Produktbild: Verschollen in Panama
Band 1

Verschollen in Panama Die wahre Tragödie vom Pianista Trail

6

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22967

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-2194-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22967

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-2194-8

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  • Maren.Lowgren

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    True-Crime hautnah...

    •Verschollen in Panama - Die wahre Tragödie vom Pianista Trail• Mich interessieren True-Crime-Fälle sehr, ich habe jedoch zuvor noch nie ein Buch in diesem Bereich gelesen. Dokumentationen waren das einzige, was ich bisher gesehen hatte. Das Buch hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Es ist grausam, was den beiden Damen geschehen ist und womöglich weiß man trotzdem nur einen winzigen Teil davon, was WIRKLICH passiert ist. 2014 ist bereits 11 Jahre her und doch lässt der True-Crime-Fall von Kris Kremers und Lisanne Froon viele Menschen nicht los. Annette Nenner und Christian Hardinghaus haben unzählige Akten gesichtet, recherchiert und Annette war sogar vor Ort in Panama, um die Ungereimtheiten hinter dem Fall aufzudecken und sich selbst ein Bild davon zu machen. Detailliert und strukturiert werden sowohl Fakten, Vermutungen, als auch rekonstruierte Situationen beschrieben und verglichen. Durch die Zugaben von eigens geführten Interviews, wird dem Buch noch mehr Tiefe verliehen. Annette und Christian haben es so wertschätzend und empathisch wie möglich geschrieben, um ungerechte Beschuldigungen aus dem Weg zu räumen und auch, dass die Geschichte von Kris und Lisanne niemals vergessen wird. Ich war an mehreren Stellen sprachlos, teils wütend und auch traurig. Es ist wie ein Puzzle, wo die letzten Teile fehlen. Auch wenn der Fall grausam ist, habe ich das Buch verschlungen. Ich denke, ich darf an der Stelle trotzdem erwähnen, dass das Buch richtig gut geschrieben ist. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ | 5

  • Thomas Grüneweg

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr informativ!

    Ich war vorher mit dem Fall so gar nicht vertraut, daher war ich froh, dass dieses Buch den Weg zu mir gefunden hat. Informativ und erschreckend zugleich, weil vielleicht nicht das Verbrechen, was möglicherweise dahinter steckt verhindert werden können, aber man eventuell mehr erfahren hätte, wie sich was zugetragen hätte, wenn es nicht so viele Widrigkeiten gegeben hätte.

  • Sternenruferin

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Spurensuche in Panama – nüchtern, ehrlich, intensiv

    Ein True-Crime-Buch, das seine Bezeichnung wirklich verdient – nicht reißerisch, nicht sensationsheischend, sondern mit ehrlichem Aufklärungswillen, journalistischer Gründlichkeit und großer Empathie geschrieben. Im Mittelpunkt steht das Verschwinden von Kris Kremers und Lisanne Froon, zwei niederländischen Studentinnen, die 2014 im panamaischen Dschungel verschwanden. Ein Fall, der seither unzählige Spekulationen, Gerüchte und Theorien hervorgebracht hat – aber kaum fundierte Aufarbeitung. Bis jetzt. Denn was Annette Nenner und Christian Hardinghaus in monatelanger Arbeit geleistet haben, ist beeindruckend. Nenner reist selbst nach Panama, nicht nur einmal, sondern mehrfach. Sie spricht mit Menschen vor Ort, mit möglichen Augenzeugen, Bekannten, Helfern – und mit dem Dschungelführer, der von vielen bis heute als Hauptverdächtiger gilt. Sie läuft selbst mehrfach den Pianista-Trail, auf dem die beiden Mädchen zuletzt gesehen wurden. Dabei nimmt sie den Leser mit – mitten in den Urwald, mitten in die Unsicherheiten, Fragen und Widersprüche, die den Fall so komplex machen. Währenddessen sichtet Christian Hardinghaus akribisch alle verfügbaren Akten, Protokolle, Polizeiberichte und Fotos. Die Menge an Material ist erdrückend – und genau deshalb so wichtig. Denn das Buch verzichtet bewusst auf vorschnelle Schlüsse. Stattdessen rekonstruieren die beiden Autoren nicht nur den offiziell bekannten Ablauf des Falls, sondern nehmen sich jede kursierende Theorie vor: von naheliegenden Hypothesen bis hin zu wilden Verschwörungserzählungen. Und das Beste daran: Jede Theorie wird mit denselben Maßstäben gemessen. Objektiv, gründlich, respektvoll. Wo etwas nicht belegbar ist, wird es klar benannt. Wo sich Schwächen in der Argumentation zeigen, werden sie offen gelegt – selbst wenn es um populäre Podcasts, Reportagen oder Internetmythen geht. Der Ton bleibt dabei stets sachlich. Dieses Buch will nicht polarisieren oder entlarven – es will aufklären. Und genau das tut es. Es bleibt dabei immer auf Augenhöhe mit seinen Leser:innen und verzichtet auf Sensationshascherei. Vielmehr geht es um Wahrhaftigkeit und Aufklärung – um das Erzählen einer Tragödie, die nie zu einem spekulativen Krimi hätte werden dürfen. Besonders gelungen sind die persönlichen Logbucheinträge von Annette Nenner, die nicht nur die Reise dokumentieren, sondern auch die emotionale Seite dieses Projekts sichtbar machen. Die Begegnungen mit den Menschen vor Ort, die Hindernisse und Fragen, die sie begleiten – all das bringt ein großes Maß an Menschlichkeit in eine Geschichte, die oft entmenschlicht wurde. Wer sich für den Fall interessiert, findet hier keine simplen Antworten – aber sehr viele Fakten, Zusammenhänge und fundierte Einschätzungen. Ein Muss für alle, die nicht nur an der Oberfläche kratzen wollen. Und für alle, die sich wünschen, dass True Crime endlich wieder das bedeutet, was es ursprünglich war: sorgfältige Recherche, differenzierte Perspektiven und Respekt vor den Betroffenen.

  • Dominik

    aus Wien

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ein Must für alle True Crime Fans

    Habe schon einige Dokus und Podcasts zu diesem Fall gesehen und gehört und hab mich sehr auf das Buch gefreut . Tolle Recherche , super spannend geschrieben , hab das Buch in einer Nacht gelesen .

  • MoMe

    4/5

    17.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für True Crime-Fans, die an einer tiefgehenden Analyse des Falles interessiert sind

    Verschollen in Panama: Die wahre Tragödie vom Pianista Trail ist ein fundiertes Sachbuch, welches sich mit dem mysteriösen Verschwinden der niederländischen Touristinnen Kris Kremers und Lisanne Froon im Jahr 2014 beschäftigt. Der Fall ist nicht nur tragisch, sondern auch äußerst komplex, was bereits im umfangreichen Inhaltsverzeichnis deutlich wird. Das Autorenduo setzt sich intensiv mit diesem ungelösten True Crime Fall auseinander und bietet eine umfassende Analyse der tatsächlichen Ereignisse. Durch die Verwendung zahlreicher Fußnoten und Verweise auf andere Quellen wird das Buch sehr umfangreich an Informationen. Diese Fülle an Details macht das Lesen manchmal herausfordernd für mich, zudem berührt mich das Schicksal der beiden Frauen emotional sehr stark. Ich muss beim Lesen mitunter längere Pausen einlegen, um die Eindrücke verarbeiten zu können. Die Autoren nähern sich den Ereignissen in Verschollen in Panama: Die wahre Tragödie vom Pianista Trail methodisch und beziehen Falschinformationen, frühere Publikationen zu diesem Fall, Ermittlungsakten sowie eigene Recherchearbeiten und Zeugenbefragungen mit ein. Sie beleuchten zudem die gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen in Panama, was dem Buch eine zusätzliche Tiefe verleiht. Obwohl sie sich bemühen, neutral und objektiv zu bleiben, blitzen gelegentlich persönliche Wertungen durch, was mir die klare Trennung zwischen Fakten und Meinungen erschwert. Trotz dieser kleineren Schwächen ist die Recherche des Autorenduos eindrucksvoll. So beschränken sie sich nicht nur auf die Fakten, sondern beleuchten den Fall auch aus verschiedensten Blickwinkeln. Dabei werden verschiedene Theorien vorgestellt, die versuchen, die Geschehnisse nachzuvollziehen und in einen sinnvollen Kontext zu bringen. Gut herausgearbeitet finde ich hier ganz klar die Plausibilität der Überlegungen anhand von Erklärungen. Ihre eigenen Recherchen vor Ort und die Nachstellung von Szenarien tragen zur Authentizität bei. Zudem werden die gravierenden Ermittlungsfehler der panamaischen Behörden anschaulich dargestellt. Generell würde ich den Schreibstil als flüssig und verständlich beschreiben. Durch die schier unglaubliche Vielzahl an Informationen von Zahlen, Daten und Fakten ist Verschollen in Panama: Die wahre Tragödie vom Pianista Trail teilweise keine einfache Lektüre und erfordert mitunter viel Konzentration, um bei dieser ganzen Komplexität nicht gänzlich den Überblick zu verlieren. Die Mischung aus emotionalen Erzählungen und faktenbasierten Analysen sorgt für einen abwechslungsreichen Leseeindruck. Die schwarz-weißen Bilder im Buch sind eine willkommene visuelle Ergänzung zum Text. Obwohl sich das Autorenduo die Mühe macht zu beschreiben, was auf den Fotografien zu sehen ist, ist die Qualität einiger Abbildungen nicht gut. Einige sind unscharf oder von geringer Auflösung, was es schwierig macht, die dargestellten Szenen oder Details klar zu erkennen. Manches kommt auch durch das Schwarz-Weiß nicht ausdrucksstark zur Geltung, sodass ich zusätzliche Recherchen im Internet anstellen muss, um ein vollständiges Verständnis der Inhalte erlangen zu können. Fazit: Verschollen in Panama: Die wahre Tragödie vom Pianista Trail bietet die Möglichkeit, sich informativ und gut recherchiert mit diesem mysteriösen Kriminalfall auseinanderzusetzen. Trotz einiger Schwächen bei der Trennung von Fakten und persönlichen Meinung kann ich das Buch jenen empfehlen, die sich für die Hintergründe sowie die Komplexität dieses Falles interessieren und tiefer in die Materie einzutauchen möchten, um die tragischen Umstände nachzuvollziehen zu können.

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