Insel. Mit dem neumodischen Kram hat er es nicht so. Er kennt die Inselbewohner und ist der ruhigere und ausgeglichenere im Team. Mord gehört nicht zu ihrem Tagesgeschäft der Inselpolizisten .Das bedeutet nicht, dass sie sich nicht mit Eifer und Kompetenz auf die Suche nach dem Täter machen. Es gilt , Zeugen zu finden und diese zu befragen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Familie des Toten. Was ich dabei erfahre, macht mir das Opfer nicht sympathisch , sondern es regt sich leichtes Verständnis für den möglichen Täter. Hajo war ein schwieriger Mensch, ein Mann mit festen Grundsätzen und jeder hatte mehr oder weniger unter ihm zu leiden. Ich konnte wunderbar mit rätseln und auch mir wollte sich kein Verdächtiger so richtig aufdrängen. Die Lösung, die durch die Identifizierung der Tatwaffe gelingt, war absolut gelungen. Und ich gebe es zu, mein Mitleid mit dem Täter war größer als mit dem Opfer. Das Buch ist ein spannender Kurzkrimi und lässt sich gut auch mal an einem Nachmittag lesen. Beide Polizisten sind sehr sympathisch und ergänzen sich durch ihre unterschiedlichen Charaktere sehr gut. Für mich ein gelungener Auftakt für eine neue Cosy Crime Reihe.

  • leseratte1310

    5/5

    29.04.2024

    eBook (ePUB)

    Der Tod wartet im dichten Nebel

    Dieser Ostfrieslandkrimi beginnt ziemlich schaurig. Hajo Osterkamp irrt durch den dichten Nebel, ihm ist kalt und er hat das Gefühl, nicht alleine zu sein. Am nächsten Morgen wird er in den Wattwiesen tot aufgefunden. Da Hauptkommissar Keller aus Wittmund nicht schnell genug vor Ort sein kann, übernehmen die Kommissare Anke Petersen und Reik Büttner sowie der Inselarzt Doktor Klaas Pannkok die Spurensicherung, da sonst die Flut sich den Leichnam geholt hätte. Osterkamp war kein angenehmer Mensch, daher konnte ihn niemand leiden. Aber wer hatte ein Motiv, ihn zu töten? Würgespuren an seinem Hals zeigen ein eigenartiges Muster, welches niemand zuordnen kann. Es wird keine leichte Ermittlung für Anke und Reik. Eigentlich ist Spiekeroog ja eine ruhige und idyllische Insel, doch auch vor dieser Idylle macht das Verbrechen nicht halt. Die Autorin Marlene Menzel hat diese Insel sehr atmosphärisch beschrieben. Dabei geht es aber durchaus spannend zu. Die Kommissare Anke Petersen und Reik Büttner sind sehr unterschiedlich, mögen sich aber und ergänzen sich auch bei der Ermittlung gut. Reik ist ein Hüne, der ruhig und nachdenklich ist. Er vergisst gerne mal sein Handy aufzuladen, aber Anke weiß genau, wo sie ihn finden kann, falls erforderlich. Sie ist eine Hamburger Pflanze, die sich aber hier auf der Insel sehr wohlfühlt. Mit Häkeln kann sie sich gut entspannen. Die Polizisten sind auf der Insel mit dem Fahrrad unterwegs, denn nur der Inselarzt ist motorisiert. Es gibt so einige Verdächtige im Umfeld des Opfers, auch wenn manchem so eine Tat eigentlich nicht zugetraut wird. Mir hat der alte Seebär Tjark gut gefallen, der seine eigene Meinung zum Täter hat. Ich habe versucht, meine eigenen Ermittlungen anzustellen, war mir aber nie sicher, ob ich auf der richtigen Spur bin. Aber am Ende löst sich alles schlüssig auf. Ein spannender Krimi mit viel Inselatmosphäre.

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2024

    eBook (ePUB)

    Ein neues Ermittlerduo betritt die Bühne

    Die Autorin Marlene Menzel hat eine neue Reihe mit dem Ermittlerduo Anke Peter den und Rudi Büttner auf der Insel Spiekeroog und Leben gerufen. Inselnebel auf Spiekeroog ist ein klassischer Krimi ohne viel Tamtam. Das Hauptgewicht dieses Krimis liegt auf der Ermittlungsarbeit der Kommissare Petersen und Büttner, die sich hervorragend ergänzen. Es gibt auch hier einige kurze Einblicke in das Privatleben der Kommissare und das rundet meiner Meinung nach das Buch erst ab. Marlene Menzel beschreibt gewohnt detailreich, sowohl die Insel als auch die Protagonisten und schafft es mit ihrem Prolog sofort eine düstere und unheimliche Atmosphäre zu schaffen. Als Leser wird man sofort in die Geschichte hineingezogen. Die Protagonisten sind sehr gut vorstellbar. Büttner und Petersen erledigen ihre Ermittlungen mit dem Fahrrad und als Leser hat man das Gefühl mit ihnen über die Insel zu radeln. Die Kapitel sind angenehm kurz, dadurch entsteht ein hohes Erzähltempo, das treibt einen richtig voran. Ich hatte das Gefühl mitten in den Ermittlungen zu stecken und habe eifrig Theorien aufgestellt und Spuren verfolgt. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz, es ist zu jeder Zeit möglich den Gedankengängen der Kommissare zu folgen und dadurch zeitgleich mit ihnen zur Lösung zu gelangen. Ein wirklich guter Krimi, der sich auf das Wesentliche beschränkt, mit einer angenehmen Länge. Perfekte Urlaubslektüre für einen Strandnachmittag.

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